Der Präsident der Schweiz, Bundesrat Ueli Maurer, hat ein Telefongespräch mit Elliott Abrams am 6. März geführt, den von Trump eingesetzten “Sondergesandten” für Venezuela, also der vorbestrafte Verbrecher, der den Umsturz in Caracas organisiert und leitet. Im Gespräch ging es um die militärische Invasion durch US-Truppen und das Einfrieren der Bankkonten der venezolanischen Regierung zu Gunsten von US-Agent Juan Guaidó.

Opferstatus in Permanenz

On March 8, 2019, in Junge Freiheit, by admin

Es gibt in jeder Kultur unbestreitbare Wahrheiten. Dazu gehört in unserer, daß Frauen benachteiligt werden, und zwar nicht nur manchmal und fallweise, sondern immer und systematisch. Dementsprechend findet man zum Weltfrauentag, der in diesem Jahr zum ersten Mal staatlicher Feiertag im Land Berlin ist, immer dieselbe Stellungnahme: längst überfällig, daß wir uns dem entscheidenden Problem der Gegenwart zuwenden, also der strukturellen Frauenfeindlichkeit, dem Mangel an Gleichberechtigung, dem Lohngefälle, der alltäglichen Belästigung und dem Übergriff.

So hört man es nicht nur von Politikern und Funktionären und Kommentatoren, sondern auch von jedem, dem ein Mikrofon mit der Bitte um Stellungnahme unter die Nase gehalten wird. Der Konsens ist umfassend. Was nur zwei Deutungsmöglichkeiten zuläßt: er trifft die Wahrheit oder der Verblendungszusammenhang ist vollständig.

Frauen haben größere Chancen, Kriege zu überleben

Gehen wir einmal ketzerisch von der letzten Möglichkeit aus. Stellen wir deshalb gleich die Behauptung in Frage, daß das Verhalten von Frauen wie Männern durch irgendwelche „Rollen“ fixiert wird. Diese Annahme ignoriert entscheidende Erkenntnisse der biologischen – und nicht nur der biologischen – Anthropologie.

Männer und Frauen sind von Natur verschieden. Die Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern ist insofern „natürlich“ und in den menschlichen Gemeinschaften nur verschieden ausgeformt worden (vielleicht hat sie sogar die Durchsetzung von homo sapiens gegenüber dem Neandertaler bewirkt). Dabei war das Machtgefälle immer ein Faktor, das sich aus der Funktion des Mannes als Beschützer der Frau ergab und das nicht einfach umzukehren war; wegen der geringeren Größe und Körperkraft der Frau, der besonderen Gefährdung in Phasen der Schwangerschaft etwa.

Die Folgen waren für die Frau aber keineswegs nur oder überwiegend negative: ihre Chance, eine militärische Niederlage zu überleben blieb (und bleibt) immer größer als die eines Mannes, und neben jeder formellen politischen, juristischen oder religiösen Macht, die Männer in einer Gesellschaft ausübten, gab es eine informelle, die seit Evas Zeiten in der Hand von Frauen lag. Die hatte und hat selbstverständlich mit dem Element des Erotischen zu tun und der überlegenen sozialen Intelligenz einer Frau, aber mehr noch mit der Kontrolle, die sie als Mutter über und durch ihre Kinder besitzt: „Die Hand an der Wiege, ist die Hand, die die Welt regiert.“ (William Ross Wallace)

Mythos der Unterdrückung

Was sich daran in den letzten beiden Generationen geändert hat, ist weniger auf Bewußtseinswandel und den Siegeszug des Feminismus zurückzuführen. Eher auf eine Reihe von Erfindungen, die Männer gemacht haben: von der Servolenkung bis zur Pille. Seither hat die Mutterschaft entscheidend an Prestige verloren und Frauen richten ihren Ehrgeiz darauf, neben der informellen Macht, die sie seit je ausübten, auch die formelle in die Hand zu bekommen.

