Der Massenmord an den Bosniaken in Srebrenica während des Bosnienkriegs im Juli 1995 gilt als schlimmstes Kriegsverbrechen in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Der Film „Quo vadis, Aida?“ zeigt die Ereignisse aus der Perspektive einer Dolmetscherin, die inmitten des Chaos ihre Familie retten will.

Dieser Beitrag <h3 class=”subheadline”>Filmkritik „Quo vadis, Aida“</h3><h2 class=”ee-post__title__heading”>Das Grauen wirkt durch Andeutungen</h2> wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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