ÜBERHAUPT NICHT GESCHÄTZTE STUDENTIN,

… die sich in der Würzburger Universität weigerte bei einer Politikvorlesung ihr Kopftuch abzunehmen, meine wichtigste Botschaft an dich gleich vorneweg: Hau ab! Schleich dich wieder in das Land, dem du entstammst! Es ist kackegal, ob du hier geboren bist, eine deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, unsere Sprache beherrschst, ob du faul oder fleißig bist oder dumm oder schlau, geh endlich und nimm die restlichen Kopftuchtanten und Schleiereulen gleich mit! Denn du hast weder die Funktionsweise unserer Zivilisation verstanden noch das Wesen einer Universität. Du gehörst nicht zu uns, du gehörst nicht in unser Land, du bist ein Fremdkörper.

Was war geschehen? Die Politikprofessorin Gisela Müller-Brandeck-Bocquet bat vor der Vorlesung die Zuhörer um die Abnahme von Kopfbedeckungen als Zeichen des Respekts vor einer universitären Einrichtung und vor mir als vortragender Professorin.“ Unter anderem auch eine Studentin mit türkischen Wurzeln und obligatorischer Tuchbinde auf dem Kopf, die von ihr direkt angesprochen wurde.

„Dabei soll die Professorin auf die Trennung von Staat und Kirche gepocht haben, die Universität sei ein säkularer Raum, religiöse Symbole hätten dort nichts zu suchen. Die Studentin wiederum hätte erwidert, dass in Deutschland Religionsfreiheit gelte.“ Daraufhin sei die Situation eskaliert, und etliche Vollidioten von Studenten, deren Hirne seit ihren Kindergartentagen mit Multikulti-Siff und Lutsch-den-Islamschwanz-Denke vollgeschissen worden sind, verließen „aus Solidarität“ den Saal.

Schon die Berichterstattung darüber ist derart tendenziös und westliche Werte negierend, daß man im Strahl kotzen möchte. Die Studentin wird nicht als eine solche bezeichnet, sondern als „19-jährige Muslimin“. Muslimin ist offenbar ein Begriff, dessen Nennung stante pede Assoziationen wecken soll an Unantastbarkeit, ja, an etwas Heiliges, das nicht hinterfragbar ist. Wird eine christliche Studentin fortan auch als „Christin“ tituliert oder eine buddhistische als „Buddhistin“?

Zudem scheint das Kopftuchmädchen die Sache mit der Religionsfreiheit in den falschen Hals gekriegt zu haben. Diese meint, daß du an jeden Scheiß glauben darfst, vorausgesetzt du belästigst und nötigst damit nicht die anderen, machst ein Affenzirkus daraus und verschandelst die öffentliche Ästhetik eines säkularen Landes nicht zu einer zum Straßenbild gewordenen Sexpsychose. Im übrigen ist die Frage berechtigt, was das für eine verkommene Religion sein soll, nach der die Frau sich zu verhüllen habe, damit offenkundig dauergeile Männer sie nicht auf Schritt und Tritt vergewaltigen. Ich dachte bis jetzt Religion sei etwas Jenseitiges, Spirituelles, irgendwas wie Schmetterlinge im Bauch ein göttliches Wesen betreffend und nicht die krankhafte Beschäftigung mit Ficken. Ein Wunder, daß früher deutsche Studenten überhaupt zum Studieren gekommen sind, bevor die Kopftuchinvasion die Unis flutete, wo sie doch permanent dem Entblößungsterror ihrer weiblichen Kommilitoninnen ausgesetzt waren. Einige dieser aus Sicht der Moslems wahrgenommenen Studentennutten liefen sogar in Minirock und Hotpants rum. Ist es zuviel verlangt, daß die Moslemweiber ihren vornehmlich muslimischen Kommilitonen verklickern, daß sie gefälligst aufs Uniklo gehen und sich gepflegt einen Kloppen sollen, wenn weibliche Reize sie so erregen?

