Heute wollen wir uns mit diesem Foto beschäftigen:

Doch zuvor eine Richtigstellung. Viele verwechseln Sarkasmus mit Zynismus oder umgekehrt. Sarkasmus ist böser Humor, der zwar wehtut, doch in seiner zum Lachen verleitenden Bösartigkeit eine innere Wahrheit entblößt. Zum Beispiel: “Mensch, der Peter Altmaier muß als Wirtschaftsminister wirklichen einen harten Job haben. Er sieht immer so angefressen aus.” Hahaha!

Zynismus dagegen ist der Versuch, etwas Widerliches oder Menschenverachtendes als Witz zu tarnen, auf das schon auf dem Boden liegenden Opfer auf witzig sein sollender Weise noch nachzutreten und es zu verhöhnen. Zynismus ist, wenn ich eine Frau vergewaltige und dann zu ihr sage “Na, wie war ich?” Oder wenn ich jemanden töte und dann sage “Was soll’s, wir müssen alle mal sterben”.

Das obige Foto zu einer Verlautbarung mit dem Titel “More than 240 Refugees Resettled from Egypt to Germany” ist am 13. September dieses Jahres auf der Homepage der in Genf ansässigen “Internationalen Organisation für Migration” gepostet worden. Die IOM ist der für Migration zuständige Arm der UN und setzt den am 11. Dezember 2018 in Marrakesch auch von Angela Merkel unterzeichneten “Globalen Migrationspakt”, der “Vertrag für die sichere, geordnete und reguläre Migration” 1:1 um, obwohl man den Deutschen damals versichert hatte, daß er nicht bindend sei.

Unter dem Foto ist folgender von mir ins Deutsche übersetze Text zu lesen:

“Berlin – 246 Flüchtlinge sind am Mittwoch (11/09) auf einem Charterflug aus Ägypten mit Unterstützung der Internationalen Organisation für Migration (IOM) während des gesamten Umsiedlungsprozesses sicher in Hannover angekommen.

Die neu angesiedelte Gruppe bestand aus Flüchtlingen aus Syrien, dem Südsudan, dem Sudan, Eritrea und Somalia, die vor Krieg, Verfolgung und schweren Menschenrechtsverletzungen flohen. Unter der Gruppe befanden sich 64 Kinder und neun Säuglinge.

‘Die Leute an Bord haben bereits das Schlimmste gemeistert und verdienen eine Chance auf einen neuen und sicheren Start’, sagte Monica Goracci, Missionsleiterin von IOM Deutschland.

‘Diese Umsiedlungsbewegung hat es ihnen ermöglicht, sicher und auf möglichst organisierte und humane Weise zu reisen’, fügte sie hinzu.

‘Wir danken den Regierungen Ägyptens und Deutschlands für ihre Solidarität. Die Wiederansiedlungshilfe ist für die IOM nach wie vor ein nicht ausreichend genutztes und dennoch wirksames Instrument, um Flüchtlinge zu unterstützen, die nicht die Möglichkeit haben, in ihrem Asylland zu bleiben’, sagte Laurent De Boeck, Missionsleiter der IOM Ägypten.

Während des Neuansiedlungsverfahrens unterstützt die IOM das Aufnahmeland, hilft bei der Bearbeitung von Visadokumenten, führt Gesundheitsprüfungen durch, bietet Orientierungskurse vor der Abreise an, organisiert ihre Flüge und begleitet die Flüchtlinge bis zu ihrer Ankunft in Deutschland.

Der komplexe Umstellungsprozeß beinhaltet die Zusammenarbeit verschiedener Akteure. In diesem Fall arbeitete die IOM eng mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), dem Hohen Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen (UNHCR) und der Caritas Deutschland zusammen.

Nach ihrer Ankunft in Deutschland am Mittwoch reisten die Flüchtlinge weiter nach Friedland in Niedersachsen, wo Unterkunfts- und Integrationskurse angeboten werden, bevor sie sich im Ausland niederlassen.

Bislang hat die IOM im Jahr 2019 mehr als 600 Flüchtlingen dabei geholfen, im Auftrag der Bundesregierung nach Deutschland umgesiedelt zu werden.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Sabine Lehmann von IOM Deutschland, Tel .: 49 3027877817, E-Mail: slehmann@iom.int”

Im Gegensatz zu dem in schnulzigster Refugees-Welcome-Prosa verfaßten Text tun sich jedoch in Anbetracht des Fotos Widersprüche und Abgründe auf, und auch der Text selbst ist offenkundig von einem Vollidioten verfaßt worden, der weder von völkerrechtlichen Begrifflichkeiten noch von Begriffsunterscheidungen bezüglich der Migration noch von Logik einen blassen Schimmer hat.

