In eigener Sache: Publizisten und Volksaufklärer gesucht!

Den Cryptojuden (globalecho.org) gibt es nun seit 10 Jahren. Ich habe viele Angriffe überlebt, ich hoffe auch viele Menschen aufgeklärt zu haben über unser sterbendes Deutschland, sowie die täglichen ungesühnten Schweinereien einer zum Untergang verurteilten Demok-Rattie. Man wird sie alle irgendwann auf einer Anklagebank wieder finden – erst dann weiss ich und meine Nachfolger, dass wir gesiegt haben.

Ich habe nicht mehr die Zeit und die Kraft, dieses Projekt allein zu stemmen.

Deswegen biete ich Autorenkonten zu dieser Webseite an, ihr könnt dann frei ohne Zensur dort weitermachen wo ich aufhöre.

Interessiert? Schickt eure Bewerbung einfach rein, ein bisschen Hintergrund und Erfahrung sollten dargestellt werden – ich kann nicht jeden akzeptieren.

Der Server ist sehr gut gesichert, steht in Asien, und wird von absoluten Experten gegen Zensur, Willkür und BigBrother geschützt.

 

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BERLIN. Auch zwei Wochen nach Inkrafttreten der Ausgangsbeschränkungen hält eine große Mehrheit der Deutschen die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Ausbreitung für angemessen. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest-Dimap für den ARD-Deutschlandtrend befürworten 93 Prozent der Befragten, daß man sich noch in der eigenen häuslichen Gemeinschaft oder mit einer weiteren Person treffen darf. Vor zehn Tagen waren es noch 95 Prozent. Sechs Prozent lehnen die Maßnahme ab. Ihr Wert hat sich im Vergleich zur vergangenen Umfrage damit verdoppelt.

Ein Großteil der Bürger hat zudem nach wievor großes Vertrauen in das deutsche Gesundheitswesen. 77 Prozent von ihnen sind überzeugt, daß Krankenhäuser und Ärzte die Corona-Epidemie bewältigen können. Bei 17 Prozent ist das Vertrauen weniger groß und bei fünf Prozent der Bevölkerung klein.

Mehr Infektionen in Deutschland als in China

Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) geht davon aus, daß die Abstandsregelungen wegen der Coronapandemie noch das ganze Jahr lang gelten könnten. Es gehe darum, „die Infektionsgeschwindigkeit so zu verringern, daß wir das Gesundheitssystem nicht überlasten und Zustände wie in Spanien oder Italien verhindern“, sagte Geisel am Freitag dem rbb.

„Das wäre jetzt nicht seriös zu sagen, am 19. April ist alles zu Ende. Wir werden uns darauf einstellen müssen, daß wir zwar diesen Lockdown im Laufe des April, Mai dann sicherlich lockern müssen. Aber die Beschränkungen, Abstandsregelungen, die Veränderung unserer Lebensgewohnheiten­ – ich fürchte, das wird uns das ganze Jahr über begleiten.“

Unterdessen gibt es laut der amerikanischen John Hopkins Universität erstmals mehr nachgewiesene Corona-Infektionen in Deutschland als in China. Stand Freitag morgen zählte die Universität 84.794 bestätigte Infektionen und 1.107 Todesfälle hierzulande. Für China, wo das Virus zuerst nachgewiesen wurde, gibt sie 82.432 Corona-Infektionen an. An der Spitze liegen die Vereinigten Staaten mit 243.453 Infizierten, gefolgt von Italien (115.242) und Spanien (112.065). (krk)

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ATHEN. Griechenland hat seine vorübergehende Aussetzung der Asylverfahren beendet. Seit dem 1. April würden wieder Anträge bearbeitet, sagte der griechische Migrationsminister Notis Mitarachi mehreren Nachrichtenagenturen zufolge am Donnerstag in einer Videokonferenz mit den Abgeordneten des Ausschusses für bürgerliche Freiheiten des EU-Parlaments. Athen hatte wegen der türkischen Grenzöffnung für Migranten Anfang März alle Asylverfahren für einen Monat ausgesetzt.

