Palästinenser verschwindet!

On December 29, 2017, in Islam, Juden, by admin
Palästinenser verschwindet!Eric Margolis

Die USA haben jahrzehntelang die Fiktion aufrecht erhalten, ein unparteiischer Vermittler zwischen Israel und den Palästinensern zu sein. In dieser Woche hat Präsident Donald Trump diese müde, alte Ente endgültig in den Müll geworfen, indem er zugestimmt hat, die Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika von ihrem derzeitigen Hauptsitz in Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen.

Es liegt eine enorme Symbolik in diesem Schritt, der auf allgemeine Verurteilung stieß. Das bedeutet, dass die USA jede Chance auf eine Zweistaatenlösung aufgeben, die der ursprüngliche UN-Plan für Palästina war. Von nun an werden die Palästinenser in einem jüdischen Einheitsstaat als machtlose, unruhige Unterklasse leben. Washington verstößt gegen das Völkerrecht, die Osloer Abkommen von 1993 und zahlreiche UN-Resolutionen.

Die Entscheidung von Kreuzritter Trump deutet nachdrücklich darauf hin, dass es keinen palästinensischen Staat, keine palästinensische Hauptstadt in Ost-Jerusalem und keine politische Hoffnung für die 5,5 Millionen palästinensischen Flüchtlinge der Region geben wird, die unter prekären Bedingungen in Israel, im besetzten Westjordanland, im Gazastreifen, in Syrien und im Libanon leben.

Amerikas Präsident ist ein berüchtigter Moslem-Hasser, der versucht hat, Menschen aus der islamischen Welt von den Vereinigten Staaten von Amerika fernzuhalten. Trump weiß sehr wenig über den Mittleren Osten – den ich in meinem letzten gleichnamigen Buch “American Raj” nenne, weil er der britischen imperialen Herrschaft über Indien ähnelt.

Trump ist umgeben von begeisterten Anhängern Groß-Israels in Washington und New York, zu denen auch seine engsten Familienangehörigen gehören, und so genannten “Beratern” der extremen äußersten Rechten. Erstaunlicherweise wurde seine viel gepriesene Rede im Mai letzten Jahres in Saudi-Arabien an verschiedene arabische Potentaten und Vasallen von einem ultra-zionistischen Rechtsaußen aus Santa Monica, Kalifornien, geschrieben.

Zusätzlich zur schwarzen Komödie hat Trump seinem jungen jüdischen Schwiegersohn Jared Kushner befohlen, einen Nahost-Friedensvertrag zu schmieden. Kushner, ein New Yorker Immobilienmanager, ist ein netter junger Mann, aber er weiß genauso viel über den Mittleren Osten wie ich über Papua-Neuguinea.

Die von Kushner eingeleiteten Friedensverhandlungen sind eine grausame Farce. Er und Trump erwarten eine Art Abkommen zwischen Amerikas Nahost-Vasallen – Saudi-Arabien, den Golf Emiraten, Jordanien, der brutalen ägyptischen Diktatur und dem mittelalterlichen König von Marokko.

Diese machtlosen Satrapen können alle die “Friedensabkommen” machen, die sie mögen. Aber die wahren Parteien, die sich engagieren müssen, sind Israel, das jetzt von einer sehr weit rechtsgerichteten Regierung regiert wird, und die Palästinenser, die von der korrupten Palästinensischen Autonomiebehörde (PLO) und von der nationalistischen Hamas missrepräsentiert werden, sowie Splittergruppen. Die PLO ist so ziemlich eine Marionette der USA und Israels, geführt von dem wackeligen alten Mahmoud Abbas. Im Mittleren Osten bleibt nur die Türkei eine wirklich unabhängige muslimische Nation, die nicht unter Washingtons Fuchtel steht.

Dennoch prangern Abbas, andere Palästinenser und arabische Führer Trump und sein Verhalten wie ein Elefant in einem Porzellanladen an. Wen kümmert’s? Die Aktionen von Trump zeigen, wie gespalten und impotent die arabische Welt wirklich ist.

