Die Nachricht, die wie eine Bombe Rakete heute in den USA eingeschlagen hat, stammt von der New York Schleim, die berichtet, “North Korea’s Missile Success Is Linked to Ukrainian Plant, Investigators Say” oder “Nordkoreas Raketenerfolg hängt mit einer ukrainischen Fabrik zusammen, sagen Ermittler”. Nordkoreas Erfolg beim Testen von Interkontinentalraketen, welche möglicherweise die Vereinigten Staaten erreichen können, hängt mit leistungsstarken Raketenmotoren zusammen, die von einer ukrainischen Fabrik stammen, die vorher für das russische Raketenprogramm arbeitete, sagt eine Expertenanalyse, die am Montag veröffentlicht wird, und eine geheime Beurteilung der amerikanischen Geheimdienste.

Verfrühte Schadenfreude

On August 14, 2017, in Junge Freiheit, by admin

Recherche kann die schönste Geschichte kaputtmachen. Bei den Stromlinienmedien verwendet man dieses gefährliche Instrument deshalb äußerst sparsam und schreibt sich die Welt lieber so zurecht, wie man sie gerne hätte. Es klang ja auch zu schön: „Flüchtlingshelfer eilen Rechtsextremen zu Hilfe“ (tagesschau.de), oder, noch steiler, bei faz.net: „Rechtsextreme aus Seenot gerettet“.

Dumm nur, daß an den Schlagzeilen, bis auf das „aus“, kein Wort stimmt. Die „Identitären“ sind – außer man betrachtet sie durch die auch bei der Online-FAZ inzwischen zum Standard gewordenen knallrote Scheuklappenbrille – keine „Rechtsextremen“, ihr Schiff „C-Star“, mit dem sie vor der libyschen Küste die Aktivitäten der vorgeblich humanitären NGO-Schleuser unter die Lupe nehmen, war auch nicht in „Seenot“, und „gerettet“ werden mußten sie auch nicht, schon gar nicht von „Flüchtlingshelfern“.

„Nazi-Schiff“

Mit eifriger Häme verbreiteten die Online-Leitmedien letzten Freitag eine aufgebauschte und moralisierende Facebook-Nachricht der deutschen NGO „Sea Eye“. Genüßlich walzte die Welt in der Terminologie der Illegalen-Unterstützer aus, daß „das Nazi-Schiff mit einem Maschinenschaden manövrierunfähig und der Hilfe bedürftig sei“. Und wie immer singt der ganze Chor mit, angeführt von Spiegel online und Bild.

Hätten die Qualitätsmedien gleich bei der „Defend Europe“-Mission nachgefragt, hätten sie vermutlich sofort erfahren, was diese wenig später selbst mitteilte: Für eine kleinere Reparatur habe man den Motor abgeschaltet, das Schiff entsprechend den Regeln des Seerechts für die Dauer der Schadensbehebung als „manövrierunfähig“ gemeldet, was die zuständige Leitzentrale routinemäßig an in der Nähe befindliche Schiffe, darunter den „Sea Eye“-Kutter, weitergemeldet habe. Von „Seenot“ könne daher keine Rede sein.

„Faktenfinder“ der „Tagesschau“ blieb aus

Och, wie schade. Die Enttäuschung trieft aus den dürftigen Halbsätzen, mit denen manche Medien die Mitteilung der „Identitären“ in ihre voreilig auftrumpfenden Texte immerhin noch einbauten. Die Überschriften und die Tendenz änderten sie natürlich nicht. Richtigstellung der ungeprüft rausgejagten Falschmeldung? Fehlanzeige. Das Problem sei „plötzlich ‘klein’“, raunte die Welt im Jargon der verhätschelten „Flüchtlingshelfer“ in einem Folgeartikel am Samstag weiter, „das ‘Nazi-Schiff’ habe die Hilfe aber nicht annehmen wollen“.

Vielleicht weil es sie gar nicht gebraucht hat und das „Problem“ nie groß war. Die „C-Star“ kreuzt jedenfalls längst wieder weiter vor der libyschen Küste und weicht dem NGO-Schleuserschiff „Aquarius“ nicht von der Seite, wovon sich übrigens jedermann im Internet überzeugen kann.

