NEW YORK. Die schwedische Klimaschützerin Greta Thunberg hat vor dem UN-Klimagipfel in New York die anwesenden Politiker mit harschen Worten angeklagt. „Wir werden Sie genau beobachten. All das hier ist falsch. Ich sollte nicht hier oben sitzen, ich sollte auf der anderen Seite des Ozeans in der Schule sein“, sagte sie in ihrer Rede.

Mit den Tränen kämpfend und verbissenem Gesicht betonte sie: „Wie könnt ihr es wagen wegzuschauen, hierher zu kommen und zu sagen, ihr macht genug?“ Sie hätten ihr mit „leeren Phrasen“ ihre Träume und ihre Kindheit gestohlen. „Die Menschen leiden, die Menschen sterben und die Ökosysteme brechen zusammen. Wir sind am Anfang eines Massensterbens und Sie reden alle nur über Geld und erzählen Märchen vom ewigen Wirtschaftswachstum.“

Thunberg warf den Anwesenden vor: „Sie lassen uns im Stich, aber die Jugend fängt an zu begreifen, wie schwerwiegend ihr Verrat ist. Die Augen aller künftigen Generationen sind auf Sie gerichtet. Wenn Sie uns erneut im Stich lassen, werden wir Ihnen das nie verzeihen. Wir werden Sie damit nicht davonkommen lassen.“ Jetzt sei der Punkt gekommen, an dem die Grenzen gezogen würden. „Die Welt wacht auf und Veränderung ist auf dem Weg, ob Sie es wollen oder nicht.“

Merkel: „Wir haben den Weckruf gehört“

Anschließend kündtige Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in ihrer Rede weitere Investitionen in den Klimaschutz an. „Wir werden unseren Beitrag zu einer nachhaltigen Wirtschaft und einem nachhaltigen Leben leisten“, sagte sie am Montag.

„Wir haben den Weckruf der Jugend gehört“, betonte sie mit Blick auf die internationalen „Fridays for Future“-Kundgebungen. Es gebe keinen Zweifel, daß die Klimaerwärmung menschengemacht sei und man deshalb dem Rat der Wissenschaft folgen müsse. Sie sehe die Industriestaaten in der Verantwortung, die Weltwirtschaft auf klimafreundliche Art und Weise zu verändern.

Wir haben nur eine Erde. Wir brauchen einen tiefgreifenden Wandel, bei dem wir alle Menschen mitnehmen müssen. Deutschland wird seinen Beitrag zu einem nachhaltigen Leben leisten. – Kanzlerin #Merkel beim #ClimateSummit @UN pic.twitter.com/wmtTizbH5W

— Steffen Seibert (@RegSprecher) September 23, 2019

Merkel kritisierte auch ihr eigenes Land, das die Klimaziele des Pariser Abkommens für 2021 verfehlen wird. „Wenn alle so handeln würde wie Deutschland, würden sich die Emissionen weltweit verdoppeln.“

Hierzu werde Deutschland die internationalen Klimaschutzausgaben von zwei auf vier Milliarden Euro verdoppeln. Damit sollen Entwicklungsländer unterstützt werden. Diese seien die größten Leidtragenden des Klimawandels. Merkel stellte in ihrer wenige Minuten langen Rede das am Freitag beschlossene Klimapaket der Bundesregierung vor. Dieses sieht Ausgaben und Fördermaßnahmen in Höhe von 54 Milliarden Euro bis 2023 vor, die über einen willkürlich festgesetzten Preis für CO2-Emmissionen eingenommen werden soll. (ls/hr)

BERLIN. Die Zahl der Migranten, die illegal mit dem Flugzeug nach Deutschland einreisen, ist in den vergangenen Monaten gestiegen. Laut der Welt registrierte die Bundespolizei bis Ende Juli dieses Jahres 6.175 solcher Fälle. Das sei im Monatsdurchschnitt mehr als im Jahr davor, in dem die Zahl insgesamt 10.289 betrug. Die Mehrzahl der Flüge käme dabei aus dem Schengen-Raum. Die Dunkelziffer der illegalen Einreise per Flugzeug soll jedoch höher sein. Befragungen durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge haben ergeben, daß jeder dritte Asylbewerber angibt, mit dem Flugzeug eingereist zu sein.