Die Israelis wissen, dass ihre arabischen Nachbarn soviel Wind machen können, wie sie wollen, aber dass sie machtlos sind und höchstens Aufruhr auf den Straßen machen und Autos verbrennen können. Wenn die anti-israelischen Unruhen zu heftig werden, hat Israel keine Bedenken, die Demonstranten niederzuschießen oder die Häuser ihrer Familien in die Luft zu jagen. Noch nie hat sich die arabische Welt so schwach und ängstlich gezeigt.

Darüber hinaus haben Israels neue Freunde in Saudi-Arabien die Palästinenser jahrzehntelang in den Rücken gestochen und wollen sie heimlich zerschlagen sehen. Die feudalen Saudis fürchten und misstrauen den modernen, gebildeten Palästinensern. Das Gleiche gilt für die brutale Militärdiktatur Ägyptens, die jetzt von saudischen, israelischen und amerikanischen Geldern lebt.

Niemand hat sich die Mühe gemacht, sich mit den Palästinensern zu beraten, die seit über einem halben Jahrhundert an den Rand gedrängt, ignoriert oder bombardiert werden. Ohne sie wird es keinen wirklichen Frieden geben.

Aber Präsident Trump kümmert sich nicht um diese lästigen Details. Er will nur ein unechtes Friedensabkommen, geschmückt mit seiner königlichen Unterschrift. Was wirklich für Trump zählt, ist der Gewinn amerikanisch-jüdischer Unterstützung bei der nächsten Wahl und die Befriedigung seiner lebenswichtigen evangelikalen christlichen Wählerbasis.

Amerikas christliche extreme Rechte, die die Hälfte der republikanischen Wähler ausmachet, glaubt ernsthaft an die biblische Prophezeiung, dass der Messias nicht kommen kann, ehe das alte Israel wiederhergestellt ist und die Juden der Welt in Groß-Israel versammelt sind, und dass dann der Messias zurückkehrt und die Ungläubigen in der endgültigen Zerstörung der Erde zugrunde gehen.

Diese Leute sind leidenschaftliche “christliche Zionisten”, die der Politik von Trump zustimmen. Die meisten ihrer Informationen über die Vorgänge in der Welt stammen aus christlichen evangelikalen Publikationen und Fernsehstationen oder, im Falle von Trump, von Fox TV, einem weiteren engagierten Unterstützer eines Groß-Israel.

Die christlichen Evangelisten sind der Kern von Trumps Unterstützung in ländlichen und vorstädtischen Gebieten Amerikas. Wie Kevin Phillips in seinem brillanten Buch “American Theocracy” schrieb, sind die Republikaner größtenteils zu einer rechtsgerichteten religiösen Partei geworden, die die weniger aufgeklärten Teile Amerikas repräsentiert. Diese Fundamentalisten müssen sehr erfreut sein, dass ihr guter Präsident Trump die Ankunft des Messias beschleunigt.

erschienen am 9. Dezember 2017 auf > www.ericmargolis.com

 

Zum Jahresabschluss hier noch etwas zum lachen. Die bekannten russischen Komödianten Vladimir Kuznetsov und Alexei Stolyarov, die für ihre Telefonstreiche mit westlichen Prominenten und Politikern bekannt sind, haben die US-Botschafterin zu den Vereinten Nationen (UN) Nikki Haley voll reingelegt und sie dazu gebracht, die russische Intervention bei den Wahlen auf einer Insel zu verurteilen, die gar nicht existiert. Ausserdem bedankte sie sich für Polens Unterstützung betreffend UN-Resolution über den Status von Jerusalem, was aber gar nicht erfolgte.

Siehe meinen vorherigen Artikel über die beiden:
“NATO-Generalsekräter fällt auf Witzbolde rein”.

