BERLIN. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hat in einem Brief an die EU-Kommission die Überprüfung der Stickoxid-Grenzwerte gefordert. „Es mehren sich Stimmen in der deutschen Ärzteschaft, die die wissenschaftliche Herleitung des Jahresmittelwerts von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter für Stickstoffdioxid in der EU-Luftqualitätsrichtlinie in Frage stellen“, schreibt Scheuer in dem Brief laut der Bild-Zeitung.

In der Öffentlichkeit würde deswegen die Sinnhaftigkeit der Maßnahmen wie Diesel-Fahrverbote in Zweifel gezogen. Zur „Gewährleistung unserer Mobilität“ sei es „dringend erforderlich, daß sich die Europäische Kommission aktuell und auf geeignete Weise mit den vorgebrachten Zweifeln auseinandersetzt und eine Neubewertung der Grenzwerte prüft“, heißt es in dem Schreiben weiter.

SPD vergleicht Scheuer mit Trump

Ziel müsse sein, „die Debatte insgesamt auf der Basis zutreffender Fakten und anerkannter wissenschaftlicher Methoden zu versachlichen“. Scheuer kündigte zudem an, das Thema Grenzwerte beim EU-Verkehrsministerrat am 6. Juni auf die Tagesordnung zu setzen.

Die SPD kritisierte Scheuer für dessen skeptische Haltung zu den Stickoxid-Grenzwerten. Scheuer werde „zunehmend zu einer Belastung für das Verhältnis innerhalb der Koalition und für die Akzeptanz der Bundesregierung“, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Carsten Schneider.

Der Minister sei bei der Umsetzung der Klimaziele nur als Bremser aufgefallen. „Bisher habe ich immer nur Nein gehört und nicht einen konstruktiven Vorschlag“, beklagte Schneider. Scheuer sei in Sachen Klimapolitik „eher auf dem Wege Donald Trumps als auf jenem des Fortschritts“. (tb)

Die grüne Grenze der Meinungsfreiheit

On January 31, 2019, in Junge Freiheit, by admin

Für seine These, es gebe heute keine echte Meinungsfreiheit mehr, erntete Handball-Legende Stefan Kretzschmar Anfang des Jahres viel mediales und politisches Kopfschütteln. Doch immer öfter und in immer kürzeren Abständen zeigt sich, wie Recht der ehemalige Profisportler hat.

Die Grünen-Politikerin und Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth bekannte es frank und frei: „Für mich hat die Meinungsfreiheit dann Grenzen, wenn sie zur Verhetzung führt, wenn Haß gepredigt wird und wenn soziale Gruppen ausgegrenzt und verhetzt werden.“ Selten hat jemand die eigene Beschränktheit so offen eingestanden.

Kritik ohne Namen und Gesicht

Überschritten hat die grüne Grenze der Meinungsfreiheit der Blogger und Welt-Autor „Don Alphonso“. Seine Berufung in die Jury des „Medienpreis Parlament“ ist für die Vizepräsidentin des Bundestages offenbar kaum zu ertragen. Sie wirft dem oft ironisch schreibenden Autor, der mit richtigem Namen eigentlich Rainer Meyer heißt, vor, er würde „Geflüchtete pauschal abwerten“. Als Beispiel nennt der fleischgewordene Grenzpfosten der Meinungsfreiheit Don Alphonsos Formulierung „Gaudi-Migration“.

Claudia Roth war nicht immer so überempfindlich, wenn es um sprachliche Überspitzungen geht. In den 80er Jahren war sie die Managerin der Punkrockband „Ton Steine Scherben“. Mit deren provokanten und systemkritischen Texten hatte die Grüne im Sinne der Kunstfreiheit offenbar keine Probleme. Aber damals war das System ja auch noch „rechts“.

Auch ehemalige Mitglieder der Jury sehen die Personalie, „Don Alphonso“ laut Deutschlandfunk kritisch. Öffentlich äußern wollten sie sich aber nicht. Natürlich nur, „um das Thema nicht zu sehr ins Scheinwerferlicht zu stellen“, und nicht etwa, weil sie politisch Andersdenkende lieber ohne Namen und ohne Gesicht zu zeigen angreifen und verleumden. So etwas machen schließlich nur rechte Trolle.

Überempfindlichkeit im „Meinungskampf“

Vielleicht aus Mangel an Alternativen zitiert der Deutschlandfunk dafür ausführlich den Berliner Publizisten Michael Seemann. Für ihn ist der bayerische Blogger weit mehr als „nur ein Provokateur“. Der Kulturwissenschaftler sagt: „Es gibt immer eine Handvoll Menschen, Einzelpersonen, die er gerade als sein Feindbild etabliert hat, und dann schreibt er wirklich einen Artikel nach dem anderen, macht hier einen Seitenhieb, macht da einen Seitenhieb.“

Auch Seemanns Überempfindlichkeit im „Meinungskampf“ mutet mehr als heuchlerisch an. Er selbst heißt auf Twitter schließlich auch schon mal handfeste Gewalt gut. Wenn sie denn die Richtigen, also die Andersdenkenden, trifft.

