Probleme gravierender als bekannt

On March 31, 2018, in Junge Freiheit, by admin

BERLIN. Die Fälle von Mobbing und Drohungen gegen nichtmoslemische Schüler an einer Grundschule im Berliner Problem-Bezirk Tempelhof sind offenbar gravierender als bisher bekannt. Der Schulleiter der Paul-Simmel-Grundschule, Thomas Albrecht, gab in einem Brandbrief an Elternvertreter und Lehrer zu, die Geschehnisse zuvor verharmlost zu haben. Darüber berichtete am Samstag der Berliner Tagesspiegel. Ein nichtmoslemisches Mädchen sei über einen Zeitraum von drei Jahren von moslemischen Mitschülern häufig mit Gewalt und sogar dem Tod bedroht worden. Publik wurde der Fall vor Beginn der Osterferien durch einen Artikel der Berliner Zeitung, an die sich der Vater des Mädchens gewandt hatte.

Der Schulleiter schilderte nun in der E-Mail vom 29. März mehrere Fälle, die offenbar mehrere Schüler betrafen. „Kinder unserer Schule wurden von einigen Kindern allein aus dem Grund, daß sie nicht an Allah glauben, bedrängt“, schreibt Albrecht. Einem der Kinder sei „mitgeteilt“ worden, es werde in der Hölle verbrennen, weil es nicht an Allah glaube. In einem Schreiben drei Tage früher hatte der Schulleiter diese Bedrohungs-Situation noch unklar als „Angesprochen zum Thema Glaube und Religion“ dargestellt. An der Formulierung hatte sich Kritik entzündet.

Mit den Worten „Du bist Jude“ bedroht

Bei einer anderen Gelegenheit, so der Schulleiter in der aktuellen E-Mail, „kam es zu der Aussage, daß das Kind aus dem gleichen Grund geschlagen und umgebracht werden solle“. Der drohende Schüler habe dazu begonnen, Mitschüler für diesen Plan zu werben. Die Vorfälle seien „menschenverachtend“. Das Mädchen besuchte zu dem Zeitpunkt die zweite Schulklasse.

In einem dritten bekanntgewordenen Fall vom Februar sei ein Mädchen, das einen jüdischen Vater hat, von einem moslemischen Mitschüler gefragt worden, ob es Judin sei. Auf ihre Bejahung hin habe der sie mehrfach mit den Worten „Du bist Jude“ bedroht.

„Wir verurteilen diese Vorgänge“

Ferner soll in einer WhatsApp-Gruppe der Schüler ein Enthauptungsvideo der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ herumgeschickt worden sein. Auf den Fall des Gewaltvideos habe die Paul-Simmel-Grundschule nach Angaben der Senatsschulverwaltung vor einem Jahr unter anderem mit einem Projekt zum Thema Toleranz reagiert.

Schulleiter Albrecht entschuldigte sich bei den Eltern und Schülern für die Vorgänge. „Menschenverachtende Vorgänge wie oben beschrieben gehören nicht in unsere Schule, nicht in unsere Gesellschaft, und wir verurteilen diese Vorfälle.“ Es tue ihm „außerordentlich leid, was unseren Schülern widerfahren ist“. Nach den Osterferien sollten die Vorgänge „sofort“ aufgearbeitet werden.

Die Schule erhielt bereits Kontroll-Besuch

Nach Informationen des Tagesspiegels könnten die Mobbing- und Haß-Attacken bei der April- Sitzung des bezirklichen Schulausschusses der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg besprochen werden. Indes habe der Ausschuß die Paul-Simmel-Grundschule erst 2017 besucht, der Schulleiter habe dabei die Probleme nicht erwähnt, sagte die Ausschußvorsitzende Martina Zander-Rade. (ru)

Spatz: Shoot first,… Aber wozu?

On March 31, 2018, in Spatz, by admin

Shoot first,… Aber wozu?

Der Spatz im Gebaelk

Es gibt sogar Erfreuliches aus Berlin zu berichten: Am Mittwoch hat die deutsche Behörde endgültig dem Bau der Nord Stream 2 Pipeline gegen den Widerstand der sowjet-traumatisierten Staaten Osteuropas und ihrer amerikanischen Betreuer zugestimmt Wunder gibt es also doch noch. Denn die USA hatte sich eindeutig gegen das Projekt ausgesprochen (www.upi.com vom 21.3.2018). Der US Energie(DOE)Minister Rick Perry hatte noch tags zuvor vor dem Armed Services Ausschuss des US-Senats ausgesagt, die Energieversorgung Osteuropas durch die USA sei eine der stärkeren Methoden, um den russischen Einfluss zurückzudrängen und ihnen (den Russen) den Geldhahn zuzudrehen. (oilprice.com vom 26.3.2018).