Aber da bleibt auch der „Faktenfinder“ von der „Tagesschau“ natürlich ausgeschaltet. Denn „Fake News“ kommen bekanntlich ja immer nur von den Bösen. SpiegelBildWeltZeitTagesschauFAZ und Gefolge verstehen sich dagegen als beflissene PR-Agentur der „Guten“, die andere mal einfach so als „Nazis“ denunzieren dürfen, und drücken mit ihnen gemeinsam die Daumen, daß Störenfriede wie „Defend Europe“ unter Spottgesängen aufgeben müssen. Zu früh gefreut …

Zwei Versionen einer Spuckattacke

On August 14, 2017, in Junge Freiheit, by admin

Der pauschale Lügenpresse-Vorwurf ist nicht tot zu kriegen. Während in manchen rechten Kreisen Verschwörungstheorien über einen großen Masterplan zur Lesermanipulation kursieren, zeichnet sich die real existierende Lückenpresse eher durch kleine Weglassungen aus. Beispiele gibt es zuhauf. Besonders frech gebärden sich die Damen und Herren in den Redaktionsstuben der Mainstreammedien allerdings, wenn relevante fehlende Informationen einfach in den korrespondierenden Polizeimeldungen nachgelesen werden können.

Am vergangenen Wochenende informierte infranken.de, das Nachrichtenportal des Fränkischen Tags, seine Leser über einen Vorfall in einem Bamberger Geschäft. Dort habe ein 25jähriger eine Frau bedrängt und ihr ins Gesicht gespuckt. Gegen die herbeigerufene Polizei leistete der Mann Widerstand und wurde festgenommen. Soweit so wenig informativ.

Leser können eins uns eins zusammenzählen

Mehr erfährt der Leser hingegen in der entsprechenden Polizeimeldung. Dort steht: Ein „25jähriger Mann aus Casablanca“ habe der jungen Frau Avancen gemacht. „Da sie das aufdringliche Werben des Mannes nicht erhörte und ihn bat, sie in Ruhe zu lassen, spuckte er ihr eine große Menge Speichel direkt ins Gesicht.“

Infranken.de hat seinen Lesern also zwei wichtige Informationen verschwiegen. Auch die Bamberger Redakteure wissen, daß ihre Leser angesichts alltäglicher Erfahrungen mit den Auswirkungen der Massenzuwanderung und dem häufigen Verschweigen der Täterherkunft in den Medien längst eins und eins zusammenzählen und auch zwischen den Zeilen lesen können.

Deswegen mußte die Zeitung auf ihrer Internetseite noch weitere Informationen zurückhalten. Spätestens bei der Angabe, daß der Täter die Frau aggressiv umworben und ihr bei Zurückweisung ins Gesicht gespuckt habe, hätte jeder, der mit offenen Augen durch Merkel-Deutschland geht, einen deutschen Täter zu 99 Prozent ausschließen können. Journalisten, die so arbeiten, leisten Legendenbildung und Verschwörungstheorien Vorschub, weil sie ihre Leser erziehen statt informieren wollen.

DÜSSELDORF/BERLIN. Mehrere Düsseldorfer Wirte haben am gestrigen Sonntag aus Angst vor linksextremen Krawallen ihre Lokale vorzeitig geschlossen. Grund war der Wahlkampfauftakt der AfD im Henkel-Saal der Stadt, in den sich die Partei erfolgreich eingeklagt hatte. „Dies geschieht zum Wohle unserer Gäste und Mitarbeiter sowie zum Schutz unseres Traditionshauses, damit wir auch in Zukunft frisch, frech und fröhlich auf der Ratinger feiern können“, begründete das Traditionslokal Füchschen den Schritt auf Facebook.

Auch die Gaststätten „Zur Uel“ und „Zum Goldenen Einhorn“ machten ihre Läden bereits Sonntagnachmittag dicht. Zu der Veranstaltung mit Spitzenkandidatin Alice Weidel waren 250 Sympathisanten gekommen. Die Gegenkundgebung mit etwa 180 Teilnehmern blieb friedlich.