Um dieses Ziel zu erreichen, können verschiedene Wege eingeschlagen werden. Der erfolgversprechendste in Zeiten der Hypermoral ist der der Anklägerin, die für die Schwachen, Unschuldigen und Verfolgten spricht, indem sie wieder und wieder mit der großen Erzählung von der Unterdrückung alles Weiblichen anhebt: angefangen bei der Misogynie des Platon und der Hexenverfolgung im Mittelalter über den Sexismus der Aufklärer bis zum Widerstand heutiger Machos gegen eine Geschlechterparität bei Parlamentsmandaten oder den Gender-Neusprech.

Aber es darf auch die Reihe der Gegenbeispiele, der Lichtgestalten und Heroinen, nicht fehlen: von den Matriarchaten in der Frühgeschichte und irgendwelchen Nischen des Weltgeschehens über die Herrscherinnen des Morgen- wie des Abendlandes (Kleopatra, Margarete Maultasch, Elisabeth I., Katharina I.) und Olympe de Gouges bis zu den Suffragetten und Women’s Lib. Wie jeder Mythos hat auch dieser ein paar Schönheitsfehler, die tiefe Unmenschlichkeit und Rachsucht von Kleopatra, Elisabeth wie Katharina etwa oder die terroristischen Neigungen bei den Vorkämpferinnen für das Frauenwahlrecht.

Feminisierung der Leitwerte

Aber davon können wir absehen. Viel interessanter ist, was unter Verweis auf den Opferstatus in Permanenz alles erreicht wurde. Da wäre vor allem jene Gesellschaftspolitik zu nennen, die namens der Gleichheit die faktische Privilegierung von Frauen durchsetzt. Mitgewirkt hat dabei die Feminisierung der Leitwerte, die von Ordnung – Leistung – Gerechtigkeit auf Kommunikation – Empathie – Gleichheit umgeschaltet wurden.

Was wiederum im ganzen Bereich des Sozial- und Bildungswesens Folgen hat. Genauso wie die sanfte Gehirnwäsche über sämtliche Kanäle der Massenkultur. Das, was im Schlagertext und populären Roman präsentiert wird oder was uns die Fernsehserie bietet mit der toughen Kommissarin, Anwältin, Ärztin, Geschäftsfrau, in deren Umfeld Männer nur als Lebensuntüchtige oder Liebeskranke oder Widerlinge vorkommen.

Bleibt zuletzt noch der Hinweis auf die pseudowissenschaftliche Rechtfertigung all dessen mit Hilfe von Gender Studies und die systematische Absicherung auf juristischem Weg. Die hat zum Beispiel in bezug auf die Frauenförderung die Frage nach der Qualifikation zum Verstummen gebracht. Zuerst im öffentlichen Bereich, aber auf staatlichen Druck auch im privaten. Was dazu führt, daß Bewerberinnen auch dann eine Stelle erhalten oder in eine Führungsposition kommen, wenn sie außer ihrem Geschlecht wenig vorzuweisen haben.

Zweifel werden nicht geduldet

Der Widerstand gegen diesen Prozeß, dessen Absurdität offen zu Tage liegt, ist längst erloschen. Wem unbehaglich wird, der versucht es mit niedrigem Profil oder Tricksereien, schon um nicht in den Verdacht „toxischer Männlichkeit“ zu kommen. Wer offen seine Zweifel äußert, muß damit rechnen, sich mächtige Interessengruppen zum Feind zu machen, die es im Zweifel nicht bei einem Shitstorm belassen.

Persönliche Nachbemerkung I: Mein Großvater, ein gestandener Mann, wie man früher sagte, höherer Beamter, der immerhin einen Bahnhof leitete, wußte sich im Streit mit seiner Frau nur dadurch zu helfen, daß er schmollend ins Bett ging und nicht mehr aufstand, bis meine Großmutter „wieder gut war“.

Persönliche Nachbemerkung II: Als meine Tochter die Grundschule besuchte, trat eine Elternversammlung zusammen, weil ein paar Jungs ihrer Klasse aus der Rolle gefallen waren. Freundlich sagte ich zu meiner Tochter, daß das wohl daran liege, daß Jungs nicht so lieb sind wie Mädchen. Woraufhin sie einen Moment nachdachte, um mir dann mit einem hinreißenden Lächeln zu antworten: „Mädchen können viel gemeiner sein als Jungs, Papa. Aber wir machen das so, daß es keiner merkt.“

BERLIN. Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat ein Urteil des Kölner Verwaltungsgerichts akzeptiert, wonach die AfD nicht mehr öffentlich als „Prüffall“ bezeichnet werden darf. „Das BfV konzentriert sich auf die vorrangige Aufgabe, die ich darin sehe, die Aktivitäten der unter Extremismusverdacht stehenden Teilorganisationen „Der Flügel“ und „Junge Alternative“ zu beobachten“, sagte Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang am Freitag der Nachrichtenagentur dpa.