Doch gehen wir zunächst auf das Foto ein. Obwohl die Abgebildeten “vor Krieg, Verfolgung und schweren Menschenrechtsverletzungen flohen” und “bereits das Schlimmste gemeistert” haben, sehen wir darauf vier wohlgenährte, gut aufgelegte orientalische Männer ohne sichtbaren Verletzungs- oder Erkrankungsspuren und eine kackfrech lachende, selbstredend weiße, blonde UN-Angestellte, die von diesem Drecksverein mit absoluter Sicherheit mit einem Mega-Gehalt und super Pensionsansprüchen alimentiert wird.

Alle Männer sind geschätzt zwischen 25 und 35 Jahre alt und haben den Ansatz zu einem Wohlstandsbauch, der letzte ganz rechts ist sogar schon richtig fett für sein Alter. Haben sie sich diese Bäuche während ihrer Flucht angefressen oder in der Zwischenstation in Ägypten? Da sie ja frisch in Deutschland sind (Begrüßungsblumen), können sie schlecht in der kurzen Zeit in diesen fabelhaften körperlichen Zustand versetzt worden sein.

Aber nicht allein das, die Brüder wirken cool, wie Gewinner, ja, wie Kleinunternehmer, bei denen das Geschäft brummt. Sie strahlen die Aura von zwischen Selbstzufriedenheit, Stolz und Überheblichkeit schwankenden Mittelschichtsangehörigen aus. Jedenfalls ist ihnen von ihren angeblichen Folterungen und ihrem Fluchtstreß nicht der leiseste Hauch anzumerken.

Die Herren sind offensichtlich sehr modebewußt. Allesamt tragen funkelnagelneue westliche Markenklamotten und Schuhe, die, falls es sich dabei nicht um in Ägypten gekaufte Plagiate handelt, insgesamt und round about zwischen 800 und 1000 Euro kosten dürften. Allein die Nike-Air-Max-Treter des ersten Mannes schlagen mit um die 150 Euro und das Stone-Island-Shirt des Dicken ebenfalls mit 150 Euro zu Buche. Allerdings ist davon auszugehen, daß wir hier nur eine einzige ihrer Garderoben zu sehen bekommen und sie zum Wechseln noch andere Kleidungsstücke und Schuhe besitzen.

Verstehe das, wer will, aber kann man diese “Refugees” nicht mit Sachen aus der Altkleidersammlung einkleiden? Ich meine so traumatisiert von Folterung und Flucht, wie sie sind und aussehen, ist ihnen bestimmt sowieso scheißegal, was sie am Leibe tragen. Am Ende werden sie sonst zu wirklichen Opfern, nämlich zu Fashion Victims.

Klingt dies noch nach einer Beinahe-Unterstellung, so verhält es sich beim nächsten Detail um eine Eindeutigkeit. Wenn man genauer hinsieht, tragen die zwei Herren in der Mitte EarPods der Marke Apple an ihren Ohren, und diese kabellosen Hörer sind nicht zu plagiieren und infolgedessen nicht zum Schleuderpreis zu haben, weil die Herstellungstechnik dafür zu kompliziert und zu teuer ist. Desweiteren ist davon auszugehen, daß die beiden auch die entsprechenden Handys dazu besitzen, denn ohne die funktionieren die Dinger nämlich nicht.

Apple EarPods mit kabellosem Ladecase ist am günstigsten für so um die 175 Euro zu bekommen. Die meisten deutschen Handy-Besitzer können und mögen sich deshalb keine leisten und benutzen die erheblich kostengünstigeren Hörer mit Kabel.

Wieder die Frage: Haben sich die zwei Männer, die “vor Krieg, Verfolgung und schweren Menschenrechtsverletzungen flohen”, die EarPods während ihrer Flucht angeschafft? Hat etwa die ägyptische Regierung, die ihnen als ein Zwischenstop auf dem Weg zum Westen diente, die EarPods geschenkt? Schenkt die ägyptische Regierung jedem durchreisenden Flüchtling EarPods? Oder kamen unsere Freunde mit einem aufsehenerregenden technischen Patent im Kopf hier an, die ihnen von der hiesigen Industrie auf der Stelle für viel Geld abgekauft wurde, so daß sie sich diese teuren Spielzeuge leisten konnten?

