Ehrenhaftes Gedenken – Dresden 2018

On February 16, 2018, in Bombenholocaust, Denken, by admin

Ehrenhaftes Gedenken – Dresden 2018

Image result for dresden gedenkenAm vergangenen Samstag, den 10.02.2018, fand der traditionelle Trauermarsch in Dresden statt, bei dem an die durch alliierte Vernichtungskommandos unzählig getöteten Deutschen gedacht wurde. Etwa 600 Personen, darunter auch eine Delegation aus Goslar, haben dem Trauermarsch durch ihr diszipliniertes Verhalten einen würdigen Charakter verliehen. Wie in jedem Jahr, wurde den Toten unseres Volkes gedacht, die in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 im Bombenholocaust von Dresden den Tod fanden.

Man weiß bis heute nicht genau, wie viele Volksgenossen im Bombenhagel umkamen. Schätzungen gehen von 300.000 Toten aus. Eine „seriöse“ Quelle soll eine Historikerkommission sein, die die Zahl der Toten vor ein paar Jahren auf knapp 25.000 „festlegte“. Mit Schätzungen wie diesen wollen die BRD-Obrigkeiten das Leid und die Qual, die unserem Volk in diesen Tagen angetan wurden, kleinreden und in Vergessenheit geraten lassen. Anstatt eines würdevollen Gedenkens an die eigenen Toten sollen ausschließlich Schuld- und Sühnerituale ihren festen Bestandteil in dieser Republik haben.

Was mit den damaligen Flüchtlingen aus den deutschen Ostgebieten passieren sollte, das ist überliefert in einem Zitat des alliierten Massenmörders Winston Churchill: „Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können“. Ein Zitat, das schockiert, aber auch den ganzen Deutschenhass der damaligen Zeit auf einen Punkt bringt. Die hauptsächlichen Opfer waren Frauen, Kinder, Greise und verletzte Soldaten. Einen kriegsentscheidenden Nutzen hatte Dresden nicht. Es ging einfach nur darum, den deutschen Durchhaltewillen zu brechen und unwiederbringlich deutsche Kultur zu zerstören. Ein Kriegsverbrechen, das in der heutigen Zeit gänzlich unerwähnt bleibt und keinem großen Publikum aufgezeigt wird.

Die An- und Abreise unserer Reisegruppe gestaltete sich auch in diesem Jahr völlig problemlos, was mit Sicherheit auch an den lächerlichen Gegendemonstrationen in diesem Jahr lag. Pünktlich trafen wir am Bahnhof Dresden-Reick ein, um dann in Stille und Würde einen Trauermarsch durch Dresden abzuhalten. Begleitet wurde der Trauermarsch von besinnlicher ruhiger Musik aus einem Lautsprecherfahrzeug. Auf dem Weg sah man gelegentlich von Selbsthaß zerfressene Gestalten der antideutschen Fraktion, die lieber Partymusik abspielten und mit Sprüchen wie „Opa, Oma und Hans-Peter – Keine Opfer, sondern Täter“ oder „Ihr habt den Krieg verloren“ auffielen. Zu Verzögerungen durch Blockaden kam es nicht. Nach einer kilometerlangen Aufzugstrecke mitten durch Wohngebiete endete die Veranstaltung mit einer Abschluss-Kundgebung vor dem „Großen Garten“, bei dem am 13. Februar 1945 tausende Menschen Schutz suchend hin flüchteten. Hier ergriff zunächst der Versammlungsleiter das Wort, bevor Udo Voigt, Roland Wuttke, Thorsten Heise und europäische Kameraden aus Tschechien, Spanien und Frankreich zu Wort kamen.