Rechtsfragen zur Reichweite der Öffentlichkeitsarbeit des BfV dürften nicht weiter „vom eigentlichen Thema ablenken“. Das Kölner Gericht hatte im Februar die Öffentlichmachung des Prüffalls als „rechtswidrig und auch unverhältnismäßig“ eingestuft.

Der AfD-Bundesvorsitzende Jörg Meuthen freute sich, daß der Verfassungsschutz „erkannt hat, mit der öffentlichen Einordnung der AfD als Prüffall ein Eigentor geschossen“ zu haben. „Er wird sich zukünftig hoffentlich nicht mehr politisch instrumentalisieren lassen.“ (tb)

Heute ist der Internationale Frauentag oder Weltfrauentag, der als Initiative sozialistischer Organisationen in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen sowie die Emanzipation von Arbeiterinnen entstand und der erstmals am 19. März 1911 in Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn und der Schweiz stattfand. Seit 1921 wird er jährlich am 8. März gefeiert. Die Vereinten Nationen erkoren ihn 1975 als Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden aus.

Angriff auf unsere Freiheit

On March 8, 2019, in Junge Freiheit, by admin

Das Europa der Aufklärung siecht dahin, seine römischen und griechischen Wurzeln, unabdingbar für sein Gedeihen, vertrocknen. Nach zwei fürchterlichen großen Kriegen im vergangenen Jahrhundert brachte de Gaulles und Adenauers Europa der Vaterländer Ruhe und Prosperität auf dem gequälten Kontinent, der nach dem Fall des Eisernen Vorhangs goldenen Zeiten entgegenzusehen schien.

Doch das war ein Fehlschluß. Auf die Staatsmänner der Nachkriegszeit war eine Generation von Politikern gefolgt, die Spitzenleistungen allenfalls noch in Selbstdarstellung erbrachten, politisch aber bestenfalls Mittelmaß waren und sind. An die Stelle von Redlichkeit traten Vertragsbruch, Opportunismus und der Kampf gegen unliebsame Meinungen.

Großangriff auf die wirtschaftliche Freiheit

Der von den oft staatsnahen Medien diesseits und jenseits des Rheins bejubelte französische Staatspräsident Emmanuel Macron ist nicht der Held, als der er gefeiert wird und sich feiern läßt. Seine angeblichen Visionen würden in ein Europa der Überregulierung führen, eine staatliche Interventionswirtschaft herbeiführen und die schon teilweise bedrohte Meinungsfreiheit noch mehr einschränken. Die EU-Kommission, inzwischen längst eine intransparente und unkontrollierte Behörde wie Kafkas Schloßverwaltung, würde sich wie eine Bleiplatte über den alten Kontinent wölben. Die Freiheit würde ersticken.

Macron, der Meister der Mediokritären, hat mit einem in 28 Ländern verbreiteten und in 22 Sprachen übersetzten Aufsatz den diesjährigen Europawahlkampf eröffnet. Überschriften lauten zum Beispiel „Macrons Plan gegen Europas Populisten“. Der 41jährige Gründer der „La République en Marche“ selbst sieht „Europa noch nie in so großer Gefahr“, was stimmt, aber in einem anderen Sinne als der französische Präsident und seine kleine Schwester im Geiste in Berlin meinen.

Wirtschaftlich handelt es sich um den Versuch, gescheiterte Industrien durch Abschottungen des Marktes und Subventionen zu retten, nachdem sowohl Frankreich wie Deutschland den industriellen Wandel verschlafen haben und selbst Deutschland mit seinen Exporterfolgen sich fast nur noch im Glanze früherer Erfolge sonnt. Wettbewerbseinschränkungen zum Schutz heimischer Unternehmen sind ein Großangriff auf die wirtschaftliche Freiheit, die untrennbar mit der persönlichen Freiheit des Menschen verbunden ist.

