DENIZ YÜCEL vorgeschlagen fuer Nuernberg 2.0

DENIZ YÜCEL LANDETE IN BERLIN: DAS POLITISCHE LINKSESTABLISHMENT DEUTSCHLANDS JUBELT – MAN HAT SEINEN VERKOMMENSTEN DEUTSCHLANDHASSER WIEDER DAHEIM

Von Michael Mannheimer, 17.2.2018

Die deutsche Linke hat ihren glühendsten Deutschenhasser wieder. Ein linkes widerliches Subjekt, wie es im Buche steht. Bravo!

Selbstverständlich gab es einen Waffendeal zwischen Deutschland und der Türkei, um den bekennenden Deutschenhasser Yücel wieder freizukaufen. Alle anderen dahingehenden Verlautbarungen der Bundesregierung darf man getrost als Lügenmärchen bezeichnen.

Denn Erdogan braucht bei seinen völkerrechtswidrigen Militäreinsätzen gegen die Kurden in Syrien (was macht die Türkei dort, ohne dass es einen Aufschrei der deutschen Medien gibt?) und seine Drohungen gelegen Zypern (wegen des hochwertigen Erdöls, das vor der zypriotischen Küste gefunden wurde und was selbstverständlich Erdogan für sich beansprucht) gutes deutsches Waffenmaterial.

Und damit wurde Yücel freigekauft für zahllose zukünftige Tote, die zum Opfer deutscher Waffentechnologie werden.obige Zitat

So sieht die Politik Merkels aus: Alles wird mobilisiert für Deutschenhasser, auch wenn diese nicht mal Deutsche sind. Alles – einschließlich modernster Hightechwaffen.

Insofern ist es ein Hohn, wenn Jücel noch aus der Haft eine Botschaft verlas (die im linken Blatt „DIE ZEIT“ des Mordaufrufers gegen Trump, Josef Joffe, veröffentlicht wurde), in der er sagte,

„Für schmutzige Deals stehe ich nicht zur Verfügung“

Quelle

Ein schmutziger Journalist, der für schmutzige Geschäfte nicht zur Verfügung steht?

Das ist eine Neuheit im Weltgeschenen – und das dürfen wir Deutsche nun in unserer allgemeinen gutmenschlichen Verblödetheit alle feiern.

Er, Yücel, wolle seine Freiheit nicht

„mit Panzergeschäften von Rheinmetall oder dem Treiben irgendwelcher anderen Waffenbrüder befleckt wissen“. (Quelle)

Wir sind beeindruckt. Ein schmutziger Journalist, der für schmutzige Geschäfte nicht zur Verfügung steht!

Deutschland ist unter Merkel zu einen „Shithole-Country verkommen

Das obenstehede Zitat sagte das menschliche Scheusal Yücel tatsächlich!  Ich werde mich für diesen Ausdruck, den ich in 5.000 Artikeln noch nie bemüht haben, nicht entschuldigen. Denn mir fiel nichts Treffenderes ein. Und den Feingeister unter meinen Leserns sei gesagt: Im Krieg – und in einem solchen befinden wir uns – sind alle Mittel erlaubt. Ich bediene mich dieser Mittel, denn ich habe nichts zu verlieren und will keinen politischen Posten – der mich von vornherein zur Schleimerei verurteilen würde.

Und unter diesen Begriff fallen im übrigen alle jene, die diese Unperdon unterstützt haben:

Von der Redaktion „DIE WELT“, von seinem ehemaligen Arbeitgeber „taz“, bis hin zum Bundespräsidenten Steinmeier und dem Außenminister Gabriel, nicht zu vergessen von der schlimmsten Politikerin der deutschen Geschichte, der überzeugte Völkermörderin Merkel : Sie alle und viel mehr haben sich allesamt für diese menschliche Drecksxxx eingesetzt. Ihr jetziger Jubel über die Freilassung dieses menschlichen Subjekts wird sich bald gegen sie wenden.

Ich hoffe auf massenhafte Anzeigen seitens dieser Subjekte, seitens der Bundespräsidenten, der Kanzlerin, des Außenministers und wem auch immer:

Denn dann wird es einen „Widerling-Prozess“ geben, der um die Welt gehen wird.