Die französischen Kameraden übergaben als Zeichen der Freundschaft die Nationalflagge Trikolore den Organisatoren des Trauermarschs. Insgesamt nahmen Menschen aus sieben Nationen an dem Trauermarsch teil (Zypern, Serbien, Tschechien, Spanien, Frankreich, Schweden und Deutschland). Gerade vor der Kulisse in Dresden und zu diesem geschichtsträchtigen Datum sollte es jedem europäischen Nationalisten klar sein, daß es in Europa nie wieder einen Bruderkrieg geben darf und wir uns auf nationale Grenzen im Innern und eine gemeinsame europäische Außenpolitik nach außen der Festung Europa berufen müssen. Mit dem Singen des Deutschlandlieds wurde die Versammlung beendet. Wir bedanken uns bei den Veranstaltern und jedem, der am Trauermarsch teilgenommen hat oder mitwirkend war für die rundum gelungene Veranstaltung. Wir werden auch im nächsten Jahr selbstverständlich wieder dabei sein, wenn den Toten unseres Volkes gedacht wird. „Wir vergessen euch nicht, Brüder und Schwestern!“ „EIN VOLK, DAS SEINE TOTEN NICHT EHRT, IST SEINER ZUKUNFT NICHT WERT!“ https://logr.org/tddz2017/2018/02/15/ehrenhaftes-gedenken-dresden-2018/

AfD-Vorstand mahnt Poggenburg ab

On February 16, 2018, in Junge Freiheit, by admin

BERLIN. Die AfD hat den Landes- und Fraktionsvorsitzenden von Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, wegen seiner Rede am Politischen Aschermittwoch abgemahnt. Der Beschluß des Bundesvorstands sei einstimmig gefallen, teilte die Partei am Freitag mit.

Laut Satzung könne der Vorstand eine Abmahnung aussprechen, wenn ein Mitglied gegen die Satzung oder Grundsätze der Partei verstoße. Im Wiederholungsfalle könne das Beanstandete auch weitere Ordnungsmaßnahmen nach sich ziehen.

Poggenburg hatte in seiner Rede am Politischen Aschermittwoch der AfD Türken unter anderem als „Kameltreiber“ und „Kümmeltürken“ beleidigt. Die Türkische Gemeinde zeigte ihn deshalb wegen Volksverhetzung an.

Junge Alternative distanziert sich

Auf Distanz zu Poggenburg ging auch die Junge Alternative (JA). „Das war keine Aschermittwochsrede, sondern beleidigend“, sagte JA-Chef Markus Frohnmaier dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. „Mir ist jeder Türke, der einen positiven Bezug zu diesem Land hat, lieber als einige politische Gegner“, betonte der AfD-Bundestagsabgeordnete.

Ähnlich äußerte sich sein Fraktionskollege Jan Nolte. „Es gibt jede Menge Türken in Deutschland, die mehr für dieses Land tun, als Claudia Roth, Andrea Nahles und Konsorten. Viele dieser Menschen haben ebenfalls keine Lust auf Anarchie und Massenmigration. Es ist so selbstverständlich, daß ich dachte, es nicht erwähnen zu müssen: Auch für diese Menschen machen wir Politik. Es gibt hier Türken und auch Menschen anderer Herkunft, von denen mancher Deutsche noch was lernen kann“, schrieb der AfD-Bundestagsabgeordnete auf Facebook. (krk)

 

Vernichtendes Echo

On February 16, 2018, in Junge Freiheit, by admin

Alles spricht dafür, daß die innenpolitische Krise, die Angela Merkel mit ihrem eigensüchtigen Vorgehen in der Koalitionsfrage ausgelöst hat, längst noch nicht vorüber ist. Im Gegenteil deutet manches darauf hin, daß die entscheidende Runde erst noch bevorsteht.

Deutlichstes Zeichen dafür ist der Umstand, daß der Name, der schon seit längerem, wenn auch nur hinter vorgehaltener Hand, immer dann zu hören war, wenn über die Zukunft der Partei spekultiert wird, jetzt auch von der FAZ offen genannt wird, der Name Friedrich Merz. Merz war eine der großen Hoffnungen der ehemals großen Volkspartei CDU. Vielleicht könnte er sie wieder werden.

Vor Jahren war Merz, Vorgänger Merkels das Chef der Bundestagsfraktion, einer Intrige zum Opfer gefallen, die seine Freundin Angela (die beiden pflegten sich zu dutzen) zusammen mit dem damaligen CSU-Vorsitzenden Stoiber gegen ihn gesponnen hatte. Die beiden hatten ein Tauschgeschäft zum gegenseitgen Vorteil, aber zum Schaden des Landes abgeschlossen, als sie sich darauf verständigten, Stoiber bei der Kanzlerkandidatur den Vortritt zu lassen, wenn er dazu bereit wäre, Merz als Vorsitzenden der gemeinsamen Bundestagsfraktion zu opfern. Stoiber verlor die Wahl, und damit war der Weg frei für Angela Merkel.

