Kampfansage an den Spargel

On April 24, 2019, in Junge Freiheit, by admin

Haben Sie in diesem Jahr schon den ersten Spargel gegessen? Ja? Dann sind Sie vermutlich ein alter weißer Mann, der zu feige ist, im Internet Penisbilder zu verschicken. So in etwa sieht zumindest die Spiegel Online-Kolumnistin Margarete Stokowski den gemeinen deutschen Spargelliebhaber. „Der Spargelkult muß enden“, lautet die Überschrift ihrer Kampfansage gegen den „deutschesten aller Götter“. Der Text liest sich wie eine Persiflage auf den modernen linken Feminismus. Wäre er tatsächlich als solche gedacht, man wäre stellenweise geneigt, der Autorin ob ihrer unterhaltsamen Übertreibungen zu applaudieren.

Kostprobe gefällig? Dann guten Hunger: „Der weiße Spargel, der eigentlich und nicht ohne Grund ‘Gemeiner Spargel’ heißt, trägt im Namen das Griechische ‘spargáein’: strotzen, geschwellt sein, übermütig sein, und das wird dann auch so gemacht. Der Spargel hat in diesem Sinne eine integrierende Funktion, unter den Gemüsen aber eine spaltende.“ Wer so etwas schreibt, schreibt entweder ein Kabarettprogramm für alte weiße Männer – oder ernstgemeinte feministische Literatur.

Zwar schmeckt der Autorin Spargel selbst „sehr gut“, sie ißt ihn aber offenbar nur mit äußerst schlechtem Gewissen. Schließlich ist Spargel zwar „ein Superfood“, aber eben auch „der Loriot unter den Gemüsen“, der „komplett überbewertete, alte weiße Mann der Kulinarik“. Man merkt der Feministin ihre innere Zerrissenheit an. So sehr sie doch weiß, daß ihr der „Hype des Spargels“ eigentlich zuwider sein sollte, kann sie sich der Faszination der „blassen Stange“ doch nicht ganz entziehen. Wie gerne wäre sie eine echte Spargelverächterin. „Spargel nicht zu mögen, ist auf jeden Fall schlimmer als zum Beispiel den Text der Nationalhymne nicht zu kennen“, weiß Stokowski. Sie wünscht sich wohl jemand zu sein, auf den beides zutrifft.

Spargel repräsentiert Deutschland

Schließlich ist der weiße Spargel so sehr Symbol für alles, was deutsch und somit schlecht ist: „Wer weißen Spargel kauft, zahlt oft ohne es zu wissen, nicht allein für den Geschmack, sondern auch für die Farbe. Der Anbau von weißem Spargel ist unter anderem deswegen so aufwendig, weil die Erde um den Spargel immer wieder angehäufelt wird und die Ernte extrem pünktlich und unverschämt früh am Tag geschehen muß. Das lieben Deutsche, aber gerade nur so sehr, daß sie diese Arbeit dann doch lieber nicht selber machen, sondern traditionell gern von Polinnen und Rumänen erledigen lassen.“

„Das privilegierteste Gemüse Deutschlands“ dürfte einer Margarete Stokowski also eigentlich gar nicht munden. Und doch tut er es, der kleine weiße Spitzbube. Sie scheint davon peinlich berührt zu sein. Als hätte sie ihr feministischer Arbeitskreis auf der letzten AStA-Party wild rumknutschend mit dem schlimmsten Macho der ganzen Gegend erwischt. Umso heftiger muß natürlich ihre Distanzierung ausfallen. Das wirkt fast schon zu betont angewidert: „Im Internet ist das Spargelposting das Dickpic der Saison. Im Grunde will niemand wirklich ungefragt den Spargel anderer Leute sehen (‘schön einfach mit Butter’), aber gefragt wird nicht. Wer angespargelt hat, berichtet davon.“

Grüner Spargel ist die Rettung

Besonders schlimm ist: Der Ausländer macht mit beim deutschen Spargelkult! „Jede Pizzeria, möge sie noch so orthodox ausgerichtet sein und einen eigenen Kerker haben für Menschen, die nach Ananas fragen, stellt ein Schild raus mit der Ankündigung, daß es hier jetzt auch Spargelpizza gibt“, berichtet die Möchtegern-Spargelverächterin. Sie kann der Versuchung also nicht einmal entgehen, indem sie einen großen Bogen um die letzten Gaststätten mit deutscher Küche in Berlin macht.