Unerfreulich dagegen, dass Bundesbehörden laut Spiegel Online am 24.3., zum Zweck des Verbraucherschutzes ab 2020 Zugangssperren für Internetseiten verhängen können: „Ein neues Regelwerk der EU zum Verbraucherschutz, die sogenannte CPC-Verordnung (Consumer Protection Cooperation), ermächtigt künftig Ämter, den Zugang zu Websites zu sperren, ‚um das Risiko einer schwerwiegenden Schädigung der Kollektivinteressen von Verbrauchern zu verhindern‘.“ Grundlage dafür ist die Verordnung (EG) Nr. 2006/2004 der Europäischen Union. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz fungiert als zentrale Verbindungsstelle für das CPC-Netzwerk in Deutschland in Verbindung mit dem Luftfahrt-Bundesamt, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, dem Eisenbahn-Bundesamt und verschiedener Landesbehörden und privater Einrichtungen, u.a. der Verbraucherzentrale. Wie weit die Kollektiv-Interessen reichen und wer sie definiert, bleibt unklar. Wahrscheinlich geht es darum, naive Konsumenten vor Informationen zu schützen, die sie zum kritischen Nachdenken verleiten oder gar zur Empörung reizen könnten.

Diesen Verdacht legt das kriminelle, gefährliche Verhalten von Bundeskanzlerin Merkel, Außenminister Maas und ihrer „anerkannten“ Medien nahe. Nein, ich meine nicht den Fall Puigdemont, der zwar dumm aber nicht kriminell ist. Ich meine den Fall Skripal und die Ausweisung russischer Diplomaten. Das Kriminelle daran ist die rechtswidrige Umkehr der Beweislast zu Lasten des Beklagten (Russland), dem man vorwirft, nichts zur Aufklärung beizutragen. Dabei hatte London – nach Aussagen der russischen Regierung – sich geweigert, Proben des Gifts zur Analyse weiterzugeben. Die westlichen Regierungen haben nicht einmal den Befund ihrer Organisation für das Verbot Chemischer Waffen (OCPW), welche unter anderem die entsprechenden Giftgasanlagen und Bestände der früheren Sowjetunion vernichtet hatte, abgewartet. Es handelt sich hierbei nicht einfach um juristische Formfehler und Verfahrensfragen, sondern um eine bewusst heraufbeschworene Kriegsgefahr, ein Verhalten, auf das die beiden schon im Spatz letzter Woche in einem anderen Zusammenhang zitierten Paragraphen, (§ 80 StGB und Art. 26 Abs. 1 GG) zutreffen. Dass die Zuspitzung der Beziehungen böswillig und absichtlich vorangetrieben wird, erkennt man daran, dass Berlin nicht schnell genug seinen positiven Beitrag zu dieser Art Absicherung der monopolaren Weltordnung des Westens zur Schau stellen konnte.

Kein klar denkender Mensch auf beiden Seiten dürfte sich zur Zeit eine direkte militärische Konfrontation wünschen, doch gewinnt man zunehmend den Eindruck, dass manche Regierung eine solche, die mit Sicherheit nuklear ausgetragen würde, billigend in Kauf nimmt, um möglicherweise andere Ziele zu erreichen. Der Fall Skirpal ist ja nicht der erste dieser Art. Die gleichen unbewiesenen Anschuldigungen wurden und werden nach dem Absturz des Flugzeugs der Malaysian Airline über der Ukraine erhoben und herumposaunt, während Flugschreiber und andere beweiskräftige Unterlagen über den Abschuss in Holland als Geheimnis verwahrt werden. Ähnlich stellen sich für die andere Seiten die gefälschten Anschuldigungen gegen Serbien dar, die zur Bombardierung Serbiens geführt haben, und die erfundenen Anschuldigungen gegen den Irak, für die sich Colin Powell und Tony Blair hinterher sogar entschuldigen mussten und die zur Zerstörung des Irak und zu Tod und Vertreibung von Millionen Iraker geführt haben.

Diese und andere gefälschten oder unbewiesenen Anschuldigungen deuten daraufhin, dass es sich um gezielte Orchestrierungen handelt. Das Ziel dürfte die Diskreditierung Russlands und seine wirtschaftliche Schwächung sein. Letzteres belegen auch die Sanktionen aufgrund des Tricks, dass man die Sezession der Mehrheit der Krimbewohner von der Ukraine und ihren Anschluss an Russland zu einer illegalen Annexion Russlands uminterpretierte, natürlich wieder ohne Beweise, wenn auch mit etwas mehr scheinbarer Plausibilität.