Häßliche Fratze des „Big Brother“

Wer George Orwell gelesen und verstanden hat, weiß, daß die Angriffe gegen Meinungs- und persönliche Freiheit getarnt erfolgen. Die Demokratie soll geschützt werden durch eine Kontrolle des Internets, in dem angeblich „Bots“ herumschwirren und die Menschen mit falschen Nachrichten manipulieren. Bei der von Macron angeregten „Überwachung der großen Plattformen“ geht es nicht darum, Innovationen zu befördern und Störungen des Wettbewerbs zu verhindern, sondern hinter solchem Bemühen schimmert die häßliche Fratze des „Big Brother“ aus Orwells Jahrhundertwerk „1984“ durch.

Ein pseudoreligöser Geist bestimmt die Vorschläge Macrons zur Bekämpfung des Klimawandels. Angst war schon immer ein praktisches Instrument von schwachen Herrschern, um einfacher regieren zu können. Daß die Thesen von der Erderwärmung an die Phantastereien mittelalterlicher Pfaffen von den im Fegefeuer schmorenden Seelen erinnern, ist kein Zufall. Die Zurschaustellung der 16jährigen schwedischen Schulschwänzerin Greta Thunberg als Klimazeugin in ganz Europa und die Demonstrationen aufgehetzter Kinder erinnern an den Kinderkreuzzug von 1212.

Fragte man Macron und Merkel, was bei ihren Klimaschutzanstrengungen herauskommen würde, ergäbe sich: Armageddon findet 20 Minuten später statt. Das zeigt: Es geht in Wirklichkeit um etwas anderes. Es geht um Herrschaftssicherung der Eliten, die nicht zu Unrecht die Sorge umtreibt, vermeintliche Populisten könnten sie von den Futtertrögen und Privilegien in Paris, Brüssel und Berlin verdrängen.

Unheilvolle Liaison

Wenn Macron von europäischem Grenzschutz schreibt, dann muß er sich die Frage gefallen lassen, warum der schon seit Jahren versprochen und nie eingeführt wurde, während es vermeintlichen Populisten, nachdem sie in Rom an die Regierung gekommen waren, binnen Monaten gelang, die illegale Migration nach Italien fast auf null zu reduzieren.

Wer herrscht, braucht Geld, um den Beherrschten Wohltaten spendieren zu können. Seit Macron nach ersten Steuererhöhungsversuchen den Protest der Franzosen in gelben Westen zu spüren bekommt, setzt er auf andere Finanzquellen als die Erhöhung der Benzin- und Dieselsteuer. Internetkonzerne sollen zahlen, Finanztransaktionen sollen Steuern kosten. Merkel ist mit von der Partie. Auf dem deutsch-französischen Gipfel auf Schloß Meseberg in Brandenburg wurde mit Verabredungen zu diesen neuen Steuern und einer Vereinheitlichung der Sozialversicherung in der EU eine unheilvolle Liaison geschlossen.

Macron hat weniger finanziellen Spielraum als das „populistisch“ redierte Italien. Eine Wirtschafskrise mit steigenden Zinsen in Europa könnte ihm als erstem das finanzielle Genick brechen. So sucht er sein Heil in der Vergemeinschaftung von Risiken – von der EU-Arbeitslosenversicherung bis zur Euro-Bankenhaftung. Dabei weiß Macron, daß die deutschen Sicherungssysteme noch intakt sind und ihm helfen können, den einen oder anderen innenpolitischen Sturm zu überstehen. Merkel und deutsche Politiker, deren Europavorstellungen nur noch eine leere Hülle sind, ziehen mit Macron mit oder lassen sich ziehen.

„In diesem Europa“, schreibt Macron, „werden die Völker ihr Schicksal wieder wirklich in die Hand genommen haben.“ Das ist so anmaßend wie falsch. Tatsächlich wollen sich die Mediokritären von den Völkern das Heft nicht aus der Hand nehmen lassen.

JF 11/19

Heute ist der Internationale Frauentag oder Weltfrauentag, der als Initiative sozialistischer Organisationen in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen sowie die Emanzipation von Arbeiterinnen entstand und der erstmals am 19. März 1911 in Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn und der Schweiz stattfand. Seit 1921 wird er jährlich am 8. März gefeiert. Die Vereinten Nationen erkoren ihn 1975 als Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden aus.