Dieser Prozess, an welchem zahllose ausländische Journalisten teilnehmen werden, wird zeigen, dass Deutschland ein Shithole-Land geworden ist – und dass dafür ausschließlich Linke verantwortlich sind, die die Werte der Deutschen wie Anstand, Fleiß, Redlichkeit, Beharrlichkeit seit Jahrzehnten in Dreck ziehen und nicht nur die deutsche Kultur, sondern auch die deutsche Sprache – man sieht das an meiner in diesem kurzen Abschnitt – bis zur Unkenntlichkeit verroht haben.

Lassen wir Revue passieren, was die Drecksau Yücel in der Vergangenheit so alles von sich gegeben hat:

Die Hasstiraden des Deniz Yücel gegen Deutschland: Oder über die Verkommenheit des politischen Systems, das sich für solch einen ausgewiesenen Deutschenhasser einsetzt

Deniz Yücel (* 1973) ist ein ausgewiesener Deutschenhasser, Sohn türkischer Arbeits­migranten und Besitzer einer deutschen und türkischen Staatsbürgerschaft. Wie kaputt unser Land ist zeigt sich unter anderem daran, welche Preise dieser Deutschenhasser erhielt:

  • Kurt-Tucholsky-Preis für literarische Publizistik 2011.
  • „Journalist des Jahres“
  • (Sonderpreis) 2014 mit „Hate Poetry“.

DER AUSGEWIESENE TÜRKISCHSTÄMMIGE DEUTSCHENHASSER DENIZ YÜCEL ERHÄLT MEHR SOLIDARITÄT SEITENS DES POLITISCHEN ESTABLISHMENTS ALS IRGENDEIN VERFOLGTER BIO-DEUTSCHER SIE JE ERHALTEN WÜRDE

Das halbe offizielle Deutschland stand Kopf, weil die Türkei diesen Fäkal-Journalisten und ausgewiesenen Deutschenhasser ins Gefängnis gesteckt hat. Ihm wurde wegen „Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, Datenmissbrauch und Terrorpropaganda“ vorgeworfen. Erdogan behauptete am 3. März 2017 über Yücel:

„Als ein Vertreter der PKK, als ein deutscher Agent hat sich diese Person einen Monat lang im deutschen Konsulat versteckt.“

In der Tat hatte sich Yücel mehrere Wochen lang auf dem Gelände der Sommerresidenz des deutschen Botschafters in Istanbul aufgehalten.

[Maximilian Popp, Fidelius Schmid, Christoph Schult: Gegen die Wand. In: Der Spiegel 10/2017 vom 4. März 2017, S. 36–38, hier S. 36.]

Und in der Tat warb Yücel dafür, das Verbot der PKK aufzuheben, und bekannte sich offen zu dieser terroristischen Vereinigung. Man kann zur PKK stehen wie man will. Fakt ist, dass diese Organisation vom türkischen Staat als Terror-Organisation eingestuft wurde – und Fakt ist, dass jede Kollaboration mit der PKK oder jedes Schönschreiben dieser Organisation von türkischen Gesetzen mit Strafen belegt wird.

Deniz Yücel:

„DER BALDIGE ABGANG DER DEUTSCHEN ABER IST VÖLKERSTERBEN VON SEINER SCHÖNSTEN SEITE“

Wer den anschließenden Text von Deniz Yücel (in der taz), eine Lobeshymne auf das Aussterben des unnützen deutschen Volkes, liest, der wird sich fragen: Was läuft hier eigentlich schief in unserem Land? Was darf sich ein zugezogener Moslem eigentlich noch alles leisten, um so gut wie das ganze (ich betone hier ausdrücklich: linke) Establishment in Bewegung zu setzen mit dem Ziel, diesen Bejubler des Untergangs Deutschlands zurück nach Deutschland zu holen?

DAS POLITISCHE ESTABLISHMENT IN DEUTSCHLAND: VERFAULT AN KOPF UND GLIEDERN

Alle sind sie dabei, um diesen Yücel wieder zurück nach Deutschland zu holen: Mit Protestnoten an die türkische Regierung, mit eigenen Artikeln in ihren Verbandsmedien, mit öffentlichen Aufrufen und Demonstrationen:

  • Die Bundeskanzlerin
  • Der Bundespräsident
  • Die Kirchen
  • die Gewerkschaften,
  • die Alt-Parteien,
  • der Börsenverein des Deutschen Buchhandels,
  • der Autorenverband PEN-Zentrum Deutschland,
  • Reporter ohne Grenzen (ROG),
  • die System-Medien sowieso.