Es ist aber auch wirklich ein Kreuz mit diesen „Rechten“. Apropos: Selbst im Karneval versauen diese Leute den linken Narren inzwischen die gute Laune. Allen voran wieder einmal der böse Österreicher. Nachdem die Münchner Faschingsgesellschaft „Narrhalla“ angekündigt hatte, dem „Volks-Rock’n’Roller“ und Lieblingsfeindbild vieler Linker, Andreas Gabalier, den Karl-Valentin-Orden zu verleihen, brach ein Sturm der Entrüstung los.

Die Direktorin des Münchner Valentin-Karlstadt-Museums, Sabine Rinberger, distanziere sich von der gesellschaftspolitischen Haltung Gabaliers, die rechtspopulistisch, eindeutig homophob und frauenfeindlich sei. Der Rechtsanwalt Gunter Fette, der im Auftrag der Familie Valentin dessen Nachlass verwaltet, glaubt auf einem der Plattencover des Künstlers gar ein nachgestelltes Hakenkreuz ausmachen zu können. Daß das Foto weitgehend in schwarz-weiß gestaltet ist, dürfte den Puls des Mannes weiter in die Höhe getrieben haben. Die Nazizeit war schließlich, wie wir alle aus dem Fernsehen und den Geschichtsbüchern wissen, auch weitgehend schwarz-weiß. Außer bei Spiegel-TV.

Das Nazometer schlägt aus

Man fühlt sich bei der Debatte ein wenig erinnert an das legendäre Nazometer, mit dem der Komiker Harald Schmidt einst in seiner Show die politisch korrekte Medienwelt vermaß. Das Nazometer der Gabalier-Kritiker scheint öfter anzuschlagen als eine Autoalarmanlage in Berlin Kreuzberg.

Auf die Empörung der linksgrünen Feinde der Meinungsvielfalt dürfte auch in Zukunft weiterhin Verlaß sein. Genau wie auf die Tatsache, daß „Rechte“ mit dem Ausleben ihrer Meinungsfreiheit noch für viel Aufregung sorgen werden.

Bundesfinanzminister Scholz kann sich eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes vorstellen. Die CDU spricht sich dagegen aus.

Viele Kryptowährungs-Fonds verhalten sich eher wie Risikokapitalgeber, etwa wenn sie in noch nicht existierende Münzen investieren. Dies bringt hohe Chancen sowie ein hohes Risiko.

Italiens Ministerpräsident Conte sieht die italienische Wirtschaft auf dem Weg in eine Rezession.

JPMorgan erwartet, dass Blockchain in den nächsten Jahren vor allem für die Handelsfinanzierung spürbare Effizienzgewinne bringt. Man müsse aber die Technologie von den Kryptowährungen trennen.

Bei einem harten Brexit gäbe es mit den Briten keine Vereinbarung zum Datenschutz. Dies würde erhebliche Einschränkungen des Datenverkehrs bedeuten, mit massiven Bußgeldrisiken insbesondere für kleine Unternehmen.

BEST OF SCHEISSE

On January 30, 2019, in Akif Pirinci, by admin

Akif Pirinci: BEST OF SCHEISSE

Es bleibt das Geheimnis des SPIEGEL-Verlages, wie er mit seinem Online-Magazin für junge Mongos namens BENTO Geld verdient. Ich vermute, daß es durch die eingeschaltete Werbung bewerkstelligt wird. Doch habe ich so meine Zweifel, ob die Kohle der auftraggebenden Unternehmen ausgerechnet in eine Plattform wirklich klug investiert ist, deren Geschwätzwissenschaften studierenden Besuchern mit Männerdutt und Greta-Thunberg-Verstand nur ein Haushaltsbudget von maximal 700 Euro im Monat zur Verfügung steht, zusammengesetzt aus BAföG, Papa, Freßkorb Mama und ein paar Stunden Kellnern.

Würden diese absonderlichen Ganzkörpertätowierten, die auf BENTO vor solche Herausforderungen wie “Schaffst du diesen Grammatiktest für Grundschüler?” gestellt werden, z. B. tatsächlich bei der gleich oben ganz dick werbenden “DAK-Gesundheit” eine Versicherung abschließen, wo sie doch bis ihrem 45. Lebensjahr bei ihren Eltern mitversichert sind? Oder kaufen Gender-Dreck studierende Frauenähnliche mit seit 8 Monaten ungewaschenen Dreadlocks und seit 10 Monaten nicht gewaschenen anderen Haaren am Körper wirklich ein “HP EliteBook x2 1013 G3” für 2 778,65 Euro, nachdem sie auf der rechten Seite die Reklame dafür gesehen haben? Okay, Aldi wirbt da auch, aber mehr so für das Lebensgefühl der BENTO-Leser denn weniger für seine Produkte.

