„1000 Meisterwerke“ war der Titel einer Kunstsendung, die im Original von 1981 bis 1994 vom WDR produziert und im deutschen und österreichischen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Die TV-Reihe, in der berühmte und weniger berühmte Bilder von Kunsthistorikern besprochen und analysiert wurden, ist immer wieder von Satirikern und anderen Fernseh-Unterhaltern verhohnepipelt worden. Das Foto, das Heiko Maas dieser Tage über die sozialen Netzwerke verbreitete, wirkt, als wäre es für eine solche humoristische Verballhornung gemacht worden.

Anläßlich der EU-Wahl lies sich der Bundesaußenminister von einem Fotografen der Bild am Sonntag in Feldherren-Manier mit einer großen Flagge der Europäischen Union ablichten. Der als eitel geltende Politiker versucht, betont cool, hipp und dynamisch zu wirken. So etwas geht meistens in die Hose. Man denke an das legendäre Was-kostet-die-Welt-Foto von Karl-Theodor zu Guttenberg am New Yorker Times Square oder an Otto Schily, der als Innenminister für die Fotografen einen Polizeihelm trug und dabei locker, flockig den Gummiknüppel schwang. Auch der Stinkefinger eines ehemaligen SPD-Kanzlerkandidaten kommt einem in den Sinn und die ein oder andere latextragende CSU-Frau. Die Liste der stilistischen Fehlgriffe von Politikern in Posing-Laune ließe sich sicherlich noch eine ganze Weile fortsetzen.

Auch bei Heiko Maas ist der unbedingte Wille zur Lässigkeit schon das ein oder andere Mal schiefgegangen. Beispielsweise trat er in Turnschuhen und Lederjacke vor die Mikrofone und Kameras der versammelten Hauptstadtpresse. Dabei wirkte er wie Papa Schlumpf, der auf seine alten Tage noch einmal eine Karriere als YouTuber starten will. Gewollte Lässigkeit ist eben keine Lässigkeit.

Teilschuld tragen oft die Berater und Journalisten

Wenn sich Politiker zu peinlichen Posen hinreißen lassen, gibt es oft eine Teilschuld, die bei ihren Beratern oder den Journalisten liegt, die die Politiker zu solchen Posen ermutigen. Auch für das EU-Flaggen-Foto von Maas könnte es solche fatalen Einflüsterer gegeben haben. Sollte dem so sein, müßte man ihnen in diesem Fall allerdings schon schiere Böswilligkeit unterstellen.

Die Europafahne ist für mich das Banner der freien Welt. Die EU sollte auch den Anspruch haben, bei Freiheit, Demokratie, Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit an der Spitze zu stehen. Wo ich auch hinreise: Wir werden für unser europäisches Modell auf der ganzen Welt beneidet. pic.twitter.com/6KiR0i4TDe

— Heiko Maas (@HeikoMaas) 12. Mai 2019

Es muß schon ein besonders gemeiner Zeitgenosse gewesen sein, der Heiko Maas bei den Fotoaufnahmen auf die Schulter tippte, um ihm zuzuflüstern: „Super, Heiko! Diese Mischung aus Braveheart und einsamer Hobbit unterstreicht perfekt deine Persönlichkeit.“

Die Welt beneidet uns

Traurig, daß Maas von sich und seiner eigenen Gedankenwelt offenbar selbst so überzeugt ist, daß er es nicht einmal mehr merkt, wenn die Leute ihn auf den Arm nehmen. Das zeigt auch der pathetische Tweet, den er zu dem Foto verfaßt hat: „Die Europafahne ist für mich das Banner der freien Welt. Die EU sollte auch den Anspruch haben, bei Freiheit, Demokratie, Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit an der Spitze zu stehen. Wo ich auch hinreise: Wir werden für unser europäisches Modell auf der ganzen Welt beneidet.“

Ganz bestimmt! Die ganze Welt beneidet uns. Sicherlich auch um die gestiegene Zahl der Messerattacken, die vielen Sexualstraftaten durch „Flüchtlinge“ und darum, daß wir solche Schwerkriminellen nicht so einfach abschieben können. Die Menschen auf der ganzen Welt beneiden uns auch um unsere Sozialleistungen. Viele sogar so sehr, daß sie mitunter weite Wege auf sich nehmen, um selbst in deren Genuß zu kommen. Vor allem beneidet uns die Welt aber um den Außenminister Heiko Maas. Das sagen zumindest die „Freunde“ von Heiko Maas.

Lange galt es als rechtes Gerücht und Fake-News: Flüchtlinge, die mit dem Flugzeug nach Deutschland kommen, um Asyl zu beantragen. Schließlich widersprach ein solches Szenario dem gängigen Bild, bei Flüchtlingen handle es sich ausnahmslos um die Ärmsten der Armen, die quasi nur mit ihrem nackten Leben direkt dem Kugelhagel entkommen waren.

