LYON. Das internationale Polizeinetzwerk Interpol hat dem italienischen Innenministerium eine Liste mit 50 potentiellen IS-Terroristen übergeben, die nach Italien gelangt sein sollen. Wie die britische Zeitung Guardian berichtet, die in dem Besitz der Liste ist, sollen die Islamisten die italienische Küste mit dem Boot erreicht haben.

Bei allen von ihnen handelt es sich demnach um tunesische Staatsbürger. Von Italien aus könnten sie bereits in andere europäische Länder weiter gereist sein. Von einem Verdächtigen sei bekannt, daß er die Grenze nach Frankreich überquert habe. Einige der Personen sollen von den italienischen Behörden bereits bei ihrer Ankunft identifiziert worden sein.

Auch Amri kam über Italien

Nach Geheimdienstinformationen haben die 50 Männer zwischen Juli und Oktober 2017 Sizilien erreicht. Seit Oktober versucht die italienische Regierung, illegale Einreisen in Sizilien mit einer Marinemission zu unterbinden. Im vergangenen Jahr sind nach Angaben des Innenministeriums in Rom über 5.500 Tunesier illegal nach Italien gekommen. 2.193 von ihnen seien wieder abgeschoben worden.

Jährlich gibt Italien rund 3,5 Millionen Euro für die Rückführung von Tunesiern aus. Der Terrorist vom Berliner Breitscheitplatz, Anis Amri, war von seiner tunesischen Heimat aus zunächst nach Lampedusa gelangt, bevor er nach Deutschland weiterreiste. (tb)

Die Aufregung ist groß. Nicht nur Affen – schlimm genug – sollen für Abgasversuche mißbraucht worden sein. Sogar an menschlichen Probanden soll die deutsche Autoindustrie „Abgas-Tests“ durchgeführt haben. Deutschlandweit überschlagen sich Berichterstatter und Kommentatoren vor Erregung.

Der Kölner Stadt-Anzeiger beispielsweise kommentiert: „Es bleibt im wahrsten Wortsinn unfaßbar, daß diese Tests von einer Branche veranlaßt wurden, die seit Jahren systematisch und mit teils betrügerischen Methoden die Stickoxid-Belastung durch ihre Erzeugnisse heruntermanipulierte. Ebenso, daß dies in einem Land geschieht, in dem die Begriffe ‘Menschenversuch’ und ‘Gas’ ein ewiges Tabu markieren sollten, dies aber offenbar nicht mehr tun.“

Versuche nur innerhalb gesetzlicher Grenzwerte

Dabei sei es unerheblich, ob die Versuche im Zusammenhang mit dem Dieselskandal oder ob sie, wie die Uni Aachen nun behauptete, im Zusammenhang mit Stickoxid-Grenzwerten am Arbeitsplatz gestanden seien. Auslöser der Panik war eine Aktion der Auto-Lobby EUGT („Europäische Forschungsvereinigung für Umwelt und Gesundheit im Transportsektor“), die die Ergebnisse einer Studie der Aachener Uniklinik in ihre Lobbyarbeit hatte einfließen lassen.

Die Universität Aachen stellt nun klar, worum es bei den Studien wirklich ging. In einem Interview auf dem Youtube-Kanal der Uniklinik berichtet Thomas Kraus, Direktor des Instituts für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin, daß bei diesen Versuchen lediglich die Wirkung von veränderten gesetzlichen Stickoxid-Grenzwerten untersucht wurde. Vertreter der Autoindustrie seien dabei in keiner Phase beteiligt gewesen.

Vier Kontrollgruppen

Der Ablauf der Versuche gestaltete sich demnach folgendermaßen:

Die Probanden wurden in vier Kontrollgruppen eingeteilt. Eine Gruppe atmete ganz saubere Luft, eine andere die Luft an einem normalen Arbeitsplatz, eine weitere die Luft an einem Arbeitsplatz gemäß dem neuen Grenzwert. Die vierte Gruppe atmete die Luft an einem Arbeitsplatz mit einem Drittel des alten Grenzwertes.

