Ist Epstein selbsermordet worden?

On August 10, 2019, in Schall und Rauch, by admin

Der Sexualstraftäter Jeffrey Epstein soll im Gefängnis in Manhattan gestorben sein, wobei die Strafverfolgungsbehörden sagen, dass er sich selbst getötet hat. Epstein wurde wegen des Sexhandels mit Minderjährigen Angeklagt und sollte vor Gericht gestellt werden.

Diese Woche gab es Ärger im Paradies der „Fridays for Future“-Sekte. Dabei hätte es so schön werden können. Der Kongreß „Smile for Future“ der Klima-Jugend Lausanne in der Schweiz, sollte ein fröhliches „Get-together“ der Umweltbewegung werden. Bei aller Ernsthaftigkeit für das wichtige Thema, versteht sich. Womit nun wirklich niemand rechnen konnte: Bei dem großen Zusammentreffen, der vorwiegend jungen Mädchen, kam es zu Rumgezicke und zahlreichen Streitereien.

Auch Tränen sollen geflossen sein. Kurzum: Die wissenschaftliche Debatte wurde von dem jugendlichen Genie ziemlich emotional geführt. Einmal soll Greta Thunberg während der Veranstaltung sogar beleidigt den Saal verlassen haben. Sie selbst behauptet allerdings, sie sei nur einer weinenden Mitstreiterin hinterhergegangen. Was natürlich beides durchaus stimmen kann.

Schnell war der smarten Greta klar, daß nur die Presse schuld sein konnte, am kindischen Verhalten der jugendlichen Gewohnheitsschulschwänzer. So wollte sie, auf der „Smile for Future“-Konferenz auch bald nicht mehr in jede Kamera für die Zukunft lächeln. Deshalb ließ sie die Journalisten aus dem Saal werfen. Dies war, nach allem, was die Medien für sie und ihre Bewegung getan haben, natürlich extrem undankbar. Aber so ist das eben, wenn sich politische Gruppen radikalisieren.

Kämpfer für soziale Gerechtigkeit verstehen die Welt nicht mehr

Heiß diskutiert wurde in dieser Woche auch die Frage, ob man als Schüler an einer deutschen Schule unbedingt Deutsch sprechen muß, um die Lernanforderungen zu erfüllen. Die Frage an sich sagt einem eigentlich schon alles, was man über das derzeitige deutsche Bildungssystem wissen muß.

Der CDU-Politiker Carsten Linnemann hatte in einem Interview eine These aufgestellt, die die bunten Bildungsbunker der linksgrünen Lehren und Lehrer in der ganzen Republik erschüttern ließ: „Ein Kind, das kaum Deutsch spricht und versteht, hat auf einer Grundschule noch nichts zu suchen.“ Die Kämpfer für die soziale Gerechtigkeit haben die Welt nicht mehr verstanden und sich gefragt: Warum soll ein Kind für die Grundschule Deutsch können müssen, wenn es den Hartz-IV-Antrag später mal auch Arabisch ausfüllen kann?

Vielleicht braucht das Kind aber später auch weder Deutschkenntnisse noch staatliche Sozialleistungen. Oder Zweiteres zumindest nicht allzu lange. Eventuell kann es ja mal ganz einfach Profifußballer in der Bundesliga werden. So wie Bakery Jatta. Der Afrikaner soll im Juli 2015 mit falscher Identität nach Bremen eingereist sein. Wenn es ganz dicke kommt, wird der Flüchtling, der inzwischen in den Medien und beim HSV zum „Bundesligaprofi, der Hoffnung macht“ gekürt worden war, nach seinem Outing dorthin auch wieder abgeschoben. Mißtrauisch wurde man beim Hamburger Sport Verein unter anderem durch die Altersprüfung, die bei Vertragsunterschrift für alle Spieler obligatorisch ist. Außer natürlich beim „FC Deutschland“.

Einmal gute Nachrichten für die Identitären

Wo wir gerade beim Thema Identität sind: Für die Identitäre Bewegung (IB) gab es in dieser Woche zur Abwechslung tatsächlich mal eine gute Nachricht. Das Amtsgericht Paderborn hat am Mittwoch entschieden, daß die Sparkasse Detmold den deutschen Identitären nicht das Konto kündigen darf. Die Sparkasse habe nicht nachweisen können, daß es für die Kontokündigung einen gewichtigen Grund gibt.