Dies hatte die Bundesregierung bereits im März 2018 auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Leif-Erik Holms bestätigt, über die die JUNGE FREIHEIT berichtete. Inzwischen hat die Bundesregierung jedoch die Zahlen als Verschlußsache „(VS) – nur für den Dienstgebrauch“ eingestuft. Die Angaben könnten „Einfluß auf die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland“ haben und seien daher, im „Hinblick auf das Staatswohl“, nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Holm kritisierte das Vorgehen der Bundesregierung und vermutete: „Offenbar sind die Antworten so brisant, daß Herr Seehofer sie im Giftschrank wegsperren lassen muß, um die Bürger nicht zu verunsichern.“

Gauland: Regierung hat die Lage nicht im Griff

Die neuen Zahlen haben das Thema nun erneut aktualisiert. Der AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland kommentierte dazu: „Die Bundesregierung hat die Lage an den Grenzen noch immer nicht im Griff. Das zeigt die steigende Zahl von illegalen Einreisen per Flugzeug ganz deutlich.“

Besonders ärgerlich sei, daß die meisten Flüge aus dem Schengen-Raum kämen. Die Eingereisten hätten nach dem Dublin-Abkommen schon im einem anderen Land Asyl beantragen und an der Grenze abgewiesen werden müssen. „Die Bundesregierung muß auch angesichts der hohen Dunkelziffer schnell handeln und illegale Einwanderung per Flugzeug nach Deutschland umgehend wirkungsvoll unterbinden“, forderte Gauland. (hr)

VALLETTA. Um tagelanges Ringen um einen Aufnahmehafen von Flüchtlingsbooten künftig zu verhindern, hat sich Deutschland mit anderen Staaten auf ein vorläufiges Notfallsystem geeinigt. Man habe sich auf ein gemeinsames Papier verständigt, sagte der maltesische Innenminister Michael Farrugia (Sozialdemokratische Partei) laut der Nachrichtenagentur dpa am Montag nach den Verhandlungen mit Ministern aus Deutschland, Frankreich und Italien in der maltesischen Hauptstadt Valletta. Die Initiative sei von Deutschland und Frankreich ausgegangen.

Italien und Malta hatten sich in der Vergangenheit mehrfach geweigert, Schiffe privater Hilfsorganisationen sofort in einen ihrer Häfen einlaufen zu lassen. Meistens mußte zuerst geklärt werden, welcher EU-Staat sich für eine anschließende Aufnahme der Einwanderer bereit erklärt. Deutschland spielte dabei fast immer eine Rolle. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hatte vor kurzem mitgeteilt, die Bundesrepublik habe sich seit Juli 2018 für die Aufnahme von rund 570 aus dem Mittelmeer gerettete Asylsuchende bereit erklärt. 225 davon hätten Deutschland erreicht.

Details über die Vereinbarung, die Anfang Oktober bei einem EU-Innenministertreffen den anderen Mitgliedsstaaten präsentiert werden soll, waren zunächst nicht bekannt geworden. Seehofer hatte jedoch vor kurzem angekündigt, Deutschland könne rund ein Viertel aller Geretteten aufnehmen.

Seehofer verteidigt erweiterte Flüchtlingsaufnahme

Dafür erntete er harsche Kritik, unter anderem auch aus seiner Partei. „Es ist unglaublich, daß man sich als Bundesinnenminister für die Rettung von Menschen vor dem Ertrinken rechtfertigen muß“, erwiderte Seehofer daraufhin in der ARD. Deutschland übernehme ohnehin bereits nach aktueller Praxis rund ein Viertel der betroffenen Migranten. Auch CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer stellte sich teilweise hinter ihm.

Die Zahl der Asylgesuche in Europa war zuletzt stark angestiegen. Auch die Gruppe der geduldeten Ausländer in Deutschland hatte in den vergangenen Monaten ein Rekordhoch nach dem anderen erreicht. (ls)

WIEN. Österreichs Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat vor einer neuen Flüchtlingswelle gewarnt. „Ich habe nicht nur das Gefühl, da braut sich was zusammen. Sondern ich habe das Gefühl, wir in Europa sind teilweise schuld daran“, sagte er der Bild-Zeitung angesichts wieder steigender Flüchtlingszahlen.