Aber das Allerwichtigste hast du, Islamisierungs-U-Boot unterm Kopftuch, übersehen bzw. überhört. Das, was die Professorin da sagte, ist nämlich eine sehr präzise Erklärung dafür, weshalb Universitäten in diesen Breitengraden überhaupt einst „erfunden“ worden sind. In früheren Zeiten wurde akademisches Wissen in Klöstern oder vergleichbaren religiösen Institutionen vermittelt. Selbstredend war dieses Wissen zumeist Schrott, weil es mit Aberglauben vermengt und vermanscht war und einer Überprüfbarkeit nicht standhielt. Deshalb kamen ein paar schlaue Leute auf die Idee, einen Ort für die Wissensvermittlung zu schaffen, der frei von jeglichem religiösen Hokuspokus rein dem Nachweisbaren verpflichtet sein sollte. Religiöse Einschleichungen und Verwässerungen, so wie du und deine Moslem-Freunde in Form von immer mehr entstehenden „Orten der Stille“, also Miniaturmoscheen in den Unis fordern und durchsetzen, waren nicht vorgesehen und verpönt. Daß sich die toleranzbesoffenen Deutschen, die sich vom Islam tagtäglich und immer öfter ganz real in den Arsch ficken lassen, dieses eherne akademische Ideal Stück für Stück aufgeben und dem Religionskack erneut Tür und Tor öffnen, ändert nix daran, daß sich diese Professorin mit allem, was sie gesagt hat, im Recht befindet. Sie ist eine gottverdammte Heldin!

Deshalb, Kopftuchmädchen, pack deine sieben Sachen und studiere fürderhin in einem Land Politik, in dem der Professor Schlangen beschwört und die Zukunft aus Eingeweiden von Tieren liest. Verschone uns jedenfalls mit deinem lachhaften Anblick. Gute Heimreise!

BERLIN. Die staatlichen Leistungen für Asylbewerber sind 2016 gegenüber dem Vorjahr um 73 Prozent gestiegen. Nach einem Bericht des Statistischen Bundesamts gaben Bund, Länder und Gemeinden rund 9,2 Milliarden Euro für die Einwanderer aus, teilte die Bild-Zeitung am Dienstag mit. Gleichzeitig sank die Zahl der Leistungsempfänger im selben Zeitraum von 974.551 auf 728.239 Personen.

Das Bundesamt für Statistik führt den Anstieg der Zahlungen vor allem auf erhöhte Mieten für Asylunterkünfte und auf Fixkosten für Quartiere zurück, die wegen der sinkenden Zahl von Antragstellern leer stehen. Zudem seien Kosten wegen Überlastung der Behörden erst ein Jahr später verbucht worden.

Im Schnitt wurden laut den vorliegenden Daten 2016 pro Leistungsbezieher etwas mehr als 1.000 Euro pro Monat ausgegeben. Laut Asylbewerberleistungsgesetz stehen jedem Antragsteller neben Unterkunft und Heizkosten rund 354 Euro im Monat zu. Darin enthalten ist Geld für Essen, Kleidung und Körperpflege sowie ein Taschengeld.

Auch Ausreisepflichtige erhalten Taschengeld

Aufgeteilt nach Bundesländern sind die höchsten Ausgaben in Nordrhein-Westfalen angefallen (1,97 Milliarden Euro), danach folgten Bayern (1,44 Milliarden Euro), Berlin (953 Millionen Euro) und Niedersachsen (904 Millionen Euro).

Zu den Empfängern dieser Leistungen zählten auch 23.617 Personen, die „vollziehbar ausreisepflichtig“ seien und somit demnächst abgeschoben werden sollten. Oft entzögen sich solche Personen aber der Rückführung.