„Die Studie wurde im Jahr 2012 konzipiert – mit der Fragestellung, ob es gesundheitliche Wirkung von Stickoxiden am Arbeitsplatz für den Menschen gibt. Hintergrund war, dass der arbeitsmedizinsche Grenzwert gesenkt wurde“, sagte Kraus in dem Gespräch. „Wir versuchen immer, optimale Arbeitsplatz-Grenzwerte für die Arbeitsplätze zu finden, damit die Menschen auch nach 40jähriger Belastung gesund bleiben.“

Ziel der Studie sei es gewesen, „zu prüfen, ob eventuell auch unterhalb früherer oder existierender Grenzwerte – zum Beispiel ob auch bei Stickoxid-Belastungen aus dem Umweltbereich – schon Effekte nachweisbar sind, die früher mit gröberen Methoden vielleicht nicht verstehbar waren.“

Autoindustrie habe keinen Einfluß genommen

Und vor allem habe die Autoindustrie in keiner Weise Einfluß auf die Tests genommen. Sie war nie involviert. „Mit dem Dieselskandal hat das überhaupt nichts zu tun. Der Dieselskandal wurde erst viel später offenkundig. Wir haben ja auch keine Belastung mit Motoremissionen gemacht, sondern nur mit Stickoxid, das heißt unsere Ergebnisse sind auch überhaupt nicht übertragbar auf Dieselbelastungen. Und sie beantworten auch überhaupt nicht die Frage, ob Dieselemissionen gefährlich oder ungefährlich sind.“

Ganz anders natürlich die Ethikkommission, die – wie immer bei solchen Versuchen mit Menschen üblich – von Anfang eingebunden worden sei. Kraus: Sie gab vor dem Versuchsbeginn grünes Licht.

CSU hält an Sargpflicht fest

On January 31, 2018, in Junge Freiheit, by admin

MÜNCHEN. Die CSU hat im Bayerischen Landtag einen Antrag der SPD zur Abschaffung der Sargpflicht abgelehnt. Der Vorstoß der Sozialdemokraten wurde im Innenausschuß auch von den beiden anderen Oppositionsfraktionen – Freie Wähler und Grüne – unterstützt.

Für den Bamberger CSU-Abgeordneten Ludwig Freiherr von Lerchenfeld spielten religiöse Gründe bei der Entscheidung keine Rolle. „Das hat in erster Linie etwas mit Heimatliebe zu tun, nicht aber mit Religion“, sagte er dem Bayerischen Rundfunk. Hintergrund der Debatte ist der Wunsch vieler Moslems, ihre Toten ohne Sarg und nur in Leinentüchern zu begraben.

Grüne: Weit weg von den gesellschaftlichen Realitäten in Bayern

Unterstützung erhielten die Sozialdemokraten bei ihrem Antrag auch von den beiden Kirchen, die bei einer Anhörung im Maximilianeum vor zwei Jahren keine Einwände vorgebracht hatten. Scharfe Kritik am „Nein“ der mit absoluter Mehrheit regierenden Christsozialen kam von SPD und Grünen. „Wer meint, das christliche Abendland am Friedhof verteidigen zu müssen, ist meiner Meinung nach ganz weit weg von den gesellschaftlichen Realitäten in Bayern“, sagte der Grünen-Abgeordnete Jürgen Mistol.

Der SPD-Innenexperte Harry Scheuenstuhl hält den Schutz der christlichen Tradition für ein Scheinargument und findet, die CSU handle im Interesse der Bestatter-Lobby. „Es kann nicht sein, daß das Geld vor der Würde des Menschen steht“, kritisierte er.

Der Vorsitzende des Bayerischen Bestatterverbands, Ralf Michal, ärgerte sich darüber, daß die rot-grüne Opposition das Thema immer wieder auf die Agenda setzt. „Wir bestatten auch Muslime. Mit der Sargplicht haben sie kein Problem. Was sie aber wollen, ist das ewige Ruherecht“, sagte er laut einem Bericht der Augsburger Allgemeinen.

Huml verweist auf christliche Tradition

Ähnlich bewertete das auch Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU). „Beim Bestattungsrecht setzt Bayern auf sachgerechte Lösungen vor Ort, auch für Angehörige des muslimischen Glaubens.“ Diese könnten ihren Bestattungsriten bereits heute in angemessenem Rahmen nachgehen.