Jeden, der auch nur einen Funken Gerechtigkeitssinn hat, muß diese Entscheidung freuen. Unabhängig von bestehenden oder nicht bestehenden inhaltlichen Gemeinsamkeiten mit der Gruppierung. Hatten Staat und Medien der IB in jüngster Zeit doch derart übel mitgespielt, wie man es seinem schlimmsten Feind nicht wünscht. Zumindest wenn dieser Feind nichts Schlimmeres gemacht hat, als friedlich seine Meinung kundzutun.

Bei aller Freude für die so gebeutelten Jungpatrioten kommt man allerdings nicht umhin zu bemerken, daß es schon ein wenig grotesk anmutet, in einem Land zu leben, in dem für die örtliche Kreissparkasse offenbar schärfere Richtlinien gelten als für den Bundesverfassungsschutz, sie die Kündigung besser begründen muß als der Inlandsgeheimdienst die Einstufung als „eindeutig rechtsextrem“.

Ob Klima-Joko und Sozen-Klaas in Zukunft nochmal Werbung für die Hausbank der Identitären Bewegung machen werden, ist noch völlig ungewiß. Darüber können die beiden moralischsten Werbeträger aller Zeiten erst entscheiden, wenn sie die Höhe des Angebots kennen.

StaatsversagenEnteignung der Heimat

On August 10, 2019, in Junge Freiheit, by admin

Zwei Morde haben Deutschland  aufgerüttelt. In Frankfurt am Main stößt ein Eritreer, der als Asylbewerber in der Schweiz Aufnahme gefunden hat, einen kleinen Jungen vor einen einfahrenden Schnellzug, der das Kind vor den Augen seiner Mutter zermalmt. Und wenige Tage später schlachtet ein Araber, der sich als „Syrer“ den Aufenthalt in Deutschland ergaunert hat, einen jungen Vater vor den Augen seiner kleinen Tochter mit einem Schwert ab – auf offener Straße, am hellichten Tag.

Es waren selbst in dieser einen Woche nicht die einzigen von Zuwanderern begangenen Morde, es waren nicht die ersten und werden ganz sicher auch nicht die letzten gewesen sein. Daß diese Bluttaten die Republik erschüttert haben, obwohl auch diesmal die Mediengouvernanten ihr möglichstes getan haben, um diese Verbrechen herunterzuspielen, hat einen Grund: Sie stehen für die verheerenden Folgen einer ohne Rücksicht auf Verluste angezettelten Masseneinwanderungspolitik.

Der Schwertmörder von Stuttgart verkörpert exemplarisch die Herrschaft des Unrechts, die die willkürliche Grenzöffnung über das Land gebracht hat: Er hat sich auf dem Höhepunkt des Asylansturms 2015 als falscher „Syrer“ ins Land geschlichen; erst jetzt fällt auf, daß er wohl ein aus Jordanien stammender Palästinenser ist und sein Alter auch nicht stimmt. Man hätte es früher bemerken können; man hätte ihn längst abschieben können.

Vier Jahre Willkommenskultur haben Deutschland drastisch verändert

Daß der Frankfurter Bahnsteigmörder jahrelang unauffällig und vermeintlich „gut integriert“ in der Schweiz lebte, spricht die deutsche Politik von ihrer Verantwortung nicht frei, wie einige Regierungsclaqueure so hämisch wie eilfertig unterstellten. Es beweist lediglich, daß Blindheit bei der massenhaften Aufnahme von Migranten aus fremden Kulturkreisen ein europäisches Problem ist.

Vier Jahre Willkommenskultur haben Deutschland so drastisch verändert, daß selbst wohlwollende ausländische Beobachter dieses Land nicht mehr wiedererkennen und fassungslos sind angesichts des Selbstzerstörungstriebs des hysterischen Moralimperiums, zu dem das einst wohlgeordnete Land in der Mitte Europas geworden ist. 

Der Durchschnittsdeutsche aber, dem es nicht freisteht, die Umwälzungen vor seiner Haustür aus gefahrloser Distanz zu betrachten, wird mit dem Verlust von Sicherheit und Ordnung alleine gelassen. Dieser Verlust hat längst auch Eingang in die offiziellen Statistiken gefunden: Die Zahl der von Zuwanderern begangenen Morde, Sexual- und Gewaltdelikte hat sich in nur wenigen Jahren vervielfacht. 