Obgleich so irre jugendlich, frech und originell, hält sich das Magazin trotzdem an gute alte journalistische Traditionen. Es ist üblich, daß viele Medien am Anfang des Jahres eine Liste von meist jungen Menschen vorlegen, deren überragende Leistungen quasi als Munter- und Mutmacher fürs Publikum Zuversicht ins beginnende Jahr ausstrahlen sollen, und daß diese Botschaft stets im anerkennenden Von-ihnen-wird-man-noch-hören-Ton verkündet wird. Ich bin mir ziemlich sicher, daß in den endenden 1960ern und jungen 1970ern in amerikanischen Zeitschriften ein Steve Jobs und ein Bill Gates ebenfalls in derlei Listen auftauchten.

So ein Best-of ist nun auch auf BENTO zu finden. Unter dem Titel “19 Menschen, auf die wir uns 2019 besonders freuen” wird dem jungen Sackhaarrasierten mit Vollbart und der Free-bleedingerin achten Geschlechts präsentiert, welche zukünftigen Genies sie im Staffellauf der Generationen im neuen Jahr erquicken werden:

“Sie helfen Menschen in Not, retten Bäume für das Klima, kämpfen für faire Löhne, engagieren sich gegen Rechts, streiten für Gerechtigkeit und sind ganz einfach Vorbilder: Wir stellen euch 19 junge Menschen vor, die uns 2018 inspiriert haben – und von denen wir 2019 noch viel hören werden.”

Top 1 ist Ali Can, ein 25. jähriger Türke und ein Steuergeldsäufer in Amadeu-Antonio-Stiftung-Dimension, von dem es im Internet heißt, daß er vor grauer Urzeit ein Lehramtsstudium angefangen hätte, doch es sich nun am Arsch des regenbogenfarbigen und Golddukaten scheißenden deutschen Arbeitsesels im Auftrage der Annährung miteinander unvereinbarer Kulturen supergut gehen läßt:

“Ali Can startete den Hashtag #MeTwo, Tausende erzählten ihre Geschichte über Alltagsrassismus. Nun will Can in Essen ein Haus der Begegnungen aufbauen, in dem Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen zusammenkommen”

Ali scheint es ohne daß er etwas Anständiges gelernt und die aufblasbare Muschi mit Erdbeer-Geschmack erfunden hat zum Multimillionär gebracht zu haben, denn sein “Vielrespektzentrum” in Essen hat 800 Quadratmeter. “1995 machten sich seine Eltern aus einer türkischen Kleinstadt nahe der syrischen Grenze auf den Weg nach Deutschland … Sie waren mehrere Jahre geduldet.” Beziehungsweise ganz gewöhnliche Asylbetrüger. Doch klein Ali hat offenkundig schnell den Trick rausbekommen, wie man hierzulande ohne sich als Paketzusteller oder Klo-Mann bei McDonalds abrackern zu müssen an ein fettes Bankkonto gelangt.

Man verkauft den verblödeten Deutschen den jährlich an die eine halbe Billion Euro gehen Schaden durch Ausländer mittels Toleranz-Blabla, Diskriminierungs-Gedöns und Moslem-Schwanzlutscherei als einen moralischen Mehrwert und zwingt sie so in den Stand des dankbaren Sklaven: “Im Herbst 2015 begann Ali, Seminare über Interkulturelle Kompetenzen in der Nordstadt in Gießen zu geben. Durch gute Rückmeldungen und hohe Anfragen folgten Kooperationen mit dem Freiwilligenzentrum Gießen und der Integrationsabteilung der Stadt Gießen (…) Mittlerweile bietet er bundesweit Workshops für den Umgang mit kultureller Vielfalt und Seminare an für die Sensibilisierung von Menschen …” Wer wohl all diese “Workshops” bezahlt?

Wieso ist dieser Typ, der wie kein anderer für die Mega-Abzocke der Migrationsindustrie steht, während deutsche Familien durch die Ausplünderung des Staates in ihren Portemonnaies nicht einmal mehr Kinder in die Welt setzen können und deutsche Rentner Müll fressen müssen, wieso ist Ali-Mann ein verheißungsvoller Kandidat zu unserer aller Erlösung 2019, BENTO? Was nützt er uns? Wo schafft er Wohlstand? Und wieso sollten wir uns auf ihn und Seinesgleichen von anderen Umvolkungs-Vereinen für die Zukunft freuen?

Auf Platz 2 befindet sich der 26-jährige Schauspieler Edin Hasanović. Der gebürtige Bosnier ist damals zu Beginn des Bosnienkrieges mit seine Mutter nach Berlin geflüchtet und hat für uns, die wir durch unser hart Erarbeitetes den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, den kompletten Kulturetat und seine geliebte Filmförderung zwangsweise alimentieren müssen, damit er überhaupt etwas zu Beißen hat, eine hammerharte Botschaft:

“Ein Flüchtling ist ein Mensch, der flüchtet. Es ist ein Zustand, es ist keine Identität. Klar, Integration geht in beide Richtungen, aber Menschen sind keine Probleme. Und hätte man mich damals nur als Problem wahrgenommen – und nicht nur mich, sondern auch meine syrischen, palästinensischen, bosnischen Freunde, meine Freunde aus dem Libanon, Irak, Serbien, Eritrea, Pakistan, Afghanistan – dann hätten wir es niemals geschafft, Ärzte, Lehrer, Anwälte, Informatiker, Mechaniker, Schauspieler oder sonst was zu werden.”