Das Bestattungsrecht stehe der Verwendung eines zusätzlichen Leichentuchs neben dem Sarg nicht entgegen, stellte sie gegenüber der Nachrichtenagentur dpa klar. Sie verwies auf die „christliche Tradition“, die der Sarg habe. Neben Bayern kennen nur Sachsen und Sachsen-Anhalt die Sargpflicht ohne Ausnahmen. (tb)

ESSEN. Der Essener Lokalpolitiker Karlheinz Endruschat hat vor einer fortschreitenden Entwicklung moslemischer Parallelgesellschaften in der Stadt gewarnt. „Die Muslimisierung der Stadtteile im Essener Norden ist niemals seriös hinsichtlich zukünftiger Konflikte hinterfragt worden“, kritisierte der Ratsherr gegenüber der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ).

Wenn sich erst einmal nahezu geschlossene Einwanderer-Milieus gebildet hätten, gebe es für viele Zuwanderer nur wenig Anreize zur Integration, erläuterte der frühere Sozialarbeiter. Im Stadtteil Altenessen sei der Weg dahin bereits sehr weit fortgeschritten.

SPD-Vorsitzender kritisiert Aussagen

Kritik an den Aussagen erhielt Endruschat aus der eigenen Partei. „Die SPD sucht nicht nach Sündenböcken, die SPD sucht nach Lösungen“, sagte der Essener SPD-Vorsitzende Thomas Kutschaty. Ihn störten vor allem Endruschat Wortwahl, von denen er sich klar distanziere.

Gleichwohl gebe es Mißstände bei der Integration. „Natürlich erkennen auch wir Schwierigkeiten in einigen Stadtteilen, darunter auch Altenessen. Allerdings geben wir uns nicht damit zufrieden, diese nur zu benennen. Wir wollen sie lösen“, verdeutlichten Kutschaty und SPD-Fraktionschef Rainer Marschan in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Es ginge nicht um religiöse, sondern um soziale Probleme.

Die Essener Linkspartei attestierte Endruschat eine Nähe zur AfD und deren Sprachstil. „Wir dürfen Familien, die in der dritten oder vierten Generation hier leben, nicht als Fremdkörper behandeln. Doppelstaatler sind kein Problem, Moscheen nichts ‘Fremdes’“, sagte deren Kreissprecher Daniel Kerekeš dem Nachrichtenportal Lokalkompass.

Thema sei tabuisiert worden

Der WAZ zufolge tobt derzeit ein Streit im Stadtteilparlament in Altenessen, bei dem es vordergründig um zugeparkte Straßen und fehlende Parkplätze für die Besucher neu entstandener Moscheen geht. Dahinter stecke aber die Sorge vor der Veränderung ganzer Stadtviertel. In Altenessen-Süd läge der Anteil von Bewohnern ausländischer Herkunft bei über 41 Prozent.

Die Zuwanderung habe sich derart beschleunigt und auf den Essener Norden fokussiert, daß die Probleme mit den „klassischen Mitteln“ kaum mehr zu lösen seien, hatte Endruschat am Wochenende gewarnt. „Eine geschickte Sozial- und Stadtplanung, um zukünftige Ghettos zu verhindern, war nie ernsthaft gewollt, weil schon das Thema tabuisiert war“. Altenessen drohe zu kippen. (ls)

Das Thema Altersbestimmung bei Flüchtlingen sorgt derzeit für viel Diskussionsstoff. Grund sind unter anderem mehrere brutale Verbrechen von Flüchtlingen, wie die Morde an der 19 Jahre alten Maria L. in Freiburg oder an der 15jährigen Mia V. in Kandel. Beide Täter galten als minderjährig.

Im Fall von Maria L. steht mittlerweile fest, daß ihr Mörder deutlich älter ist und auch bei der Bluttat von Kandel bestärkt sich der Verdacht, daß der Afghane Abdul D., der sie in einem Drogeriemarkt kurz nach Weihnachten erstach, nicht erst 15 Jahre alt ist.

Prinzipiell läßt sich das Alter von angeblich minderjährigen Flüchtlingen medizinisch relativ exakt bestimmen, zum Beispiel durch das Röntgen der Handwurzel. Dies findet jedoch nur in Ausnahmefällen statt, da Röntgen als Eingriff in die körperliche Unversehrtheit gilt. Das zumindest gibt der Präsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, zu bedenken, der ein strikter Gegner der Röntgenuntersuchung ist.

Asylgesetz schreibt Röntgenuntersuchung vor

Doch was wäre, wenn ein Flüchtling aus einem allgemeinen, medizinischen Grund geröntgt werden müßte? Wäre es hierbei nicht möglich, die Handwurzel zur Altersbestimmung gleich mit zu röntgen?

