Wintersonnenwende.. und Julfest

On December 24, 2017, in Tradition, by admin

Wintersonnenwende.. und Julfest

Weihnachtsringsendung vom 24.12.1942, Gänsehaut und Tränen …

Das Fest der Wintersonnenwende war während vieler Jahrhunderte das allerheiligste Fest des wiederkehrenden Lichtes. Die Germanen feierten zur Wintersonnenwende das Julfest. Die Wintersonnenwende ist das Gegenteil der Sommersonnenwende. Nach dem gregorianischen Kalender ist der 21. Dezember der kürzeste Tag im Jahr. Im Sommer hingegen, am 21. Juni, feiern wir den längsten Tag. Dazwischen liegen die Tagundnachtgleichen im Herbst und Frühjahr. Gemäß dem heute nicht mehr gültigen, von Julius Caesar eingeführten julianischen Kalender fiel die Wintersonnenwende auf den 25. Dezember.

 

Deutsche Weihnacht

 

Deutsche Weihnacht 1933; „Nichts könnte uns wohl deutlicher die völlige Entwurzelung unseres Volkes aus dem Glauben und den Sitten unserer Ahnen zeigen wie die Tatsache, daß unter den Millionen Deutschen nur ein kleiner Teil weiß, daß dies Weihenachtsfest ein Deutsches ist und erst nachträglich zu einem christlichen Feste umgewandelt worden ist.“ — Mathilde Ludendorff, in: „Weihenachten im Lichte der Rasseerkenntnis“ (1937)

Die deutsche Weihnacht oder Weihenacht ist eine Verschmelzung des christlichen Jesusglaubens mit der deutschen Tradition, da durch die Zwangs-Christianisierung Germaniens das Julfest abgelöst werden sollte. Die Jul-Tradition war derart tief in der völkischen Kultur der Germanen verwurzelt, daß die römische Kirche, wie auch beim Ostara-Fest, eine zuerst beabsichtige Auslöschung verwarf und daraufhin die Julzeit umdeutete und anpaßte.

Als kirchlicher Feiertag ist der 25. Dezember seit 336 in Rom belegt. Der Termin liegt nahe an der Wintersonnenwende, was die unbelegte Geburt eines Jesus Christus mit der Rückkehr des Lichts nach den dunklen Wintermonaten verbindet. Zudem wurde damit der antike römische Feiertag des Sonnengottes Sol Invictus abgelöst.

 

 

 

 

 

 

Einmal im Jahr,

in der heiligen Nacht,
verlassen die toten Soldaten die Wacht,
die sie für Deutschlands Zukunft stehen.
Sie kommen nach Haus, nach Art und Ordnung zu sehen,
schweigend treten sie ein in den festlichen Raum,
den Tritt der genagelten Stiefel, man hört ihn kaum
sie stellen sich still zu Vater und Mutter und Kind,
aber sie spüren, daß sie erwartete Gäste sind.
Es brennt für sie eine rote Kerze am Tannenbaum,
es steht für sie ein Stuhl am gedeckten Tisch,
es glüht für sie im Glase dunkel der Wein.
Und in die Weihnachtslieder, gläubig und frisch,
stimmen sie fröhlichen Herzens mit ein.
Hinter dem Bild mit dem Stahlhelm dort an der Wand
steckt ein Tannenzweig mit silbernem Stern.
Es duftet nach Tannen und Äpfel und Mandelkern,
und es ist alles wie einst und der Tod ist so fern.Wenn dann die Kerzen am Lichtbaum zu Ende gebrannt,
legt der tote Soldat die erdverkrustete Hand
jedem der Kinder leise aufs junge Haupt:
Wir starben für euch, weil wir an Deutschland geglaubt.
Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht,
beziehen die toten Soldaten wieder die ewige Wacht.


Thilo Scheller
Reichsarbeitsdienstführer und Inhaber des Hermann-Löns-Preises

D

Joseph Goebbels mit seinen Kindern bei der „Volksweihnacht“ 1937

In seiner Weihnachtsansprache hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier angesichts der schleppenden Regierungsbildung um Vertrauen in den Staat geworben.

“Ich versichere Ihnen: Der Staat handelt nach den Regeln, die unsere Verfassung für eine Situation wie diese ausdrücklich vorsieht, auch wenn solche Regeln in den letzten Jahrzehnten nie gebraucht wurden”, sagte Steinmeier in seiner ersten Weihnachtsansprache als Staatsoberhaupt. “Deshalb: Wir können Vertrauen haben.”