Junge Frauen beschmieren AfD-Wahlplakat

Unterdessen nahm die Polizei in Berlin drei Frauen fest, die ein AfD-Wahlplakat mit blauer Farbe beschmiert und die Tat mit einem Handy gefilmt haben sollen. Nach Angaben der Polizei sei eine der Frauen zu dem Plakat hochgeklettert, während die zweite die Leiter gesichert und die dritte Frau mit einem Mobiltelefon gefilmt habe.

Ein Zeuge alarmierte daraufhin die Polizei und folgte dem Trio. Daraufhin soll eine der Frauen ihm die Leiter gegen den Oberkörper gestoßen und ihn beleidigt haben. Wenig später nahm die Polizei die 29, 31 und 32 Jahre alten Frauen fest. Der polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. (tb)

Mit unangenehmen Wahrheiten verhält es sich wie mit Zahnschmerzen: Man kann versuchen, sich eine Zeitlang einzureden, alles sei nur halb so wild und werde sich von ganz allein wieder regeln. Irgendwann aber kommt der Zeitpunkt, da läßt sich das Problem einfach nicht mehr ignorieren.

Im Fall von Zahnschmerzen kann das ein harmloses Eis sein oder eine heiße Tasse Kaffee, deren temperaturbedingte Eigenschaften den Zahnnerv endgültig überreizen und den Geplagten dazu bringen, besser doch einen Zahnarzt aufzusuchen.

Im Fall von unangenehmen Wahrheiten reicht manchem dagegen schon eine Konfrontation mit dieser Zeitung, um die Nerven zu verlieren. So ging es nun auch dem Grünen-Bundestagskandidaten Alexander von Fintel. Dieser hatte Anfang August eine Veranstaltung der AfD in Wilhelmshaven besucht und dort einen „asylkritischen Flyer“ der JUNGEN FREIHEIT in die Hände bekommen.

Grenze der Meinungsfreiheit überschritten

In diesem steht: „Über 66 Prozent der Asylbewerber sind Muslime, Tendenz steigend. Tag für Tag läßt sich derzeit eine muslimische Stadt neu in unserem Land nieder. Wir importieren die Verfolgung von Christen, fördern Zwangsehen, Menschenhandel und Prostitution.“

Für den Grünen-Politiker war damit die Grenze des Sagbaren nicht nur erreicht, sondern weit überschritten. Volksverhetzung, schoß es ihm durch den Kopf, weshalb er sich Rat bei einem Rechtsexperten holte, genauer gesagt beim rechtspolitischen Sprecher der Grünen im Landtag von Hannover, Helge Limburg. Und in der Tat: Limburg pflichtete ihm bei. Eine solche Aussage sei keinesfalls von der Meinungsfreiheit gedeckt.

„Eine dermaßen allgemeine Verunglimpfung einer Religion und ihrer Anhänger geht weit über die Grenze der zulässigen Kritik hinaus“, kritisierte von Fintel. Deshalb habe er Strafanzeige gegen die JF sowie die AfD wegen Volksverhetzung gestellt, gab der Bundestagskandidat nicht ohne Stolz per Pressemitteilung bekannt.

Von Fintel: Keine Einsicht bei der AfD

„Ich weiß, daß die Staatsanwaltschaft extrem viel zu tun hat und möchte sie nicht mit einer Lappalie unnötig beschäftigen“, erläuterte von Fintel. Aber deshalb habe er zuvor ja auch eine „fachlich qualifizierte Meinung“ eingeholt. Es sei auch nicht so, daß er keinen anderen Weg versucht habe. So habe er die AfD auf die beanstandete Passage in dem Faltblatt aufmerksam gemacht, doch diese hätte sich wenig beeindruckt gezeigt, klagte der Grünen-Politiker.

„Bei etwas Einsicht und einer Aussage, daß diese Flyer nicht mehr bei der AfD hier in unserem Wahlkreis auftauchen würden, hätte sich meine Strafanzeige ausschließlich gegen den Verlag gerichtet“, teilte er weiter mit. Da dies aber nicht der Fall gewesen sei, habe er keine andere Wahl gehabt, als JF und AfD anzuzeigen.

