Das Bundesfinanzministerium sieht keinerlei Spielraum für die hochfliegenden Ausgaben-Träume der Jamaika-Verhandler.

Russland und China wollen die russische Kreditkarte Karta Mir als Alternative zu den US-Anbietern Mastercard und Visa positionieren.

Russland hat den Niederlanden ein Ultimatum gestellt: Der KLM droht eine Luftraum-Sperrung mit weitreichenden Folgen für das Asien-Geschäft.

Die italienische Wirtschaft fordert Konsequenzen nach dem Eisenbahn-Desaster bei Rastatt.

Vor dem Hintergrund einer neuerlichen Großschleppung – 22 Pakistanis wurden Dienstag Früh in einen Klein-Lkw gepfercht und bei Fischamend (Bezirk Bruck/Leitha) auf der A4 ausgesetzt – kündigt Innenminister Wolfgang Sobotka einen konsequenten Vollzug des neuen schärferen Fremdenrechts an, das seit Mittwoch in Kraft ist.

22 Pakistanis auf Ostautobahn ausgesetzt

Die Cyberwährung Bitcoin ist offensichtlich in ihrer Wertsteigerung nicht zu stoppen.

Bitcoin erreicht neuen Spitzenwert im Handel

Im Land Oberösterreich geht die Verkehrssicherheitspolitik in Sachen Drogenmissbrauch im Straßenverkehr neue Wege. Verkehrslandesrat Günther Steinkellner (FPÖ) ließ für die oberösterreichische Verkehrspolizei sogenannte Drogenvortestgeräte anschaffen.

Drogenvortestgerät gegen Drogen-Fahrer

Jetzt wird es ernst mit der sogenannten „Generalexekution“ der spanischen Zentralregierung gegen die abgesetzte Regierung der Region Katalonien. Ex-Regionalpräsident Carles Puigdemont, sein Vize-Präsident Oriol Junqueras und zwölf weitere Regierungsminister sollen ab Donnerstag

Verrat: Gerichtsverfahren gegen Puigdemont

In Frankreich herrscht der Butter-Notstand. Der Mangel an diesem Grundnahrungsmittel erinnert an die Zeiten unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Preise für Butter haben sich im Jahresvergleich 2016/ 2017 auf dem Weltmarkt mehr als verdreifacht. Durch diese Preisexplosion kommt es in Frankreich sogar zu massiven Hamsterkäufen und Lieferengpässen.

Butter-Notstand im EU-Land Frankreich

Die staatlichen Leistungen für sogenannte „Flüchtlinge“ sind 2016 gegenüber dem Vorjahr um 73 Prozent gestiegen. Nach einem Bericht des Statistischen Bundesamts gaben Bund, Länder und Gemeinden insgesamt rund 10 Milliarden Euro für illegal eingereiste Asylbewerber aus, die sich nach geltender Gesetzeslage eigentlich gar nicht im Land aufhalten, geschweige denn monetäre Ansprüche stellen dürften. Gleichzeitig sank […]

The post Sie prahlen – wir zahlen: „Flüchtlinge“ kosten den Steuerzahler knapp zehn Milliarden Euro im Jahr appeared first on anonymousnews.ru.

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