„Wer unser Land nicht verläßt, muß aktiv nachweisen, aus welchem Grund er das nicht kann. Danach entscheiden die Behörden über die Fortzahlung des Taschengeldes“, sagte Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) der Bild-Zeitung. Das Taschengeld sei „ein Fehlanreiz“ für die Ausreisepflichtigen. (ha)

ESSEN. Nach dem sogenannten „Zombie-Walk“ in der Essener Innenstadt ist es am Dienstag zu Übergriffen von rund 200 jungen Männern ausländischer Herkunft gekommen. Wie die Bundespolizei mitteilte, hätten vor und während der Halloween-Veranstaltung, bei der sich alljährlich hunderte Menschen als Untote verkleiden, „größere Männergruppen“ vereinzelte Teilnehmer des Umzugs provoziert und Streit gesucht.

Dabei handelte es sich laut Bundespolizeisprecher Volker Stall um etwa 200 Männer mit „Migrationshintergrund in Kleingruppen“. Von ihrem äußerlichen Erscheinungsbild seien diese überwiegend „Südländer und Nordafrikaner“ gewesen, sagte Stall der JF. Ob es sich bei ihnen um Flüchtlinge oder auch Einwanderer mit deutschem Paß gehandelt habe, sei nicht bekannt. Dies lasse sich nur für die Beteiligten sagen, bei denen aufgrund von Straftaten die Personalien festgestellt worden seien.

Auch untereinander seien die Männer in Streit geraten. Es kam zu unübersichtlichen Szenen auf den Bahnsteigen des Essener Hauptbahnhofs, am Haus der Technik sowie am Bahnhofsvorplatz. Die Rede ist von Rangeleien, Körperverletzungsdelikten und Angriffen mit Silvesterböllern.

Konflikte die ganze Nacht hindurch

Da aufgrund der Feiertage noch mehr Reisende am Essener Hauptbahnhof unterwegs waren, wurde dieser „zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung“ erst geräumt und anschließend abgesperrt, so die Polizei. Die Reisenden konnten jedoch über den Ost- und Westeingang weiterhin ihre Züge erreichen. Nach rund einer halben Stunde wurden gegen 23 Uhr alle Sperrungen aufgehoben.

#Zombiewalk #Essen
Der Hauptbahnhof ist aktuell nur über die Nebeneingänge zu betreten. Bitte bei der Reiseplanung beachten! #Bpol *ST pic.twitter.com/6blAYfsb2S

— Bundespolizei NRW (@bpol_nrw) 31. Oktober 2017

Die Bundespolizisten leiteten mehrere Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz ein. Zu Konflikten sei es noch die ganze Nacht über gekommen. Die Polizei sprach insgesamt 1.230 Platzverweise aus. Obwohl die Beamten die Situation gegen 23.30 Uhr vollends unter Kontrolle hatten, patrouillierte die Bundespolizei auch für den Rest der Nacht am und im Essener Hauptbahnhof. (ha)

BERLIN. Der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), Thomas Krüger, hat eine Dominanz westdeutscher Eliten im Osten Deutschlands beklagt. Dies würde „immer noch als kultureller Kolonialismus erlebt“, sagte Krüger in einem Interview mit Zeitungen der DuMontMediengruppe. Hintergrund ist eine Studie von Sozialwissenschaftlern zu einer Tagung der „Deutschen Gesellschaft“, die jetzt veröffentlicht wurde. Danach seien „Ostdeutsche in den meisten Teileliten nach wie vor und selbst in den neuen Bundesländern deutlich unterrepräsentiert“.

Besonders auffällig sei die mangelhafte Vertretung in der Verwaltung, so die Forscher. So schätzen sie hier den Anteil von Ostdeutschen an gesamtdeutschen Spitzenpositionen auf vier bis fünf Prozent. Krüger sprach  in dem Zusammenhang auch von kultureller Hegemonie und subtiler Herrschaftspraktik.

„Wer die Interpretationshoheit erlangt, dem fällt die Legitimation zum Repräsentieren in den Schoß. Das sind überwiegend Westdeutsche. Der Anteil der Ostdeutschen und ihre Identität werden dabei häufig überlagert“, kritisierte der ehemalige SPD-Bundestagabgeordnete.

