Käßmann, die alte Schnapsdrossel, will “Terroristen mit Liebe begegnen”

Margot Käßmann, Theologin und Schnapsdrossel

Margot Käßmann, Theologin und Schnapsdrossel

Die Theologin Margot Käßmann setzt sich dafür ein, den Terroristen mit Liebe und Beten zu begegnen. Zudem antwortet sie auf die Frage, was Jesus zu den Brüsseler Anschlägen gesagt hätte.

Die evangelische Theologin Margot Käßmann mahnt, nicht mit Rache und Hass auf die Anschläge von Brüssel zu reagieren. Auf die Frage, was Jesus zu den Terroranschlägen sagen würde, antwortet sie: “Jesus hat eine Herausforderung hinterlassen: Liebet eure Feinde! Betet für die, die euch verfolgen!”, so Käßmann in der “Bild am Sonntag”.

Wir sollten versuchen, den Terroristen mit Beten und Liebe zu begegnen.

Margot Käßmann
Theologin

 

Folgender Kommentar ereilte uns dazu, wie wir meinen sehr treffend:

Wohl wieder mal zu viel Allolol, Frau Kässmann?
“Wir sollten versuchen, den Terroristen mit Beten und Liebe zu begegnen”, meinte die frühere Ratsvorsitzende der EKD und jetzige Lutherjubiläum-Organisatorin angesichts der anhaltenden islamistischen Terrorwelle. Offenkundig ihre Empfehlung für die Opfer und ihre Angehörigen. Kommt sie nicht weg von der Flasche? Oder wie kann man bei klarem Verstand solche Ratschläge einordnen. Bekanntermaßen ist die Rückfallquote bei Trinkern ja sehr hoch, allerdings hat man bei ihr noch nicht einmal etwas von Entzug gehört. Vielleicht sollte sie selbst – zu ihrer transzendenziösen Verwirklichung – den nächsten Terror-Koffer oder -Rucksack mit Liebe erkunden, um den Roboter zu schonen. Solche Erfahrungen könnten heilsam sein, schlagartige Abstinenz verursachen. Und würden Luther wohl vor mancher nachträglichen Verbiegung schützen, denn zu vielem, vor allem dem Wirken von Moslems und Juden in und auf Europa, hatte er eine dezidiert andere Meinung als die heute von allen Kirchenfürsten – mit und ohne Alkohol, protestierend oder absolutionierend – ganz mainstream-schnittig verbreiteten. Luthers Ratschlag, den Leuten auf’s Maul zu schauen, lesen sie verkürzt – oder auch nur verschwommen – und so wird aus dem Schauen ein Hauen…
meint Hans, der preußische Burgwächter aus der Provinz Sachsen

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