Der perfide geplante Volkstod

Die legalisierten Abtreibungen sind der letzte Nagel in den Volkstodsarg

Geplanter Volkstod

 

 

 

 

 

Abtreibung ist Mord, Volksmord!


Daß es sich bei Abtreibungen im Allgemeinen und Spätabtreibungen im Besonderen um nichts anderes als vorsätzlichen, heimtückischen und besonders grausamen Mord handelt, werden nur die Kampfgutmenschen bezweifeln, die absolut alles ihrem perversen Hedonismus unterordnen können und entsprechend gegen jede Erkenntnis im Ungeborenen nicht mehr als einen Zellklumpen sehen.
Solchen Typen wird man die Schändlichkeit ihres Tuns, wenn sie Kinder auskratzen, verätzen und zerstückeln lassen oder es als Teil der individuellen Lebensplanung befürworten, niemals klarmachen können, daß sie Böses tun. Anhänger von Wahnlehren fühlen sich auch beim Massenmorden stets im Recht.
Tatsächlich hat es der westliche Demoliberalismus geschafft, den weißen Menschen mental derart in Mitleidenschaft zu ziehen, daß die kulturtragenden weißen Völker dieser Welt offenbar den kollektiven Selbstmord beschlossen haben. Einerseits durch Gebärverweigerung, andererseits durch Massenmord am ungeborenen Leben.
Um diesen reibungslos durchführen zu können, mußte für den gesellschaftlichen Konsens neu definiert werden, was Mord ist und was nicht. Der Begriff „Abtreibung“ ist natürlich eine bewußt angewendete Verniedlichung, um eine Tötung nicht mehr als Tötung, ja als Mord bezeichnen zu müssen. Denn das könnte vielleicht doch dem einen oder anderen „Genuß-sofort-Menschen“ vor Augen führen, wie verbrecherisch die liberalistische Parole „Mein Bauch gehört mir“ ist, mit der letztlich das Töten bis zum heutigen Tage legitimiert wird.
Allein in der BRD werden jährlich, legt man die offiziellen Zahlen zugrunde, ca. 130.000 deutsche Kinder im Mutterleib getötet. Wahrscheinlich sind es aber doppelt so viele, denn die Betreiber der Abtreibungspraxen und Kliniken, die eher Kinderschlachthöfen gleichen, sind gesetzlich nicht verpflichtet, die Tötungen im einzelnen zu melden. Auch werden natürlich jene nicht erfaßt, die zur Kindstötung ins Ausland fahren.
Ginge man also von ungefähr 250.000 getöteten Kindern jährlich aus, dann würde das bedeuten, daß auf etwa drei Geburten eine Tötung käme. Das macht die Dimension des Mordens seit Freigabe der sogenannten Abtreibung in der BRD deutlich. Bis zu neun Millionen (!) deutsche Kinder könnten bisher in der BRD still und leise ausgelöscht worden sein. Und nur ganz am Rande: das ist in etwa die Größenordnung des deutschen Geburtendefizits und die Zahl der Unterschichtausländer, die dieses Defizit ausgeglichen haben. Das ist natürlich auch eine Möglichkeit, um den Fremden Platz zu machen…
Überall, wo Weiße wohnen, zeigt sich ein ähnliches Bild. Nur daß man bisweilen mit den Mördern anders umspringt. Wie die Medien berichteten, wurde am 31. Mai 2009 in Wichita, Kansas, der berüchtigste Kindermetzger der USA erschossen.
1974, nach der bundesweiten Legalisierung der Schwangerschaftsunterbrechung in den USA durch höchstrichterliches Urteil hatte sich George Richard Tiller (67) auf Abbrüche nach der 21. Woche „spezialisiert“. Dieser gewissenlose Massenmörder, der übrigens für jeden Mord 5000 USD bekam, Zehntausende durch seine Hand getötete Kinder werden es in all den Jahren wohl gewesen sein, nannte seine „Arbeit“ stets „legal, moralisch, ethisch“. Entsprechend äußerte er einmal mit einem breiten Grinsen in einer US-Nachrichtensendung: „I am Tiller the Baby-Killer.”
Tiller wurde übrigens 1941 als Sohn eines Mediziners geboren, der selbst schon illegale Abtreibungen vornahm. Der Apfel fiel also nicht weit vom Stamm.
Der Kinderschlachthof des Mörders war eine von nur drei Kliniken in den USA, in denen auch Kinder ermordet wurden, die außerhalb des Mutterleibes lebensfähig gewesen wären, also sogenannte Spätabtreibungen vorgenommen wurden. In Tillers „Women’s Health Care Services“-Klinik in Wichita hatte man sich also gewinnbringend „spezialisiert“, dazu gehörte dann auch ein besonderer „Service“: Die getöteten Kinder wurden in dem Kinderschlachthof mit den bombensicheren Fenstern im eigenen Krematorium verbrannt.
Tiller war gewiß der prominenteste Kindermörder in den USA, was dazu führte, daß er sich außerhalb seiner „Klinik“ nur noch im gepanzerten Auto, mit kugelsicherer Weste und Leibwächtern bewegen konnte.
Dennoch wurde der „fromme“ Verbrecher am Pfingstsonntag vor der Reformations-Kirche seines Wohnortes erschossen. Ein 67-Jähriger konnte einige tödliche Schüsse aus seiner Handfeuerwaffe abgeben und den Massenmörder aus dem Verkehr ziehen.

Man muß sich einmal vor Augen führen, was dieses Monster ganz legal zehntausendfach tun durfte: Tiller hatte sich auf die Methode spezialisiert die auch in der BRD fast ausschließlich bei Spätabtreibungen zur Anwendung kommt: die „Partial Birth Abortion“ (Teilgeburtsabtreibung). Dabei wird das Kind mit einer Zange aus dem geweiteten Gebärmutterhalskanal gezogen, bis der Nacken sichtbar wird. Mittels eines chirurgischen Instruments wird dann ein Loch in den Hinterkopf gestoßen, um mit einem Katheder das Hirn abzusaugen. Ist das Kind auf diese Weise während des Geburtsvorganges, bei dem es bereits mit Armen und Beinen strampeln kann, gezielt umgebracht worden, wird die Abtreibung vollendet.
Auch in der BRD gibt es eine ganze Reihe von Tillers, die ihr Tun gewiß genauso einschätzen wie der dahingeschiedene Baby-Killer: „legal, moralisch, ethisch.“ Und weil es so ist, hätten diese „Ärzte“ gewiß auch nichts dagegen, wenn man sie zumindest aus ihrer Anonymität holte.
Welchen Fäulnisgrad muß jedoch eine Gesellschaft erreicht haben, die den millionenfachen Abtreibungsmord an den eigenen Kindern zuläßt und so tut, als ob die skrupellose Selbstverwirklichung um jeden Preis das Normalste auf der Welt sei?
Wir können uns drehen und wenden, wie wir wollen, und kommen doch immer wieder zu dem Schluß, daß wir in einem elenden Schweinesystem ohne Werte und Moral leben.

Quelle


Diese dekadente “westliche Wertegemeinschaft”, da werden Krötenzäune aus Steuergeldern errichtet und nutzlose Insekten unter Artenschutz gestellt, aber gleichzeitig millionenfach menschliche Wesen bestialisch umgebracht!!!
Ein katholischer Bischof hatte sich vor einigen Monaten erdreistet, dieses entsetzliche Geschehen als “Babycaust” zu bezeichnen, was ihm natürlich von gewissen Berufsempörten sofort untersagt wurde……

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