Das zumindest schlägt der AfD-Bundestagsabgeordnete Harald Weyel vor. Er wirbt dafür, bei Flüchtlingen, die ihr Geburtsdatum nicht durch ihre Papiere nachweisen können, das Alter im Zuge der ärztlichen Eingangsuntersuchung feststellen zu lassen. Schließlich muß jeder Flüchtling, der Asyl in Deutschland beantragt, diese Untersuchung durchlaufen.

In Paragraph 61 des Asylgesetzes heißt es: „Ausländer, die in einer Aufnahmeeinrichtung oder Gemeinschaftsunterkunft zu wohnen haben, sind verpflichtet, eine ärztliche Untersuchung auf übertragbare Krankheiten einschließlich einer Röntgenaufnahme der Atmungsorgane zu dulden.“ Hiermit soll die Ausbreitung von Krankheiten wie Tuberkulose (TBC) verhindert werden.

Zuständig sind bislang die Jugendämter

„Man könnte bei dieser Röntgenuntersuchung doch auch gleich das Alter der Asylsuchenden bestimmen“, erläutert Weyel gegenüber der JUNGEN FREIHEIT. „Zumal die Strahlenbelastung beim Röntgen der Handwurzel nur minimal ist. Und es geht schließlich nur um diejenigen Flüchtlinge, die keine Papiere haben und bei denen es begründete Zweifel am angegebenen Alter gibt. Beispielsweise angeblich 14jährige mit Vollbart und Brustbehaarung.“

Weyel wandte sich daher in einer schriftlichen Anfrage an die Bundesregierung, um zu erfahren, welche Gründe gegen eine Altersfeststellung bei der TBC-Untersuchung sprächen. Die Antwort überzeugte ihn wenig. Laut dem Staatssekretär im Innenministerium, Ole Schröder (CDU), sei der „Sinn und Zweck“ der Regelung nach dem Asylgesetz ausschließlich die „ärztliche Untersuchungen auf übertragbare Krankheiten“.

Maßnahmen zum Zweck der Feststellung des Alters könnten auf diese Rechtsgrundlage nicht gestützt werden. Die Altersfeststellung erfolge durch die Jugendämter. Rechtsgrundlage hierfür sei das Sozialgesetzbuch, so Schröder. „Genau hier bedarf es einer Änderung“, fordert Weyel.

„Bilndes Vertrauen reicht nicht aus“

Seit Beginn der Asylkrise habe sich leider gezeigt, daß die Jugendämter allzuoft den Altersangaben der angeblich minderjährigen Flüchtlinge blind vertrauten. Vertrauen reiche in dieser Frage aber nicht aus. „Gilt ein Flüchtling als minderjährig, erhält er automatisch einen höheren Schutzstatus. Gleichzeitig ist damit eine intensivere und kostspieligere Betreuung und Unterbringung verbunden. Allein dieser Kostenfaktor würde eine verpflichtende medizinische Altersuntersuchung rechtfertigen“, findet der AfD-Abgeordnete.

Mit einer Änderung des Asylgesetzes sei dies möglich. Gerade die hohen Kosten bei der Betretung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen waren zuletzt auch von Politikern der Union als Argument für die medizinische Altersbestimmung angeführt worden. „Eine Gesellschaft, die einem Flüchtling Obdach und Schutz gewährt, ihn aufnimmt und für ihn sorgt, hat auch ein Recht zu erfahren, wie alt er ist.“ Diesen Anspruch müsse der Staat auch durchsetzen, fordert Weyel.

„Bei seinen eigenen Bürgern verläßt sich der deutsche Staat schließlich auch nicht nur auf Beteuerungen und mündliche Angaben. Das sollte bei Fremden erst recht gelten. Wer wirklich minderjährig ist, der hat eine kleine Röntgenuntersuchung nicht zu fürchten. Wer dagegen bewußt sein wahres Alter verschleiern will, dem sollte der Staat mit der bisherigen Handhabung nicht auch noch in die Karten spielen“, mahnt Weyel.

Trump applaudiert sich selbst

On January 31, 2018, in Junge Freiheit, by admin

Die jährliche „State of the Union“-Rede des amerikanischen Präsidenten ist kein Ort für Kontroversen. Der Amtsinhaber stellt die Errungenschaften seiner Administration vor, lobt von ihm ausgewählte Gäste für ihren Einsatz für die Gesellschaft und bemüht sich allgemein um einen auf Ausgleich bedachten Ton.