Mitarachi verteidigte den Berichten nach den Asylstopp erneut. „Wir mußten die Asylanträge im März wegen der außergewöhnlichen Situation an unseren Grenzen einfrieren, um unsere nationale Sicherheit, die öffentliche Ordnung und die öffentliche Gesundheit zu schützen“, erläuterte er.

EU-Innenkommissarin lobt Wiederaufnahme

EU-Innenkommissarin Ylva Johansson lobte die Wiederaufnahme der Verfahren. Die Regierung in Athen habe ihr mitgeteilt, daß Einwanderer, die im März angekommen seien, „nun das Recht haben, Asyl zu beantragen“. In dieser Zeit sei es wichtig, „unsere Werte und Grundrechte zu verteidigen“.

Nach der türkischen Grenzöffnung hatten tausende Einwanderer versucht, über die türkisch-griechische Grenze nach Europa zu gelangen. Unterstützt wurden sie dabei teilweise von türkischen Behörden. Griechische Grenzschützer hatten die illegalen Einwanderer größtenteils abgewehrt. Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen UNHCR und Menschenrechtsorganisationen hatten die Aussetzung der Asylverfahren scharf kritisiert.

Erste unbegleitete Minderjährigen kommen nach Luxemburg

Johansson kündigte an, daß in den kommenden Tagen zunächst unbegleitete minderjährige Asylsuchende von der griechischen Inseln Lesbos nach Luxemburg gebracht würden. Neben Luxemburg hatten auch sieben weitere EU-Staaten, darunter auch Deutschland, zugesagt, rund 1.500 solcher Einwanderer aufzunehmen.

In Deutschland wollen auch mehrere Bundesländer minderjährige und unbegleitete Migranten aufnehmen. Das Land Berlin plant, eigens ein Flugzeug nach Griechenland zu schicken. Berlins Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) pocht seit Tagen auf ein schnelles Handeln. Kritiker des Vorstoßes warnen, daß es bei den 1.500 Minderjährigen nicht bleiben werde, sondern auch deren Verwandte nachgeholt würden. (ls)

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Ein venezolanisches Kriegsschiff hat ein deutsches Kreuzfahrtschiff gezielt gerammt, um es wegzudrängen. Der deutsche Kreuzer wurde nicht sonderlich beschädigt, aber das venezolanische Schiff sank.

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In China hat die Stadt Shenzhen wegen der Corona-Pandemie den Verzehr von Hunden und Katzen verboten. In China werden jährlich zehn Millionen Hunde und vier Millionen Katzen, die oftmals krank und infiziert sind, getötet und verzehrt.

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Ein renommierter US-Arzt empfiehlt allen Paaren, die sich in Quarantäne befinden, jegliche Arten von sexuellen Praktiken umzusetzen. Das sei gesund und löse Spannungen, meint er.

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Die “Bild”-Zeitung des Axel-Springer-Konzerns hat für ihre digitalen Livestream-Angebote eine Rundfunklizenz erhalten.

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Zahl der Infizierten in Deutschland steigt

On April 3, 2020, in Endzeit, by admin

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Im März wurde der bekannte Sänger Xavier Naidoo wegen angeblich “fremdenfeindlicher” Aussagen aus der Jury der RTL-Castingshow “Deutschland sucht den Superstar” (DSDS) geworfen. Seit wenigen Tagen kursiert auf dem Kurznachrichtendienst Twitter ein neues Video Naidoos.