Der Chef der Österreichischen Volkspartei kritisierte Spanien und Italien für deren „Umkehr in der Migrationspolitik“. Daß beide Länder wieder ihre Häfen für Migranten öffneten, sei das falsche Signal an die Schlepper in Afrika. Zugleich attackierte Kurz auch den Vorstoß von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), jeden vierten aus dem Mittelmeer geretteten Migranten nach Deutschland zu holen. „Wenn Menschen im Mittelmeer gerettet werden, sollten wir alles tun, sie in ihre Herkunftsländer zurückzustellen“, betonte Kurz.

Kurz ist gegen neue Flüchtlingshilfen für Erdogan

Er äußerte sich hingegen zufrieden darüber, daß Griechenland und Bulgarien signalisiert hätten, sich gegen ein „Weiterwinken nach Mitteleuropa“ zu stellen. Gespräche mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan über neue Flüchtlingshilfen lehnte er jedoch entschieden ab. Das würde Erdogan den Eindruck vermitteln, die europäischen Staaten in der Hand zu haben.

Am Sonntag finden in Österreich die Parlamentswahlen statt. Kurz ist Spitzenkandidat seiner Partei. (ag)

BURGDORF. Während eines C-Jugendspiels haben im niedersächsischen Burgdorf mehrere Jugendliche einen 13jährigen attackiert und schwer verletzt. Bei den Angreifern handele es sich um Mitglieder des TSV Burgdorf mit kurdischen Wurzeln, berichtete die Bild-Zeitung.

Schon während des Spiels am Samstag sei es zu rassistischen Beleidigungen gegen den farbigen Torhüter des FC Lehrte gekommen. Kurz vor dem Ende des Spiels habe ein Foulspiel des TSV Burgdorf zur Eskalation der Situation geführt. Burgdorfer Spieler sollen den am Boden liegenden 13 Jahre alten Jungen unter anderem mit ihren Stollenschuhen gegen den Kopf getreten haben. Die alarmierte Polizei nahm die Personalien der Beteiligten auf. Sie ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Das Sportgericht des Niedersächsischen Fußballverbandes sperrte laut einem Bericht der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung die C-Jugend des TSV Burgdorf bis Ende März 2020. Bereits am 10. September soll es zu einem ähnlichen Angriff durch die Jugendmannschaft aus Burgdorf auf einen Gegnerspieler gekommen sein. (ag)

BERLIN. Linksextremisten haben sich zu dem Brandanschlag auf den öffentlichen Nahverkehr der Hauptstadt bekannt. Durch die Attacke auf einen Kabelschacht am frühen Montag morgen war es zu massiven Störungen im S- und Regionalbahnverkehr gekommen. So war beispielsweise eine der Hauptverbindungen des Berliner Südostens unterbrochen.

Als Grund nannten die Linksextremisten die Unterstützung des Klimastreiks und der „Fridays for Future“-Bewegung. „Zu einem richtigen Generalstreik gehören auch Blockaden und feurige Sabotageaktionen“, hieß es in einem auf der linksradikalen Portal Indymedia veröffentlichten Bekennerschreiben.

„Sachen empfinden keine Gewalt“

Und weiter: „Menschen, die nicht pünktlich zur Arbeit, zur Schule, zur Universität kommen, verursachen einen wirtschaftlichen Schaden. Heute haben wir die Reiseverbindung zwischen Flughafen Schönefeld, Berlin, Erkner, Cottbus und Frankfurt (Oder) gekappt. Der Pendelverkehr der Regionalbahn von und zum Flughafen ist dadurch unterbrochen worden. Flugpersonal und Reisende kamen zu spät an. Eine Gefährdung von Menschenleben haben wir ausgeschlossen.“

Verantwortlich für das Schreiben zeichnet eine sogenannte „Vulkangruppe Ok / Friday for Future im Generalstreik“. Die Verfasser fühlen sich als Teil der „Fridays for Future“-Bewegung, wollen diese nach eigenen Angaben aber nicht vereinnahmen. „Wir sind uns bewußt, daß gegen uns gehetzt wird, militante Aktionen seien nicht ‘friedlich’. Wir sind uns bewußt, daß man versuchen wird, zwischen friedlichem den Protest auf der Straße mit 100.000 Menschen am Freitag und Sabotageaktionen den Keil der Distanzierungsaufforderungen zu treiben. Aber: Sachen empfinden keine Gewalt!“ Statt eines Klimawandels brauche es einen Systemwandel.