Doch dann enthüllte eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Leif-Erik Holm vor gut einem Jahr, daß es sich bei den Berichten über einfliegende Flüchtlinge keineswegs um rechte Hetzgeschichten handelte. Denn seit 2017 befragt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) zahlreiche Asylsuchende nach ihrer Reiseroute. Teil der Befragung ist dabei auch, wie die Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind – zu Fuß, per Bahn, mit dem Auto, dem Bus oder dem Flugzeug.

Laut dem Innenministerium gab dabei etwas „weniger als ein Drittel der befragten Schutzsuchenden“ an, sie seien „mit dem Flugzeug nach Deutschland eingereist“. Bezeichnenderweise hatte das Bamf ein dreiviertel Jahr vor Holms Anfrage gegenüber der JUNGEN FREIHEIT noch bestritten, daß entsprechende Zahlen existierten. Um so überraschender war es, als das Bundesinnenministerium dem stellvertretenden AfD-Fraktionsvorsitzenden bescheinigte, daß rund 30 Prozent aller befragten Asylbewerber per Flugzeug ins Land kämen.

Aus Sicherheitsgründen geheim

Seitdem ist mehr als ein Jahr vergangen. Die Bundesregierung wird nicht müde, zu betonen, man habe die Asylkrise im Griff. Die Flüchtlingszahlen gingen zurück, der Kontrollverlust sei gestoppt, der Ausnahmezustand beendet. Für Holm Anlaß genug, nachzufragen, wie sich denn die Zahlen der Reiseroutenbefragungen in dem Zeitraum entwickelt haben, insbesondere, da das Bamf mittlerweile auch das Land des letzten Abflugs abfragt und somit erfaßt wird, von welchen Flughäfen aus die Flüchtlinge nach Deutschland fliegen.

Aus diesen Zahlen wiederum ließe sich ablesen, ob sich die Flüchtlingsrouten möglicherweise verändert haben und welche europäischen Partnerländer gegebenenfalls weiterhin Flüchtlinge ungehindert nach Deutschland weiterreisen lassen. Doch anders als noch vor einem Jahr hat die Bundesregierung die Zahlen nun als geheime Verschlußsache „(VS) – nur für den Dienstgebrauch“ eingestuft. Dies sei im „Hinblick auf das Staatswohl“ erforderlich.

Aus den Auswertungen der Reiseroutenbefragung könnten Schlußfolgerungen gezogen werden, „die Einfluß auf die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland haben“, heißt es in der Antwort auf die von Holm initiierte Kleine Anfrage der AfD-Fraktion.

Zahlen werden zur Prüfung im Asylverfahrens genutzt

So könnten die Zahlen Rückschlüsse über die Fragen geben, die den Asylbewerbern konkret gestellt werden. Genau diese seien aber besonders schützenswert, da die Ergebnisse der Reisewegbefragung auch in der Asylanhörung zur Überprüfung von Angaben bei der Asylentscheidung herangezogen werden könnten. Konkret bedeutet dies, Holm darf die Zahlen zwar im Parlamentssekretariat des Bundestags einsehen, er darf sie aber nicht öffentlich machen.

Genau das aber will der AfD-Abgeordnete nicht akzeptieren. Holm vermutet vielmehr, daß die Zahlen zur Verschlußsache erklärt wurden, damit die Öffentlichkeit nicht erfahre, wie viele Asylbewerber mit dem Flugzeug einreisen. Schließlich würden die Zahlen weitere Fragen aufwerfen, die die Bundesregierung wohl lieber nicht beantworten wolle, erläuterte Holm gegenüber der JF.

„Wie kommen Asylsuchende ohne Papiere oder Visa eigentlich ins Flugzeug? Welche Staaten winken an den Flughäfen einfach durch? Und wird an bestimmten Flughäfen im Ausland überhaupt kontrolliert? Offenbar sind die Antworten so brisant, daß Herr Seehofer sie im Giftschrank wegsperren lassen muß, um die Bürger nicht zu verunsichern.“

AfD prüft juristische Schritte

Die Geheimniskrämerei der Bundesregierung sei völlig inakzeptabel, kritisierte der AfD-Politiker und forderte von Innenminister Horst Seehofer (CSU), „seine Blockade- und Geheimhaltungspolitik unverzüglich zu beenden“.

Auch sei es nicht das erste Mal, daß die Bundesregierung bei bestimmten Themen ausweiche oder die Antworten zur Geheimsache erkläre, monierte Holm. Die AfD prüfe daher, wie sie juristisch gegen solche Nichtantworten vorgehen könne.