Wegschauen und Schönreden helfen nicht

Man braucht kein Prädikatsexamen zu besitzen, um zu wissen, daß die Aussage im Asyl-Flyer der JF keineswegs den Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllt. Der wachsende Haß auf Christen, Juden und Homosexuelle in Deutschland sowie die gestiegene Zahl von Kinderehen beweisen das täglich auf traurige Weise.

Auch von Fintel wird sich dieser Realität nicht ewig verschließen können. Denn Wegschauen und Schönreden wirken bei unangenehmen Wahrheiten in etwa so wie Schlaf bei Zahnschmerzen. Das Problem verschwindet vielleicht eine kurze Weile aus dem Sinn, zeigt sich dann aber beim Erwachen dafür meist um so heftiger.

> Das JF-Infoblatt „Die Wahrheit über das Asyl-Chaos“ kann hier kostenlos bestellt werden.

Gegen Gewalt, nicht gegen die Gesinnung

On August 14, 2017, in Junge Freiheit, by admin

Es waren keine Menschen, mit denen man gerne ein Bier trinken gehen möchte, die da am Sonnabend in Charlottesville gegen den Abriß der Statue des Südstaatengenerals Robert Lee im Emanzipationspark (früher Robert-Lee-Park) der 50.000-Einwohner-Stadt demonstrierten. Eine bizarre Mischung aus Alternativen Rechten, Nationalisten und Rassisten kam in den nördlichsten Südstaat, um – für den aus ihrer Sicht – Erhalt des kulturellen Erbes der Südstaaten zu demonstrieren. Sie taten dies mit Fackelzügen und Hakenkreuzflaggen.

Nicht weniger radikal zeigten sich die Gegendemonstranten, bestehend aus der rassistischen, Weiße-hassenden „Black-Lives–Matter“-Bewegung, Antifa-Extremisten und immer noch frustrierten Hillary-Clinton-Unterstützern. Der Polizei gelang es nicht, die Gruppen zu trennen. Ein Demonstrationsteilnehmer aus Finnland gab später bei Breitbart an, die Polizei habe die Demonstranten gezielt in die Hände der Antifa gelenkt und sei somit direkt verantwortlich gewesen für das, was dann folgte. Und das war ein Ausbruch von Gewalt, der seinen Höhepunkt in der Ermordung einer 32jährigen linken Gegendemonstrantin durch einen mutmaßlichen Rechtsextremisten fand.

Medien messen bei Trump mit zweierlei Maß

Der Ausrichter der „Vereinigt die Rechte“-Demonstration, Jason Kessler, verurteilte die Gewalt und machte ebenfalls die Polizei verantwortlich. Sie sei daneben gestanden als gewalttätige Gegendemonstranten die Rechten attackierten und auch im Vorfeld hätte sie nichts unternommen, um beide Gruppen zu trennen. US-Präsident Donald Trump verurteilte den Haß und die Gewalt, die „von vielen Seiten“ gekommen sei. Zu viel für linke Pressevertreter, Politiker und selbst einige Mitglieder von Trumps republikanischer Partei. Der Haß im Netz entlud sich gegen den Präsidenten, weil er es gewagt hatte, anders als sein Amtsvorgänger Obama bei vergleichbaren Anlässen, nicht die politische Gesinnung, sondern die Gewaltexzesse beider Seiten zu verurteilen.

Tags darauf stellte Trump klar, daß er sich neben allen extremistischen Gruppen selbstverständlich auch von weißen Nationalisten distanziere. Zu spät: Der Narrativ der Linken war zu diesem Zeitpunkt längst gestrickt: Weiße Nationalisten um ihren Anführer David Duke brachten Trump ins Weiße Haus und haben im Präsidenten ihren Freund, deswegen distanziert er sich nicht von ihnen und ist somit für den Mord von Charlottesville indirekt verantwortlich.