Naidoo will Nationalsozialisten “Nasos” nennen

“Vielleicht sollten wir unsere Nazis lieber ‘Nasos’ nennen”, sagt Naidoo in dem 67-Sekunden-Video, das vom linksextremen Kanal “Antifa Zeckenbiss” veröffentlicht wurde  – es wären ja Nationalsozialisten gewesen, und auch heute hätte man es noch mit “Sozialisten” und “Kommunisten” zu tun. Aus Sozialismus und Kommunismus entstehe der Faschismus, meint der 48-Jährige. Auch würde heute wieder der Faschismus vorherrschen und als dafür verantwortlich ausgemacht hat er zwei politische Parteien: SPD und Linkspartei sind für den Mannheimer lediglich Tarnungen für den “neuen Faschismus”.  Die Nationalsozialisten will er in Zukunft deshalb nicht mehr als “Nazis”, sondern als “Nasos” und als “Internationalsozialisten” bezeichnen.

Nach DSDS-Verstoß im Fernsehen unerwünscht

Im deutschen Fernsehen wird Naidoo wohl nicht mehr zu sehen sein: Nachdem er nach seiner Abservierung aus der DSDS-Jury verkündete, sich ganz bewusst die Reichweite von RTL zunutze gemacht zu haben, um sein neues Album zu bewerben, distanzierte sich auch der TV-Sender Pro Sieben: “Nie wieder” werde der “Sänger mit Aluhut”, der im letzten Monat wegen seiner Kritik an Verbrechen von “Flüchtlingen” in Deutschland von RTL gefeuert wurde, in einer Sendung von ProSieben auftreten, ließ man die Twitter-Gemeinde wissen.

Xavier #Naidoo weiter auf Selbstzerstörungs-Tripp.
#SPD und #DieLinke sind die neuen Faschisten.” pic.twitter.com/O3CkKokc9r

— Antifa Zeckenbiss (@AZeckenbiss) March 31, 2020

Wir versprechen: Der Sänger mit dem Aluhut wird nie wieder mit seiner Musik in unseren Shows sein. Nie wieder. https://t.co/VJFwYMVpge

— ProSieben (@ProSieben) March 29, 2020

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Italien ist vom Coronavirus besonders hart betroffen. Mehr als 12.000 Menschen (auf 60,5 Millionen Einwohner) sind mit oder an den Folgen von Corona bisher gestorben. Während in Italien 0,019 Prozent der Bevölkerung Covid-19 erlegen sind, sind es in Österreich und der Bundesrepublik Deutschland „nur“ 0,001 Prozent der Bevölkerung. In Italien sterben also fast 20 Mal so viele an oder mit Coronavirus als in den deutschen Ländern.

Problem Antibiotika-Restistenzen

Wissenschaftler der Universität Oxford haben diese Unterschiede untersucht und werfen die Hypothese auf, dass Antibiotika-Resistenzen einen Teil der Todesfälle in Italien erklären könnten.

Antibiotika helfen zwar nicht gegen Viren, also auch nicht gegen das Coronavirus. Bis ein wirksamer Impfstoff gegen das Coronavirus zur Verfügung steht, behandeln die Ärzte vor allem die Symptome der Erkrankung. Je nach Schwere des Krankheitsbildes gehören dazu die Gabe von Sauerstoff, der Ausgleich des Flüssigkeitshaushaltes sowie Antibiotika zur Behandlung bakterieller Begleitinfektionen.

Italienische Besonderheiten

Italien kämpft aber schon seit Jahren in besonderem Maße mit resistent gewordenen Erregern infolge ungenauer, nicht zielgerichteter Anwendung von Antibiotika. Im Ernstfall wirken sie dann nicht mehr. 25 bis 50 Prozent der Bevölkerung sollen bereits Resistenzen gegenüber Antibiotika entwickelt haben.

Erschwerend ist auch, dass Italien über die zweitälteste Bevölkerung der Welt verfügt. 23 Prozent der Einwohner sind älter als 65 Jahre, nur in Japan sind es noch mehr, nämlich 28 Prozent. Sogar im kinderarmen Deutschland liegt der Anteil an über 65-Jährigen erst bei 21 Prozent.

Gefährliche Gemengelage

Die am stärksten von Covid-19 betroffene Region ist auch gleichzeitig am dichtesten besiedelt, zudem ein wirtschaftliches Zentrum des Landes, wo die Luftverschmutzung besonders hoch ist und viele Menschen unter Atemwegsbeschwerden leiden.