Seit den 1990er Jahren belegen folgende westliche Maßnahmen die Feindschaft des Westens gegen Russland. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurde alles getan, um Russland wirtschaftlich auszuplündern, das Land auf das Niveau eines Drittweltlandes zu drücken und eine unipolare Weltordnung unter der Fuchtel der westlichen Finanzelite (der Wall Street und City of London Banken) zu errichten. US-Wahlkampffirmen übernahmen die Wahlprozeduren in Russland, um die betrügerische Wahl der manipulierbaren Rauschkugel Jelzins abzusichern. Der Westen setzte alles daran, die wissenschaftlichen und militärischen Einrichtungen in Russland zu demontieren und deren Wissenschaftler abzuwerben. Schließlich arrangierte der Westen kriegerische und andere Aktionen, um vor der Welt zu demonstrieren, dass Russland seine Verbündeten und unabhängige Regierungen in Europa (Serbien, Ukraine), im Nahen Osten (Irak, Libyen), in Afrika und Amerika (Cuba) nicht unterstützen kann.

Russland wirtschaftliche und machtpolitische Erholung unter seinem Präsident Putin ließ diese und den weiteren Versuch, eine unipolare Welt über die Köpfe der Weltbevölkerung hinweg durchzusetzen, scheitern. Die Rückgewinnung der Kontrolle über seine Wirtschaft und seine wirtschaftlichen Ressourcen (insbesondere die Öl und Gas-Felder, der Fall Yukos mit Michail Chodorkowski) minderten den Einfluss der USA und der anglo-amerikanischen Elite in der Welt deutlich. In dem Maße in dem Russland seine Souveränität wiedergewann, und sich wirtschaftlich, gesellschaftlich, politisch und militärisch weiter entwickelte, steigerten sich die Feindseligkeiten des Westens und seine Versuche, Russland in die verzweifelte Lage der 1990er Jahre zurückzudrängen. Dem dienten auch die Sanktionen gegen Russland, die aber faktisch Russland nur unabhängiger gemacht, und das Land befähigt haben, neue wirtschaftliche Partner insbesondere China und andere Staaten, sogar Saudi Arabien, zu gewinnen.

Gleichzeitig initiierten die USA, England und Frankreich zahlreiche gezinkte Wahlen, Aufstände, Regime Changes und militärische Interventionen in der Ukraine, im Irak, in Syrien, Libyen, im Jemen, in Afghanistan, Somalia und so weiter. Sie errichtete Militärbasen rings um Russland und China und ließen NATO-Streitkräfte wider ausdrücklicher anderslautender Versprechen ihrer Top-Politiker bis an die Grenzen Russland vorverlegen. Das alles gilt als „defensiv“, nur weil Russland „aggressiv“ sei. Wer soll so etwas, außer Fanatiker, glauben? Kann man den westlichen Politik-Verkäufern nach all den Lügen und Täuschungsmanövern der letzten Zeit ernsthaft noch irgendeine Aussage glauben? Auch wenn die Weltherrschaftsphantasien der anglo-amerikanischen Eliten scheinbar platzen sollten, haben sie die Welt mit ihren tiefsitzenden Ressentiments, Animositäten und Feindseligkeit verseucht. In diesem Umfeld treibt das irre Geplärr im Fall Skripal die Spannungen voran. Sie sollen – wenn überhaupt etwas – die Bevölkerung im Westen auf eine militärische Konfrontation mit Russland und China vorbereiten, ein Verdacht. Diesen Verdacht bestätigt die heuchlerische Behauptung, gesprächsbereit zu sein, wenn man genau das Gegenteil tut.

Man sollte in diesem Zusammenhang die von John Stuart Mill 1848 bis Joseph A. Schumpeter 1942 zu Recht analysierte Tendenz der westlichen Marktwirtschaft ernst nehmen. Adam Smith war schon bei seiner Analyse der Wohlstandsentwicklung unter Marktbedingungen auf eine wenig beachtete Tendenz der Marktdynamik gestoßen. Diese führt zur Konzentration der Vermögen in immer weniger Händen, vor allem in solchen des Finanzkapitals und kann deshalb Spannungen zwischen ihnen und den Produzenten (Arbeiter und Unternehmer der Güterproduktion) auslösen. So dann hatte Karl Marx die historische Dynamik herausgearbeitet, dass die Steigerung der Produktivität (der Produktivkräfte) im Rahmen einer Gesellschaftsformation den gesellschaftlichen Zwang mildert, den die jeweils herrschende Macht zur Absicherung der Reproduktion der Gesellschaft einfordern muss. Behalten die Herren den Zwang entgegen der gegebenen technologischen Möglichkeiten bei, führt das früher oder später zur Revolution der etablierten Produktions- oder Herrschaftsverhältnisse und damit zu einer neuen Gesellschaftsformation. Der „Sozialreformer“ John Stuart Mill griff die Gedanken beider Autoren indirekt auf und leitete davon die Forderung ab, dass zum Erhalt der etablierten Produktions- oder Herrschaftsverhältnisse rechtzeitig in das Marktgeschehen eingegriffen werden müsse.