Vielleicht schafft die Autorin es ja, ihr moralisches Bauchgrummeln zu beruhigen, indem sie einfach auf grünen Spargel umsteigt. Der ist schließlich „gesünder und muß nicht geschält werden, aber er ist dem bleichen Kollegen an Ruhm weit unterlegen“. Vor allem ist der grüne Spargel nicht weiß. Also denken Sie bei ihrem nächsten Restaurantbesuch daran: Wer grünen Spargel bestellt, entscheidet sich für die Gerechtigkeit.

Heil Euch, Kameraden!

Hier zwei sehr wichtige Netzfunde für Euch:

https://www.dortmundecho.org/2019/04/zwei-gutachten-bestaetigen-immunitaet-fuer-ursula-haverbeck-am-26-mai-holen-wir-ursula-aus-der-gesinnungshaft

Ursula Haverbeck – die unermuedliche Kaempferin fuer die Wahrheit

und JA, trotz ungültiger BRD-Wahlen müssen wir versuchen, die erforderlichen 180.000 Stimmen zusammen zu bekommen um sie zu befreien. Bitte redet überall darüber und helft mit, die Stimmenanzahl zu erreichen! Danke. Sicherheitshinweise zur sofortigen Umsetzung und Verbreitung: www.nsbildung.com/download Wir bitten um rege Verbreitung der Verweise, damit Frau Haverbeck nicht im Gesinnungskerker des BRD-Regimes stirbt! Danke das Sie aktiv dazu beitragen, das 180.000 Stimmen erreicht werden und die Europawahl für die Umvolker ein Fiasko wird! Abschließend noch einmal die Bitte: System-Mail-Adressen löschen, ProtonMail nutzen!

Eure Kameraden von https://logr.org/selbstschutz

Rüffel für Steinmeier

On April 24, 2019, in Junge Freiheit, by admin

Nicht alle waren begeistert, als Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im vergangenen Jahr für das Anti-Rechts-Konzert unter dem Motto „Wir sind mehr“ in Chemnitz aufrief. Der Grund: Auf dem Programm stand auch die linksradikale Punkband „Feine Sahne Fischfilet“, die in der Vergangenheit mit gewaltverherrlichenden und polizeifeindlichen Texten auf sich aufmerksam gemacht hatte.

Politiker von CDU, FDP und AfD kritisierten deshalb, es gehöre sich nicht für einen Bundespräsidenten, für ein Konzert mit einer solchen Band Werbung zu machen. Steinmeier jedoch verteidigte seine Empfehlung: „Wenn ich sehe, daß Grundsätzliches ins Rutschen gerät, werde ich mich zu Wort melden und für unsere Grundwerte streiten“, sagte er.

„Wenn in Deutschland Hakenkreuzfahnen, Reichskriegsflaggen und Nazi-Symbole getragen werden und andere keine Notwendigkeit verspüren, sich davon zu distanzieren“, dann werde er sich „zu Wort melden und für unsere Grundwerte streiten“, rechtfertigte er sich einige Wochen nach dem Konzert.

Aufruf zu Straftaten

Daß die Kritik an seiner Werbung aber nicht ganz unberechtigt war, zeigt nun eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD-Fraktion. Allerdings ist dort nicht „Feine Sahne Fischfilet“ Stein des Anstoßes, sondern die Berliner Hip-Hop-Band „K.I.Z.“

Die AfD hatte die Bundesregierung nach linksextremen Musikveranstaltungen gefragt sowie nach der Bedeutung linksextremer Bands für die Szene. Die Bundesregierung antwortete ausweichend. Kern ihrer Aussage: „Eine eingrenzbare linksextremistische Musikszene existiert nicht.“ Vielmehr gebe es eine nicht näher quantifizierbare Zahl an Veranstaltungen sowie von Musikern und Organisatoren, deren gemeinsame politische Überzeugungen und musikalische Neigungen verbindend wirkten.