Selbst der ehemalige deutsche Außenminister und heutige Bundespräsident Steinmeier hat sich persönlich für Deniz Yücel beim türkischen Staat eingesetzt. Und zwar in beiden Funktionen:

In seiner ersten Rede (!) als Bundespräsident kritisierte er die Nazi-Vergleiche des türkischen Präsidenten und forderte die Freilassung des Journalisten Deniz Yücel: „Geben Sie Deniz Yücel frei“

Als hätte Deutschland keine anderen Sorgen. Warum forderte Steinmeier nicht die Freilassung unschuldig in der Türkei eingesperrter biodeutscher Touristen – und macht sich dafür für einen zugereisten Fäkaljournalisten stark, der Deutschland wie folgt beschreibt:

„Nun, da das Ende Deutschlands ausgemachte Sache ist, stellt sich die Frage, was mit dem Raum ohne Volk anzufangen ist… Zu einem Naherholungsgebiet verwildern lassen? Oder lieber in einen Rübenacker verwandeln? Egal. Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal.“ (Deniz Yücel)

Die Antwort auf die Frage, warum sich das deutsche politische Establishment für einen solchen Widerling einsetzt, ist schnell gefunden:

Weil dieses Establishment nicht weniger widerlich in Bezug auf die Vernichtung Deutschlands ist als ihr derzeitiger Vorzeige-Journalist, der – man fasst es nicht – sogar eine Anstellung bei der ehemaligen konservativen Zeitung „Die Welt“ gefunden hat.

MIT SEINEM EINSATZ FÜR DIESEN BEJUBLER DES GENOZIDS AM DEUTSCHEN VOLK ZEIGT DAS POLITISCHE ESTABLISHMENT SEIN WAHRES GESICHT

Es ist das Gesicht einer an Kopf und Gliedern verfaulten politischen Kaste, die, einmalig in der Weltgeschichte, ihr eigenes Volk so hasst. dass sie es durch andere Völker ersetzt.

Wer dies heute, nach all den Beweisen, die für diese Tatsache hier schon mehrfach aufgeführt wurden, nach der kriminellen Politik der Massen-Immigration Merkels (die heute verdeckt nicht minder stark weitergeht wie im deutschen Schicksalsjahr 2015), nach der Abweisung einer Sammelklage höchster deutscher Verfassungs-Juristen gegen Merkel wegen eben dieser Politik durch das Bundesverfassungsgericht – wer also darin immer noch eine „rechte Verschwörungstheorie“ sieht, der gibt damit deutlich zu erkennen, dass er selbst Teil dieses korrupten und verfaulten politischen Establishments ist. Das sieht auch der Kolumnist vom Contra-Magazin Michael Steiner so:

«Der antideutsche Hetzer Deniz Yücel, der in der Türkei festgesetzt wurde, hat kein Mitleid verdient. Dort gibt es deutlich mehr Journalisten, denen man Solidarität zukommen lassen sollte.

Während man bei unzähligen anderen Journalisten, die in der Türkei in Haft sitzen, immer wieder die Pressefreiheit anmahnt, aber sonst nichts tut, zeigt sich im Fall Deniz Yücel wieder einmal die Verkommenheit des politischen Systems in Deutschland.

Der Journalist, der früher für die grün-linke „taz“ schrieb und nun für das Springer-Blatt „Die Welt“, hat die Solidarität aus Deutschland nämlich gar nicht verdient. Das was sich derzeit diesbezüglich abspielt, kann nur als Realsatire bezeichnet werden.“

Michael Steiner: Kein Mitleid mit Yücel, Contra-Magazin am 1. März 2017

VON SEINER ZYNISCHEN UND MENSCHNVERACHTENDN SCHREIBWEISE HER HÄTTE DENIZ YÜCEL SICHERLICH EINEN JOB BEM „STÜRMER“ VON JULIUS STREICHER ERHALTEN

Deniz Yücel ist ein charakterlich – um es vorsichtig auszudrücken – mehr als fragwürdiger Mensch. Quatsch, ich lasse diese politisch korrekte Formulierung und sag´s ganz offen: Deniz Yücel ist ein Charakterschwein. Über den teilweise gelähmten Sarrazin schrieb er etwa, dass man diesem

„nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten“.