Er rechtfertigt solche Eingriffe bereits mit Umweltgesichtspunkten: „Wenn die Erde tatsächlich allen Reiz verliert, den sie der Existenz von Dingen verdankt, die im Verlauf eines ungehemmten Wachstums von Reichtum und Bevölkerung verschwinden werden, weil man nur so in der Lage ist, eine größere, wenn auch nicht eine bessere oder glücklichere Bevölkerung zu ernähren, so hoffe ich zum Wohle der künftigen Generationen, dass man sich mit einem stationären Zustand zufriedengibt, lange bevor man von Natur dazu gezwungen wird.“ (Principles of Political Economy (urspr. 1848) Longmans London 1965, S. 756.) Wenn also ein gewisser Grad an technologisch möglicher Produktivität erreicht worden sei, werde weiteres „Wirtschaftswachstum“ zu einer gefährlichen „Sucht“ (so Mill!). Man müsse also früher oder später die Eigengesetzlichkeit des Marktes ausschalten und durch Experten die Lenkung der Wirtschaft selbst in die Hand nehmen. Diese Idee blieb längere Jahre unbeachtet. Erst 1942 griff sie Joseph A. Schumpeter wieder auf, wenn auch aus anderen, marktgesetzlich abgeleiteten Gründen als bei den vorgenannten Denkern. Auch nach seiner Analyse (in: Capitalism, socialism and democracy. Harper, New York/London 1942) könne nur eine „sozialistisch“ organisierte Gesellschaft die Markttendenz, die notwendigerweise in eine systemisch Krise führen, aufhalten. Eine solche sozialistische Gesellschaft würde sich, nach Schumpeters Ansicht, quasi „von alleine“ durchsetzen.

Wenn schon nicht bei der von Karl Marx für die Systemumstellung vorgesehene „Avantgarde der Arbeiterklasse“, so scheint eher bei einer Avantgarde des Finanzkapitals die Einsicht gedämmert zu haben, dass zur Fixierung der etablierten Macht- und Herrschaftsverhältnisse die weitere Steigerung der Produktivität der Arbeit einzufrieren sei. Aus diesem Grund wurde etwa Mitte der 1970er Jahre beschlossen, die gerade eingeleitete „friedliche“ Nutzung der Kernbindungskräfte, soweit sie nicht der Waffenherstellung dient, wieder abzublasen und die vorgesehene Deindustrialisierung durch Umweltschutzargumente zu rechtfertigen (Vgl. Leonard Lewin, The Report from the Iron Mountain von 1967). Als sich herausstellte, dass die fossilen Brennstoffe nicht so begrenzt waren, wie man zunächst dachte (Vgl. Club of Rome, Die Grenzen des Wachstums 1972), beschlossen man die Nutzung auch dieser Energieträger über die Klimapolitik wegen des bei der Nutzung freigesetzten CO2 unter Kontrolle zu stellen. Sollten sich Länder wie Russland und China nicht an diese Zielvorgaben halten, sondern weiterhin auf die wissenschaftlich-technische Steigerung der gesellschaftlichen Produktivität setzen, fiele diese machtpolitische Konstruktion in sich zusammen und gefährdete den Erhalt der gegebenen Herrschaftsverhältnisse. Das will offensichtlich die anglo-amerikanische Elite und allen verfügbaren Mitteln, auch durch ihre Politikverkäufer verhindern.

 „Ich musste mich mit der Geschichte von Kriegen viel beschäftigen, und zu allen Zeiten stellte ich fest: Die Zeitgenossen verlegten den Krieg in eine unbestimmte Zukunft, während dieser sich bereits an der Schwelle ihrer Länder befand.“   Carl von Clausewitz (1780-1831).

Der Weg ins Freie

On March 31, 2018, in Junge Freiheit, by admin

Es klappt nicht mehr, nicht mehr so schnell, so leicht und so verläßlich wie früher. Jahrzehntelang hatte die Anklage genügt, um das Urteil nicht nur zu verkünden, sondern gleich auch zu vollstrecken. Es konnte jeden treffen, den Gottesmann Luther genauso wie den Staatsmann Hindenburg, den Attentäter Henning von Tresckow ebenso wie den Jagdflieger Werner Mölders, Publizisten wie Friedrich Sieburg, Musiker wie Wilhelm Furtwängler oder Sprachgelehrte wie Hans-Robert Jauss – sie alle sind Opfer der Blockwarte von links geworden.

Wen immer diese politisch korrekt verlogene Gesinnungsgemeinschaft ins Visier genommen hatte, war erledigt. Man durfte dann nicht länger mit ihm, sondern nur noch über ihn reden, und statt nach Antworten auf seine Fragen zu suchen, die eigenen Erinnerungen zu durchforsten und die der anderen zu prüfen, genügte es, sich öffentlich darüber zu erregen, daß es Leute gab, die immer noch so dachten, sprachen oder schrieben wie, sagen wir, Ernst Nolte.