Lächerliche Parolen

Merz regierte mit dem Entschluß, der Welt zu zeigen, daß er auch anders konnte. Im Unterscheid zu den vielen, die von der Politik leben wollen oder müssen, weil sie im Beruf nicht weiterkommen oder rundweg gescheitert sind, hing er an keinem Amt und keinem Mandat. Er wurde Anwalt, erfolgreicher Wirtschaftsanwalt, als Vorsitzender der Atlantik-Brücke der Politik zwar weiterhin verbunden, aber nicht abhängig von ihr. Genau der Typ also, an den das Grundgesetz denkt, wenn es vom Volksvertreter verlangt, nur seinem Gewissen verantwortlich zu sein, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden.

Es könnte also doch noch einmal spannend werden. Und das läßt fragen, ob und wie sich die AfD auf einen Umschwung der Dinge vorbereitet hat. Die Antwort ist enttäuschend, sie lautet: gar nicht. Im Gegenteil: Die lächerlichen Parolen, mit denen einige ihrer Wortführer am Aschermittwoch glaubten Stimmung machen zu sollen, haben ein vernichtendes Echo gefunden.

Unabhängig davon, ob man den Auslassungen der Poggenburgs, der Höckes und wie sie alle heißen etwas abgewinnen kann, bleibt es eine Tatsache, daß sie der Partei schaden. Wenn Poggenburg seine Tiraden eine Satire nennt, beweist das nur, daß er nicht nur von Politik, sondern auch von Satire keine Ahnung hat.

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Konrad Adam ist Mitbegründer der AfD und war von 2013 bis 2015 einer ihrer drei Bundessprecher.

MAINZ. Das ZDF will bei seinen Produktionen künftig mehr Frauen einsetzen. Vor allem in den kreativen Bereichen wie Regie, Kamera oder Drehbuch strebe die Sendeanstalt eine „gerechtere Verteilung der Geschlechter an“, teilte die stellvertretende Programmdirektorin des ZDF, Heike Hempel, der Nachrichtenagentur dpa mit.

„Wir machen das progressiv, wir versuchen also Jahr um Jahr, uns zu verbessern, immer einen Schritt voranzugehen.“ Dabei gehe es nicht nur um die bloßen Zahlen, sondern vor allem darum, Frauen in Schlüsselpositionen zu bringen, verdeutlichte die 52jährige. „Wir müssen als öffentlich-rechtlicher Sender hier Vorreiter sein.“

Studie zeigt Ungleichheit auf

Hempel stützte ihre Aussagen auf die im vergangenen Jahr veröffentlichte Studie „Gender und Film“, die im Auftrag von ARD und ZDF vom Fraunhofer-Institut und der Universität Rostock erstellt worden war.

Demnach waren 44 Prozent der Abschlußjahrgänge 1995 bis 2000 im Studienfach Regie Frauen. Doch nur in 23 Prozent der TV-Produktionen arbeiteten zuletzt Frauen als Regisseure. Ähnlich deutlich sei die Kluft in den Bereichen Schnitt/Montage (82 Prozent Absolventinnen, 33 Prozent im Markt), Drehbuch (48 und 23 Prozent) und Produktion (40 und 22 Prozent).

Hempel fordert „moderne Männerrollen“

Die Frauenförderung hinter der Kamera müsse auch mit dem inhaltlichen Aspekt vor der Kamera gedacht werden, forderte Hempel. „Dabei geht es nicht nur darum, wie viele Frauenfiguren wir erzählen, sondern wie wir Frauenfiguren erzählen.“

Das Fernsehen müsse zeigen, daß Gleichberechtigung gelingen könne. „Es geht nicht darum, einfach männliche Protagonisten durch weibliche zu ersetzen“, sagte die Programmdirektorin. Wichtig sei, kompetente weibliche Figuren darzustellen. „Sie können Probleme haben, sie können scheitern, müssen aber am Ende genauso wie die Männer den Fall lösen.“

