Die britische Regierung hat damit begonnen, direkte Verhandlungen mit einzelnen EU-Staat aufzunehmen. Dies hatte die EU den Mitgliedsstaaten nach dem Brexit ausdrücklich verboten.

Die BILD ist berüchtigt dafür, mit reißerischen Überschriften und polarisierenden Fotos ihre Leserschaft zu ködern. Als von der CIA gegründetes Propagandaorgan erfüllt das Blatt selbstredend noch wichtige weitere Zwecke im Merkel-Regime. Diese Kombination wurde dem Schmierblatt nun zum Verhängnis, denn die Redaktion fiel auf einen Satire-Beitrag des Magazins „Titanic“ herein. Auch wir führten die Gossen-Postille […]

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Die AfD hat ein Ende der staatlichen Förderung für die Amadeu-Antonio-Stiftung gefordert. Die Stiftung werde mit Steuergeldern „gemästet“, stehe aber nicht hinter dem demokratischen Grundverständnis der Bundesrepublik Deutschland, kritisierte der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner. Laut einer Anfrage Brandners an die Bundesregierung erhielt die Amadeu-Antonio-Stiftung seit 2010 rund 3,6 Millionen Euro. Für den AfD-Politiker ein „Skandal“. Vor […]

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Allem Unmut zum Trotz wird Ursula „Flintenuschi“ von der Leyen auch weiterhin Verteidigungsministerin bleiben und der Truppe ihren geschichtspolitischen Stempel aufdrücken. Zu Deutschlands Unglück, muß man wohl sagen. Denn wohin die Reise geht, zeigt der Entwurf des neuen Traditionserlasses für die Bundeswehr. von Generalmajor a. D. Gerd Schultze-Rhonhof Ein neuer Traditionserlaß für die Bundeswehr nach […]

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Im Berliner Landeskriminalamt (LKA) sind im vergangenen Jahr mehr als 55.000 Ermittlungsverfahren nicht bearbeitet worden. Demnach mußten die Beamten zu 55.290 Ermittlungen 128.273 Liegevermerke schreiben, heißt es in einer Antwort des Berliner Senats auf eine Anfrage des CDU-Politikers Peter Trapp (70), über die die Bild-Zeitung berichtete. Die Polizei kennzeichnet Akten mit Liegevermerken, wenn sie länger […]

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Seit Monaten fällt in der Universitätsstadt Jena eine Gruppe Einwanderer durch brutale Übergriffe auf. Am Wochenende kam es erneut zu körperlichen Attacken gegen Deutsche. Während eines Streits am Johannisplatz bewarf ein 21 Jahre alter Iraker laut Polizeiangaben einen 26-jährigen grundlos mit einer Flasche. Diese habe zwar ihr Ziel verfehlt, doch fünf weitere Männer aus dem […]

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Venusfalle in männlicher Form: Eine 16-köpfige Serben-Bande suchte sich ihre Opfer hauptsächlich in der homosexuellen Szene. Nachdem unter Decknamen Treffen in einem Park in Wien-Landstraße vereinbart worden waren, gingen die Verdächtigen mit ihren männlichen Kunden mit nach Hause. Was die Opfer nicht ahnten: Sie wurden von Komplicen des Prostituierten verfolgt. Kaum waren die Wohnungs- bzw.

Wien: Homo-Bande raubte Schwule brutal aus

In der Schweiz ist das generelle Rauchverbot ein großes Thema. Hier denkt man aber nach dessen Einführung bereits wieder über eine Abschaffung der strengen Regelungen in der Gastronomie nach.

Zürich möchte Rauchverbot kippen

Mama Merkel machts möglich

On February 21, 2018, in Junge Freiheit, by admin

„Spiegel TV“ berichtete jüngst über einen 32 Jahre alten Syrer der mit sechs Kindern (das siebte ist unterwegs) und seinen zwei Frauen in Pinneberg lebt. Obwohl die Vielehe nach deutschem Recht verboten ist, darf Ahmad diese gemäß den Gesetzen der Scharia in Deutschland mit behördlicher Genehmigung voll ausleben.

Die Frauen kamen in dem Bericht – obgleich Ahmad ihnen nach einer Weile gnädigerweise Sprecherlaubnis erteilte – übrigens kaum zu Wort. Sie durften aber immerhin mitteilen, daß sie sehr zufrieden mit ihrem allahgewollten Schicksal sind.

Die vierte Ehefrau darf eine deutsche Moslemin sein

Zufrieden sind Ahmad und seine Frauen auch mit der vom deutschen Steuerzahler finanzierten Wohnung. Im einzigen Schlafzimmer – so erfahren wir – schlafen sie nicht gemeinsam sondern nacheinander. Zweitehefrau ist offenbar ein Schichtarbeiterjob. Man darf gespannt sein, wann Günter Wallraff sich als Moslemin verkleidet in einen deutschen Sozialwohnungsharem einschleust, um endlich „ganz unten“ anzukommen.

Spätestens bei Frau Nummer drei (Ahmad wünscht sich vier Ehefrauen und 10 bis 20 Kinder) müsse dann aber doch eine größere Wohnung her. Die dritte Ehefrau gibt es übrigens schon. Sie lebt noch in Syrien. Für die vierte Hochzeit könnte sich der Analphabet auch eine Deutsche vorstellen. Vorausgesetzt sie ist Moslemin. Ob sie volljährig sein soll oder auch erst 13, wie es eine seiner Frauen zum Zeitpunkt der Hochzeit war, läßt die Reportage offen.