Das alles zusammen dürfte die hohe Corona-Sterblichkeit in Italien erklären. Dabei darf nicht vergessen werden, dass in Italien im langfristigen Durchschnitt rund 1.600 Menschen pro Tag sterben; im Corona-Zeitraum (seit 20. Februar) wären das fast 70.000 Tote. Laut dem italienischen „Institut für Gesundheit“ hatten 99,2 Prozent der Corona-Toten Vorerkrankungen, ihr Durchschnittsalter lag bei 79,5 Jahren. Ein erheblicher Anteil von ihnen wäre wohl auch in einem „normalen“ Jahr nicht mehr unter den Lebenden.

Corona-Virus

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Nachdem der Bundesvorstand der AfD beschlossen hatte, den “Flügel” bis zum Ende des Monats auflösen zu lassen, legt der Bundesvorsitzende Jörg Meuthen nach: Den Mitgliedern des “Flügels” legt Meuthen nahe, eine eigene Partei zu gründen – damit soll die Partei mehr bürgerliche Stimmen gewinnen können. Mit seinem Vorstoß, die AfD in einen “freiheitlich-konservativen” und einen “sozialpatriotischen” Flügel zu teilen, zieht das Gründungsmitglied der AfD jedoch viel Unmut auf sich.

Spaltung soll “ergebnisoffen” diskutiert werden

Mit der Aufspaltung der AfD – würde sich der “Flügel” eigenständig machen, wäre es bereits die vierte Abspaltung in der erst siebenjährigen Geschichte der Partei – will Meuthen mehr “bürgerliche” Wähler erreichen, wie er am gestrigen Mittwoch in einem Interview mit Tichys Einblick sagte:

Jeder weiß, dass der Flügel und dessen maßgebliche Exponenten uns ganz massiv Wählerstimmen im bürgerlichen Lager kosten, und ich denke auch, dass die ordoliberalen Ansichten des bürgerlich-konservativen Teils der AfD noch bessere Ergebnisse im staatpaternalistisch geprägten Wählermilieu des Flügels verhindern.

Würden zwei Parteien “rechts von der Union” existieren, könnten diese sogar eher mehr als weniger Stimmen erreichen, findet der Wirtschaftsprofessor: Der “Flügel” in der AfD sorge für eine “permanent konfliktträchtige Konstellation”. Die Parteiführung solle nicht “wie alte Sozialistenkader permanent das Hohelied der Einigkeit zu singen, wo man Einigkeit in vielen Politikfeldern selbst mit der Lupe suchend kaum wird erspähen können”, sondern “ergebnisoffen” diskutieren.

AfD-Führung von Meuthen enttäuscht

Meuthens Co-Parteivorsitzender, Tino Chrupalla, sagte zu dem fragwürdigen Vorstoß, er sei “einigermaßen überrascht und menschlich enttäuscht” – der Fraktionschef der AfD im Bundestag, Alexander Gauland kommentierte den Vorstoß als “wenig zielführend und extrem unpolitisch”: Meuthen würde gerade die einheitliche Führung, die man für das “militärische ‘getrennt marschieren, vereint schlagen’” benötige, beseitigen.

Auch Gaulands Co-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel distanzierte sich umgehend vom Aufspaltungs-Vorschlag: Sie warnte davor, kurz vor wichtigen Wahlen im nächsten Jahr durch unnötige Diskussionen den Erfolg der Partei zu gefährden: “[Dann] haben wir alles verspielt, was die letzten Jahre aufgebaut wurde”, merkte Weidel an. Besonders deutlich wurde auch Björn Höcke, der gemeinsam mit dem Brandenburger AfD-Vorsitzenden Andreas Kalbitz den “Flügel” leitet: Für den Thüringer sind Meuthens Ideen sogar “töricht und verantwortungslos”.

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Weboy