Hahaha, alle seine syrischen, palästinensischen, bosnischen, libanesischen, irakischen, serbischen, eritreischen, pakistanischen, afghanischen Freunde sind Ärzte, Lehrer, Anwälte, Informatiker, Mechaniker, Schauspieler oder “sonstwas” geworden! Hast du nicht den nigerianischen Atomphysiker, den türkischen Raketentechniker und den muslimischen Papst vergessen, Edin? Die waren doch bestimmt auch lauter Kumpels von dir. Außer natürlich der kurdische Zuhälter, aber mit dem hat Edin ja nie im Sandkasten gespielt seinerzeit.

Und ist es wirklich wahr, daß Menschen “keine Probleme” sind? Ich dachte immer, Menschen sind das Problem Numero Uno auf diesem Planeten. Oder hältst du es nicht für ein Problem, daß der deutsche Staat inzwischen über 55 Milliarden für den “Zustand” Flüchtling jährlich verballert, Tendenz steigend? Hältst du es nicht für ein Problem, daß keine geringe Anzahl dieses “Zustands” in Flüchtlingsgestalt täglich vergewaltigt, Einheimische zum Krüppel schlägt und immer mal messert und mordet? Es mag ja sein, daß ein Flüchtling “keine Identität” ist, aber so wie die Lage, insbesondere die Rechtslage momentan aussieht, ist er vornehmlich ein Betrüger, der sich zum Zwecke des ewiglichen Kohle anderer Leute Abgreifens illegal in diesem Land aufhält und uns bis seinem Ableben auf der Tasche liegen wird – wenn er bis dahin nicht noch Schlimmeres angerichtet hat.

Wieder die Frage: Wieso präsentiert uns BENTO irgend so einen Schauspieler-Hansel, von dessen Existenz wir ohne die kontinuierliche Zuscheißung von Megatonnen an Steuergeld für Film und Fernsehen nicht einmal ahnen würden, als Hoffnungsträger und Shooting Star für das Jahr 2019? Nur weil er kein Deutscher ist? Fürwahr, heutzutage die höchste Auszeichnung in diesem zu einer Wertekloake verkommenen Land.

Auf BENTO-Rang 5 der Oberwichtigen, die uns 2019 erretten werden, nimmt der 27-jährige Firas Alshater Platz, ja klar, auch er ein Flüchtilant:

“Auf YouTube erklärt Firas Alshater Geflüchteten, wie sie diese Deutschen besser verstehen lernen. Deutschen erklärt er wiederum, wie eigentlich diese Geflüchteten ticken. Er selbst flüchtete aus Syrien und zeigt, dass Integration gelingen kann.”

Wahnsinn, die einzigen, die hier noch was gebacken kriegen, sind gestern eingeschneit, vor allem aber Moslems. Wir sind gesegnet mit ihnen, weil Talent, Leistung, wenn nicht sogar Geniales aus ihnen nur so herausspritzt wie klares Wasser aus dem Feuerwehrschlauch. Welcher Deutscher z. B. kann von sich das behaupten: “Ich habe ein Buch geschrieben! (…) Es heißt ‘Versteh einer die Deutschen’ und darin schreibe ich darüber, wie ich dieses wunderwunderschöne Land bereise und entdecke (…) Das wollte ich an all die anderen Nicht-so-Deutschen weitergeben – damit wir uns alle besser verstehen.”

Gut, die “Nicht-so-Deutschen” müssen erstmal Lesen lernen, bevor sie sich Firas Werk zu Gemüte führen. Das kann sehr lange dauern, denn nicht einmal seine hier geborenen und aufgewachsenen Glaubensbrüder kriegen das mehrheitlich hin. Aber so lange kann er nicht warten “… denn von Videos allein kann man eigentlich nicht leben.” Bleibt die Frage, von was Firas lebt. Ich habe da eine Ahnung, die ich jedoch nicht verraten möchte. Vielleicht doch: Entweder staatlich subventionierter Kulturbetrieb oder “Amt”.

2019 wird das Jahr der mohammedanischen Wirtschaftsmotoren und BENTO bekommt den Pulitzer-Preis für die beste Nutella-Werbung.

Platz 6: Ein Kopftuch mit dem Namen Nemi El-Hassan. Es hat etwas derart Mutiges und Selbstmörderisches getan, was selbst Rambo in Teil II nicht gewagt hätte.