Aber das klappt nicht mehr. Das Echo auf die unverblümten Worte, mit denen Uwe Tellkamp seinem Ärger über das stickige deutsche Meinungsklima Luft gemacht hat, ist anders ausgefallen, als die Drahtzieher des hochherrschaftlichen Diskurses das erwartet hatten. Statt des gewohnten Aufschreis gab es Verständnis und Zuspruch, sogar von links – für einen Rechten! Die Fronten wanken, die Lager geraten durcheinander, der Fortschritt hat die Richtung verloren.

Die Krise hatte sich längst angekündigt

Ganz überraschend kam das nicht, die Krise hatte sich längst angekündigt. Vielleicht das einzige, was von der großen Leidenschaft der Linken die Jahre überdauert habe, sei die Lust, zu unterscheiden, „wer zu uns gehört und wer nicht. Wer publizieren darf. Wer mit wem reden darf. Und wer Verräter an einer Sache ist, deren Umrisse keiner mehr kennt“: so Christian Semler, der sich als Anführer einer blutigen Straßenschlacht einen Namen gemacht hatte, vor immerhin schon 25 Jahren.

Fatalismus und Besitzstandsdenken, das war die Botschaft seit dem Zusammenbruch im Osten. Entzaubert durch den Bankrott des real existierenden Sozialismus, hatte die Linke nicht mehr viel zu bieten; ihre klügeren Köpfe wußten das und gaben das auch zu. Beim Marsch durch die Institutionen hatten sie aber Erfahrungen im Umgang mit der Macht gesammelt und die Annehmlichkeiten, die der Besitz einflußreicher (und einträglicher) Positionen mit sich bringt, schätzengelernt. Die wollten sie nicht wieder hergeben, schon gar nicht an die Rechten.

Das ging so lange gut, wie es, bedingt durch die Widrigkeiten der deutschen Geschichte, eine satisfaktionsfähige Rechte nicht gab. Die Linke tat auch alles, um die Deutschen im Zustand dieser selbstverschuldeten Unmündigkeit festzuhalten und die Rückkehr zur politischen Normalität, die das gesamte Spektrum von links bis rechts umfaßt hätte, zu verstellen. Das ist ihr auch gelungen, auf Zeit zumindest; verhindern konnte sie die Rückkehr aber nicht. Sie hatte sich auf einen Kampf gegen die Zeit eingelassen, und den hat sie verloren.

Der Geist steht nicht mehr links

Daß der Geist, wie die bekannte Floskel will, tatsächlich einmal links gestanden hat, wird man im Blick auf das, was diese Richtung vor langer Zeit einmal geleistet hat, gern glauben; daß er dort immer noch steht, aber nicht. Es ist ja doch schon ziemlich lange her, daß Adorno nach einer Begegnung mit Ernst Bloch, dem Orakel der Studentenbewegung, Volksfrontkorruption und betriebsame Dummheit diagnostiziert hatte: Begriffe, die mir einfallen, wenn ich lese, was die Epigonen, die immer noch stolz darauf sind, irgendwie links zu sein, und sich beim Ausmalen dieses Irgendwie auf Bloch berufen, zu den Fragen einer Zeit, die aus den Fugen geraten ist, beizutragen haben.

Mit diesem Irgendwie finden sich die Leute nicht mehr ab. Sie haben genug von den Aufklärern, die ihnen nur deshalb aufs Maul schauen, um es ihnen gründlich zu stopfen. Genug von den Diskursethikern, die das Gespräch abbrechen, wenn es anders läuft, als sie sich das vorgestellt hatten. Genug von Volksvertretern, die das Volk als Pack, Mob und Gesindel beschimpfen, wenn es anders wählt als verlangt. Genug von den Pharisäern der Wissenschaft, der Kulturindustrie und der Kirchen, die dem lieben Gott öffentlich dafür danken, daß sie nicht so sind wie diese jämmerlichen Zöllner.

Die Rechte probt den Widerstand

Das lassen sich die Zöllner nicht gefallen. Sie stehen auf, gehen nach Hause, hören nicht mehr hin oder halten sich die Ohren zu, wenn ihnen der Verlust von Freiheit und Sicherheit als gerechter Preis für den Aufbruch in die schöne neue Welt der Vielfalt und der Toleranz aufgeschwatzt werden soll. Den wollen sie nicht zahlen, und damit haben sie auch recht. Der schöne Satz, daß Freiheit die Freiheit der anderen meint und ohne Sicherheit nicht zu haben ist, leuchtet ihnen ein. Mit dem haben die Linken recht.