Dass der deutsche Presserat darauf eine Rüge gegen Yücel aussprach –  wen kümmert´s? (Presserat kritisiert Verletzung der Persönlichkeitsrechte. Deutscher Presserat, 6. Dezember 2012, archiviert vom Original am 11. Dezember 2012, abgerufen am 6. Dezember 2012).

Diese „Rüge“ hatte null Folgen, was seine Anstellung bei der taz anbelangt – und null Folgen, was seine noch viel skandalösere Anstellung bei der „Welt“ anbetrifft.

Deniz Yücel ist kein Deutscher, wie uns die Linken Deutschlands weismachen wollen. Er ist  durch und durch Türke – mit deutschen Pass. Er denkt über Deutschland wie ein Türke, und er arbeitet am Untergang Deutschlands wie ein türkischer Dschihadist – wengleich „nur“ mittels seiner zersetzenden Artikel.

Für echte Deutsche hingegen krümmt die Bundesregierung hingegen keinen Finger, wenn sie nicht zur schützenswerten Art deutscher Deutschland-Hasser geheören.

Ich erinnere, dass in der Türkei ein deutscher Jerusalem-Pilger deswegen im Gefängnis sitzt, weil man in seinem Gepäck eine Bibel gefunden hat. Schon irgendwas von Regierungsverlautbarungen zu diesem echten, weil biodeutschen Opfer gehört? Nein? Kein Wunder: Es gibt sie nicht.

Die einzig richtige Antwort einer gesunden Demokratie angesichts solcher und hunderter anderer Texte Yücels wäre gewesen, ihm die deutsche Staatsangehörigkeit zu entziehen.

Wer ein Land so hasst, dass er dessen Untergang herbeisehnt und bejubelt, der hat sein Recht, als Staatsbürger dieses Landes zu gelten, für immer verwirkt.

Interessant ist, was und wie Deutschland Presseagentur dpa über die Freilassung Yücels berichtet:

Kein einziges Wort über dessen Deutschenhass, kein Wort über dessen imfame Beleidigung gegen Sarrazin, kein Wort über dessen innige Freude am Untergang Deutschlands. Dafür die Schlagezeile:

„Es bleibt etwas Bitteres zurück.“

Quelle

Und auch BILD jubelt:

Endlich frei!“ Quelle

Das ist übrig geblieben von dem einst weltweit zum Besten zählenden deutschen Journalismus:

Nachrichten ohne jeden Nachrichtenwert. Null Hintergrundanalyse. Sinnfreies Schreiben in einen sinnentleerten Land.

Und die dpa ist ganz vorn dabei: Sie, eine der größten Nachrichtenmagazine der Welt,  ist zu 100 Prozent in der Hand Linker – und ihre Artikel gehen Tag für Tag in nahezu jede Tageszeitung Deutschlands und damit in fast jeden Haushalt in unsrem Land ein.

***

Was Deniz Yücel in der taz zum Untergang Deutschlands schrieb

 

Kolumne von Deniz Yücel, 4.8.2011

Super, Deutschland schafft sich ab!

„…In der Mitte Europas entsteht bald ein Raum ohne Volk. Schade ist das aber nicht.

Denn mit den Deutschen gehen nur Dinge verloren, die keiner missen wird.

Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite.

Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht zu verleihen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben;

eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewig schlechter Laune auffällt;

eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort „meckern“ kennt, für alles erotische sich aber anderer Leute Wörter Borgen muß, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden…

…Nun, da das Ende Deutschlands ausgemachte Sache ist, stellt sich die Frage, was mit dem Raum ohne Volk anzufangen ist, der bald in der Mitte Europas entstehen wird:

Zwischen Polen und Frankreich aufteilen? Parzellieren und auf eBay versteigern? Palästinensern, Tuvalierb, Kabylen und anderen Bedürftigen schenken? Zu einem Naherholungsgebiet verwildern lassen? Oder lieber in einen Rübenacker verwandeln? Egal. Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal.“

Quelle: http://www.taz.de/!5114887/

An alle Bundestagsspesenritter mit BMI ueber 30: “Fett zu Seife!”