Eine Ausnahme von dieser Regel bildete Barack Obama, der in seiner Rede 2010 offen gegen den Obersten Gerichtshof schoß und damit die anwesenden Richter an Amerikas höchstem Gericht brüskierte. Die waren auch diesmal vertreten – mit einer Ausnahme. Die linksliberale Richterin Ruth Bader Ginsburg boykottierte die Veranstaltung.

Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit den Demokraten

Viele Demokraten-Abgeordnete kamen entweder gar nicht oder aus Protest schwarz gekleidet und zogen eine Miene, die nur noch von der der First Lady Melania Trump übertroffen wurde. Die in den Medien kolportierten Trennungsgerüchte werden nach dem gestrigen Abend sicher nicht weniger werden.

Inhaltlich war die Rede Trumps über weite Strecken erwartbar: Die Abschaffung der individuellen Versicherungspflicht und die größte Steuerentlastung seit Ronald Reagan waren die beiden großen Errungenschaften, die Trump unter dem Applaus der republikanischen Abgeordneten pries.

Beim Thema Einwanderung betonte er erneut seinen Willen zur Zusammenarbeit mit den Demokraten und seine Bereitschaft, den 1,8 Millionen im Land befindlichen Kindern von illegalen Einwanderern zu einem legalen Status zu verhelfen. Auch die angekündigte Strafrechtsreform darf als ausgestreckte Hand in Richtung der Demokraten interpretiert werden. Die blieben auf ihren Plätzen sitzen und verweigerten dem Präsidenten auch dann den Beifall, als dieser steigende Löhne und die Entstehung von Arbeitsplätzen lobte.

Schwierigkeiten beim Ablesen vom Teleprompter

Hingegen zeichnet sich immer mehr ab, daß Trump die in ihn gesetzten außenpolitischen Erwartungen nicht zu erfüllen bereit ist. Gegenüber Nordkorea trat er gestern erneut für einen harten Kurs ein. Das Gefangenenlager Guantanamo soll weiterhin geöffnet bleiben – und mit ihm das rechtsstaatliche Vakuum, das seit 2002 Amerikas internationale Glaubwürdigkeit erschüttert.

Verrissen wurde Trumps Rede von Late-Night-Comedians wie Stephen Colbert oder Trevor Noah. Letzterer machte sich besonders darüber lustig, daß der Präsident mehrfach selbst seine eigene Rede beklatschte. Nicht nur bei Comedians sorgte erneut Trumps Art, seine Rede vom Teleprompter abzulesen, für Belustigung. „Er scheint immer vom nächsten Wort überrascht zu sein“, kommentierte CNN-Analyst Chris Cillizza, das oft abgehakte Sprechen des Oberbefehlshabers der Streitkräfte. Zumindest im Ablesen vom Teleprompter – eine Domäne von Ex-Präsident Barack Obama – gibt es für Trump in der Tat noch Luft nach oben.

BERLIN. Die Bundespolizei ist am Mittwoch mit einem Großaufgebot gegen einen internationalen Schleuserring vorgegangen. Rund 200 Beamte durchsuchten sieben Wohnungen und Geschäftsräume in Berlin, Bremen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen. Bei der Razzia vollstreckten die Beamten drei Haftbefehle, berichtete der MDR.

Zwei der mutmaßlichen Schleuser nahm die Polizei in Berlin fest, einen im sächsischen Bad Muskau. Die Männer sind türkischer, bulgarischer und polnischer Nationalität.

Ihnen wird vorgeworfen mindestens 160 Ausländer hauptsächlich in Lastwagen nach Deutschland eingeschleust zu haben, erklärte ein Sprecher der Polizei. Sie hätten dabei „unter bewußter Inkaufnahme von Gefahr für Leib und Leben“ gehandelt. Die illegalen Einwanderer seien auf den Ladeflächen und teilweise hinter Waren sowie Paletten versteckt gewesen.

Schleuser verlangen 8.000 Euro

Für ihre Dienste verlangte die professionell organisierte Bande nach Angaben des Sprechers bis zu 8.000 Euro pro Person. Dabei habe die Route der Lkws zumeist über den Balkan, Polen und Tschechien nach Mitteldeutschland geführt. Neben den Festnahmen sei es bei der Razzia auch um die Beschlagnahme zusätzlicher Beweismittel gegangen. Zusätzlich sollten neue Erkenntnisse zur Struktur der kriminellen Organisation gewonnen werden.