Wer hätte das jemals gedacht? Russland ist zum Bollwerk der christlichen Werte auf dieser Erde geworden. Wie ich selber Vorort beobachtet habe, ist das Christentum sehr lebendig in Russland. Es geht nicht nur die ältere Generation in die Kirchen, sondern auch junge Menschen, und die Gotteshäuser sind in Russland gut besucht. Aus dem atheistischen Gesellschaftssystem des Kommunismus, indem das Christentum unterdrückt und Kirchen entweder zu Lagerhallen zweckentfremdet oder ganz abgerissen wurden, ist ein durch und durch christlicher Staat geworden, der die konservativen Werte hochhält und verteidigt.

So ein Fußball-Vereinspräsident hat schon eine Menge um die Ohren. Abstiegssorgen plagen die Eintracht Frankfurt, die in dieser Saison die Winterpause mal in der oberen Tabellenhälfte der ersten Bundesliga verbringt, derzeit gerade weniger. Da kann sich Präsident Peter Fischer ganz darauf konzentrieren, sich bei den Mächtigen im Lande und dem herrschenden Zeitgeist ordentlich einzuschleimen.

Er werde den Mitglieder klarmachen, „daß es sich mit unserer Satzung nicht verträgt, AfD zu wählen. Es kann niemand bei uns Mitglied sein, der diese Partei wählt, in der es rassistische und menschenverachtende Tendenzen gibt“, warf Fischer sich jetzt gegen Ende eines Interviews mit der Rhein-Main-Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen in Pose. Und inszeniert sich nebenbei auch noch als Widerstandskämpfer: In der NS-Zeit sei sein Klub ja auch „gegen Antisemiten“ gewesen.

Problem mit demokratischen Spielregeln

Hätte er mal lieber geschwiegen, der arme Tropf, statt sich derart als geistloser Opportunist zu entlarven, der seine politischen Weisheiten offenbar auf Antifa-Seiten zusammengoogelt oder einfach nur vorgefertigte grünbuntlinke Parolen nachplappert und das mit „Haltung“ verwechselt.

Daß seine schiefen Nazi-Vergleiche nicht nur infam sind, sondern auch die NS-Diktatur verharmlosen, geschenkt. Daß der Eintracht-Präsident allen Ernstes behauptet, AfD-Wähler könnten in seinem Klub nicht Mitglied sein, verrät dagegen, daß er selbst ein handfestes Problem mit demokratischen Spielregeln hat.

Mitgliederlisten säubern?

Will er jetzt die Mitgliederlisten säubern? Und wie will er überhaupt überprüfen, wer welche Partei bevorzugt? Sollen die Mitglieder jetzt eidesstattliche Versicherungen vorlegen, daß sie nicht „falsch“ gewählt haben, oder dem Aufnahmeantrag ein Foto ihres letzten Stimmzettels beilegen? Beides übrigens nicht nur absurd, sondern auch glatt rechtswidrig.

„Sie haben nicht begriffen, daß es in der Bundesrepublik Deutschland freie und geheime Wahlen gibt“, hält die Ex-CDU-Bundestagsabgeordnete und bekennende Eintracht-Anhängerin und AfD-Wählerin Erika Steinbach dem Vereinsboß in einem offenen Brief vor. Wenn die Stimmabgabe für eine bestimmte Partei tatsächlich nicht mit der Vereinssatzung vereinbar sein soll, muß die Eintracht entweder ihre Satzung dringend überprüfen oder das Oberstübchen ihres Präsidenten.

In den Aussagen steckt totalitäres Denken

„Sport muß politisch sein“, behauptet der im Interview auch noch. Darin steckt in der Tat totalitäres Denken: Die Vorstellung einer durchformierten und gleichgeschalteten Gesellschaft, mit einflußreichen Massenorganisationen als Transmissionsriemen der einzig zulässigen Ideologie.

Daß der Deutsche Fußballbund als einflußreichster deutscher Sportverband sich zunehmend genau so verhält, daß seine Funktionäre den organisierten Sport und seine Großereignisse mit allerlei Kampagnen und verordnetem Sprücheaufsagen immer penetranter zur „Brot und Spiele“-Werbeabteilung für die Multikulti-, Vielfalts- und Antirassismus-Ideologie umgestalten, sollte allerdings zu denken geben.