In Berlin gab es bereits in der Vergangenheit schon mehrere Anschläge auf den S- und Regionalbahnverkehr, zu dem sich linksextreme Gruppen bekannten. Auch diese hatten sich nach verschiedenen Vulkanen benannt. Nach dem jüngsten Anschlag ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz des Berliner Landeskriminalamts. Die Sicherheitsbehörden warnen schon seit längerem, Linksextremisten könnten versuchen, die Klimaproteste für ihre politischen Ziele zu unterwandern und mißbrauchen. (krk)

Donald Trump ist ein Meister darin, seine eigene Agenda zu setzen – anstatt sie sich von anderen aufnötigen zu lassen. Das bewies er im Wahlkampf 2016 und zu verschiedenen Anlässen während seiner Präsidentschaft. Sein jüngster Schachzug: Wenn alle übers Klima reden, redet er über Christenverfolgung.

Am heutigen Montag tagt in New York der Weltklimagipfel. Mit dabei auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die sich vor der versammelten Gemeinschaft der Weltklimagläubigen ein Fleißbienchen für das Klimaschutzprogramm 2030 ihrer Regierung abholen möchte. Aber der Wettbewerb der Klima-Jünger ist hart. „Nur die besten Pläne, nur die engagiertesten Politiker werden auf die Bühne dürfen“, stellte der UN-Sondergesandte für den Klimagipfel, Luis Alfonso de Alba, klar.

Trump beschäftigt sich lieber mit realen Problemen

Trump bewies bereits im ersten Jahr seiner Präsidentschaft 2017, daß er nicht gewillt ist, die Wirtschaftskraft seines Landes für eine Handvoll unbewiesener, fragwürdiger, dafür emotional umso aufgeladener Theorien zur angeblich menschengemachten Erderwärmung aufs Spiel zu setzen. Sein von der ganzen Welt viel gescholtener Austritt aus dem von Amtsvorgänger Barack Obama mitunterzeichneten Pariser Abkommen war ein Segen für die USA.

Trump wäre nicht Trump, wenn er es nun dabei belassen würde, den versammelten Staats- und Regierungschefs um Merkel und Emmanuel Macron einfach die kalte Schulter zu zeigen und dem Event fernzubleiben. Stattdessen wird er am Montag im selben Gebäude bei den Vereinten Nationen in seiner Heimatstadt über das wachsende Problem religiöser Verfolgung sprechen: Ein reales Problem, kein gefühltes wie der Klimawandel.

„Flüchtlingshelferin mit Klebeband erstickt“, „Rentnerin mit Gartenschere erschlagen“. Wieder zwei brutale Morde, wieder sind die Opfer Frauen und die mutmaßlichen Täter Asylbewerber.

In Hannover traf es Patricia H., eine ehrenamtliche Flüchtlingshelferin. Die 61jährige gab Asylberbern Deutschunterricht. Die Polizei entdeckte ihre Leiche in einem Verschlag unter dem Dach ihres Wohnhauses. Sie wurde mit Klebeband erstickt. Ihr vermutlicher Mörder: Faried A. – ein 32 Jahre alter, abgelehnter Asylbewerber, dessen Duldung auslief. Offenbar handelte er aus Habgier und war auf das Geld seines Opfers aus. Sein Anwalt macht allerdings psychische Probleme geltend.

Erika H. starb vergangenen Donnerstag in Güstrow. Die 79 Jahre alte Rentnerin war gerade aus der Kirche nach Hause gekommen, als sie auf Oleh T. trifft. Der 43jährige Ukrainer schlägt sie mit einer Gartenschere nieder. Ihr Ehemann findet sie später schwer Verletzt im Keller. Jede Hilfe kommt zu spät.

Ausbleibender Aufschrei

Erika H. könnte noch leben, denn ihr mutmaßlicher Mörder hätte gar nicht im Land sein dürfen. Der als äußerst aggressiv geltende Oleh T. hatte vergeblich Asyl in Deutschland beantrag und war ausreisepflichtig. Mehrere Abschiebeversuche scheiterten jedoch. Der Ukrainer ist taubstumm. Sein Opfer arbeitete früher an eine Gehörlosenschule, möglicherweise kannten sich die Rentnerin und ihr Mörder daher.