“Als Frau mit Kopftuch von einem Rechtsrockfestival berichten? Nemi El-Hassan hat sich getraut. Dabei ist ein aufwühlender Videobeitrag entstanden. Auch im nächsten Jahr hat Nemi El-Hassan viel vor.”

Ja, im nächsten Jahr will Nemi nämlich ohne Kopftuch nach Saudi-Arabien fliegen, im Fastenmonat dort bei einem Metzger nachfragen, ob er zufällig auch Schweinefleisch hätte, und von dem ansässigen Imam erfahren, wo sich der nächste Swinger Club befindet. “Der Dreh war sehr anstrengend, das stimmt schon”, gesteht die Frau mit dem Kopftuch, welches ein frauenverachtendes Symbol für die Sexualisierung des weiblichen Körpers ist, für die Unterwerfung vor dem Neandertaler-Mann steht und “unbedeckte” Frauen als Nutten abstempelt. “Nicht nur körperlich, sondern auch mental (…) Ich erinnere mich zum Beispiel an die Beschimpfung ‘Kopftuchschlampe\’”

Neeeiiin! Mit anderen Worten es ist gar nix passiert. Und die ganze Aktion war so gefährlich wie ein Besuch im Zoo. Dennoch sagt Nemi “Ich kann es auf einer rationalen Ebene immer noch nicht verstehen, dass Menschen von ganzem Herzen dieser Ideologie anhängen. Und, dass sie andere so stark abwerten und hassen, dass sie sogar Gewalt anwenden würden.”

Da hat sie ausnahmsweise mal recht. Ich kann auch nicht verstehen, daß Menschen von ganzem Herzen der bestialischen Ideologie des Islam anhängen. Und daß sie andere so stark abwerten und hassen, daß sie sogar das gute alte Glüheisen-Stechen und Kopfabhacken anwenden und selbst wenn sie seit Jahrzehnten im Land der Ungläubigen leben und von diesen profitieren sie am liebsten übern Jordan schubsen würden. Ach so, sie sprach gar nicht vom Islam!

Ihre “Datteltäter”-YouTube-Videos für “Funk”, in denen es um irgend so einen islamischen Schwachsinn geht und die so lustig sind wie wenn man barfuß auf eine fette Glasscherbe tritt, werden übrigens von den Öffentlich Rechtlichen mit deutschen Zwangsgebühren finanziert. Das schönste Geschenk, das Nemi El-Hassan uns Deutschen für 2019 machen kann, wäre auf Nimmerwiedersehen wieder in ihr islamisches Heimatland zurückzukehren. Da würde sogar ich so dafür plädieren, daß sie 2020 auf Platz 1 der BENTO-Liste kommt.

Zeina Nassar, 20, steht auf Platz 9. Auch Kopftuch. Aber mit Bums:

“Dieses Jahr gewann die Boxerin aus Berlin die Deutsche Meisterschaft im Federgewicht. Dass Zeina Nassar mit Kopftuch kämpft, ist für sie eine Selbstverständlichkeit – für viele andere noch nicht. Das will sie ändern.”

Klar, das Kopftuch-Mädchen ist nicht ganz dicht. Aber unsere Sport-Verbände offenkundig auch nicht. “Das (Kopftuch / A.P.) war im Boxsport lange nicht erlaubt. Die 20-Jährige hatte beim Deutschen Boxsport-Verband daher extra eine Änderung der Wettkampfbestimmungen erzwungen (Hervorhebung von mir).”

Nein, es liegt nicht an den Moslems, daß wir uns von ihnen in kulturellen, zwischenmenschlichen, juristischen und nun mehr auch in sportlichen Gepflogenheiten in die Steinzeit ficken lassen. Sie versuchen es nur so wie Tiere alles Erdenkliche versuchen, an Nahrung ranzukommen, auch an die Nahrung von Menschen, wenn man es nicht verhindert. Schuld ist unser Nachgeben, das Appeasement gegenüber primitivem Aberglauben und primitiver, archaischer (Männer-)Denke. Alles Toleranz-Gefurze und Integrations-Geschisse ist nichts anderes als Gefurze und Geschisse. In Wahrheit geht es nur darum, daß ein zurückgebliebener Menschenschlag den aufgeklärten, freien Menschen übernimmt, ihm den Marsch in die Hölle bläst und ihn in einen armseligen Kollektiv-Roboter mit gemeingefährlicher Sex-Neurose verwandelt, wobei der Letztere sich darüber vor lauter Toleranzbesoffenheit glücklich einnäßt, bevor er Blut kotzend in der Gosse liegt. Wer weiß, vielleicht kommt als Nächstes Stabhochspringen in Burka.

“Leider gilt beim europäischen Wettkampfbestimmungen noch das Kopftuchverbot im Ring – derzeit führen wir Gespräche mit dem Verband, diese Regelung zu ändern.” Mach dir mal darüber keine Sorgen, Zeina, diese Verband-Heinis sind Berufsverräter der abendländischen Werte, der Freiheit der Frau sowieso, wenn es darum geht, im Namen eines widerwärtigen, masochistischen Korrekt-Seins selbst die größte Scheiße eines mörderischen Irren aus der Wüste von vor Jahrhunderten abzunicken. Und vielleicht macht Clint Eastwood sogar einen Film über dich: “Million Dollar Kopftuch Baby”. Was für eine verheißungsvolle Gestalt für das Jahr 2019!