Nach MDR-Informationen griff die Bundespolizei 2017 in den neuen Bundesländern 168 Schleuser und 632 Geschleuste auf. Im Jahr davor waren es 164 Schleuser und 565 Geschleuste. (ha)

EINE SCHRECKLICH NEUE DEUTSCHE KLEINFAMILIE

WAS BISHER GESCHAH

Einer von zig Millionen überflüssigen Afrikanern, in diesem Falle ein Gambier namens Fabakary entschließt sich 2015 nach Deutschland zu „fliehen“, weil ihm hier leistungslos lebenslange Rundum- und Luxusversorgung und mit ein bißchen Glück verblödete Weißbrot-Mösen im besten Feucht-Alter winken. Gut, diese Formulierung ist vielleicht etwas grobschlächtig. Deshalb lasse ich zum besseren Verständnis zwischendurch die Autorin des ZEIT-Artikels mit dem Titel „Eine neue deutsche Kleinfamilie“ vom 28. Januar Elisabeth Kagermeier zu Wort kommen, auf die ich im nächsten Abschnitt noch eingehen werde.

„Eigentlich ging Fabakary nach Deutschland, weil er lernen wollte, sich gefordert fühlen wollte. In seiner Heimat wäre das nicht möglich gewesen, glaubt der 22-Jährige.“

Wartet Elisabeth Kagermeier auch sehnsuechtig auf einen schwarzen Keilriemen?

Wartet Elisabeth Kagermeier auch sehnsuechtig auf einen schwarzen Keilriemen….?

… sowie bei diesem Exemplar?

Unser Afro-Mann reiste also nicht illegal nach Deutschland ein, sondern „ging“ einfach nach Deutschland, geradeso wie wenn man von seiner Wohnung in die nächstbeste Kneipe geht. Daß zwischen Gambia und Deutschland ein weiterer Kontinent, ein paar Länder mit Grenzen, ein Meer, noch mehr Länder mit Ausweiskontrollen und lauter so ein nationaler Bullshit liegen, scheint nicht besonders gestört zu haben: So weit die Füße tragen. Auch wird im weiteren Text nicht erwähnt, was Fabakary in Deutschland „lernen“ wollte. Lesen und Schreiben? Die Wissenschaft von der „Relevanz subatomarer Teilchen“? Das Führen eines Flohzirkus´? Das mit dem sich endlich „gefordert fühlen“ kann auch nicht so ganz  stimmen. Denn auf Seite 3 des Artikels rückt Elisabeth Kagermeier mit folgender Sensation heraus:

„Dann erzählte er von seiner Tochter in Gambia. Fatmata ist mittlerweile fünf Jahre alt. Die Beziehung zu ihrer Mutter endete, als Fabakary Gambia verließ und ihr sagte, sie solle nicht auf ihn warten.“

Verstehe ich das richtig, mit Hinzurechnung der Schwangerschaftszeit war der wanderlustige Afro bereits mit 16 Jahren Vater und fühlte sich trotz dieser Familienbürde immer noch nicht genug gefordert? Anderseits so unglaubwürdig vielleicht auch nicht, wenn man solch einen robusten Charakter besitzt, daß man Mama und Kind supercool an den Kopf knallen kann, man haue jetzt einfach ab und sie sollten zusehen, wie sie zurechtkämen. Zum Losprusten auch, daß Kagermeier wie es in ihrer links-grünen Disney-World wohl üblich ist selbst bei alptraumhaften Verhältnissen eines zu einer einzigen Fickvieh-Farm verkommenen Kontinents von der Beendigung einer „Beziehung“ spricht.

Fabakary schafft es jedenfalls über Italien ins Paradies Dummerland ins Aufnahmelager. Doch oh Schreck, bald bekommt er die Nachricht, daß er abgeschoben werden soll. Zum Glück steckt ihm eine „Flüchtlingshelferin“ den Überführungstermin zu, und er flieht abermals, diesmal ins Kirchenasyl. Das ist in Deutschland zwar auch verboten, aber die Polizei ist gerade damit beschäftigt, GEZ-verweigernde Omas in den Knast zu stecken und Strafzettel für Über-rote-Ampel-Geher auszustellen, also für deutsche Über-rote-Ampel-Geher. Und dort geschieht das Wunder! Was sich für jeden Moslem wie die Hölle auf Erden anhören muß, nämlich unterm Christus-Kreuz und unter der Beobachtung widerlicher Weihrauch-Schwinger mit Satansketten um den Hals das garstige Leben eines Frührentners verbringen, entpuppt sich der Flüchtlings- und Kirchenladen als Balzarena für weiße Chicks auf der Suche nach schwarz samtenen Cocks.