Als die AfD aber fragte, welche linksextremistischen Straftaten, insbesondere Gewalttaten, der Bundesregierung in Zusammenhang mit linksextremen Konzerten im vergangenen Jahr bekannt seien, wurde die Antwort konkret. „Am 3. September 2018 haben Mitglieder der Musikgruppe „K.I.Z.“ im Rahmen eines Konzerts ‘gegen rechts’ in Chemnitz (Sachsen) die Lieder ‘Urlaub fürs Gehirn’ und ‘Ein Affe und ein Pferd’ gespielt, deren Textpassagen dazu geeignet waren, öffentlich zu Straftaten aufzurufen.“

„Messerklinge in die Journalistenfresse“

In ein „Ein Affe und ein Pferd“ reimen K.I.Z.:

„Ich ramm die Messerklinge in die Journalistenfresse
Bullen hör’n mein Handy ab (spricht er jetzt von Koks)
Ich habe fünfzig Wörter für Schnee, wie Eskimos
Trete deiner Frau in den Bauch, fresse die Fehlgeburt
Für meine Taten werd ich wiedergebor’n als Regenwurm
Sei mein Gast, nimm ein Glas von mei’m Urin und entspann dich
Zwei Huren in jedem Arm mit Trisomie einundzwanzig.“

Ähnlich ist auch der Inhalt von „Urlaub fürs Gehirn“:

„Triff mich Leichenhalle, ich bin am Resteficken
Und wenn nicht, dann am Yuppies von der Vespa kicken
Ich höre Stimmen, die mir sagen, ich sei gestört
Setz‘ mir den Schuß durch ein Kissen, damit ihn keiner hört
Ich schleich‘ mich ein bei den Sarrazins, sechs Uhr, alles pennt noch
Selbstmordattentat, ich trink drei Liter Cola mit Mentos.“

Obwohl der Auftritt von K.I.Z. ebenso bekannt war, wie ihre Texte, hielt Steinmeier das Konzert für empfehlenswert. (krk)

MEXIKO-STADT. Die mexikanische Polizei hat Hunderte Migranten aus Mittelamerika festgenommen, die durch das Land Richtung USA ziehen. Die Sicherheitskräfte brachten die rund 370 Personen in Einrichtungen der Einwanderungsbehörde im westmexikanischen Bezirk Tapachula, berichtet die Nachrichtenagentur AP.

Polizisten verhafteten demnach kleinere, isolierte Gruppen, die zu einer größeren Migrantenkarawane gehörten. Laut US-Medien bewegt sich derzeit ein Zug von rund 10.000 Menschen Richtung Nordgrenze des Landes. Mexikos Innenministerin Olga Sanchez Cordero sprach von der „Mutter aller Karawanen“, schreibt die US-Zeitung Washington Examiner. Der Menschenzug werde noch in dieser Woche in der Hauptstadt Mexiko-Stadt erwartet.

Die Äußerung der Innenministerin ist eine Anspielung auf früher aufgetretene Migrantenkarawanen. Im vergangenen November waren bereits Tausende Mittelamerikaner durch Mexiko gewandert. Dabei war es zu Zusammenstößen mit Einheimischen gekommen, die gegen die Ankunft weiterer Menschenmassen demonstrierten. (ag)

KERPEN. Die linksradikalen Braunkohlegegner, die im Hambacher Forst campieren, haben zu Ladendiebstählen aufgerufen. „In einer Welt, in der alles schon längst wem anders gehört, schafft Ladendiebstahl die Möglichkeit, mir ein kleines Stück der Welt zu nehmen“, heißt es auf der Homepage der Gruppierung „Hambi bleibt!“.

Während des beworbenen dreiteiligen Workshops wollen die Organisatoren neben der Diskussion darüber, „ob und bei welchen Zielen Ladendiebstahl aus politischer Sicht sinnvoll ist“, auch „einen praktischen Austausch“ anbieten. Die Polizei verzeichnet seit Jahresbeginn eine Vielzahl dieser Vergehen, berichtet die Rheinische Post. Der nordrein-westfälische Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Erich Rettinghaus, betonte: „Das ist Anstiften zu einer Straftat. Dagegen müssen wir konsequent vorgehen.“

Supermarktleiter klagen über Alkoholdiebstähle und Verschmutzung

Leiter von Supermärkten sagten, sie hätten mehrfach Waldbesetzer auf frischer Tat ertappt. „Die kommen zu dritt ins Geschäft und klauen meist Alkohol.“ Zudem würden sie täglich die Kundentoiletten der Geschäfte aufsuchen und verunstalten. „Was die da anrichten, dafür fehlen mir die Worte. Es stinkt entsetzlich bis in den Verkaufsbereich hinein“, klagte ein Marktleiter.

Auch Anwohner des Waldgebietes leiden demnach unter dem Verhalten der Linksradikalen. Das Sicherheitsgefühl habe deutlich abgenommen, angesichts der Vermummten, die immer wieder aus dem Wald in die Ortschaften kämen.