Bei Platz 10 scheint es sich um Eigenwerbung von BENTO zu handeln, denn exakt so wie das dort abgebildete Grün-Wähler-Klischee sieht ein BENTO-Leser aus. Sergio Carlos Quinones Maletti, 19, stellt den etwas ungepflegt wirkenden, mit seinem Mützchen, ausgewaschen-farbigem Schal und T-Shirt dem Scheißegal-Look huldigenden und seinem zwischen weggetreten und hirnentkorkt changierenden Minimallächeln den typischen Helden der Generation Ich-bin-doof dar:

“Der Abiturient aus Köln organsierte eine Klassenfahrt mit 200 Schülerinnen und Schülern. Das Ausflugsziel: der Hambacher Forst.”

Ja, das hast du fein gemacht, Carlos, vor allem aber so schön gratismutig, wo doch die geballte grün-links versiffte öffentliche Meinung hinter dir stand und jeden Knüppelschlag eines Polizisten mit tausend Kameras zwecks späterer Anzeigen akkurat aufgezeichnete. “Carlos und seine Freunde wollen zeigen: So fühlt es sich an, in einem der ältesten Wälder Deutschlands zu stehen – und gegen seine Abholzung zu kämpfen.”

Da standen sie aber an der falschen Stelle. Sie hätten zunächst in jenen alten Wäldern Deutschlands mit dem Kampf anfangen sollen, die wegen einer von Bekloppten halluzinierten Energiewende Quadratkilometer für Quadratkilometer abrasiert werden, um daraus einen Industriepark für Windräder in Doomsday-Design zu machen. Was sagst du, Carlos, gegen Windräder demonstrieren ist irgendwie so Reichsbürger, außerdem wurde dafür bisher kein Befehl von der taz erteilt? Da hast du auch wieder recht. Das Jahr 2019 hat für dich jedenfalls supergeil begonnen und deine Heldentat steht im BENTO gleich neben “5 Dinge, die du noch nicht über den neuen Bachelor Andrej Mangold wusstest”. Vielleicht schmeißt du und deine Kumpels euch demnächst vor rasende Autos auf der Autobahn, wegen der Umwelt und so. Ich garantiere dir, danach kommst du sogar in den SPIEGEL.

Platz 13 hat den Knall nicht gehört. Selbstlos verlangt Meera Leilani Zaremba, 27, etwas, was schon längst da ist. Offenkundig will sie mit ihrem Vorhaben den größten Teil der migrantischen Bevölkerung und den kleinen Teil der sich in der “Stütze” eingerichteten deutschen Bevölkerung ärmer machen:

“Wenn jeder – egal ob Kassierer oder Managerin – einfach monatlich so viel Geld vom Staat bekommen würde, dass es zum Leben reicht, wäre unsere Welt dann eine bessere? Nach Ansicht der Aktivistinnen und Aktivisten von ‘Mein Grundeinkommen’ ja.”

Hört sich gut an, doch das Problem ist Folgendes: Bereits jetzt verschlingt der soziale Komplex zirka 70 Prozent des Steueraufkommens. Fast 900 Milliarden Euro werden jährlich direkt oder indirekt an die “Bedürftigen” und deren Verwaltern zugesteckt. Wenn jeder ein Grundeinkommen von, sagen wir mal, 1200 Euro monatlich erhält, dann müßte logischerweise die oben genannte Summe für Sozialleistungen wegfallen, weil der Bedürftige nun über ein eigenes Gehalt verfügt. Dadurch würde sich aber der überwältigende Anteil der jetzigen Empfänger von Sozialleistungen jedwelcher Art schlechter stellen. Miete, Krankenkasse, Kitas und Kindergärten, Erstausstattung der Wohnung, Aufstocker-Geld, Flüchtlings-und-Asyl-Gedöns, Rentenzuschuß usw., das alles müßte dann jeder aus seinem “Grundgehalt” selbst löhnen.

Ist das so gemeint? Oder soll das Grundgehalt zu dem bereits 900-Milliarden-Euro schweren Wohlfahrtsystem noch aufgepfropft werden? Wenn ja, dann wird dieser Steuerstaat gleich am nächsten Tag zusammenkrachen.