Krüger fordert Übersetzer kultureller Differenzen

Die Studie ergibt weiter, daß Ostdeutsche in Führungspositionen westdeutsche Haltung annehmen und dadurch eine Entfremdung zum ostdeutschen Herkunftsmilieu entstehe. Krüger fordert deshalb Übersetzer kultureller Differenzen, ähnlich wie bei Zuwanderergruppen.

Thomas Krüger (58) ist seit 2000 Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung. In der DDR studierte er Theologie und arbeitete als Vikar. 1989 gründete er die SPD-Vorgängerpartei SDP und gehörte der letzten Volkskammer an. Weiterhin war er letzter Oberbürgermeister von Ost-Berlin.

Nach der Einheit gehörte Krüger von 1991 bis 1994 dem Kabinett von Eberhard Diepgen als Senator für Familie und Jugend an. Anschließend war er bis 1998 Bundestagsabgeordneter. Nach einer Kinderpause wurde er 2000 zum Präsidenten der bpb ernannt. Diese untersteht dem Bundesministerium des Inneren. Trotz mehrerer Skandale hielt das seit 2005 CDU-geführte Ministerium an dem ehemaligen SPD-Abgeordneten fest. (hm)

BERLIN. Die Berliner Polizei überprüft derzeit eine Audio-Datei, in der ein anonym bleibender Mann unhaltbare Zustände an einer Berliner Polizeiakademie beklagt. Ob die der Welt vorliegende Aufnahme echt ist oder eine Fälschung, blieb vorerst unklar.

Der Mann, der sich als Ausbilder an der Akademie im Bezirk Spandau ausgibt, spricht in der Aufzeichnung von Haß, Lernverweigerung und Gewalt in einer Klasse, in der viele Polizeischüler mit Migrationshintergrund säßen.

„Ich hab Unterricht gehalten an der Polizeischule. Ich hab noch nie so was erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren“, heißt es in der Audio-Aufnahme. Er habe „wirklich Angst vor denen“. Deutschen Polizeischülern seien „Schläge angedroht“ worden.

Sein Fazit: „Das wird ‘ne Zwei-Klassen-Polizei, die korrupt nur sein wird. Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“

Gerüchte über Zustände an der Akademie gibt es schon länger

Polizeipräsident Klaus Kandt bestätigte der Welt, daß ihm die anonyme Voice-Mail in der vergangenen Woche vertraulich von einem Mitarbeiter zugespielt worden sei. Der Leiter der Polizeischule sei daraufhin gebeten worden, „den Sachverhalt und die Situation in der Klasse aufzuklären“.

Auch der Gewerkschaft der Polizei (GdP) ist der Vorfall bekannt. Seit geraumer Zeit gebe es immer wieder Äußerungen über die Akademie, an der jährlich mehr als 1.200 Polizisten ausgebildet würden, sagte GdP-Sprecher Benjamin Jendro der Nachrichtenagentur dpa. „Das ist aber nichts Handfestes, sondern immer nur vom Hörensagen. Unser Problem ist, daß sich bei uns noch niemand gemeldet hat.“

Der innenpolitische Sprecher der Berliner FDP, Marcel Luthe, kritisierte den schlechten Personalstandard bei der Berliner Polizei. „Die völlige Ideenlosigkeit“ beim Anwerben von Nachwuchs zeige erste Ergebnisse. Ziel müsse es sein, „die besten eines Jahrgangs zur Polizei zu holen und nicht zu nehmen, wen man bekommt“. Wem Sprachkompetenz und Umgangsformen fehlten, der gehöre nicht zur Berliner Polizei, so Luthe. (ha)

Die Ausbreitung der Barbarei

On November 1, 2017, in Junge Freiheit, by admin

Die Große Sozialistische Oktoberrevolution in Rußland war der „bis dahin gewaltigste Vorstoß der ‘Ewigen Linken’ (…), das heißt einer Empfindungs- und Denktendenz, die an den vorhandenen gesellschaftlichen Verhältnissen Anstoß nimmt, weil sie sie für ‘ungerecht’ hält“ (Ernst Nolte).