Andernfalls wäre es nämlich Menschenverachtung pur gegenüber der deutschen Bevölkerung, wenn diese UN-Wichser ihnen die Dinger auf Steuerzahlers Kosten besorgt haben sollten.

Mann drei von links mit Vollbart hat einen Strauß Blumen überreicht bekommen. Gewöhnlich können Männer nichts, erst gar keine orientalischen Männer, mit Blumen etwas anfangen. Blumen schenkt man Frauen als Zeichen der Liebe und Wertschätzung, bei hervorgehobenen Anlässen wie Geburtstagen oder Jubiläen auch Männern oder besonderen Personen als Willkommensgeschenk, weil ihr Kommen mit etwas Positivem verbunden ist. Es könnte sein, daß es sich bei dem Taliban-Bart um einen Wissenschaftler handelt, der die Lösungsformel für alle unsere Energieprobleme entdeckt hat und man ihm auf diese Weise dankt. Aber das ist sehr unwahrscheinlich. Für was hat er also den Blumenstrauß bekommen? Dafür, daß er einfach da ist und bleiben wird?

Ist das Foto schon ein zynischer Tritt in die Fresse derjenigen, “die schon länger hier leben”, so steigert sich der Zynismus im Text bis zum Gipfel, indem man klar definierte Begriffe einfach hijackt und ihnen völlig entgegengesetzte Bedeutungen zuweist. Nirgendwo in dem kurzen Schrieb wird davon gesprochen, daß diese voll im Saft und Kraft stehenden Männer wieder zurück in ihre Heimatländer müssen, sobald sie dort nicht mehr “verfolgt” werden. Falls sie je verfolgt wurden, denn so stramm wie die Typen aussehen, könnte man auf den Gedanken kommen, daß sie selber welche verfolgt haben.

Dafür ist inflationär von Besiedlung die Rede: “Umsiedlungsprozeß / neu angesiedelte Gruppe / Umsiedlungsbewegung / Wiederansiedlungshilfe / Neuansiedlungsverfahren / umgesiedelt”.

Hierbei werden die Begriffe “Siedeln” oder “Besiedlung” ad absurdum geführt und genau in ihr Gegenteil verkehrt. Man besiedelt unerschlossene, vielleicht unwirtliche oder zwar in jeder Beziehung fruchtbare und reiche, aber noch sehr viel Arbeit der Kultivierung erfordernde Landstriche. Der Charakter des Siedlers spielt dabei die größte Rolle. Der Siedler muß hart im Nehmen sein, muß schier Übermenschliches leisten, um sich im völlig fremden Terrain zu behaupten und es sich schließlich zum Untertan zu machen. Er kann keine Hilfe von außen erwarten, denn diejenigen, die ihm eventuell Hilfe hätten leisten können, sind ja nicht mitgekommen. Der Siedler ist eigentlich ein Held, ein Pionier, ein Mann, der sein Schicksal zum Besseren erzwingt.

Das alles klingt in der Begriffsumkehrung dieser UN-Affen wie ein einziger Witz. Deutschland ist eines der dicht besiedelsten Länder der Welt. Hier gibt es nix mehr zu besiedeln. Schon seit dreihundert Jahren nicht mehr. Und die neuen “Umgesiedelten” sind auch keine Siedler, sondern hundertprozentig von der Arbeitsleistung, sprich Steuergeldern der Nachfahren einstiger deutscher Siedler abhängige Markenklamotten-Träger, die man offenkundig nicht einmal zum Spargelstechen oder Straßenkehren abkommandieren darf. Und auch sonst zu gar nix, was nach knallharter “Siedlungsarbeit” riecht.

Stattdessen trifft man sie oft in Cafés und Shisha-Bars. Diese Leute sollten lieber ihre eigenen Shitholes besiedeln, denn da gibt es noch unendlich viel Platz zum Besiedeln.

Zwischen den Zeilen geht so manches unter. Es heißt im Text, es handele sich um Personen, die “nicht die Möglichkeit haben, in ihrem Asylland zu bleiben”. Mit Asylland ist wohl Ägypten gemeint. Wieso besaßen sie dort nicht die “Möglichkeit”? Schließlich hat doch Ägypten den Migrationspakt mitunterzeichnet. Vielleicht weil dort einem keine gebratenen Tauben in den Mund und keine EarPods an die Ohren fliegen und man in die Hände spucken muß?