Ab heute den 15. Mai bieten alle 195 McDonalds-Läden in Österreich konsularische Dienste den amerikanischen Touristen, die Hilfe benötigen. Der Botschafter der USA in Wien, Trevor D. Traina, hat eine entsprechende Vereinbarung mit der österreichischen Chefin von McDonalds, Isabelle Kuster, unterzeichnet. Wenn ein amerikanischer Tourist seinen Pass verloren hat oder sonst in Not ist, kann er zum nächsten McDonalds Hamburgerladen gehen und sein Problem dem uniformierten Personal und Vertretern der amerikanischen Ess(un)kultur an der Kasse melden.

Dieses Arrangement passt zur Essgewohnheit von Donald Trump, der den Frass von McDonalds, Hamburger und Fritten mit Coke, über alles liebt.

DRESDEN. Der sächsische Verfassungsschutz hat vor dem gesellschaftlichen Einfluß linksextremer Musikgruppen gewarnt. Grund hierfür sei, daß linksextreme Bands weniger mit Ablehnung und Ausgrenzung rechnen müßten als beispielsweise rechte Musikgruppen, schreiben die Verfassungsschützer in ihrem aktuellen Jahresbericht.

„Häufig finden Musikveranstaltungen mit aktiver Beteiligung von Linksextremisten – ob als auftretende Künstler oder als Veranstalter – in öffentlichen Einrichtungen statt oder werden als große Musikfestivals unter freiem Himmel durchgeführt.“

Linksextremistischen Musikgruppen biete sich damit die Möglichkeit, „öffentliche nichtextremistische Veranstaltungen für die Vermittlung ihrer politischen Ideen zu nutzen, sich dort zu präsentieren und gesellschaftliche Akzeptanz zu finden, um schließlich im Kontext ihrer extremistischen Ideologie auf Nichtextremisten einzuwirken“.

Linksextreme Parolen

Als Beispiel hierfür führt der Verfassungsschutz das #Wirsindmehr-Konzert vom vergangenen September in Chemnitz an. Damals waren dem Aufruf verschiedener Musikgruppen, ein Zeichen gegen Rechts zu setzen, mehr als 60.000 Zuschauer gefolgt.

Zu den auftretenden Bands zählte allerdings auch die linksradikale Punkgruppe „Feine Sahne Fischfilet“ aus Mecklenburg-Vorpommern. Diese habe laut Verfassungsschutz das Publikum zum Rufen linksextremer Parolen wie „Alerta, alerta Antifascista!“ animiert. Im Publikum seien zudem Banner der militanten Antifaschistischen Aktion sowie der YPG, dem militärischen Arm der PYD, gezeigt worden. Bei letzterer handelt es sich um den syrischen Ableger der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK.

Deutliche Warnung

Ebenfalls Erwählung im Verfassungsschutzbericht findet der Auftritt der Berliner Hiphop-Band K.I.Z. Diese habe während des Konzerts der Chemnitzer Antifa und dem Schwarzen Block dafür gedankt, daß sie in der Vergangenheit die „Arbeit der Polizei“ übernommen hätten. Zudem hätten sie Lieder mit gewaltverherrlichenden Texten gespielt. Ein Vorwurf, der kürzlich auch in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD im Bundestag lautgeworden war. Laut Regierung seien Textpassagen von K.I.Z geeignet gewesen, öffentlich zu Straftaten aufzurufen.

Entsprechend deutlich fiel nun die Warnung des sächsischen Verfassungsschutzes aus. Vor allem die hohen Zuschauerzahlen des #Wirsindmehr-Konzerts von Chemnitz bestätigten, „daß linksextremistische Interpreten bei solchen Veranstaltungen eine immense Breitenwirkung erzielen können“. (krk)

Bonifatius gilt als einer der bekanntesten christlichen Missionare. Der um 673 im südenglischen Crediton unter dem Namen Wynfreth Geborene hinterließ im heutigen Deutschland seine Spuren als Kirchenreformer im damaligen östlichen Frankenreich. Dort machte er sich im 8. Jahrhundert einen Namen durch die Gründung der Bistümer Büraburg, Würzburg Eichstätt und Erfurt. Die bereits bestehenden Bistümer Regensburg, Passau, Salzburg und Freising reorganisierte er. Doch in Erinnerung geblieben ist in erster Linie sein Wirken als Missionar.

Nachdem er 716 eine erste Missionsreise zu den Friesen schon nach kurzer Zeit wegen des Widerstands der Heiden abbrechen mußte, pilgerte er 718 nach Rom. In der Ewigen Stadt gab ihm am 15. Mai 719 Papst Gregor II. einen neuen Missionsauftrag. Vom Pontifex erhielt der Angelsachse den Namen Bonifatius, den er fortan führte. Die folgenden 14 Jahre zog Bonifatius mit seinem Gefolge durch die Gebiete des heutigen Hessens, Thüringens und Bayerns.