Zuwandererkriminalität ist nur die Spitze des Eisbergs

Doch die rapide gestiegene Zuwandererkriminalität ist nur die Spitze des Eisbergs. In der Empörung über die brutalen Morde manifestiert sich auch die angehäufte stumme Verzweiflung über den fortschreitenden Verlust des öffentlichen Raumes als Gemeingut, das allen rechts­treuen Bürgern und Einwohnern selbstverständlich und gefahrlos offensteht.

Es sind die zahllosen Übergriffe und Bedrängungen, die oft unterhalb der Schwelle zur Straftat stattfinden, die den Normalbürgern ihr gewohntes Lebensumfeld rauben und sie daraus vertreiben. Die Furcht, zu bestimmten Zeiten bestimmte Orte – Parks, öffentliche Verkehrsmittel, Plätze und Straßen – aufzusuchen, weil die Gefahr, dort Opfer eines Raubes oder einer Vergewaltigung zu werden, unkalkulierbar geworden ist.

Die Beschimpfungen und Pöbeleien durch „Gruppen“ von „jungen Männern“ mit „Migrationshintergrund“, die immer größere Teile des öffentlichen Raums für sich beanspruchen und keinen verachteten Deutschen dort dulden wollen. Die Machtübernahme von solchen Gruppen in städtischen Schwimmbädern, der Bademeister und selbst Sicherheitsdienste hilflos gegenüberstehen und die einheimische junge Frauen und Familien längst veranlaßt hat, solche Orte zu meiden.

Rechtstreue Bürger und assimilierte Ausländer sitzen in einem Boot

Die aggressive Respektlosigkeit, mit der Ärzte und Sanitäter, Feuerwehrleute, Polizisten und Wachleute attackiert werden, weil sie für eine bestimmte Klientel Repräsentanten des verachteten deutschen Gemeinwesens sind, von dem sie sich gleichwohl selbstverständlich aushalten lassen. Oder der Nachbarschaftsterror, wenn im angestammten Wohnhaus einquartierte Zigeuner oder moslemische Zuwanderer die Mehrheit übernehmen und die angestammten Restbewohner mit Haß und Verachtung überziehen.

Der Staat kann die Bürger vor solchen Umwälzungen nicht schützen. Was nützt die „Gefährderansprache“ der herbeigerufenen Polizeibeamten, wenn die Rachedrohungen der feindlich gesinnten Nachbarn danach nur noch abenteuerlicher werden? Was tun, wenn man sich nicht leisten kann, einfach den Wohnort zu wechseln wie besserverdienende Willkommensjubler? Rechtstreue Bürger und assimilierte Ausländer sitzen hier übrigens in einem Boot. Deutschenhaß, Christenfeindlichkeit und Staatsverachtung durch integrationsunwillige Migranten sind keine neuen Phänome. Nun sind sie jedoch unbeherrschbar geworden. 

Die Verantwortlichen haben offensichtlich die Wahl getroffen, die Leidtragenden zum Schweigen zu verurteilen, um eine Eskalation zu verhindern. Der Preis ist hoch: Ein Rechtsstaat, der die eigenen Bürger wegen Gesinnungsdelikten und Bagatellvergehen penibel verfolgt, während er bei migrantischen Serientätern alle Fünfe gerade sein läßt, büßt seine Autorität ein. Schon bald wird niemand mehr Aufgaben übernehmen wollen, die das Gemeinwesen zusammenhalten, wenn der Staat seine Stützen im Stich läßt. Die Enteignung der Heimat durch Staatsversagen führt direkt in den Staatszerfall.

Jf 33/19

US-Präsident Donald Trump pflegt Wirtschaftspolitik mit überraschenden Maßnahmen zu betreiben. Die Aktionen sind spektakulär und sorgen weltweit für Verwirrung, erweisen sich aber als Serie von Eigengoals, die sofort Schaden anrichten oder langfristig für Probleme sorgen oder überhaupt nicht wirken. Die Liste der Beispiele reicht vom Handelskrieg mit China bis zur US-Konjunktur.