Das könnten Krimi-Kommissarinnen sein, aber auch Ärztinnen, Dorfhelferinnen, Mathematikerinnen oder Juristinnen. „Zu all dem gehört auch der moderne Mann. Einer der scheitert, der Fehler macht, der sich korrigieren muß – sowohl beruflich als auch privat.“ (ha)

Es ist nur ein einzelner Account und doch fällt sein Fehlen denjenigen auf, die ihm auf Twitter folgten. Seit Mittwoch ist „Patriarchator“ (der Inhaber des Accounts ist dem Autor bekannt) auf dem Kurzmitteilungsdienst verschwunden. Doch der für seine sarkastischen Tweets geschätzte Kaltländer hat seinen Account nicht etwa gelöscht oder sich freiwillig von Twitter verabschiedet. Er ist auch nicht auf der Maus ausgerutscht oder hat sein Paßwort vergessen. Twitter hat ihn gesperrt. Wegen „gehässiger Inhalte“, so die Begründung.

Patriarchator bezeichnete sich selbst augenzwinkernd als „Reaktionär“, bei dem das „Fräulein noch Fräulein“ sein dürfe. Einer, vor dem der Blogwart stets warne. Das reichte Twitter offenbar aus, ihn nach knapp zweieinhalb Jahren und rund 64.000 Tweets dauerhaft zu sperren. Man werde den Account nicht wieder herstellen, antwortete Twitter Patriarchator, als er sich erkundigte, warum er gelöscht worden sei.

Er verstoße „gegen unsere Regeln, Gewalt gegen andere aufgrund von deren Rasse, ethnischer Zugehörigkeit, nationaler Zukunft, sexueller Orientierung, Geschlecht, geschlechtlichen Identität, religiösen Zugehörigkeit, Alter, wegen Behinderungen oder Krankheiten zu fördern oder Personen aus diesen Gründen direkt anzugreifen oder zu bedrohen“, so die ausführliche Begründung.

„Feminismus ist …“

Nun hatte Patriarchator sich weder jemals über Behinderte lustig gemacht, noch irgendwen irgendwann bedroht Auch hatte er weder zu Gewalt aufgerufen oder diese gefördert. Dennoch war Patriarchator vielen linksliberalen Twitter-Nutzern ein Dorn im Auge. Denn er machte aus seiner Ablehnung gegenüber Feministinnen und LGBT-Aktivist*_Innen sowie #Aufschreiern, Postkommunisten, Weltverbesserern, Asyllobbyisten, Rassismusriechern, Namenstänzern und Islamapologeten kein Geheiminis.

Die Liste seiner Feinde war lang und seine Tweets oft mit scharfer Spitze formuliert. In Orthographie nicht so ganz trittsichere Twitterer mußten stets auf der Hut sein, in Mahlwerk aus Zeichensetzungs- und Rechtschreibregeln zu geraten. Feminismus sei „nicht Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene“, ließ er seine Follower (und alle übrigen Twitter-Nutzer) wissen.

Und eben diese Meinung frei äußern zu dürfen, sah Patriarchator durch das Netz-DG von Heiko Maas und eine wachsende Denunziantenschar auf Twitter zunehmend gefährdet. „Man könne einen gesellschaftlichen Diskurs darüber haben, was Meinungsfreiheit darf“, schrieb er bereits im Februar 2016 auf Twitter. „Oder man hat Meinungsfreiheit.“

Wie viele weitere Accounts dem Maasschen Löschgesetz sowie der PC-„Policies“ von Twitter noch zum Opfer fallen, ist ungewiß. Fest steht seit Mittwoch allerdings, was man auf Twitter nicht darf: Feministischen, #meetoo-jauchzenden, „refugee welcome“-Jublern mit Gender-Stern die Meinung sagen. In diesem Sinne:

Eine stille Eroberung

On February 16, 2018, in Junge Freiheit, by admin

Sein Fazit wirkt wie ein böses Omen. „Schwer zu glauben, daß das die Situation Deutschlands heute ist“, bedauert der israelische Journalist Zvi Jecheskeli am Ende seiner Deutschland-Reportage für Kanal 10 des israelischen Fernsehens. Die hat ihn als syrischer Flüchtling nach Berlin geführt.