Ein Narrativ, von dem nicht mal Einzelteile einem Realitätscheck standhalten. Noch dazu messen die Medien hier erneut mit zweierlei Maß: Als Mitte Juni ein Unterstützer des früheren demokratischen Präsidentschaftskandidaten Bernie Sanders auf republikanische Kongreßabgeordnete bei einem Baseballspiel schoß und den „Whip“ Steve Scalise dabei schwer verwundete, brachte kein Journalist die Tat mit Sanders oder der demokratischen Partei in Verbindung.

„Für Euch gibt es keinen Platz in Amerika.“

Auch um alte Rechnungen zu Begleichen, mußte die Tote von Charlottesville herhalten. Trumps Elf-Tage-Kommunikationsdirektor Anthony Scaramucci wollte sich noch einmal ins Gespräch bringen. „Er hätte viel härter sein sollen im Umgang mit den weißen Rassisten“, klagte der geschasste PR-Mann auf ABC News seinen Ex-Chef an. Selbst Trumps Tochter fiel scheinbar ihrem Vater in den Rücken. In einem Twitter-Statement distanzierte sie sich einseitig vom Haß der Nazis, ließ aber die Linken unerwähnt.

Der demokratische Gouverneur von Virginia, Terry McAuliffe, bot das Kontrastprogramm zu Trump. Er weigerte sich auf mehrmalige Nachfrage, die Gewalt der Linksextremisten zu verurteilen. Den Rechten sprach er das Demonstrationsrecht ab: „Für Euch gibt es keinen Platz in Amerika.“ Der 20jährige Attentäter ist unterdessen wegen Mord zweiten Grades angeklagt worden. Bei einer Verurteilung nach den Gesetzen Virginias drohen ihm zwischen fünf und 40 Jahren Haft. Allerdings besteht auch noch die Möglichkeit, daß James Fields wegen eines Haßverbrechens angeklagt und ihm vor einem Bundesrichter der Prozeß gemacht wird.

Wie Nordkorea den Westen betrachtet

On August 14, 2017, in Schall und Rauch, by admin

Der folgende Film wurde in Nordkorea produziert für das nordkoreanische Publikum. Er hat den Titel “PROPAGANDA” und zeigt wie die Menschen im Westen durch die Medien-Propaganda gehirngewashen, beeinflusst, gelenkt und ignorant gehalten werden, so wie das nordkoreanische Regime es sieht.

Nordkorea ist das Land, dass am meisten vom Westen dämonisiert wird, mehr als der Iran, Syrien und Russland. Manchmal lernt man am meisten über sich selber durch die Augen seines Gegners. Obwohl aus dem Jahre 2012, ist er es wert wegen der aktuellen Krisensituation ihn wieder anzuschauen.

Der Film wurde einem Amerikaner der seine Familie in Seoul besuchte von einem Mann und einer Frau ausgehändigt, die behauptet haben, sie sind aus Nordkorea geflüchtet. Er wurde gebeten den Film zu übersetzen, im Internet hochzuladen, damit ein weltweites Publikum ihn sehen kann.

Danke an uncut-news.ch für die deutsche Übersetzung:

Was in dem Film erstaunt, das ach so böse nordkoreanische Regime hat keine Scheu seinen Bürgern die Konsum-, Promi- und Unterhaltungs- gesellschaft des Westens zu zeigen, was in ihren Augen die totale Dekadenz und Sklaverei bedeutet. Es ist aber die Wahrheit und auch gut den Spiegel zur Selbstbetrachtung präsentiert zu bekommen.

Statt mit dem Finger auf Iran, Syrien, Russland und Nordkorea ständig zu zeigen, sollten wir endlich den eigenen Saustall aufräumen.

Ich meine mittlerweile, durch die sogenannten “demokratischen” Institutionen ist das nicht mehr möglich.

Was hat die Europäische Union und Brüssel mit Demokratie zu tun? Absolut NICHTS!!!

Die “Demokratie” im Westen ist nur eine völlig korrupte Fassade, ein Theater mit Schauspieler, die nichts zu Sagen haben.

Praktisch alle Politiker ab einer gewissen Ebene sind gekauft, umgedreht und werden erpresst zu gehorchen. Sie dienen nicht uns.

Im Film wird erwähnt, es geht um die 1% denen alles gehört, gegen uns 99% die arbeiten, und uns ausbeuten, versklaven und in Kriege schicken.