Sport darf gerade nicht politisch sein

Offenkundig sind die Fußballbosse überzeugt, daß das von ihnen erwartet wird und daß sie besser mittun, damit sie weiter mit dem Segen der Politik gute Geschäfte machen können und die Fernseh- und Sponsorengelder weiter reichlich fließen. Die Entgleisung von Eintracht-Präsident Fischer wäre dann gerade kein einsamer Ausrutscher eines überforderten Funktionärs, der sich aufs politische Parkett verirrt hat, sondern Symptom einer verqueren Mentalität, die in den Chefetagen des öffentlichkeitswirksamen Massensports schon länger die Vorherrschaft übernommen hat.

Nein, Sport muß und darf gerade nicht politisch sein. Die Politisierung ruiniert den Sport und raubt ihm die Kraft, Menschen und Völker zu verbinden. Wenn es eine „gesellschaftliche Fehlentwicklung“ gibt, gegen die ein Vereinspräsident dringend „seine Stimme erheben“ sollte: Da ist sie. Und jetzt geht’s raus und spielt’s Fußball.

„So attraktiv wie Fußpilz“

On December 29, 2017, in Junge Freiheit, by admin

Historiker in späteren Jahrzehnten werden mit dem Jahr 2017 möglicherweise das Ende einer Epoche verbinden: In diesem Jahr starb Helmut Kohl, der Kanzler der Einheit, ein „Ausnahmepolitiker und ein Glücksfall für die deutsche Geschichte“, wie Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier formulierte.

Denn trotz größerer und kleinerer Krisen, vorwiegend in der Außenpolitik, erlebte Deutschland mit Kohl und seinen Nachfolgern rund zwei stabile Jahrzehnte; 2017 begann aus dem schon in den Vorjahren stärker gewordenen Wind der Veränderung ein Sturm zu werden.

Dabei sah es zu Beginn des Jahres nach einem Relaunch alter Kräfte bei Windstille aus. SPD-Chef und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel lieferte sein Meisterstück ab, trickste Kanzlerin Angela Merkel (CDU) aus und schaffte es, Außenminister Steinmeier zum Bundespräsidentenkandidaten der Großen Koalition zu machen. Am 12. Februar wurde Steinmeier gewählt.

Parallel brach in der SPD der „Schulz-Hype“ los, eine Art politischer Wirbelsturm mit dem neuen Parteichef Martin Schulz, bisher Präsident des Europaparlaments, im Mittelpunkt. Schulz wurde zur medialen Lichtgestalt; man sah ihn schon an der Spitze einer rot-rot-grünen Koalition im Kanzleramt.

Jähes Ende des „Schulz-Hype“

Drei Landtagswahlen später war es mit dem Schulz-Hype vorbei. Die SPD verlor im Saarland (unter 30 Prozent) und – weit schlimmer – in Schleswig-Holstein ihre Regierungsmehrheit. Der Kieler Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) bekam aber schnell Konkurrenz im Wettbewerb um den Titel des Absteigers des Jahres: Auch in Nordrhein-Westfalen schmierten die Sozialdemokraten mit Hannelore Kraft dramatisch ab. Während im Saarland die CDU-Regierung bestätigt wurde, wurden mit Armin Laschet und Daniel Günther in Nordrhein-Westfalen und in Schleswig-Holstein CDU-Politiker Ministerpräsidenten. Günther gilt in der CDU als Hoffnungsträger.

Daß eine Regierungspartei im Bund Landtagswahlen gewinnt, war in früheren Jahren eine Ausnahmeerscheinung. Die Regel damals war, daß die jeweilige Bundes-Opposition erheblich Stimmen bei den Landtagswahlen gewann. Kam sie selbst an die Macht, drehte sich der Trend wieder um.

Aber auf den ehemaligen „Genossen Trend“ oder „Bürger Trend“ ist kein Verlaß mehr: Bei den drei Landtagswahlen gelang es der AfD, Sitze in den Parlamenten zu erlangen und damit das wie ein Zementblock wirkende System von fünf Parteien aufzusprengen. Auch die schon im Untoten-Status befindliche FDP erwachte mit Christian Lindner zu neuem Leben, so daß sich Deutschland auf ein Sechs-Parteien-System einzurichten beginnt.