Die Rechte tut, was die Linke gepredigt hatte, bevor sie Teil des Establishments wurde: sie probt den Widerstand. Leicht wird das nicht, ihr Widerstand wird auf Widerstand stoßen, denn Widerstand ist ja nur so lange erlaubt, wo nicht sogar geboten, wie er dem Fortschritt dient; und was Fortschritt ist, bestimmen nun einmal die Linken. Sie haben die Zeit ihres Aufstiegs nach oben genutzt, um sich in den Wandelgängen und Kasematten der Macht gut einzurichten. Und nie lang gezögert, mit der geballten Faust zuzuschlagen, wenn sie mit ihren zwingenden Argumenten nicht mehr weiterkamen. Das Klima ist rauh geworden und wird wohl auch so bleiben. Aber die Front bröckelt, und das ist ein Gewinn.

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Dr. Konrad Adam war Feuilletonredakteur der FAZ und Chefkorrespondent der Welt. Er gründete die Alternative für Deutschland mit und war bis Juli 2015 einer von drei Bundessprechern.

JF 14/18

Babyboom?? Umvolkung durch “Flüchtlinge”

Image result for umvolkungDie sogenannte Flüchtlingswelle 2015 beginnt ihre Spuren in der Demographie Deutschlands zu hinterlassen. Die soeben veröffentlichten Geburtenzahlen des Jahres 2016 sind durch eine regelrechte Explosion der Geburten syrischer, afghanischer und irkaischer Mütter gekennzeichnet. Dazu müssen 36.000 neue “minderjährige unbegleitete Flüchtlinge” gezählt werden, die praktisch zur Gänze als Asylanten anerkannt werden.

Insgesamt verzeichnete das Statistische Bundesamt für 2016 792.100 Geburten, von denen 607.500 oder 76,7 Prozent von deutschen Müttern stammten. 23,3 Prozent der Babys hatten nicht-deutsche Mütter.

Innerhalb nur eines Jahres ging der Anteil der Geburten deutscher Mütter um 3,2 Prozentpunkte zurück.

Selbst das ist freilich nur die “halbe Wahrheit”, denn:

  • syrische, afghanische und irakische Mütter verdoppelten und verdreifachten die in Deutschland erfassten Geburten. Hier ein von diesem Blogger bearbeiteter Screenshot der Destatis-Presseaussendung vom vergangenen Mittwoch:

destatis_Geburtsstatistik_bearbeitet

  • In diesen Daten sind die demographisch noch relativ wenig auffälligen Zahlen der “minderjährigen unbegleiteten Flüchtliche” (MUFLs) nicht enthalten. 2016 haben in Deutschland 35.939 MUFLs um Asyl angesucht, was üblicherweise bereits in der ersten Instanz akzeptiert wird.

Im Lauf mehrerer Jahre werden praktisch alle Antragsteller als Asylberechtigte anerkannt.

Allein 2015 und 2016 betrug die “Schutzquote” der MUFLs (die zum weitaus überwiegenden Teil aus “erstinstanzlichen Urteilen” besteht) je 90 Prozent, berichtet der mediendienst-integration.de.

Der Löwenanteil der MUFLs besteht aus männlichen Jugendlichen, die älter als 14 Jahre alt sind.

83 Prozent von ihnen kommen aus Afghanistan, Syrien und dem Irak (siehe zu den österreichischen MUFL-Zahlen diesen bereits älteren Eintrag).

Klarerweise werden sich diese Immigranten in den kommenden Jahren auch in den Geburtenzahlen bemerkbar machen

– und zum Teil tun sie es unbemerkterweise wohl bereits jetzt, denn:

die Zahl der von MUFLS mit deutschen Müttern gezeugten Kinder wird entweder nicht erhoben oder der Öffentlichkeit bewusst vorenthalten, siehe die einschlägigen Destatis-Tabellen.

Während der deutsche Medien-Mainstream weder die Geburtenexplosion syrischer, afghanischer und irakischer Mütter noch die MUFLs als demographischen Faktor wahrnehmen möchte, hat David Bergers Philosophia Perennis die Destatis-Daten mit den MUFLs zusammengeführt und kommt zum Schluss,

  • dass die Geburten nicht-deutscher Mütter seit 2014 markant stärker steigen als zuvor sowie:
  • “Falls dieser Trend sich ungebremst fortsetzen sollte, werden die nichtdeutschen Geburten schon ab 2020 die der Deutschen übersteigen (…) Die Deutschen Neugeborenen (ohne Einbürgerungen usw.) werden in der Minderheit ankommen.”

In einer beeindruckenden Grafik über die Entwicklungen seit 2010 stellt Phliosophia Perennis zwei Kurven gegenüber – eine nach Süden “abbiegende Kurve” der Geburten deutscher Mütter sowie eine steil ansteigende nicht-deutscher Mütter, vermehrt um die “minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge”, vulgo Migranten.