Linksradikale werben für Selbstverteidigungskurse

Die Polizei wollte nicht bestätigen, daß es sich bei den Dieben um Braunkohlegegner aus dem Hambacher Forst handele. Allerdings seien unter den Tatverdächtigen einige englischsprachige Personen. Die Waldbesetzer haben seit Jahren auch Zulauf von Unterstützern aus dem Ausland.

Der Konflikt um den Hambacher Forst, der wegen der Braunkohleförderung abgeholzt werden soll, war 2018 eskaliert, als die Camps der Waldbesetzer geräumt wurden. Wiederholt war es zu Angriffen auf Polizisten und Mitarbeiter des Energiekonzerns RWE gekommen. Die Braunkohlegegner werben auf ihrer Homepage zudem für Selbstverteidigungskurse.

Im vergangenen September hatte die Aachener Polizei das Waldgebiet als „gefährlichen Ort“ eingestuft, um dort ohne Anlaß Personenkontrollen vornehmen zu können. Bei Durchsuchungen waren unter anderem Waffen und Bombenattrappen beschlagnahmt worden. (ag)

BERLIN. Der neue Geschlechtseintrag „divers“ für intersexuelle Menschen wird in deutschen Großstädten bislang kaum nachgefragt. Die Stadt mit den meisten Änderungswünschen im Geburtenregister ist demnach Berlin, besagt eine stichprobenartige Umfrage der Nachrichtenagentur dpa. Seit Jahresbeginn bis zum 11. April wollten in der Hauptstadt neun Erwachsene bei Standesämtern ihre Angaben ändern lassen.

In Köln war bisher von sechs, in Nürnberg von fünf, in Regensburg von drei solchen Änderungswünschen im Personenstandsregister die Rede. In München, Hamburg, Erfurt, Leipzig und Essen wollten je zwei Menschen den neuen Eintrag „divers“. In Stuttgart und Mannheim stellte jeweils eine Person den Antrag. In vielen Städten jedoch, so etwa in Karlsruhe, Freiburg, Heidelberg, Augsburg, Bamberg, Münster, Düsseldorf oder Dortmund, wurde die Möglichkeit gar nicht wahrgenommen.

Wie viele Intersexuelle es gibt, ist unklar

Für die Änderung müssen Betroffene ein ärztliches Attest vorlegen, in Ausnahmefällen soll eine eidesstattliche Versicherung reichen. Der Bundestag hatte im Dezember 2018 beschlossen, daß im Geburtenregister künftig eine dritte Geschlechtsoption eingetragen werden kann. Neben „männlich“ und „weiblich“ ist seitdem auch der Eintrag „divers“ möglich.

Das Parlament setzte damit eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts um. Das Gericht berief sich in seinem Beschluß auf eine Quelle, der zufolge es deutschlandweit circa 160.000 Intersexuelle geben könnte. (ha)

Der rosarote Kicker

On April 24, 2019, in Junge Freiheit, by admin

Die britische Zeitung The Times macht sich Sorgen um den Fußball. Kopfzerbrechen bereitet den Journalisten auf der Insel nicht etwa die Europameisterschaft im kommenden Jahr oder das nächste Elfmeterschießen gegen Deutschland, sondern die angeblich mangelnde Vielfalt in den Vereinen.

Zwar geht es auf dem Rasen auch im Mutterland des Fußballs schon ganz schön bunt zu, in den Chefetagen der Klubs sieht die Sache allerdings in den Augen der „Sport-Reporter“ deutlich finsterer aus. In einem Manifest hat die Redaktion deshalb jetzt Quotenregelungen für ethnische und sexuelle Minderheiten in den Vorständen von Vereinen und Organisationen wie der Fifa und der Uefa gefordert.

In der sportlichen Polit-Kampfschrift heißt es: „Der beinahe komplette Mangel von ethnischer und Gender-Vielfalt in den Vorständen und Führungspositionen von Vereinen, Ligen und Verbänden schränkt den Sachverstand ein, der zum Spiel beiträgt.“ Damit haben die britischen Kollegen natürlich völlig recht. Die handfeste „südländische Mentalität“, die schon auf dem Spielfeld so bereichernd wirkt, könnte sich sicherlich auch in so manch schwieriger Vertragsverhandlung bezahlt machen.

Punktabzug für Rassismus

Noch wertvoller wäre aber der Sachverstands-Zugewinn durch mehr Gender-Vielfalt. Jeder, der schon einmal an einem Samstag abend an der Bar eines Travestietheaters stundenlang mit den geschminkten Fußballverrückten über den Spieltag gefachsimpelt hat, weiß das.