„Sie (Paula/A.P.) nennt es ihren `ersten gemeinsamen Abend´ und spricht davon, als wäre es ein Date gewesen, mit schickem Essengehen und allem Drum und Dran. Die gemeinsame Freundin Lea brachte Paula mit in die Flüchtlingsunterkunft, Neonlicht, einfache Betten, Gruppenzimmer. Lea kannte Fabakary vom Trommelkurs, Motto: Wir können nicht miteinander reden, aber trommeln.“

Claudia ‘Die Warze’ Roth – mit schwarzem Keilriemen (aka Weinkönigin Kreuzberg)

Ja, der Afro trommelt gern, und das nicht nur auf einer mit Antilopenhaut überzogenen Trommel, sondern auch unter Zuhilfenahme seines fünften Glieds auf und im anderen Biogewebe. Das bleibt natürlich nicht ohne Folgen:

„Nun schürt Fabakary morgens den Holzofen in ihrer Sozialwohnung, die nach der Nacht immer ausgekühlt ist … Vieles kam anders, als er es sich vorgestellt hatte, aber das mit dem gefordert werden, das hat geklappt. Seit 13 Monaten hat er ein Kind mit Paula. Sie leben in Berchtesgaden, kurz vor der österreichischen Grenze: Berge, Schnee, eine verschlafene bayerische Kleinstadt. Fabakary kümmert sich um Sohn Lamin, während Paula ihre Ausbildung zur Holzbildhauerin beendet. Bis dahin leben die beiden 22-Jährigen von Arbeitslosengeld und Kindergeld.“

Und wenn Paula nach ihrer Ausbildung ihre erste Holzstatue für zehn Million Euro an Graf Koks verkauft hat, leben sie glücklich bis ans Ende ihrer Tage in der ehemaligen Villa von Karl Lagerfeld an der Côte d’Azur. Nachdem sie die immensen Kosten für die „neue deutsche Kleinfamilie“ und den lernwilligen Neu-Trommler an das Wirtsvolk auf Heller und Pfennig zurückgezahlt haben versteht sich.

DAS PROBLEM

Helle Aufregung in der ZEIT-Redaktion. Die Nazis draußen im Lande werden immer zahlreicher. So ungeniert und zahlreich, daß sogar die Regierung zu Tricks und Mätzchen greifen muß, um die Dauerflutung Deutschlands mit Schatzsuchenden und ihren familiären Schätzchen mittels Ankündigungen undurchsichtiger Zahlensalate zu verschleiern. DIE ZEIT ist jedoch das Flaggschiff der Re-Germanisierung und darf hier keinen Schritt zurückweichen. Bloß müßte man der Umvolkungspropaganda einen neuen Dreh verpassen, am besten einen modernen Touch, was Hippstermäßiges, Junges und doch gefühlig.

Da betritt Elisabeth Kagermeier die Redaktion. Hab eine Idee, sagt sie, wie wär´s, wenn wir etwas mit einer jungen Familie bringen, dessen Oberhaupt zufällig ein schwarzer Asylbetrüger ist. Junge Familien und Babys haben doch die Leute alle gern. Und dann müßten wir das Ganze auch noch so darstellen, daß es irgendwie, irgendwo mit dem emanzipierten, modernen Mann in Zusammenhang steht.
Aha, und wie soll das ausschauen? So z.B.:

„Fabakary wickelt Lamin, kocht für ihn, spielt mit ihm. `Ich will einfach genug Papa-Zeit haben´, sagt er. `Papa, Papa´, wiederholt Lamin, er sitzt neben seinem Vater auf dem Boden und spielt mit der Trinkflasche, die sein Vater ihm hinhält.“

Nicht schlecht, nicht schlecht, lacht der Chefredakteur auf. Aber kannst du mir mal verraten, Elisabeth, was der Asylbetrüger vor seiner „Papa-Zeit“ gearbeitet hat? Ich meine, hat er sich vorher bei seiner 60-Stunden-Woche im Büro ein Burnout eingefangen oder was? Und was kommt nach der Papa-Zeit? Für so jemanden ist doch immer Papa-Zeit.