Jecheskeli, der fließend arabisch spricht, ist auf einer Undercover-Mission. Geholfen haben ihm dabei auch israelische Geheimdienstler. Akribisch nahm er Unterricht in islamischen Riten und Gepflogenheiten, etwa mit welchem Fuß er zuerst auf den Gebetsteppich treten soll. Auch seine insgesamt vier Identitäten sind bis ins letzte Detail ausgearbeitet – inklusive Internetauftritt und Visitenkarten.

„Mit Allahs Hilfe ein neues islamisches Leben in Deutschland“

Er will dem israelischen Publikum zeigen, wie sehr die europäischen Länder, in denen sie so gerne ihren Urlaub verbringen, dabei sind, sich zu verändern. „Die Eroberung Europas durch den politischen Islam ist eine stille Eroberung“, warnt er. Wie weit sie fortgeschritten ist, beweisen die versteckten Aufnahmen, die Jecheskeli, dessen Familie aus dem Irak nach Israel einwanderte, in Berlin machen konnte.

Es beginnt in der Erstaufnahmeeinrichtung in Tempelhof. Er habe Angst gehabt, aufzufliegen und kurz darauf in einem deutschen Gefängnis zu sitzen, als er seinen gefälschten syrischen Paß vorlegt, bekennt er später vor der Kamera.

Stattdessen die Überraschung. Sein Sachbearbeiter ist ein aus Gaza ausgewanderter Palästinenser mit deutschem Paß. Der wünscht ihm nicht nur „mit Allahs Hilfe ein neues islamisches Leben in Deutschland“ führen zu können, sondern gibt auch selbst Hilfestellung.

„Nach der Scharia natürlich“

Auf die Frage Jecheskelis, wann er denn seine Frau und Kinder aus Syrien nachholen könne, meint der mit deutschen Steuergeldern bezahlte Asylentscheider: Eigentlich müßte er drei Jahre warten, aber man kriege das schon hin. Er solle versuchen, sie über Griechenland nachzuholen. Bei der Verabschiedung gibt sich Jecheskeli einig: Hoffentlich stirbt der bei vielen Palästinensern als zu moderat geltende Palästinenserpräsident Mahmud Abbas bald.

Noch schockierender sind die Interviews, die Jecheskeli nun in seiner Fake-Identität als palästinensischer TV-Reporter in den Straßen Neuköllns führt. „Willst du dich lieber nach der Scharia oder den deutschen Gesetzen richten“, fragt er mehrere Moslems. Die einhellige Antwort: „Nach der Scharia natürlich.“ Daß es manchen dabei um eine Eroberung Deutschlands für den Islam geht, wird offensichtlich: „Siehst du hier noch einen Deutschen?“ fragt ihn der Scharia-Anhänger mit stolzem Gesichtsausdruck und zeigt auf eine von türkischen und arabischen Geschäften dominierte Straße in dem Stadtteil.

בזהות בדויה – פרק 3

“כולם פה (גרמניה) מוסלמים. זה כמו מדינה מוסלמית”—צפו בהצצה לפרק החדש שישודר הערב (חמישי): צבי יחזקאלי מנסה להיכנס לגרמניה על תקן פליט סורי במטרה לחשוף: כך חודרים לאירופה מוסלמים קיצוניים. הפרק החדש (פרק 3) של ‘בזהות בדויה – צבי יחזקאלי בג’יהאד יום הדין’ – הערב (חמישי) ב-21:00 בערוץ עשר. לצפייה בפרקים הקודמים>>>www.10.tv/bezehutbduya/154846

Posted by ‎ערוץ עשר‎ on Donnerstag, 15. Februar 2018

 

Aber Jecheskeli trifft nicht nur jene Moslems, die Deutschland in ihren Träumen schon als Teil eines weltweiten Kalifats „von Jakarta bis Andalusien“ sehen. Er interviewt auch einen arabisch sprechenden Kontaktmann, der aus Furcht unerkannt bleiben will. Er beschäftigt sich nach eigener Aussage mit den Auswüchsen des radikalen Islam in Deutschland und arbeitet auch für verschiedene deutsche Medien.