Auch mit einer weiteren Aussage in ihrem Manifest liegen die Jungs vom „rosaroten Kicker“ goldrichtig: Der Mangel an Vielfalt untergräbt das Vertrauen der Spieler, Anhänger und der Medien in die Organisationen. In der Tat kann man sie kaum noch zählen, all die vielen Fußballfans und Spieler, die sich Wochenende für Wochenende weinend in die Unisextoiletten der Stadien einschließen oder, wenn der Verein sogar für geschlechterneutrale Klos zu rückständig ist, gemeinsam mit dem ganzen Block Klagelieder darüber anstimmen, daß die Klubs nicht auf die klugen Köpfe aus den Medien hören.

Einer dieser Verzweifelten ist der Stürmer des Premier-League-Vereins Manchester United, Raheem Sterling. Er forderte in einem Beitrag für die Zeitung härtere Strafen für rassistisches Verhalten im Fußball. Da Geldstrafen den Klubs nicht wehtäten, forderte er Punktabzüge bei Fehlverhalten der Anhänger. „Welcher Fan würde rassistisches Verhalten riskieren, wenn dadurch sein Klub absteigt oder der Titel verloren geht?“, fragt er.

Mehr Vielfalt auf dem Platz

Das kann natürlich nur rhetorisch gemeint gewesen sein. Denn die Antwort ist ganz klar: Keiner! Für das Abbrennen illegaler Pyrotechnik gibt es schon lange vergleichbare Strafen und seitdem sind Bengalos und Co. aus dem modernen Fußball restlos verschwunden, wie sich insbesondere bei Lokalderbys und Problemspielen beobachten läßt. Wenn Ultras eine eiserne Regel haben, dann die: Halte Dich an die Regeln!

In einem Punkt enttäuscht das sonst so visionäre Manifest, das auch Londons moslemischer Bürgermeister Sadiq Khan unterzeichnet hat, allerdings. Es geht einfach nicht weit genug. Man sollte sich keinesfalls auf die Forderung nach mehr Vielfalt in den Vorständen beschränken. Andernfalls bleibt die neue Gleichheit auf die Ehrentribüne beschränkt.

Unten auf dem Platz könnte ebenfalls noch mehr Vielfalt herrschen. Auch wenn das vielleicht heißt, daß die Mannschaften (was ist das eigentlich für ein unzeitgemäßes Wort?) auf zwanzig, dreißig oder mehr Spieler pro Team vergrößern müssen. Es sollte sich wirklich jeder auf wirklich jeder Position vertreten fühlen. Dazu muß zuallererst Schluß damit sein, daß Männer und Frauen getrennt kicken. Das Geschlecht ist schließlich sowieso nur ein soziales Konstrukt. Deshalb sollte auch die Kleiderwahl frei gestellt werden. Hosenzwang ist im Sinne von „equality“ in etwa so richtig und sinnvoll wie die Unsitte, daß am Ende eines Pokalfinales nur der Sieger einen Pokal bekommt.

Wir brauchen die totale Inklusion

Auch der unsägliche Körperkult und Fitneßwahn muß durch eine ausgewogen Personalpolitik bei der Aufstellung zumindest abgefedert werden. Was wir brauchen, ist die totale Inklusion! Dicke, Frauen, Schwule und Behinderte sollten der Grundsockel eines jeden moralisch gesunden Fußballklubs sein.

So könnte der Fußball auch zum strahlenden Vorbild für andere Sportarten werden. Zum Beispiel für den Basketball. Der nächste Deutsche in der NBA sollte ein kleiner, übergewichtige Transmensch mit X-Beinen sein. Am besten natürlich mit Doppel-X-Beinen, wenn es so etwas gibt. Gehfehler sind schließlich keine Schrittfehler und der Sport ist der falsche Ort für Leistungsfetischismus!

Der schwelende Konflikt um den Austritt Großbritanniens aus der EU ist keine Erfindung der Neuzeit. Die Gründe, die zu dieser Entwicklung geführt haben, liegen weit in der europäischen Geschichte zurück.

Während die US-Regierung das Ölembargo gegen den Iran verschärft, ist die europäische Zweckgesellschaft zur Umgehung der US-Sanktionen noch immer nicht funktionsfähig.

Das slowenische Unternehmen Gostol ist einer der weltweit führenden Hersteller für Produktionslinien für Industriebäckereien. Ein Interview über die Ziele des Mittelständlers in Deutschland, die Gründe für Sloweniens Erfolg und die Möglichkeit einer Rezession in Europa.

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