Fremde aus der Wüste mit Steuergeldern verwöhnen,
die deutschen Bürger und Steuerzahler verhöhnen,
monatelang keine Regierung zammenbringen,
und dann den Weihnachtsfrieden besingen,
das soziale Gefüge im Lande komplett verderben
und z’Weihnachten um Vertrauen werben,
Deutsche und Steuerzahler, anstatt zu verzagen,
solltet Ihr den Pöbel aus Amt und Lande jagen!

Friede, Freude, Wahrheitssuche

On December 24, 2017, in Junge Freiheit, by admin

Was soll das bedeuten, daß das ewige Wort Gottes Mensch wurde? Schon das in Frageform gekleidete Glaubensbekenntnis wird wohl demnächst bei Facebook als Fake-News gelöscht, aus lauter Rücksicht auf Atheisten und andere Gläubige. Selbst amtlich diensthabende Christen, denen der weihnachtliche Zusammenhang von Krippe und Kreuz bekannt sein sollte, verstecken ihn hinter der menschenfreundlich-banalen Phrase des „Seid nett zueinander“.

Eine Volksmission des christlichen Wahrheitsanspruchs findet bei uns schon längst nicht mehr statt und bedarf vielleicht afrikanischer Fachkräfte, die diesmal willkommen wären. Nach dem Motto eines bayerischen Politikers: „Wir Schwarzen müssen zusammenhalten!“ Sobald die holde Weihnachtszeit naht, werden fromme Aktivisten regelmäßig vom Weihnachtsfieber ergriffen. Kaum setzt der Advent ein, hetzt man von einer Besinnung zur anderen.

Gegen dieses Fieber helfen auch die Impfungen nicht, die man in einem modernen, dem Wunder entfremdeten Theologiestudium empfangen hat. Es grenzt ja schon fast an ein Wunder, wenn sich Theologen trotz ihres langjährigen Studiums noch einen Rest von Kinderglauben bewahrt haben. „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder“ ist die biblische Aufforderung zu einem sperrigen Glauben, der sich nicht durch permanente Modernisierung relativieren läßt.

Achtung vor dem Eigenen und den anderen

Dem wundervollen Zauber der Weihnacht, dem „Stille Nacht, heilige Nacht“, kann sich freilich kaum jemand entziehen. Auch die abgebrühtesten Modernisten und Rationalisten nicht. Auch sie flüchten vor dem Lärm und dem Terror, den diese Feier inzwischen umgibt. Und der übliche sozialkritische Verdacht gegen sentimentale Stimmungsmache und Kommerzialisierung trifft die Sache nicht im Kern. Vielmehr ist hinter dem periodisch einsetzenden Rummel immer noch die verlegene Sehnsucht nach beständigem Segen und ewigem Heil wirksam.

Nach einem üppigen Essen die Sinn- und Wahrheitsfrage anzuschneiden und die christliche Erlösungsbotschaft kundzutun, ist nicht immer und überall erwünscht. Leichter läßt sich die betuliche Kunde von der allgemeinen Harmonie vermitteln. Immerhin steht sie der weihnachtlichen Friedensbotschaft nicht diametral entgegen: Bürgerliche Manieren, Rechtstreue und Gewaltverzicht sind durchaus friedensfördernd, denn in ihnen zeigt sich wenigstens noch die Achtung vor dem Eigenen und vor den anderen. In dieser subsidiären Reihenfolge bitte.

Gerne wäre man sogar bereit, weihnachtshalber und ausnahmsweise in diesen unfriedlichen Zeiten sich vom Gefühl der Liebe ergreifen zu lassen. Denn schließlich gilt Weihnachten als Fest der Liebe und des Friedens. Bei näherem Hinsehen erweist sich die christliche Nächstenliebe allerdings als schwere Zumutung. Sie enthält nämlich auch die Feindesliebe, und die setzt eben auch den Feind voraus. Und sogar die wahrheitsgemäße Unterscheidung von Freund und Feind. Das ist gewiß eine „res dura“, eine harte Sache. Wie auch die Wahrheitsfrage, vor der sich heute auch viele Christen drücken.

