Die Bundesregierung ist der Auffassung, dass Diesel als Übergangstechnologie weiter subventioniert werden solle.

Bitcoin erreichte auf der auf Krypto-Börse Bitstamp einen Wert von 17.270 Dollar.

Russlands Präsident Putin hat bei einem überraschenden Besuch in Syrien angekündigt, mit dem Abzug der russischen Truppen aus Syrien beginnen zu wollen. Ganz ohne Rückversicherung dürfte dies allerdings nicht geschehen.

Die EU arbeitet an verschärften Vorschriften für das Mitführen von Bargeld bei Reisen.

Frachtraten signalisieren Abschwung im Welthandel

On December 12, 2017, in Endzeit, by admin

Die weltgrößte Reederei Maersk rechnet mit einer Abkühlung im Welthandel.

In Kenia steht derzeit der 20-Jährige Naftaly Muturi Muriithihat wegen schwerer Tierquälerei vor Gericht. Laut Anklage hat der Mann so lange einen Esel vergewaltigt, bis dieser vor Erschöpfung starb. Aus Scham bedeckt der sexuell gestörte Triebtäter sein Gesicht mit einer Jacke, seine Hände sind mit Handschellen gefesselt, drei Polizisten eskortieren ihn zum Gerichtsaal. Esel an Baum […]

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Ernst-Kirchweger-Haus
Foto: KF / wikimedia.org (PD-link)

Erneut ist es im Wiener Bezirk Favoriten zu einer blutigen Messerattacke gekommen. Nachdem erst am Donnerstag ein 33 Jahre alter Kosovo-Albaner nach einem Angriff tödliche Verletzungen erlitten hatte, kam es in der Nacht auf Sonntag ganz in der Nähe des Tatorts zu einer weiteren Bluttat.

Nächstes Messerattentat in Wien-Favoriten

Die USA, EU und NATO sind Weltmeister in der Zerstörung von Ländern unter dem falschen Vorwand der Demokratie und Menschenrechte. Ein Beispiel von vielen gefällig? Die Ukraine! Ein “failed state”, wie man auf Englisch sagt, oder ein gescheiterter Staat, seitdem gewaltsamen Putsch den der Westen in Kiew im Februar 2014 inszenierte, wodurch die legitime demokratisch gewählte Regierung von Viktor Janukowitsch gestürzt und dafür das von Washington ausgesuchte Pornoschenko-Regime eingesetzt wurde. Was sagen die Ukrainer über ihre Lebensumstände und was wünschen sie sich heute? 92 Prozent der Zuschauer des ukrainischen Nachrichtensenders NewsOne haben bei einer Live-Umfrage die Rückkehr von Präsident Janukowitsch gefordert. Wenn das keine riesige Klatsche für alle “Ukraine gehört zum Westen”-Fans ist?

GREIFSWALD. In einer internen Umfrage der Greifswalder Universität hat sich die Hälfte aller Befragten für die Beibehaltung des Namens Ernst-Moritz-Arndt ausgesprochen. Demnach stimmten 49 Prozent der Professoren, Hochschulmitarbeiter und Studenten für die Bezeichnung, teilte die Universität am Montag mit. Gleichzeitig votierten 34 Prozent für die Umbenennung in Universität Greifswald.

15 Prozent der Teilnehmer gaben an, daß beide Namen für sie gleichermaßen akzeptabel seien, zwei Prozent enthielten sich. Im zweiten Teil der Umfrage wurde gefragt, ob eine Kompromißlösung gut für die Hochschule wäre. Dies beantworteten 57 Prozent mit Nein und 30 Prozent mit Ja. Laut der Universität beteiligten sich gut ein Drittel der Stimmberechtigen an der Online-Abstimmung.

Der CDU-Landtagsabgeordnete Egbert Liskow forderte den Senat in der Ostsee-Zeitung auf, sich dem Votum der Uni-Mitglieder anzuschließen. „Das heutige Ergebnis der Umfrage zeigt, daß viele Universitätsangehörige eindeutig hinter dem derzeitigen Namenspatron Ernst Moritz Arndt stehen. Die Universität sollte sich lieber auf die wichtige Herausforderungen in Forschung, Lehre und Einwerben von Drittmitteln konzentrieren, anstatt Scheindebatten zu führen, die der Universität eher Schaden als zu nutzen“, betonte er.

Professoren votierten mehrheitlich für Umbenennung

Die größte Zustimmung für die Amtsbezeichnung Ernst-Moritz-Arndt-Universität gab es unter den Hochschulmitarbeitern. Von ihnen sprachen sich 76 Prozent für den Namen aus. Einzig unter den Professoren gab es eine Mehrheit für die Bezeichnung Universität Greifswald. 48 Prozent stimmten dafür, lediglich 38 Prozent dagegen. Weil die Gruppe der Professoren jedoch mit 257 Personen vergleichsweise klein ist, tritt ihr Votum in der Gesamtauswertung nicht deutlicher zum Vorschein.

Im vergangenen Januar hatte der Senat der Uni die Ablegung des Namens Ernst-Moritz Arndt bereits beschlossen. Die Entscheidung wurde allerdings vom Bildungsministerium wegen formaler Mängel nicht anerkannt. Die Umfrageergebnisse sollen nun als Meinungsbild in die weiteren Diskussionen des Senats mit einfließen, sind aber nicht bindend. Eine endgültige Entscheidung ist für Januar vorgesehen. (ha)

BERLIN. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat davor gewarnt, die Bedeutung nationaler Grenzkontrollen überzubewerten. „Anzunehmen, daß Grenzkontrollen ein Allheilmittel sind, wäre ein Irrglaube“, sagte de Maizière am Montag den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

„Es ist vielmehr ein Bündel von Maßnahmen, was zu mehr Sicherheit führt“, ergänzte der CDU-Politiker. Dazu zählten weitreichende Befugnisse der Sicherheitsbehörden sowie der Informationsaustausch über Gefährder und Straftäter in Europa. Im Mai nächsten Jahres liefen die nationalen Grenzkontrollen aus. Bis dahin müsse eine künftige Bundesregierung entscheiden, ob diese fortgesetzt werden.

Deutschland sei sicherer

Die Sicherheitslage in Deutschland hätte sich ein Jahr nach dem Terroranschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz verbessert. „Deutschland ist sicherer geworden. Wir haben etliche Maßnahmen ergriffen: beim Abschiebungsrecht, beim Ausweisungsrecht, bei der Führung gemeinsamer Dateien in Europa. Wir haben mehr Personal, neue Organisation und bessere Ausrüstung der Polizeien“, zählte de Maizière auf. All dies seien wichtige Lehren aus dem Terroranschlag im vergangenen Dezember.

Es dürfe jedoch „keine Zonen unterschiedlicher Sicherheit“ in Deutschland geben, forderte er. „Dafür brauchen wir ein einheitliches Musterpolizeigesetz. Auch die Zusammenarbeit von Bund und Ländern muß noch besser werden.“ (ls)

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