Fest steht: Erika H. hat Oleh T. immer wieder geholfen. Gab ihm Lebensmittel oder steckte ihm ein bißchen Geld zu. Am vergangenen Donnerstag soll er in ihr Haus eingebrochen sein. Offenbar überraschte sie ihn auf seiner Diebestour. Das war ihr Todesurteil. T. sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. Laut Bild-Zeitung hat er die Tat gestanden.

Was die beiden Fälle von Hannover und Güstrow eint, ist die ausbleibende Empörung. Kein Aufschrei, keine Betroffenheit, nicht einmal ein Achselzucken. Fast ist es, als wären die Morde eben die natürliche Nebenfolge, die es zu akzeptieren gilt, wenn ein grenzenloses Asyl- und Bleiberecht zur Staatsräson gehören.

Wo kein Kläger, da kein Richter

Gab es nach den Morden von Asylbewerbern an Maria L. in Freiburg oder Susanna F. in Wiesbaden noch lautes Entsetzen, Wut und öffentliche Trauer, so herrscht bei den jüngsten Fällen Schweigen. Warum? Weil die Opfer älter waren?

Zwar berichten mehrere Medien über die Verbrechen, doch bleibt der Ruf nach Konsequenzen aus. Dabei stellt sich durchaus die Frage, wer die Verantwortung dafür trägt, daß ein abgelehnter, ausreisepflichtiger und als gewalttätig geltender Asylbewerber aus der Ukraine sich immer noch im Land befindet und das Leben einer hilflosen Rentnerin auslöschen kann.

Doch wo kein Kläger, da kein Richter. Für die Verantwortlichen auf Landes- und Bundesebene gibt es deshalb auch keinen Anlaß, ihre unheilvolle Asylpolitik zu überdenken und gar zu ändern. Und so ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis das nächste Opfer zu beklagen ist. Am besten möglichst still und leise.

PRAG. Der tschechische Ministerpräsident Andrej Babis hat die Migrationspolitik der westeuropäischen Staaten kritisiert. „Bei uns wird Migration nicht als Mittel begriffen, um einer schrumpfenden Bevölkerung etwas entgegenzusetzen, so wie in Westeuropa“, sagte er der Welt.

In seinem Land bekomme eine Frau im Durchschnitt 1,7 Kinder. Babis: „Wir möchten die Tschechen dazu bewegen, mehr Kinder zu bekommen.“ Vom Fragesteller darauf angesprochen, daß es „nicht sehr klimafreundlich“ sei, staatliche Anreize für mehr Kinder zu setzen, konterte Babis: „Ich habe vier Kinder. Dann bin ich wohl klimaschädlich.“ Es gebe in Deutschland „mittlerweile ja sogar einige Klimaaktivisten, die alles in Kohlenstoffdioxid bemessen und deswegen das Kinderkriegen am liebsten verbieten würden“.

Jeder, der in die Tschechische Republik einwandere, komme auf Einladung der Regierung. „Wir begrüßen Ausländer, mehr als fünf Prozent unserer Bevölkerung sind im Ausland geboren, aber wir sind diejenigen, die entscheiden, wer hierher kommt und wer nicht“, stellte Babis klar. „Wir suchen die Leute aus, sonst niemand, nicht die EU und erst recht keine Schmuggler.“ Verteilungsquoten für illegale Einwanderer, wie von zahlreichen EU-Staaten gefordert, erteilte Babis eine Absage. (tb)

UNO korrigiert die Behauptung, Wehrmachtsoldaten hätten im Krieg systematisch vergewaltigt

Unermütlich erinnert uns die Schuldkultindustrie daran,  dass wir Deutschen von Geburt an das Massenmordgen in uns tragen. Schon in der Schule lernen wir, dass wir uns als Tätervolk zu begreifen haben. Doch dem anglo-amerikanischen Etablishment fliegen immer mehr mühevoll und über Jahrzehnte gepflegte Propagandalügen um die Ohren. Bereits 1999 korrigierte die UNO beispielsweise die Behauptung, […]

anonymousnews.ru – Nachrichten unzensiert

Premium WordPress Themes