Christian Krachts neuer Roman „Eurotrash“ kann als Fortschreibung seines für die jüngere deutsche Literatur stilprägenden Debüts „Faserland“ gelesen werden. Von einigen anrührenden Passagen abgesehen, bietet die Erzählung jedoch nur eine fade Abrechnung mit seiner eigenen Familiengeschichte.

Dieser Beitrag <h3 class=”subheadline”><img src=”https://assets.jungefreiheit.de/paywall/JF-plus.svg” style=”width: 24px;margin-top: -7px;” alt=”JF-Plus Icon Premium” width=”24″ height=”24″>Christian Krachts „Eurotrash“</h3><h2 class=”ee-post__title__heading”>Die Leichtigkeit des Erben</h2> wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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