Wichtig ist auch, was dieses Jahr nicht geschah

Manchmal ist auch wichtig, was nicht geschah: Auf eine Steuerreform mit deutlicher Entlastung der Bürger wartete man auch im zwölften Regierungsjahr Merkels vergeblich. Statt dessen entpuppte sich das System Merkel immer mehr als Nanny-Staat, der glaubt, besser mit dem Geld umgehen zu können als seine Bürger.

Bei den Bürgern gab der Staat allerdings ein immer schlechteres Bild ab: Das Gefühl der Unsicherheit und der Bevormundung vor allem in der Ausländerpolitik wuchs. Beim G20-Gipfel im Juli in Hamburg konnte der Staat seine Bürger und ihr Eigentum nicht vor Gewalttätern schützen. Zugleich setzte die Politik der alten Parteien auf Symbolik und entwertete mit der Einführung der „Ehe für alle“ die traditionelle Familie.

Am 24. September bei der Bundestagswahl überraschte nicht mehr der Einzug der AfD in den Bundestag. Vielmehr ließen die massiven Verluste von Union und SPD offenkundig werden, daß das Ergebnis kein Ausrutscher, sondern Folge einer tektonischen Plattenverschiebung im politischen System ist. Die neue Fraktion (92 von 709 Abgeordneten) wird von Alexander Gauland und Alice Weidel geführt.

Gescheiterte Jamaika-Verhandlungen

Die frühere Parteichefin Frauke Petry verließ zusammen mit einem Gefolgsmann die Fraktion bereits wieder. An der Spitze des Bundestages löste der von Medien als „AfD-Bändiger“ gefeierte Wolfgang Schäuble (CDU) Norbert Lammert (CDU) ab, der nicht mehr kandidiert hatte.

Merkel, die nach der Wahl nicht erkennen konnte, was sie hätte anders machen sollen, wollte statt der Großen Koalition mit FDP und Grünen ein Jamaika-Bündnis. Das Projekt avancierte zum Medien-Liebling; bei den Beteiligten floppte es, so daß Lindner erklärte: „Es ist besser, nicht zu regieren als falsch zu regieren.“

Während des Berliner Interregnums zeigte die SPD, daß sie Wahlen gewinnen kann. Bei der wegen des Wechsels einer Grünen-Abgeordneten zur CDU vorgezogenen Landtagswahl in Niedersachsen holte Ministerpräsident Stephan Weil mehr Stimmen als die CDU, mit der er jetzt regiert, weil der Einzug der AfD eine Neuauflage von Rot-Grün unmöglich machte.

Den Jahreswechsel erlebt die Berliner Republik mit einer lediglich geschäftsführenden Bundesregierung. SPD-Chef Schulz verhandelt nun mit Merkel über die Fortsetzung der Großen Koalition, die sein Stellvertreter Ralf Stegner „so attraktiv wie Fußpilz“ findet.

JF 52/17

Die USA und die Türkei versuchen eine Annäherung – diese könnte sich auch auf die Lage in Syrien auswirken.

CSU fordert deutliche Erhöhung des Militär-Etats

On December 29, 2017, in Endzeit, by admin

Die CSU will, dass Deutschland sein Militär-Budget deutlich erhöht.

Die mit Schulden finanzierten Aktienkäufe steigen seit Jahren. Gerät der Kredit-Nachschub ins Stocken, kommt eine Verkaufsspirale in Gang.

Deutsche Unternehmen bei US-Investoren begehrt

On December 29, 2017, in Endzeit, by admin

Zahl und Umfang der weltweiten Übernahmen und Fusionen befinden sich seit vier Jahren auf hohem Niveau. Deutsche Unternehmen sind als Übernahmeziel begehrt.

In Deutschland ist der Fortbestand zehntausender Familienbetriebe ungewiss, weil kein geeigneter Nachfolger gefunden werden kann.

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