Da die sozialistische Bewegung massgeblich an der Entstehung des Frauentages Anteil hatte, wurde er zwischen 1933 und 1945 in Deutschland offiziell verboten.

Stattdessen wurde der Muttertag, der dem nationalsozialistischen Frauen- bzw. Mutterideal eher entsprach, in den Rang eines offiziellen Feiertages erhoben.

Der Muttertag gilt seitdem in den meisten westlichen (faschistischen) Ländern als der Ehrentag für Frauen bzw. Mütter, der zweite Sonntag im Mai, und wird entsprechend kommerziell gefeiert.

Der heutige Frauentag ist deshalb in Europa relativ unbekannt, der alle Frauen und nicht nur Mütter ehren soll.

Heute ist der 8. März in Abchasien, Angola, Armenien, Aserbaidschan, Berlin, Burkina Faso, Eritrea, Georgien, Guinea-Bissau, Kasachstan, Kambodscha, Kirgisistan, Kuba, Laos, Madagaskar, Moldau, in der Mongolei, in Nordkorea, Nepal, Russland, Sambia, Tadschikistan, Turkmenistan, Uganda, in der Ukraine, in Usbekistan, Vietnam und Weissrussland ein gesetzlicher Feiertag.

In der VR China ist der Nachmittag für Frauen arbeitsfrei. Im Land Berlin ist der Frauentag (8. März) mit Wirkung vom 7. Februar 2019 als gesetzlicher Feiertag festgelegt.

In den oben aufgeführten Ländern werden praktisch alle Frauen mit Blumen beschenkt und zum Essen ausgeführt.

Heute will ich auf Walentina Wladimirowna Tereschkowa aufmerksam machen, die ihren 82. Geburtstag am 6. März feierte.

Sie war die erste Frau im Weltraum 1963 und umrundete die Erde 48 Mal während 3 Tagen in der Erdumlaufbahn.

Walentina ist die einzige Frau in der Raumfluggeschichte, die allein flog, d. h. ohne Begleitung männlicher Kollegen.

Von 1955 an war Walentina Tereschkowa begeisterte Fallschirmspringerin. Sie war eine grosse Bewunderin Juri Gagarin, der erste Mensch im Weltraum 1961.

Mehrmals bewarb sie sich für die Kosmonautenschule. 1962 konnte sie die Aufnahmeprüfung ablegen und mit der Ausbildung zur Kosmonautin beginnen.

Am 16. Juni 1963 startete Walentina Tereschkowa an Bord von Wostok-6 vom Kosmodrom in Baikonur zu einer fast drei Tage dauernden Reise ins All. Ihr Funkrufname war Tschaika (Möwe).

Am 19. Juni landete sie bei Nowosibirsk, wo Tereschkowa begeistert empfangen wurde. In Moskau wurde sie mit dem Titel Fliegerkosmonaut der Sowjetunion geehrt.

1994 wurde sie von der Regierung Russlands zur Leiterin des “Russischen Zentrums für internationale kulturelle und wissenschaftliche Zusammenarbeit“ ernannt. Diese Tätigkeit übte sie bis zum Jahr 2004 aus.

Derzeit ist sie Abgeordnete für die Partei Einiges Russland in der Duma (russisches Parlament) der Oblast Jaroslawl.

Sie trägt den militärischen Rang eines Generalmajors i. R. der Russischen Luftstreitkräfte.

Im Juni 2013 sagte sie auf einer Pressekonferenz in Russland, dass sie für einen Marsflug auch ohne Rückkehr bereit sei. “Der Mars ist mein Lieblingsplanet“, so Tereschkowa.

Bei der Eröffnungsfeier für die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi trug sie als eine von acht Trägerinnen und Trägern am 7. Februar 2014 die Olympische Fahne.

Am 6. März 2007 gratulierte Präsident Putin Walentina Tereschkowa zum Geburtstag und zeichnete sie mit dem Orden “Für Dienste für das Vaterland II” aus.

Das ist übrigens mein 5000. Artikel auf diesem Blog 😉

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