Das Thema interessiert natürlich weder die Journos noch die Zentralen der “deutschen” Parteien.

Eine schnelle, von diesem Blogger angestellte Google-Suche zeigt, dass die wenigen deutschen Medien, die über die Destatis-Zahlen berichtet haben, lediglich an Globaldaten interessiert waren (“Geburtenanstieg 2016 setzt sich fort”, “Baby-Boom in Deutschland”).

MÜNCHEN. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx, hat in seiner Karfreitagspredigt dazu aufgerufen, auf Muslime und andere Nichtgläubige zuzugehen. Nur so könnten Vorurteile und Mißverständnisse überwunden werden, ein Geist des Friedens entstehen und eine Gesellschaft zusammenfinden.

Umgekehrt gelte: „Wo Haß und Gewalt gepredigt werden, da müssen wir als Christen Nein sagen. Wo in einer Sprache des Hasses, der Abgrenzung, des Auftrumpfens ein Gegeneinander der Völker, der Nationen, der Kulturen, auch der Religionen und Konfessionen propagiert wird, da können und werden wir nicht dabei sein.“ Christen stünden für eine „Sprache der Gewaltlosigkeit und der Liebe“. Den traditionellen Kreuzweg durch die Münchner Innenstadt bezeichnete der Erzbischof von München und Freising als Zeichen für Stadt und Land, daß Menschen unterschiedlicher Kulturen, Sprachen und Hautfarben zusammenleben könnten.

Auch der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm mahnte, Christen dürften sich nie mit dem Haß in der Welt abfinden. „Haß und Gewalt sind nichts Normales“, betonte er. Der Karfreitag sei auch ein Tag des Protestes gegen das Vergessen. In diesem Zusammenhang erinnerte Bedford-Strohm auch an Christen, die in verschiedenen Teilen der Welt „nur wegen ihres Bekenntnisses an Leib und Leben bedroht werden“ und an Menschen, „die vor Gewalt und Krieg flüchten und auf Holz- und Schlauchbooten ihr Leben riskieren oder verlieren“. (tb)

Explosive Bedrohung

On March 30, 2018, in Junge Freiheit, by admin

In der vergangenen Woche führte die Thüringer Polizei Hausdurchsuchungen bei zwei Verdächtigen im Kreis Saalfeld-Rudolstadt durch. Dabei fand sie – neben einer Schreckschußwaffe, Pfeilspitzen für Armbrüste, Böllern, acht Flaschen Butansäure und Marihuana – etwa 100 Kilogramm Chemikalien, ein mobiles Labor und eine geringe Menge eines selbstlaborierten, hochexplosiven Sprengstoffs.

Brisant war nicht nur der Fund selbst, sondern mindestens ebenso die Begleitumstände. Während die Durchsuchungen bereits am 13. März stattgefunden hatten, erschienen die ersten Berichte darüber erst zwei Tage später. Erst vier Tage nach den Durchsuchungen erklärte das thüringische LKA, das Ermittlungsverfahren an sich zu ziehen.

Thüringens Innenminister sah keine Anhaltspunkte für ein politisches Motiv

Eine Übernahme durch das BKA oder die Generalbundesanwaltschaft wurde offenbar gar nicht in Erwägung gezogen. Innenminister Georg Maier (SPD) sah keine Anhaltspunkte für ein politisches Motiv – eine absurde Aussage angesichts der Tatsache, daß zumindest einer der Beschuldigten als Pressesprecher eines politischen Bündnisses mit Verstrickungen in die Antifa-Szene geführt wurde.

Das Bündnis für „Zivilcourage und Menschenrechte“ („Zumsaru“) gibt sich bürgerlich, erfüllt aber eine Scharnierfunktion zur radikalen Linken. Auf seiner Homepage werden als Unterstützer nicht nur Mitglieder der Grünen, der Linken und der Evangelischen Kirche geführt, sondern auch das „Antifaschistische Jugendbündnis Saalfeld“, das unter anderen zu den militanten Protesten gegen den G20-Gipfel in Hamburg mobilisiert hatte.

Auf seiner Facebook-Seite wirbt das Zumsaru-Bündnis für Projekte wie „Spuck auf Rechts“, „Brav im Schwarzen Block“, das linksradikale Netzwerk Indymedia und den „Ratschlag Thüringen“, gegen den die Bundesregierung kürzlich „verfassungsschutzrelevante Bedenken“ geltend gemacht hatte.

Bildungsministerin zeichnete den Verein des Beschuldigten mit dem Demokratiepreis aus

Die thüringische Landesregierung hat ganz offensichtlich weniger Bedenken im Umgang mit derartigen Initiativen. Noch im Dezember 2016 war das Zumsaru-Bündnis im Rahmen des Thüringer Demokratiepreises von Bildungsministerin Birgit Klaubert (Linke) ausgezeichnet worden. Entgegengenommen hatte den Preis einer der nun Beschuldigten, der darüber hinaus als Bekannter der Linken-Abgeordneten Katharina König-Preuss gilt.