Arbeiten oder einen Deutschkurs machen möchte Ahmad nicht. Er will lieber bei den Kindern sein. Vielleicht um sicherzustellen, daß diese auch nicht richtig Deutsch lernen oder jemals in Deutschland arbeiten müssen. Modernen westlichen Feministinnen dürfte nicht nur das Herz aufgehen ob des Mannes aus der Fremde, der völlig freiwillig seine ausgedehnte Vaterzeit nimmt. Ohne dabei egoistisch an seine Karriere zu denken wie es ein westlicher Mann tun würde. Daß all das echter Luxus ist, ist Ahmad bewußt. Voller Dankbarkeit schwärmt er von „Mama Merkel“ und den Deutschen. „Auch wenn es unter ihnen Rassisten gibt.“

„Ob er arbeiten will oder nicht ist egal“

Spiegel TV schwärmt vom „Einblick in eine andere Welt. Mit anderen Normen, anderen Werten. Aber mit einem Lebensziel, daß alle eint: Glücklich sein.“ Die Online-Redaktion des Spiegels twittert: „Die sogenannte Vielehe ist in Deutschland verboten und mit unseren Moral-Vorstellungen nicht vereinbar. In anderen Religionen ist sie aber erlaubt und bei dieser syrischen Familie scheint sie auch zu funktionieren.“

Daß dieses kulturelle Lebensmodell hier nur durch allumfassende Sozialleistungen auf Kosten des Steuerzahlers funktioniert, scheint den Spiegel-Redakteuren genauso egal zu sein wie dem SPD-Politiker Karl Lauterbach, der auf Twitter gegen einen kritischen Beitrag zum Thema auf „Tichys Einblick“ ätzte und sich wenig später durch einen Einwand des Publizisten Hugo Müller Vogg bezüglich der Arbeitsunwilligkeit des Herrn zu der Aussage hinreißen ließ: „Ob er arbeiten will oder nicht ist egal. Ich schicke keinen Familienvater in den Tod!“ Vielleicht schickt der Wähler die SPD dafür bald zum Teufel.

BERLIN. Die AfD fordert die Bundesregierung auf, sich von früheren Äußerungen des türkisch-deutschen Journalisten Deniz Yücel zu distanzieren. Hierzu will die AfD-Fraktion einen Antrag in den Bundestag einbringen, der am Donnerstag behandelt werden soll. Darin wird zwar die Freilassung Yücels aus „politischer Willkürhaft“ begrüßt sowie die Inhaftierung weiterer Journalisten in der Türkei verurteilt, gleichzeitig wird die Bundesregierung aber angehalten, sich von mehreren Äußerungen Yücels zu distanzieren.

Yücel sei im Verhältnis zu anderen Personen mit vergleichbaren Schicksalen von Mitgliedern der Bundesregierung eine Sonderstellung eingeräumt worden, heißt es in dem Antrag. Durch die außenpolitischen Bemühungen um seine Freilassung auf höchster politischer Ebene und seiner öffentlichen Belobigung sei dem Journalisten eine politische Vorzugsbehandlung zugute gekommen.

„Völkersterben von seiner schönsten Seite“

So habe sogar Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gegenüber dem türkischen Ministerpräsidenten Binali Yildirim (AKP) betont, der Fall habe für die Bundesregierung eine „besondere Dringlichkeit“. Angesichts seiner moralisch untragbaren Äußerungen bestehe dadurch die Gefahr, die Bundesregierung billige diese stillschweigend. Diesem Eindruck müsse die Regierung entgegentreten, fordert die AfD.

Sie solle deshalb mehrere Beiträge Yücels mißbilligen. So zum Beispiel eine Kolumne in der taz, in der Yücel Thilo Sarrazin einen tödlichen Schlaganfall gewünscht hatte. Ebenso einen Kommentar mit dem Titel „Super, Deutschland schafft sich ab!“. Darin hatte der Journalist unter anderem geschrieben:

„Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite.“ Und weiter: „Nun, da das Ende Deutschlands ausgemachte Sache ist, stellt sich die Frage, was mit dem Raum ohne Volk anzufangen ist, der bald in der Mitte Europas entstehen wird: Zwischen Polen und Frankreich aufteilen? Parzellieren und auf eBay versteigern? Palästinensern, Tuvaluern, Kabylen und anderen Bedürftigen schenken? Zu einem Naherholungsgebiet verwildern lassen? Oder lieber in einen Rübenacker verwandeln? Egal. Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal.“

AfD wirft Yücel Deutschen-Haß vor

Solche „von einem extremen Deutschland- und Deutschen-Haß getragenen volksverhetzenden Äußerungen“ seien nicht hinnehmbar, kritisiert die AfD. Die Bundesregierung müsse sich aufgrund ihres besonderen Einsatzes für Yücel deshalb von den Äußerungen distanzieren.

Der Welt-Korrespondent war am Freitag nach einjähriger Haft in einem türkischen Gefängnis auf freien Fuß gesetzt worden und durfte das Land verlassen. Die türkischen Behörden werfen ihm Terrorpropaganda und Volksverhetzung vor. (krk)

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