Wache Zeitgenossen suchen nach der Wahrheit

Was ist Wahrheit? Ist es das, was wirkt, oder soll es wirken, weil es wahr ist? Tatsächlich kann man den großen, jetzt wieder auflebenden Ideologien der vergangenen Jahrhunderte die Wirksamkeit nicht absprechen. Aber erst aus ihren katastrophalen Wirkungen zu lernen, daß es sich um schreckliche antichristliche Lebenslügen gehandelt hat, immunisiert nicht vor neuen ideologischen Irrtümern. Wer spätestens 1989 dem quasireligiösen Sozialismus abschwor, neigt der irrigen Vorstellung zu, auch das Christentum müsse seinen Wahrheitsanspruch aufgeben.

Die linksliberale Ideologie ist in Europa gerade dabei, sich als „Diktatur des Relativismus“ (Joseph Ratzinger) zu etablieren. Die alte Pilatus-Frage „Was ist Wahrheit?“ geht uns aber immer noch nach, wenigstens den wachen Zeitgenossen, die nach Wahrheit suchen. Deren letzten Grund mögen sie in Gott finden, in einem liebenden Gott, der in seinem menschgewordenen Sohn selbst den Anspruch erhebt, „der Weg, die Wahrheit und das Leben“ zu sein.

Aber was geht der gläubige Anspruch den vielbeschworenen „Menschen von heute“ an? In der postmodernen, postfaktischen Philosophie wird die Wahrheitsfrage fein säuberlich ausgeklammert, ihr geht es vornehmlich um individuelle Meinungen, also um den Pluralismus von Ansprüchen und Interessen.

Die Erlösungsbotschaft sträubt sich gegen politische Vereinnahmung

Was man für Freiheit hält, steht jedenfalls vor der Wahrheit. Was von der Wahrheit übrigbleibt, ist allenfalls die Schwundform subjektiver Wahrhaftigkeit und Ehrlichkeit. Immerhin. Was aber „die“ Freiheit, die „wahre“ Freiheit bedeutet, bleibt fragwürdig. Wenigstens das. Die Frage nach dem gemeinsamen Grund und Sinn der Freiheiten, die sich oft gegenseitig im Wege stehen, und nach dem Wertefundament einer freiheitlichen Ordnung ist aktueller denn je. Und es gibt in Deutschland sogar eine verfassungsrechtlich verbindliche Antwort darauf.

Es ist die grundgesetzliche Aussage über die unantastbare Menschenwürde. Ihr kommt – auch juristisch gesagt – eine „Ewigkeitsgarantie“ zu. Und mit ihr kommt ein kultur- und geschichtsübergreifendes Wahrheitskriterium der Moral und des Rechts zur Geltung, das sich vorrangig der Wirkungsgeschichte des Christentums verdankt.

Es geht um die Würde der menschlichen Person, um ihre Gottebenbildlichkeit im Rahmen einer Familie und eines Volkes. Und schließlich um Christus als den „neuen Menschen“. Der ist kein politischer Messias gewesen, sondern wegen dieses Mißverständnisses gekreuzigt worden. Seine Erlösungsbotschaft sträubt sich gegen jede politische Vereinnahmung.

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Dr. Wolfgang Ockenfels, Dominikanerpater, ist Publizist und Professor für christliche Sozialethik an der Theologischen Fakultät Trier.

JF 52/17

FDP: Beteiligung an Regierung nur ohne Merkel

On December 24, 2017, in Endzeit, by admin

Für die FDP steht Bundeskanzlerin Merkel nicht für eine Erneuerung in Deutschland.

Die Bundesregierung will abgeschobene Minderjährige in einem Jugendheim in Marokko unterbringen.

Der Dirigent Charles Dutoit wurde beim Royal Philharmonic Orchestra in London gefeuert, weil Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs gegen ihn erhoben wurden.

Der dänische Finanzminister fordert die EZB zu einer Straffung ihrer Geldpolitik auf.

Die IT vieler Großbanken ist veraltet. Werden die Systeme nicht bald grundlegend modernisiert, droht der Rückfall hinter Fintechs.

Afrikaner werden seit Freitag, den 22. Dezember jetzt direkt von Libyen nach Italien eingeflogen
Foto: Danilo Bueno / pixapay.com (CC0)
Erstmals Afrikaner nach Italien direkt eingeflogen
Messer
Foto: unzensuriert.at

Nach der blutigen Messerattacke auf den neuen Lebensgefährten seiner Ex-Freundin am Donnerstag Abend in Wien-Döbling hat die Polizei nun den mutmaßlichen Angreifer festnehmen können. Ermittler stellten den nach der Eifersuchtstat geflüchteten 37-Jährigen aus Syrien am Freitag Abend im Bezirk Favoriten.

Flüchtiger syrischer Messerstecher verhaftet
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