Daß die Beschuldigten Sprengsätze herstellen wollten, hat einer von beiden bereits eingeräumt. Ob sie tatsächlich einen Anschlag planten, wird sich wahrscheinlich nie abschließend klären lassen. Aber das ist auch nicht nötig. Denn der Fall zeigt exemplarisch, daß eine Bewegung, die das staatliche Gewaltmonopol nicht anerkennt, ihre Gegner „Schweine“ nennt und illegale Aktionen gegen Andersdenkende befürwortet, zumindest in Einzelfällen auch Waffennarren und fragwürdiges Personal anzieht.

Im Falle der militanten Linken ist das ein besonderes Risiko, weil eine gesellschaftliche Ächtung kaum stattfindet. Auch im aktuellen Fall erfolgte die Berichterstattung der Medien allenfalls am Rande. Stellungnahmen gesellschaftlicher Würdenträger gab es nicht. Wie groß wäre dagegen der Aufschrei, wäre einer der Täter Mitglied einer rechtsgerichteten Gruppierung?

Die Politik fordert Sachlichkeit und fördert die politische Linke

Auch in der Politik löste der Fall ausschließlich bei der Opposition Empörung aus. Die Regierungsfraktion rief zur „Sachlichkeit“ und warnte vor Vorverurteilungen. Ministerpräsident Bodo Ramelow mahnte vor „Hysterie“ und einer „ideologisch-politischen Schlacht“. Das thüringische Innenministerium hat bis heute keine Pressemitteilung zu dem Fall veröffentlicht.

Diese Zurückhaltung sollte nicht überraschen. Es geht um Klientelpolitik. Die Gelder für die Extremismusprävention wurden seit 2015 auf über 100 Millionen Euro verdreifacht und stellen praktisch eine Strukturförderung für die politische Linke dar. Mit ihnen werden keineswegs nur Extremisten bekämpft, sondern alle, die nicht den teilweise bedenklichen Moralvorstellungen der geförderten Initiativen entsprechen.

Die Prioritäten der Landesregierung werden im aktuellen Verfassungsschutzbericht deutlich. Von den knapp 150 Seiten, befassen sich 64 mit Rechtsextremismus, 21 mit Islamismus und 27 mit Linksextremismus. Dabei ist es ein gefährlicher Irrglaube, politischer Terror könne sich nur auf der Rechten entfalten.

Dutzende Linksextremisten kämpfen in Syrien

Bis zur Auflösung der RAF vor gerade einmal zwanzig Jahren, hatte die Terrorgruppe 34 Menschen ermordet. Seitdem hat sich die militante Linke keineswegs von der Gewalt losgesagt. Stattdessen haben diverse Gruppen mit Anschlägen und Übergriffen von sich reden gemacht.

Das Problem wird in den kommenden Jahren nicht kleiner werden. Dutzende deutsche Linksextremisten haben sich laut BKA-Informationen kämpfenden Verbänden in Syrien angeschlossen. Einige von ihnen werden früher oder später nach Deutschland zurückkehren und hier auf die treffen, gegen die sie gekämpft haben.

Deswegen wäre es dringend notwendig, jetzt die politischen und gesellschaftlichen Anstrengungen zur Bekämpfung linker Militanz zu intensivieren. Falsch wäre dagegen, den Schluß zu ziehen, nur der Staat habe versagt. Der zentrale Unterschied zwischen der Bekämpfung von Links- und Rechtsextremismus ist, daß sich zur Beobachtung von Rechtsextremismus unzählige gesellschaftliche Gruppen zusammengefunden haben – zur Beobachtung von Linksextremismus fast keine.

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Dr. Karsten D. Hoffmann ist Politikwissenschaftler und war zuvor zwölf Jahre in einem Einsatzzug der Hamburger Bereitschaftspolizei tätig. Er ist Mitglied der Forschungsgruppe Extremismus und Militanz (FGEM).

Syrien und Russland bereiten eine neue Offensive auf die Stadt Duma vor, falls die dortigen Söldner nicht abziehen sollten. Duma befindet sich in Ost-Ghouta.

Die Niederländer haben sich in einem Volksentscheid gegen eine verschärfte Überwachung des Internets ausgesprochen.

Koblenz: Obdachloser auf Friedhof enthauptet

On March 30, 2018, in Endzeit, by admin

Auf dem Koblenzer Hauptfriedhof, wo er die Nächte verbrachte, wird ein seit vielen Jahren obdachloser früherer Kunsthändler ermordet und enthauptet.

Russland reagiert auf die Ausweisung von Diplomaten aus dem Westen.

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