Ein anderes Gedankenexperiment: Es wird selbst im Falle einer Einführung des Grundgehalts Leute geben, die mehr verdienen wollen, sagen wir mal 2500 Euro brutto mehr. Wird diese Summe separat vom Grundgehalt, das heißt im selben Volumen wie heute besteuert und abgabenpflichtig sein? Dann gäbe es auf einem Schlag unheimlich viele Gutverdiener, denn 1200 Euro Grundgehalt plus das steuer- und abgabenbereinigte (von ehemals 2500 €) zirka 1700 Euro netto Eigenverdientes machen insgesamt 2900 Euro netto aus, was auf die heutigen Verhältnisse übertragen einem Brutto-Einkommen von zirka 4500 Euro monatlich entspricht. Das wird großen Neid der nicht arbeitenden Grundgehältler wecken, so daß wieder Rufe nach Erhöhung des Grundgehalts zur Folge haben wird.

Oder schlägt sich die Besteuerung und die Abgabenlast auf beide Gehälter zusammengenommen durch, also auf insgesamt 3700 brutto, so daß am Ende zirka 2700 netto monatlich (mit Grundgehalt und einer 38-Stunden-Woche) herauskäme? Das bedeutet dann aber, daß derjenige, der trotz Grundgehalt jeden Tag fleißig arbeiten geht, sich lediglich um 1500 Euro netto mehr gegenüber dem Grundgehältler verbessern könnte bzw. pro Arbeitstag zirka 10 Euro verdienen würde.

Aber darum geht es nicht. Es grenzt wirklich an Wahnsinn, daß ein Magazin für junge Leute, deren frische Kraft-, Innovations- und Zuversichtsreserven zu feiern und in eigenverantwortliche Höchstleistungen zu kanalisieren gilt, ausgerechnet eine phantasielose Frau als Heldin feiert, die dem sozialistischen Umverteilungsstaat à la DDR-Manier huldigt und eben diesen jungen Leuten verklickert, ihr Zukunftsglück hinge vom Geld anderer Leute ab.

Platz 16, Marcel Danner, 29 Jahre alt, hat da ganz andere Sorgen – er hat nämlich keine anderen Sorgen:

“Gerade erst wurde Marcel Danner zum Mister Gay Germany gewählt. Die Aufmerksamkeit nutzt er nun für eine wichtige Botschaft: Auch Homosexuelle sollen Blut spenden dürfen.”

Ja, diese Botschaft ist ungeheuer wichtig. Wie oft hört man in Darkrooms eine Leder-Schwuchtel rufen “Jetzt ist aber mal Schluß mit der Arschfickerei! Laßt uns Blut spenden gehen!”

Sind das tatsächlich die vordringlichsten Probleme von Schwulen? Marcel indes ist besessen von seiner Mission: “Bis 2017 durften schwule Männer in Deutschland überhaupt kein Blut spenden. Mittlerweile dürfen wir spenden – aber nur, wenn wir mindestens zwölf Monate lang keinen Sex hatten.” Ach Manno, 12 Monate wichsen, nur um einen halben Liter Blut spenden zu dürfen!

Mister Gay Germany vergißt natürlich zu erwähnen, daß diese Regelung nicht nur für Schwule, sondern auch für männliche und weibliche Prostituierte, Heterosexuelle mit sexuellem Risikoverhalten – also etwa häufig wechselnden Partnern – sowie für Transsexuelle gilt. Dauerhaft ausgeschlossen bleiben Menschen mit bestimmten Erkrankungen. Hintergrund ist, daß diese Personengruppen ein höheres Risiko haben, sich mit Infektionskrankheiten wie etwa HIV und Hepatitis C anzustecken.

Marcel kann aber solchen medizinischen Schnickschnack nicht akzeptieren. Er hat schon 20tausend Unterschriften für eine Petition an das Bundesministerium für Gesundheit gesammelt, er bräuchte dafür aber 50tausend Unterschriften. Und ich wette unter diesen 20tausend Unterzeichnern waren ganze 3 Schwule. Ach übrigens, die Angaben zum Lebensstil werden wie bisher per Fragebogen erhoben. Keiner kann also irgend etwas kontrollieren. Dennoch ein grandioser Hoffnungsträger in der BENTO-Strichliste 2019.

Und so dumm und doof geht es immer weiter mit dem Abhaken der jungen Narzisse, als Bestmensch verkleideten Rechthaber, frühreifen Staatskohle-Forderer und gelangweilten Wohlstands-Nixkönner. Der eine sammelt als “Seenotretter” getarnter Schlepper auf der Sea-Watch lauter Negerlein aus dem Mittelmeer, auf daß Deutschland flächendeckend und dauerhaft kongolisiert wird. Die andere startet eine Unterschriftenaktion gegen eine Plakatkampagne des Innenministeriums bei Asylbetrügern für eine freiwillige Rückkehr. Wieder ein anderer will einfach nur Betriebsrat werden und die damit einhergehenden Privilegien genießen, was wohl die größte Heldentat in diesem Land ist.

Nur ein einziger junger Steve Jobs, ein junger Larry Page und ein Sergey Brin und ein junger Elon Musk sind auf dieser Liste nicht zu finden, sondern ausschließlich staatsgläubige vorzeitig Vergreiste mit dem innigsten Wunsch, Deutschland zu einer Kolchose der Freaks und Irren mit angeschlossenem Luxushotel für Moslems und Afros zu transformieren. Wenn das die Zukunft dieses Landes ist, dann lebe ich lieber im Vorgestern und bin alt.