Der Missionar fällt die Donareiche

Berühmtheit erlangte er durch das Fällen der Donareiche, eines heidnischen Heiligtums, das nach dem germanischen Donnergott Donar benannt war. Über den genauen Standort der Kultstätte herrscht bis heute Unklarheit. Sie soll sich in der Nähe der Ortschaft Geismar in Hessen befunden haben. Dort, nahe der von christlichen fränkischen Truppen bemannten Büraburg, wollte Bonifatius dem Stamm der Chatten die Überlegenheit des christlichen Glaubens beweisen.

Als nach dem Fällen der Eiche eine unmittelbare Reaktion ihrer Götter ausblieb, beeindruckte das die anwesenden Heiden, berichtet der Geistliche Willibald von Mainz in seiner Schrift über das Leben des Missionars. Laut der Überlieferung ließ Bonifatius aus dem Holz der heidnischen Götzenbilder eine dem heiligen Petrus geweihte Kapelle errichten. Forscher bewerten die Tat jedoch keinesfalls als Heldenstück. Denn der Missionar konnte sich der Unterstützung der fränkischen Soldaten in der nahen Büraburg sicher sein, falls die Chatten ihn attackiert hätten.

Bonifatius-Statue in Fulda Foto: picture alliance

Wegen seiner unermüdlichen Missionstätigkeit im damals noch mehrheitlich heidnischen Germanien erhielt der Kirchenmann im 16. Jahrhundert den Beinamen „Apostel der Deutschen“. Sein Werben für den christlichen Glauben wurde ihm am 5. Juni 754 schließlich zum Verhängnis.

Raubmord oder gesuchtes Martyrium?

Im Alter von über 80 Jahren war Bonifatius noch einmal aufgebrochen, um sich erneut daran zu versuchen, die Friesen zu bekehren. Doch gemeinsam mit seinem Gefolge erschlugen ihn heidnische Angreifer am Ufer des Flusses Boorne bei der Ortschaft Dokkum in den heutigen Niederlanden.

War es nur reiner Missionseifer, der Bonifatius noch einmal in den Norden des Reiches trieb? Eine andere These lautet, daß er bewußt sein Leben opfern und das Martyrium für seinen Glauben erleiden wollte. Für einen Kirchenmann war dies jedenfalls der konsequente Schritt, um seiner Vita den krönenden Abschluß in der Nachfolge der frühen Gefolgsleute Jesu zu geben. Aber auch ein schlichter Raubmord durch Wegelagerer kann nicht ausgeschlossen werden.

Seine Wirkung verfehlte sein Tod durch die Hand der Heiden jedenfalls nicht. Schon kurz nach seinem Ende setzte eine kultische Verehrung des Missionars ein. Das führte auch zu einem Streit über seine Reliquien zwischen dem Bistum Mainz und dem Kloster Fulda. Letzteres hatte Bonifatius selbst als seine Grablege auserkoren.

Karl der Große missionierte mit dem Schwert

Der Geistliche aus Britannien hatte durch sein Wirken die Christianisierung des heutigen Deutschlands vorangetrieben und die kirchliche Infrastruktur gestärkt. Im Gegensatz zu ihm forcierte der spätere Kaiser Karl der Große die Verbreitung des Christentums unter den sächsischen Stämmen mit dem Schwert. Das Blutgericht von Verden, dem Tausende Sachsen zum Opfer fielen, legt Zeugnis vom Vorgehen des Herrschers ab.

In seinem rund dreißig Jahre dauernden Krieg gegen die Sachsen weitete der fränkische Herrscher nicht nur sein Territorium aus, sondern zwang die Unterlegenen zur Annahme des christlichen Glaubens. Auch Karl betätigte sich als Bilderstürmer, als er 772 das zentrale Heiligtum der Sachsen, die Irminsul, zerstören ließ.

Das ist eine Überraschung: Trotz des wahrscheinlichen Austritts aus der EU wird Großbritannien für ausländische Arbeitnehmer immer attraktiver.

Die Schweizer Großbank UBS hat einen künstlich intelligenten Algorithmus entwickelt, der im Falle eines Börsencrashs eingesetzt werden soll.

Einer Studie zufolge sind Migranten in Deutschland besser integriert als vor zehn Jahren.

Amerikanische Staatsbürger, die in Österreich in Not geraten sind, haben jetzt neben der US-Botschaft eine ganze Reihe weiterer Anlaufstellen: Alle McDonald´s-Restaurants der Alpenrepublik.

Acht Mitgliedsstaaten haben eine gemeinsame Forderung verabschiedet, wonach künftig ein Viertel des EU-Budgets für den Klimaschutz ausgegeben werden soll.

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