Weiter heißt es, man hätte die Flüchtlingsdarsteller nach ihrer Ankunft in Deutschland weiter im Lande verteilt, “wo Unterkunfts- und Integrationskurse angeboten werden, bevor sie sich im Ausland niederlassen.” Mit Ausland ist Deutschland gemeint, wo auf sie schon eine Zig-Milliarden-Flüchtlingsindustrie wartet und sie vermutlich gleich nach ihrer Ankunft fragt, ob sie den Kaffee mit Milch und Zucker oder einem Schlag Sahne nehmen möchten, und sie darüber aufklärt, wo der nächste Puff ist.

Und wieso müssen Menschen, die diesem Land nur eine Last sind, Integrationskurse erhalten? Sind sie zu doof, um sie realisieren, daß hier ein anderer Style gepflegt wird als in Sudan? Dann sind sie eh entbehrlich für uns, denn das zeugt nicht gerade von Intelligenz. Sprache und Gepflogenheiten des Gastlandes lernt man im Vorbeigehen, während man sich kaputtarbeitet, damit man schnell auf einen grünen Zweig kommt. Meine Eltern mußten gleich am nächsten Tag nach ihrer Ankunft in Deutschland schuften gehen. Und diese Ankunft war schon am späten Abend.

Weiter heißt es im Text: “Unter der Gruppe befanden sich 64 Kinder und neun Säuglinge.” Wo Kinder, gar Säuglinge sind, sind auch Frauen. Es sei denn, es handelt sich bei den ausgelassenen Herren um alleinerziehende Väter. Danach sehen sie jedoch gar nicht aus. Das Ganze ist höchst mysteriös. Normalerweise greift die hiesige Flüchtlings- und Asylindustrie nach jedem Strohhalm und präsentiert der Öffentlichkeit bei jeder sich bietenden Gelegenheit möglichst viele Frauen, um zu versichern, daß nicht nur Männer in unsere Sozialsysteme einwandern.

Auf dem Foto ist jedoch keine einzige Frau zu sehen. Wo sind die Frauen? Sind sie nicht vorzeigbar, weil sie verschleiert sind? Befinden unter den “Neusiedlern” überhaupt Frauen? Wenn nicht, ist das schon mal ganz große Scheiße! Denn das hieße, daß diese Nike-is und Stone-Island-is sich notgedrungen am Frauenreservoir der Einheimischen bedienen werden müssen. Was zur Folge hätte, daß deutsche Männer dann fick- und fortpflanzungstechnisch in die Röhre gucken. Hat man das bei der UN bedacht? Oder ist das von der UN gar gewollt? Warum? Weil man eine rassistische Agenda verfolgt und Deutschland weißenrein haben möchte?

Okay, eine gute Nachricht enthält der Beitrag trotzdem: “Bislang hat die IOM im Jahr 2019 mehr als 600 Flüchtlingen dabei geholfen, im Auftrag der Bundesregierung nach Deutschland umgesiedelt zu werden.” Also zahlenmäßig Pillepalle. Also wenn man sich auf keinen Fall vor Augen hält, daß dieses Jahr schon wieder und zusätzlich Hunderttausende Markenklamotten-Fans ins Land geströmt sind. Also wenn man hirnentkorkt ist und nicht daran glaubt, daß diese Drecksregierung hinter dem Rücken des Volkes ständig diese Brüder “sicher und auf möglichst organisierte und humane Weise” ins Land einfliegen läßt.

Das Highlight auf dem Foto ist jedoch mit absoluter Sicherheit die lachende UN-Mitarbeiterin ganz rechts. Es ist das Lachen der Hyäne. Dieses zynische Lachen sagt: “Wir scheißen euch ins Gesicht und ihr könnt gar nichts dagegen tun. Wir vergewaltigen euer Volk und fragen dann ‘Na, wie waren wir?’ Wir töten euch und sagen dann ‘Was soll’s, jedes dumme Volk muß aussterben’. Und egal, wen ihr wählt und wogegen ihr auch protestiert, durch eure Naivität und eure niedlichen Benimmregeln sind wir alles und ihr nichts. Apropos nichts: Nichts zu danken!”