Sigmar Gabriel hat schon mal besser gelogen. Weder im „heute-journal“ noch in den „Tagesthemen“ klang es überzeugend, als er am Abend nach der Freilassung von Deniz Yücel beteuerte, es gebe keinen Deal mit der Türkei, „weder einen schmutzigen noch einen sauberen“, man habe immer nur über Verfahrensfragen geredet, die „Türkei hat nichts verlangt und hätte auch nichts bekommen“, sie habe noch nicht einmal nach einem Preis gefragt, alles sei „ein Akt der Diplomatie“ gewesen.

Schon diese Aussagen sind Teil des Deals. Das mag man noch hinnehmen. Aber daß er den Eindruck erweckt, beim Regime Erdogan handele es sich um eine Demokratie mit unabhängiger Justiz, war nicht nötig. Hier ist er beim orientalischen Bazar-Spiel mit unbekanntem Einsatz zu weit gegangen.

Natürlich gab es einen Preis für die Geisel Yücel. Ein Despot wie Erdogan macht so eine Geisel nicht erst prominent und läßt sie dann einfach laufen. Der Preis ergibt sich aus den Umständen und aus Äußerungen Gabriels und Merkels. Zunächst: Die Türkei hat ernsthafte wirtschaftliche Probleme und braucht Kredite. Für die Sippe Erdogan selbst laufen die Geschäfte schlechter, seit ein Geschäftspartner, der Islamische Staat, militärisch und wirtschaftlich „Pleite“ gegangen ist.

Türkischer Einmarsch stockt

Deutschland könnte wieder Hermes-Bürgschaften oder andere Kreditmöglichkeiten eröffnen. Auch könnte die EZB wieder Geld fließen lassen wie zu Zeiten der Verhandlungen über eine Mitgliedschaft mit der EU. Das wäre der leichtere Part und man kann davon ausgehen, daß Berlin hier Zusagen gemacht hat, schließlich profitiert die deutsche Wirtschaft auch vom Handel mit der Türkei.

Aber es geht Erdogan vor allem um das militärische Abenteuer in Afrin. Es sollte ein Spaziergang werden von der türkischen Grenze bis zur knapp 30 Kilometer entfernten Hauptstadt der syrischen Nordprovinz. Aber der Einmarsch stockte schon nach wenigen hundert Metern und ist seither nicht viel weiter gekommen. Die türkische Armee hat bisher an die 150 Soldaten und viel schweres Gerät verloren, bei den islamistischen Söldnern (Ableger der Al Quaida und anderer Rebellengruppen), die sich mit den türkischen Truppen im Rücken leichte Beute erhofften, belaufen sich die Verluste auf mehr als 300 Mann.

Der Gegner, die Kurden,  beklagt an die hundert gefallene Kämpfer, darunter auch zwei Dutzend Frauen. Wie todesmutig und hochmotiviert die Kurden sind, zeigt das Beispiel der jungen Avesta Khabour. Sie klammerte sich am 28. Januar bei Jandairis unter einen türkischen Panzer, der in ein Dorf einrücken wollte, und sprengte sich mit Panzer und Besatzung in die Luft. Von den Toten der türkischen Armee sind über die Hälfte Panzerbesatzungen, etwa 30 Panzer vom (deutschen) Typ Leopard wurden zerstört.

Bessere Armierung für die Panzer

Die Kurden haben panzerbrechende Waffen (von den Amerikanern), sind gut ausgebildet und hochmotiviert. Im nächtlichen Kampf Mann gegen Mann schlagen sie die Angreifer trotz der erdrückenden numerischen Überlegenheit immer wieder zurück. Erdogans Armee braucht dringend eine bessere Armierung der Panzer. Hier hat Gabriel unfreiwillig ein Detail des Deals angedeutet, als er im ZDF von der „Armierung der Panzer“ für den Nato-Partner Türkei sprach.

Ein weiteres Detail gab die Kanzlerin zu erkennen, als sie zuvor in der Pressekonferenz mit dem türkischen Premier verkündete, man stehe an der Seite Ankaras im Kampf gegen den Terrorismus. Sie hätte auch ergänzen können: „Gegen den Terrorismus des IS“. Mit anderen Worten: Auch die Kurden in Afrin gehören zu den Terroristen, so versteht es jedenfalls Ankara. So verstehen es auch die Mullahs in Teheran und die kurdenfeindliche Regierung der Schiiten in Bagdad. Den Amerikanern und Kurden kann sie sagen, sie habe nur den IS gemeint. Ist diese Doppelzüngigkeit das, was Gabriel unter „Diplomatie“ versteht?