Für ungerecht gehalten wurde die ungleichmäßige Verteilung von Gütern und Lebensmöglichkeiten, die gegen den Gedanken der Brüderlichkeit aller Menschen verstieß. Diese Empfindung ist beispielhaft festgehalten in dem Vers des Priesters John Ball, der im 14. Jahrhundert in England predigte und als Rebell hingerichtet wurde: „Als Adam grub und Eva spann, wer war da der Edelmann?“

Realität mußte zurechtgestutzt werden

In Rußland gab es 1917 riesige soziale Unterschiede und eine furchtbare Massenarmut, die sämtliche Mißstände in Westeuropa übertraf. Das erklärt die Wut der Massen, die sich in Grausamkeiten gegen den Adel und das Bürgertum entlud. Neben dem spontanen gab es den planvollen Terror. Die Revolutionsführer ließen keinen Zweifel daran, daß sie es wörtlich meinten, wenn sie von der Vernichtung der parasitären Ausbeuterklassen und anderer sogenannter Volksfeinde sprachen. Das historische Recht dazu entnahmen sie dem Marxismus-Lenismus, der die uralte Utopie von einer gerechten Welt in eine angeblich wissenschaftliche Weltanschauung übersetzte.

Doch bald zeigte sich, daß die soziale, ökonomische, kulturelle Wirklichkeit einer Gesellschaft nicht in der Theorie vom Klassenkampf aufging. Also mußte die Realität zurechtgestutzt werden, um der Weltanschauung zu entsprechen. Das Mittel dazu war der stalinistische Massenterror, von dem viele Linke im Westen lange Zeit nichts wissen wollten oder den sie sogar rechtfertigten.

Orientierungslose Linke ist Claqueur der globalisierten Wirtschaft

Der Zerfall des sowjetischen Imperiums seit 1989 markierte das Ende des linken Traums, die Utopie von der gerechten Welt in einer sozialistischen Gesellschaft zu verwirklichen. Die orientierungslose Linke ist seither zum Claqueur der globalisierten Wirtschaft und Finanzindustrie herabgesunken.

Deren Wunsch nach freier Verfügbarkeit über die Ressourcen, nach ungehindertem Warenfluß und grenzenlos kompatiblen Arbeitsnomaden und Konsumenten liefert sie ideologischen Flankenschutz, indem sie namens der globalen Gerechtigkeit offene Grenzen für alle fordert und diese, wo sie kann, auch durchsetzt.

Die Folgen sind die Zerstörung von Heimat und die sukzessive Ausbreitung der Barbarei. Diese strukturelle Gewalt von links wirkt schlimmer und nachhaltiger als der punktuelle Terror, der von linksideologisch aufmunitionierten Schlägertrupps gegen jene Minderheit verübt wird, die Widerstand leistet. Hundert Jahre nach der Oktoberrevolution ist die „Ewige Linke“ nur noch ein bösartiges und destruktives Phänomen.

JF 45/17

KARLSRUHE. Der wegen Terrorverdachts festgenommene Syrer hatte Verbindungen zu einem Anhänger des Islamischen Staats (IS). Wie die Bundesanwaltschaft am Dienstag nachmittag mitteilte, hatte Yamen A. über soziale Medien Kontakt zu einer Person, die sich selbst als „Soldat des Kalifats“, also als Mitglied der Terrormiliz IS, ausgab. Es bestehe aber noch kein Anfangsverdacht, daß der 19 Jahre alte Syrer auch Mitglied des IS gewesen sei.

Yamen A. war am Dienstag morgen in Schwerin verhaftet worden. An dem Einsatz waren unter anderem die GSG9 und Spezialeinheiten des Bundeskriminalamtes sowie der Länder Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Schleswig-Holstein beteiligt. Der 2015 als Flüchtling eingereiste Syrer ist dringend tatverdächtig, einen Sprengstoffanschlag in Deutschland geplant und bereits vorbereitet zu haben.