Millionen Sprachaufzeichnungen von Amazons digitaler Assistentin Alexa kommen zur Analyse in die Privatwohnungen von Heimarbeitern und sind dort praktisch ungeschützt. 

Die Indikatoren der Bundesagentur für Arbeit zeigen, dass der globale Handelskrieg sich in Kürze auch negativ auf den deutschen Arbeitsmarkt auswirken wird.

Zu den Leidtragenden des Handelskrieges gehören in erster Linie die amerikanischen Bürger und chinesische Unternehmen, sagt der Ökonom Daniel Gros.

Bei der Auszahlung von Betriebsrenten gibt es aufgrund der hohen Abgaben für viele Begünstigte ein böses Erwachen.

Nach der Attacke mit einer Machete auf einen 19-jährigen Marokkaner am Mittwochabend am Landhausplatz in Innsbruck, bei dem dieser schwer verletzt worden war, ist der gesuchte 31-jährige Landsmann des jungen Mannes am Donnerstagnachmittag am selben Ort festgenommen worden. Der Tatverdächtige zeigte sich bisher nicht geständig.

Verdächtiger schweigt zu Vorwürfen

Der Tatverdächtige wurde vorübergehend in das Polizeianhaltezentrum Innsbruck eingeliefert. Nach weiteren Erhebungen werde die Staatsanwaltschaft über die weitere Anhaltung des Marokkaners entscheiden.

Sieben Hiebe mit der Machete

Gegen 18.15 Uhr hatte sich am Landhausplatz eine vierköpfige Männergruppe aufgehalten, als plötzlich aus nördlicher Richtung ein weiterer Mann auf die Gruppe zugelaufen kam und ohne erkennbares Motiv den 19-Jährigen attackierte. Schilderungen von Zeugen zufolge habe der Angreifer sechs bis sieben Mal versucht, sein Opfer im Bereich des Oberschenkels und im Gesicht zu treffen.

Opfer schwer verletzt

Der 19-Jährige wurde dabei zwar schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Er erlitt an beiden Oberschenkeln zwei tiefe Schnittverletzungen und musste in der Klinik operiert werden. Quelle: krone.at

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Die SPÖ-Tirol unter Georg Dornauer als Landesparteiobmann kommt nicht zur Ruhe. Nun wurde der Chef-Genosse der Tiroler Sozialdemokraten auch noch mit der Antifaschismus-Keule verbal geprügelt. An der Außenfassade der SPÖ-Zentrale soll ein Mahnmal gegen den Faschismus durch Werbemaßnahmen für den roten Landesparteiobmann überklebt und damit unsichtbar gemacht worden sein. Auf Einwände, dass die Sockelleiste, wo eine Gravur angebracht ist, noch sichtbar sei, wurde die Tiroler SPÖ durch Medien wie den Kurier mit dem Verschwinden folgende Textes konfrontiert:

“NIE WIEDER DEMOKRATIE MIT FÜSSEN TRETEN — Am 12. Februar 1934 besetzte die Heimwehr im Auftrag der austrofaschistischen Dollfuß-Regierung das an dieser Stelle befindliche Hotel ‘Sonne’, den Sitz der Freien Gewerkschaften und der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei. Die führenden Sozialdemokraten wurden verhaftet, die Sozialdemokratie verboten. Der Austrofaschismus führte unmittelbar zu den Gräueln des Nationalsozialismus.”

Mahnmal unter Dornauer ins Haus-Innere verlegt
Der zuständige SPÖ-Landesgeschäftsführer Lukas Matt konnte nach Aufkochen des angeblichen Skandals beruhigen, der erklärende Schriftzug sei im Dezember 2018 unter Landesparteiobmann Georg Dornauer ins Innere des SPÖ-Gebäudes verlegt. Und das unter aktiver Mitarbeit der Traditionsvereinigung der Sozialdemokratischen Freiheitskämpfer. Und auch schon frühere SPÖ-Chefs hätten mit ihrem Bildnis die Fassade der SPÖ-Zentrale bekleben lassen.

Dazu war es ja zu Beginn der Woche zu einem Konflikt gekommen, das Dornauer mit seinem Selbstbildnis auch die rote Rose, viele Jahre ein SPÖ-Parteisymbol in Tirol, überkleben hatte lassen. Insgesamt wird Dornauer aus den eigenen Reihen massiver Personenkult vorgeworfen.

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