Hinzu kommt: Der Welt erzählt Erdogan, in Afrin kämpfe man auch gegen den IS. Aber in dieser Provinz hat der IS nie Fuß fassen können und viele Syrer sind gerade vor dem IS nach Afrin geflohen. Die mehr als tausend toten Zivilisten in der Provinz sind bei den Flächenbombardements der türkischen Luftwaffe ums Leben gekommen.

Erdogan duldet nur Propagandatrommler

Erdogan kommt in Afrin nicht weiter und muß sogar fürchten, daß die Kurden auch Stinger-Raketen haben, mit denen sie seine Kampfbomber vom Himmel holen können. Über all das liest, sieht oder hört man in den deutschen öffentlich-rechtlichen Medien nichts. Man bezieht seine Informationen meist aus türkischen Quellen. Da haben Gabriel, Merkel und Co es leicht, „Diplomatisches“ aufzutischen.

Die verbalen Bedingungen des Deals sind also erfüllt und man kann davon ausgehen, daß auch die stärkere Armierung schon in Kisten gepackt wird. Und man kann auch sicher sein, daß darüber keine Berichte nach Europa dringen werden. Denn Journalisten kommen nicht in die umkämpfte Provinz und selbst in der Türkei leben Journalisten gefährlich. Erdogan duldet nur Propagandatrommler. In Gabriel hat er einen Ersatztrommler gefunden.

Es ist eigentlich absurd: Die Bundeswehr ist nicht mehr einsatzbereit, aber Deutschland rüstet einen Despoten auf, der dank dieser Hilfe gegen Verbündete Deutschlands vorgehen wird, denn die kurdischen Peshmerga der YPG werden von den Amerikanern unterstützt und beliefert, weshalb Erdogan auch den Amerikanern mit einer „osmanischen Ohrfeige“ droht.

Yücel selbst wollte keinen schmutzigen Deal

Ob die Türken mit dem besser armierten Leo II jedoch weiter kommen, ist eine offene Frage. Bei solchen Eroberungsfeldzügen ist der entscheidende Faktor nicht die Armierung, sondern die Motivation, in Afrin kann man auch sagen, der Mut der Verzweifelten. Es ist eigentlich dieser Mut, der Erdogan dazu gebracht hat, seine prominenteste Geisel anzubieten. Den Kurden hat Yücel seine Freilassung zu verdanken, nicht der Bundesregierung, die die Kurden ohne mit der Wimper zu zucken fallen läßt.

Vielleicht hat Erdogan auch damit gedroht, Unruhe auf deutschen Straßen zu provozieren. Ihm ist jede Erpressung zuzutrauen. Die Freilassung des prominenten Kollegen Yücel verschafft dem Berliner Drama immerhin eine Verschnaufpause. Und dem amtierenden Außenminister Gabriel etwas Hoffnung, sein Amt doch noch zu behalten. Gabriel ist populär, wie fast alle Außenminister. Aber ob er und die Kanzlerin die Interessen Deutschland wirklich im Blick hatten, ist fraglich.

Natürlich kann man sich über die Freilassung freuen. Yücel selbst wollte keinen schmutzigen Deal. Einen Grund zur Dankbarkeit gegenüber Erdogan gibt es nicht. Von Rechtsstaatlichkeit kann keine Rede sein. Am selben Tag, als Yücel freigelassen wurde, wurden sechs Journalisten zu lebenslanger Haft unter verschärften Bedingungen verurteilt. Mehr als hundert weitere Journalisten sitzen in den Gefängnissen, doppelt so viele wie in China.

Der Deal mit Erdogan gibt eher Anlaß zur Sorge. Ankara bringt Berlin in Stellung gegen die Kurden und die USA. Darüber freut sich vor allem einer, der bei der Münchener Sicherheitskonferenz geistig allgegenwärtig ist: Wladimir Putin. Er hat jetzt eine Feuerpause in Afrin aushandeln lassen. Seit gestern schweigen die Waffen. Es braucht Zeit, bis die Leo II-Panzer besser gerüstet sind.

Die ewige Kanzlerin

On February 17, 2018, in Junge Freiheit, by admin

Welche Tiefenwirkung das Bundestagswahlergebnis 2017 im deutschen Parteien- und Machtgefüge auslöst, zeigt sich erst allmählich. Die 12,6 Prozent für die AfD haben ein eingespieltes Strömungssystem in den Gewässern der Politik verändert. Es kommt zu neuen, anderen Verwirbelungen. Die sich endlos hinziehenden Sondierungsgespräche und Koalitionsverhandlungen illustrieren die wachsende Irritation bei den etablierten Kräften.

