Unternehmen, die etwas auf sich halten, kommen nicht mehr am sogenannten „Pride Month“ vorbei. Wenn im Juni Politik und Medien die Trommel für die „LGBTQI+ Community“ rühren, wollen auch Marken wie Burger King oder BMW mitmischen. Doch die Unterstützung für sexuelle Minderheiten hat seine Grenzen.

Dieser Beitrag <h3 class=”subheadline”>„Pride Month“</h3><h2 class=”ee-post__title__heading”>Geld verdienen mit LGBTQI-Stolz</h2> wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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