Verfassungsschutz lieferte Informationen

So fanden die Beamten bei der Durchsuchung seiner Wohnung sowohl Chemikalien zur Herstellung des Sprengstoffs Triacetontriperoxid (TATP) als auch Utensilien zum Bau eine ferngesteuerten Zündvorrichtung. Es gebe allerdings bislang keine Anhaltspunkte dafür, daß der Verdächtige auch schon ein konkretes Anschlagsziel ins Auge gefaßt hatte.

Das von der Bundesanwaltschaft eingeleitete Ermittlungsverfahren stützt sich auf Erkenntnisse des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Offenbar war Yamen A. ins Visier der Sicherheitsbehörden geraten, als in sozialen Netzwerken nach Anleitungen zum Bau von Spreng- und Zündvorrichtungen suchte und mit Angehörigen des dschihadistischen Spektrums chattete. (krk)

NEW YORK. Nach dem mutmaßlich terroristisch motivierten Angriff mit einem Kleinlaster in New York hat US-Präsident Donald Trump schärfere Einreisekontrollen angekündigt. Er habe das Heimatschutzministerium angewiesen, das „Extreme Vetting Program“ zur Sicherheitsüberprüfung zu verschärfen, schrieb Trump beim Kurznachrichtendienst Twitter. „Politisch korrekt zu sein, ist gut, aber nicht bei so etwas“, betonte er.

I have just ordered Homeland Security to step up our already Extreme Vetting Program. Being politically correct is fine, but not for this!

— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 1. November 2017

Trump warnte auch vor der Bedrohung durch die Terrormiliz Islamischer Staat. „Wir dürfen es ISIS nicht erlauben, daß sie in unser Land zurückkehren oder es betreten, nachdem wir sie im Nahen Osten und anderswo besiegt haben.“

Attentäter schrie „Allahu Akbar“

Am Dienstag war in New York ein weißer Pick-up mit hoher Geschwindigkeit über einen Radweg gefahren und hatte dabei zahlreiche Menschen erfaßt. Der Kleinlaster habe ein anderes Fahrzeug gerammt und sei dann zum Stehen gekommen, berichtete die Polizei. Beim Aussteigen aus dem Wagen soll der Täter laut Zeugenaussagen „Allahu Akbar“ (zu deutsch: Gott ist groß) gerufen und mit einer Waffenattrappe gewedelt haben.

Der Angreifer wurde daraufhin mit einem Bauchschuß niedergestreckt und festgenommen. Sein Zustand wird nach einer OP als „kritisch“ beschrieben, die Ärzte gehen jedoch davon aus, daß er überlebt. Nach Informationen der New York Times fanden Ermittler nahe des Wagens arabische Notizen, die eine Nähe zur Terrormiliz IS andeuten. Bei dem Angriff wurden acht Personen getötet und rund ein Dutzend weitere verletzt.

New Yorks Bürgermeister geht von Terroranschlag aus

Die New Yorker Polizei identifizierte den mutmaßlichen Attentäter als Sayfullo Saipov. Der gebürtige Usbeke soll 2010 nach Amerika gezogen und Inhaber einer Green Card sein. Bei zwei Verkehrskontrollen 2012 und im März 2015 hatte er eine Adresse in Paterson, New Jersey angegeben. Der Bundesstaat grenzt an New York. Dort soll er mit seiner Frau und seinen drei Kindern gewohnt haben. Den Kleinlaster für die Tat habe er in der Nähe seines Wohnortes angemietet.

New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio bezeichnete den Angriff derweil als einen „Terrorakt“. (ha)

Die italienische Bank Carige rutscht tiefer in die roten Zahlen.

In Chicago sollen die ersten Bitcoin-Futures gehandelt werden.

WordPress Blog