Im Epizentrum der Erschütterung: die ewige Kanzlerin Angela Merkel, gut 18 Jahre CDU-Vorsitzende, seit zwölf Jahren Regierungschefin. Ihre politischen Kehrtwenden – Atomausstieg, Abschaffung der Wehrpflicht, Euro-Rettung, Grenzöffnung, Ehe für alle – bereiteten den Boden für die Erosion des Parteiensystems und den bislang ungebremsten Aufstieg der AfD. Es ist im Grunde makaber, daß nicht Merkel über diese Entwicklung stürzt, sondern die SPD in einen Abwärtsstrudel gerät. Eine jüngste Umfrage sieht die Sozialdemokraten bundesweit bei 16,5 Prozent – die AfD fast gleichauf mit 15 Prozent.

Ein Ende der Selbstdemontage ist nicht in Sicht

„Die AfD ist auf dem besten Weg, die SPD als Partei der kleinen Leute und als Arbeiterpartei abzulösen“, warnt SPD-Parteirebell Thilo Sarrazin. Martin Schulz habe das gespürt, seine Partei aber in einem „panischen Zickzack-Kurs“ noch tiefer in die Krise geführt. Es war mitleiderregend, wie sich Martin Schulz in einer Achterbahnfahrt vom über Wasser gehenden Erlöser („Mister 100 Prozent“) zum schändlich in die Wüste geschickten Sündenbock der SPD entwickelte. Und ein Ende der Selbstdemontage ist nicht in Sicht. Inzwischen paßt das Bild vom „gärigen Haufen“ eher zur SPD als zur AfD, die im Gegensatz dazu einem Ausbund an Harmonie gleicht.

Die der SPD in hellen Scharen davonlaufenden Wähler, die Kassiererin im Supermarkt, der Autobauer, die in einem Sozialbau wohnende Rentnerin – sie wollen wissen, wann endlich der noch immer unkontrollierte und ungebremste Zustrom von illegalen Zuwanderern und Asylbewerbern gestoppt wird. Den Verdrängungsdruck auf dem Wohnungsmarkt durch über eine Million ins Land gelassene Flüchtlinge spürt weniger die FDP- als die klassische SPD-Wählerklientel.

Der Wille, das politische Kernproblem der Masseneinwanderung an den Hörnern zu packen, fehlt völlig. In erster Linie interessiert die Bürger nicht der visionslose Wortbrei des Koalitionsvertrages, der 322mal das Wort „Europa“ herunterbetet. Hübsch die Versprechen zu Digitalisierung und Breitbandausbau, hier eine steuerliche Minientlastung, dort eine kosmetische Subvention für häuslebauende Familien. In Wirklichkeit drücken sich aber, so treffend Sarrazin, die GroKo-Spitzen um den „weißen Elefanten im Raum der Politik“, nämlich „das offene Scheunentor Asyrecht“, die „ungeregelten Fragen der Migration und des Zuzugs kulturfremder Wirtschaftsmigranten“.

Die dänischen Sozialdemokraten haben gelernt

Statt dessen will die GroKo in großen Schritten in eine europäische Transferunion marschieren, die primär zu Lasten der deutschen Steuerzahler geht. Schon jetzt türmen sich die Target-Salden der Europäischen Zentralbank (EZB) auf 900 Milliarden Euro. Während die Null-Zins-Politik die Altersrücklagen der Deutschen zugunsten überschuldeter Staaten auffrißt, explodieren dank Billigkrediten und von EZB-Druckmaschinen erzeugter Geldschwemme Immobilienpreise und Mieten.

Es ist inzwischen nicht unwahrscheinlich, daß die SPD-Basis den Putsch gegen die Parteiführung gewinnt und die GroKo stoppt. Es bliebe dann nur noch die interessante Option einer CDU/CSU-Minderheitsregierung. Vorgezogene Neuwahlen würden momentan Union und SPD mit noch schlechteren Ergebnissen bestrafen, weshalb dieser Schritt ängstlich gemieden wird.
Wenn die SPD ernsthaft dem weiteren Absturz in die Bedeutungslosigkeit entgehen will, müßte sie sich endlich auf die Interessen ihrer Wähler besinnen.