Wie in Houellebecqs Roman „Unterwerfung“ 

Seine Warnung: Die größte Gefahr für Deutschland gehe nicht von Anschlägen aus, sondern von dem islamischen Konzept der Da’wa. Eine schleichende mit politischen Herrschaftsansprüchen einhergehende Missionierung wie sie etwa Michel Houellebecq in seinem Roman „Unterwerfung“ skizziert. „Da’wa ist besser als Anschläge“, versichern Jecheskeli auch weitere Gesprächspartner auf den Straßen Neuköllns.

Welche Dimension die „stille Eroberung“ noch annehmen kann, verdeutlichen die Gespräche, die der Journalist in Flüchtlingsunterkünften in der Türkei geführt hat. Schon kleine syrische Kinder erzählen ihm dort, sie wollten nach Deutschland, weil sie gehört hätten, daß es dort viele Moscheen gebe.

In Interviews des Senders zu seiner Serie mit dem Namen „Unter falscher Identität“ gibt sich Jecheskeli bezüglich Europas Zukunft wenig optimistisch. Die Moslems mit denen er in Europa – neben Berlin war Frankreich ein Hauptfokus seiner Recherchen – gesprochen habe, hätten ihm ganz offen gesagt, daß sie ein Kalifat und einen Scharia-Staat anstrebten. „Ich möchte Frankreich 2050 sehen“, sagte er mit einem besorgten Stirnrunzeln.

„Nur Journalisten nennen mich islamophob“

„Die DNA des Islam in Europa ist eine radikale DNA“, ergänzt er. Die Mehrheit der friedlichen, nicht-radikalen Moslems begehre nicht auf, weil sie Angst vor den Radikalen hätte. Europa steuere darauf zu, vom Islam erobert zu werden. „Das ist unumkehrbar“, befürchtet der 47jährige, der bei einer Artillerieeinheit diente.

Auch weil die Deutschen nicht die wahren Motive der Moslems verstehen würden. Deren Einstellung sei nämlich: „Du hilfst mir, damit ich eines Tages die Kontrolle über dich erlangen kann.“ Den von Moderatorin Ayala Hasson vorgebrachten Islamophobie-Vorwurf kontert Jecheskeli: „Ich bin selbst arabischer Abstammung, lese den Koran, islamophob nennen mich nur irgendwelche Journalisten, die sind keine Instanz für mich.“

Es reicht! Trällert, pfeift!

On February 16, 2018, in Junge Freiheit, by admin

Frau ertrage und halte den Mund! Komm, Frau komm! Diese Zeiten sollten vorbei sein. Aber sie drohen sich zu wiederholen. Die Berichte von belästigten, bedrohten, vergewaltigten und ermordeten Frauen häufen sich.

Die Zahlen sind eindeutig. 2016 begingen laut Polizeilicher Kriminalstatistik 2.022.414 Tatverdächtige Straftaten (2015: 2.011.898). Der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen beträgt etwa 30 Prozent. Die Zahl ist 2016 auf 616.230 gestiegen (2015: 555.820). Vergewaltigungen und sexuelle Nötigungen haben um 12,8 Prozent zugenommen (7.919 Delikte).

Frauen fordern Sicherheit

Es reicht! Die Opfer halten nicht mehr den Mund. Frauen fordern Sicherheit. Sie demonstrieren in Kandel, Hamburg und Bottrop. Genau das scheinen Teile der Politik, der Justiz, der Polizei und der Medien der Hälfte der deutschen Bevölkerung nicht gewähren zu wollen. Jedenfalls nicht, wenn die Täter Nicht-Deutsche sind.

Frauen, die aufbegehren, wurden schon immer gerne mundtot gemacht. Diesmal – in politischer Korrektheit – mit der „Nazikeule“. Was die, die so agieren, in Kauf nehmen, ist der Beginn einer systematischen Diskriminierung von Frauen in Deutschland. Darum: Plakatiert! Trällert! Pfeift! Die nächste Frauendemo marschiert am kommenden Sonnabend in Berlin – vor den Reichstag!

JF 8/18

In Syrien sind am Donnerstag schwere Gefechte zwischen kurdischen und arabischen Söldnern ausgebrochen.

Frankreich deutet seine Unterstützung für den Spanien de Guindos als EZB-Vize an.

Bulgarien will in den Euro und den Schengen-Raum

On February 16, 2018, in Endzeit, by admin

Bulgariens Ministerpräsident will den Euro einführen.

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