Papperlapapp, antwortet Elisabeth, das bügele ich doch mit dem Junge-Mutter-Gedöns ins Vergessen. Und sind es nicht gerade die Nazis, die verlangen, daß junge Leute die Kinderproduktion in Deutschland wieder verstärkt anschmeißen sollten?

„Dann passierte das mit Lamin. Zweieinhalb Monate, nachdem Fabakary aufs Kirchengelände gezogen war, wurde Paula schwanger. Es war nicht wirklich geplant, aber sie hätten es auch nicht verhindert, sagt Paula … `Ich wollte schon immer früh Mutter werden´, sagt sie und schiebt ihrem Sohn einen Löffel Gemüse in den Mund, während er Reiskörner auf dem Tisch verteilt.“

Naja, schön und gut, meint der Chefredakteur, aber das reicht noch nicht, Elisabeth. Kannst du nicht noch was draufsetzen, ich meine, irgendeinen Hinweis, der den deutschen Steuerdeppen, der den ganzen Scheiß von diesen Handaufhaltern finanziert, herabsetzt und ausgerechnet einen Nixtuer als geilen Männerheld stilisiert? Klar:

„Fabakary lebt ein Männer- und Väterbild, das in Deutschland oft als fortschrittlich gefeiert wird. Aber hier in der Gegend ist er damit ein Sonderfall: In Bayern nimmt kaum ein Vater mehr als zwei Monate Elternzeit. Die Werte, die er in Gambia gelernt hat, seien nicht viel anders als in Deutschland, findet Fabakary. Dass man Frauen respektiert. Dass Kindererziehung die Aufgabe von allen im Familienverband ist, auch von den Männern.“

Brüllendes Gelächter in der Redaktion. Als einer fast an seinem Lachen erstickend zu denken gibt, daß es in Afrika kaum eine Frau gibt, die nicht schon mehrfach vergewaltigt wurde, meist im Kindesalter, steigert sich das Gelächter zu einem hysterischen Blöken. Der Chef gibt trotzdem sein Okay. Dennoch fehlt ihm noch etwas Wesentliches, etwas mit Rassismus oder so. Schließlich will die ZEIT ihre Leser von den Segnungen und Vorteilen der nonstop nach Deutschland dringenden Trommler in Papa-Zeit überzeugen und den Nazis so die Schamesröte ins Gesicht treiben. Auch das kriegt Elisabeth hin:

„Fabakary hat genug vom Rassismus und davon, sich wie ein Fremdkörper zu fühlen. Sobald Paula ihre Ausbildung beendet hat, wollen sie umziehen. Fabakary möchte am liebsten nach Hannover. Da wohnt ein befreundetes Paar, das sich über Paula und Fabakary kennengelernt hat. Er ist auch Gambier, sie Deutsche, auch sie bekommen ein Kind. Rassismus spüren sie dort kaum, sagen sie. In der neuen Stadt will Fabakary dann eine Ausbildung beginnen, zum Kältetechnik-Mechatroniker.“

Elisabet fügt redaktionsintern hinzu, daß Fabakary dafür erstmal die deutsche Sprache beherrschen und man ihm dann erklären müßte, was ein „Kältetechnik-Mechatroniker“ überhaupt ist. Aber drauf geschissen, der Schluß wird auch den letzten Kaltherzigen zum Schmelzen bringen:

„Auch mit seiner Familie in Gambia will Fabakary jetzt vieles aufarbeiten, gerade war er zum ersten Mal seit vier Jahren wieder in seinem Heimatort …“

Momentchen mal, wirft der Chefredakteur ein, ist der Kerl nicht hierher geflohen, weil ihm dort Folter und Tod drohen? Aber das geht in dem lauthals aus allen ZEIT-Mitarbeiter-Kehlen angestimmten Lied „Turaluraluralu, ich mach BuBu was machst du“ unter.

Türkei entsendet Truppen in Richtung Aleppo

On January 31, 2018, in Endzeit, by admin

Das türkische Militär hat einen Militär-Konvoi in Richtung der Provinz Aleppo entsendet. Ankara ist entschlossen, die Operation auszuweiten.

Die US-Börsenaufsicht hat eine neue Cyberdevise wegen Betrugsverdachts gestoppt.

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