In Dänemark haben die Sozialdemokraten aus den Wahlerfolgen der einwanderungskritischen Dänischen Volkspartei gelernt und bewegen sich unter ihrer jungen Vorsitzenden Mette Frederiksen auf diese zu. So forderte Frederiksen vor wenigen Tagen eine Abkehr vom bisherigen Asylrecht und Asylgewährungen nur noch unter stark eingeschränkten Bedingungen. In Deutschland kaum vorstellbar.

Tiefsitzende antinationale Neurose

Noch verstellen nämlich ein grotesker „Kampf gegen Rechts“ und eine tiefsitzende antinationale Neurose rationale politische Kurskorrekturen. Absurde politische Tabus blockieren – noch – das Prüfen anderer politischer Optionen. Union, FDP und AfD besitzen im Bundestag schon jetzt eine klare rechtsbürgerliche Mehrheit von 418 Abgeordneten gegen 289 von SPD, Grünen und Linkspartei. Ist es so weltfremd, hier nüchterne Handlungsoptionen für einen künftigen politischen Kurswechsel zu sehen?

Solange nicht Merkel selbst den Stuhl räumt – wie soll eine ernsthafte Erneuerung und „Verjüngung“ der CDU und der Regierung dann aussehen? Wie soll ein abgehalfterter Horst Seehofer, dem Merkel in der Debatte um die Obergrenze sämtliche Zähne ziehen konnte, für eine harte Wende in der Inneren Sicherheit stehen? Zaghaft scharren Kritiker in der CDU mit den Füßen, werden Fäuste in den Taschen geballt, wird sich in den hinteren Reihen mutiger geräuspert. Von einem ernstzunehmenden Aufstand gegen die Parteichefin kann keine Rede sein.

Tatsächlich sinkt jedoch der Stern Merkels. Die bis zur Bundestagswahl in Nibelungentreue ergebene Springer-Presse geht immer deutlicher auf Distanz. Die machtbewußte Politikerin hat indes in der Vergangenheit oft von überraschend eintretenden außenpolitischen oder wirtschaftlichen Krisen profitiert, weshalb Nachrufe auf sie verfrüht sind. Ohne durch neuerliche Wahlen erzwungenen Elitenwechsel ist in Berlin kaum mit einer politischen Wende zu rechnen.

JF 8/18

Die Ratingagentur Fitch erwartet eine baldige Schuldenerleichterung für Griechenland.

Türkei entsendet Scharfschützen nach Syrien

On February 17, 2018, in Endzeit, by admin

Die Türkei entsendet Scharfschützen nach Syrien. Zuvor hatte die Türkei ein Geheimdienst-Zentrum mit ausländischen Geheimdienst-Mitarbeitern entdeckt.

Wikileaks hat Emails veröffentlicht, wonach der türkische Energieminister in Öl-Geschäfte mit dem IS verwickelt sein soll.

Die US-Justiz klagt 13 Russen wegen angeblicher Einmischung in den Wahlkampf an. Die Begründung könnte US-Präsident Trumps Team entlasten.

Bundesverteidigungsministerin von der Leyen fordert mehr Entschlossenheit in Europa, sein Militär zum Einsatz zu bringen.

ÖSV-Läuferin Ricarda Haaser
Foto: Stefan Brending / Wikimedia CC BY-SA 3.0 de

Neben der Goldmedaille von Matthias Mayer im Super-G und der völlig überraschenden Bronzemedaille von Katharina Gallhuber im Slalom, wo die Niederösterreicherin sogar Saison-Dominatorin Mikaela Shiffrin aus den USA hinter sich ließ, schaffte es am Freitag auch eine junge Tirolerin auf die T

Künstliche Aufregung um “Schwul”-Sager
Messer
Foto: unzensuriert.at

Jener vorgeblich 18-jährige Afghane, der am 18. September 2017 im Wiener Bezirk Favoriten seine jüngere Schwester erstochen haben soll, ist in Wahrheit älter als 21. Das hat ein von der Staatsanwaltschaft Wien zwecks Altersfeststellung des Tatverdächtigen in Auftrag gegebenes Gutachten ergeben, wie am Freitag bekannt wurde.

Schwesternmörder ist doch kein “Jugendlicher”
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