Das ganze links-rechts Paradigma ist eine Erfindung der globalen Elite, um uns gegenseitig aufzuhetzen und von ihren kriminellen Absichten und Taten abzulenken.

Occupy Wall Street war der Versuch einer Einheitsfront gegen die Finanzkriminellen, war ein Hoffnungsschimmer zur Befreiung, wurde deshalb sofort zerquetscht.

Vor 10 Jahren sagte ich bereits: “Demokratie im Westen ist wenn man wählen kann wer einen verarscht!”

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog

Daß viele Linken-Politiker überall rechte Schreckgespenster wittern, ist kein Geheimnis. Für die antifaschistischen Geisterjäger gilt bereits als rechts, wer morgens regelmäßig zur Arbeit geht und sich an die Straßenverkehrsordnung hält. Als Helmut Schmidt einst die Werte „Pflichtgefühl, Berechenbarkeit, Machbarkeit“ lobte, ätzte Oskar Lafontaine, damals noch SPD-Mitglied, heute prominentes Aushängeschild der Linkspartei, mit solchen Sekundärtugenden könne man auch ein KZ betreiben.

Neu ist allerdings, daß einigen Linken sogar ihre Vorgängerpartei SED, aus deren Reihen sich die Kämpfer für Sozialismus und Wohlstand für alle personell und finanziell speisten, als „rechts“ gilt. Die Linken-Bundestagsabgeordnete und frühere stellvertretende Parteivorsitzende Halina Wawzyniak erklärte am Wochenende auf Twitter: Im Kern sei die Sozialistische Einheitspartei eine rechte Partei gewesen. Denn die Genossen seien autoritär und nationenbezogen gewesen und hätten alles ausgegrenzt, was sie nicht für „normal“ erachtet hätten.

Anlaß war ein Tweet des Junge-Union-Vorsitzenden Paul Ziemiak, der geschrieben hatte: „Jedes Jahr erinnert die Junge Union an den Tag des Mauerbaus! Mahnung an alle in der SPD, die behaupten es gäbe keine ‘linke Gewalt’.“ Das wiederum forderte die frühere PDS-Abgeordnete und heutige SPD-Mitarbeiterin Angela Marquardt heraus, die Ziemiack empört antwortete: „Was für ein widerlicher und ahistorischer Tweet. Unglaublich.“

Unterschied zwischen Nazis und Rechten

Der Publizist Hugo Müller-Vogg, der mit Marquardt befreundet ist, fragte daraufhin: „Waren die SED-Genossen, die die Mauer gebaut haben, etwa Rechte?“, was dann Wawzyniak zu ihrer Uminterpretation der SED veranlaßte.

Nachdem die Berliner Abgeordnete reichlich Spott für ihre Äußerung erntete und unter anderem gefragt wurde, ob Erich Honecker nun auch ein Nazi gewesen sei, konkretisierte sie ihre Deutung. Sie habe von „rechter Partei“ gesprochen, nicht von Nazis. Da gebe es einen Unterschied, betonte sie entgegen des sonst in ihrer Partei üblichen Argumentationsmusters, alles, was irgendwie konservativ oder rechts ist, als „Nazi“ zu etikettieren.

Die Linkspartei sei heute jedenfalls das Gegenteil von dem, wofür die SED gestanden habe, versicherte Wawzyniak. Die Liebesbekundungen für das Regime in Venezuela und Trauertränen anläßlich des Todes von Fidel Castro hatte Wawzyniak da vermutlich gerade ebenso vergessen wie die Grußworte ihrer Fraktionsgenossin Ulla Jelpke an ehemalige Stasi-Agenten. Das ist aber keine Schande, denn bei so viel Sozialismus, ob Einheitsparteiischer oder Nationaler, kann man bei rinks und lechts ja auch leicht durcheinanderkommen.

Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder soll Mitglied im Vorstand des russischen Rosneft-Konzerns werden.

CIA-Direktor Mike Pompeo sieht in Nordkorea keine Anzeichen einer unmittelbaren Gefahr eines Atomkriegs.

Weboy