Der Opferbeauftragte der Bundesregierung, Edgar Franke, dämpft Hoffnungen der Verletzten und Hinterbliebenen der Würzburger Messerattacke auf mögliche Entschädigungen durch die Bundesregierung. Sogenannte Härteleistungen werden nur gezahlt, wenn ein terroristisches Motiv vorliegt. Derzeit werde jedoch eine psychische Erkrankung als Tathintergrund angenommen.

Dieser Beitrag <h3 class=”subheadline”>Würzburger Messerattacke</h3><h2 class=”ee-post__title__heading”>Opferbeauftragter: Ohne Terrormotiv gibt es keine Härteleistungen</h2> wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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