KÖLN. Die Stadt Köln hat mit dem Ansturm von Tausenden „Winter-Flüchtlingen“ aus dem Balkan zu kämpfen. Wie der Express berichtet, seien in den vergangen Wochen fast 3.000 Albaner, Mazedonier und Serben in die Rheinmetropole gekommen – meist 100 am Tag. Mit 11.000 Flüchtlingen und Einwanderern seien auch die Notunterkünfte derzeit ausgelastet.

Die Stadt Köln ist demnach verpflichtet, die Südosteuropäer aufzunehmen, damit sie nicht in Obdachlosigkeit geraten, da Obdachlosigkeit „eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung“ darstelle, sagte ein Verantwortlicher der Stadt dem Blatt. Es spiele keine Rolle, ob die Betroffenen durch illegale Einreise ins Land gekommen seien oder ihrer Ausreisepflicht nicht nachkämen.

Allerdings beantragten diese Personen auch kein Asyl, sondern reisten im Frühjahr wieder in ihre Heimatländer zurück. „Die Leute freuen sich, daß sie im Gegensatz zu ihrer Heimat über die Wintermonate ein warmes, sauberes Heim, gute Verpflegung und medizinische Versorgung haben. Für sie ist das quasi wie ein traumhafter Urlaub. Deswegen kommen viele jedes Jahr mit ihrer Familie nach Köln. Sie mögen es hier“, zitiert die Zeitung einen Mitarbeiter in der Flüchtlingshilfe.

Finanzieller Aufwand für die Stadt sei enorm

Es komme auch immer wieder vor, daß sich Diebe und andere Kriminelle daruntermischen und an Weihnachten oder Karneval in großen Menschenansammlungen zuschlügen. Betreut würden die zeitweiligen Einwanderer vom Roten Kreuz sowie dem Sozialen Dienst des Amtes für Wohnungswesen. Das Gesundheitsamt stelle die medizinische Versorgung sicher. Unter anderem würden die „Winter-Flüchtlinge“ auf Tuberkulose, Norovirus und Läusebefall geprüft.

Der finanzielle Aufwand sei für die Stadt enorm, sagte der Mitarbeiter. Unabhängig von den Kosten der Ämter würden schon die Grundreinigung, die Möbelbeschaffung sowie die Renovierung der Unterkünfte Zehntausende Euro verschlingen. Zudem habe das Phänomen im Vergleich zu den Vorjahren zugenommen und die Zahl der registrierten Menschen sei auf ein Rekordhoch geklettert. (ls)

LONDON. Der Trainer des FC Liverpool, Jürgen Klopp, hat erneut den britischen EU-Austritt beklagt. „Ich hoffe immer noch, daß am Ende jemand seinen gesunden Menschenverstand nutzt“, sagte der ehemalige Trainer von Borussia Dortmund und dem FSV Mainz 05 der BBC.

„Wir sind in unserer Generation wirklich gesegnet“, ergänzte er. Allerdings habe die Vergangenheit gezeigt, daß „solange starke Partner zusammen sind, Europa ein viel sichererer Ort ist“. Die Geschichte habe gelehrt, daß man alleine schwächer sei denn als Einheit.

Barnier gegen Nachverhandlungen

Bereits im vergangenen Jahr hatte sich Klopp zum Brexit geäußert. Dieser ergebe keinen Sinn, sagte er im April 2018 dem Guardian. Zudem forderte er damals ein zweites Referendum. „Kommt schon, laßt uns uns noch einmal zusammensetzen. Laßt uns noch einmal drüber nachdenken und noch einmal abstimmen.“ Über Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte er damals: „Ich mag sie wirklich, und sie macht einen unglaublichen Job.“

Unterdessen hat EU-Chefunterhändler Michel Barnier am Mittwoch Nachverhandlungen eine Absage erteilt. Die 27 Mitgliedsstaaten sprächen in dieser Frage mit einer Stimme. Bereits zuvor hatte EU-Ratspräsident Donald Tusk betont, beim Austrittsabkommen gebe es keinen Raum für neue Verhandlungen.

Zuvor hatte sich am Dienstag abend das britische Unterhaus für eine Neuverhandlung des Brexit-Abkommens mit der Europäischen Union ausgesprochen. Im Zentrum soll nach dem Willen von Premierministerin Theresa May dabei vor allem der künftige Status Nordirlands stehen.

Nordirland bliebe teilweise im gemeinsamen Binnenmarkt

Mays Koalitionspartner, die nordirische DUP, hatte sich gegen einen Sonderstatus für das britische Territorium positioniert. Der Vereinbarung mit Brüssel zufolge bliebe Großbritannien auf unbestimmte Zeit weiter Mitglied der EU-Zollunion. Für Nordirland würden sogar weiterhin Teile der EU-Binnenmarktregeln gelten. (tb)

Weboy