Präsident Trump hat in seiner neuesten Äusserung zum Konflikt mit Nordkorea via Twitter gesagt, “Militärische Lösungen sind komplett vorhanden, gesichert und geladen, sollte Nordkorea unklug handeln.” In einem darauf folgenden Tweet schrieb er, “B-1B Lancer Bomber der Air Force auf Guam sind bereit ihre Mission zu erfüllen, wenn sie dazu aufgerufen werden.” Das heisst, Trump kann sogar heute Nacht noch den Befehl erteilen, Nordkorea mit strategischen Bomber anzugreifen. Er benutzt folgende Fotos in seinem Tweet.

LIEBE ANGELA GRUBER VON SPIEGEL-ONLINE,

On August 11, 2017, in Akif Pirinci, by admin

LIEBE ANGELA GRUBER VON SPIEGEL-ONLINE,

von dem, was ich jetzt hier schreibe, wirst nicht viel verstehen, weil du a) eine Frau bist und qua Geburt eine Feindin der Logik und b) weil du auch noch eine deutsche Medienfrau bist, die sozusagen als Einstellungsvoraussetzung bei einer deutschen Gazette die völlige Ahnungslosigkeit von naturwissenschaftlichen Folgerichtigkeiten mitbringen mußt. Zudem arbeitest du in einem der grün-links versifftesten Medienhäuser des Landes, in dem selbst die männlichen Schreiber über wissenschaftliche Dinge etwa so viel wissen wie Pferde über Pferdestärken in einem Verbrennungsmotor. Deshalb mache ich es dir einfach und werde mein Anliegen so vortragen, daß sie auch von einer 6-jährigen verstanden werden kann.

Am 8. 8. 2017 stimmst du mit ein in die Wehklage über den Mega-Google-Skandal, bei dem ein männlicher Google-Entwickler seinem Ärger Luft gemacht und in einem öffentlichen Text seine Meinung kundgetan hat, daß Frauen biologisch ungeeignet für Tech-Jobs seien. Deinen Artikel beginnst du dennoch mit einer unglaublichen Zahl:

„Frauen besetzen bei Google nur rund 20 Prozent der Tech-Jobs.“

Nur? Also ich hätte eher auf null getippt. Allerdings wird nicht weiter erklärt, was diese 20-Prozent-Frauen dort genau treiben. Ich wette mein letztes Kilobyte, daß sie fast alle angestellt wurden, damit Google für die Öffentlichkeit den politisch korrekten Diversity-und-Gleichberechtigungs-Musterknaben gibt. Vermutlich jedoch reinigen sie in dem Unternehmen die Tastaturen von Cola-und-Ketchup-Resten. Selbstverständlich gibt es weltweit eine Handvoll Damen, die es mit den besten männlichen Digital-Cracks aufnehmen können. Die hat es immer gegeben so wie es immer klasse Unternehmerinnen gegeben hat. Diese ziehen jedoch mit den Männern bestimmt nicht 50:50, sondern höchstens 5:95 mit. Aber, liebe Angela, Google ist nicht irgend so ein Berliner Start-up, das nur gegründet wurde, um dem verblödeten Senat mit der Animation von hüpfenden Strichmännchen auf dem Monitor Millionen-Subventionen von der Rippe zu leiern. Nein, bei Google wird an unserer Zukunft geschraubt. Und es ist geradezu lachhaft, zu glauben, daß jeder fünfte dieser dort arbeitenden Koryphäen eine Frau sein soll. Du oder Google erzählt das bitte euren Großmüttern.

Die Computer-und-Software-Branche ist übrigens ein hervorragendes Beispiel für geschlechtsspezifische Neigungen und Jobauswahl – um zu beweisen, daß diese von der jeweiligen Biologie determiniert sind. Du bist zu jung, um es mitbekommen zu haben, Angela, aber als damals die ganze Computerei anfing, da waren die Frauen vor einem PC so oft anzutreffen wie Wasserhähne in der Sahara. Einen Commodore 64, dem Götzen der Teenager-Jungs seiner Zeit, hätte man einem Mädchen um den Bauch binden können, und es hätte so lange geschrien, bis die Feuerwehr es davon hätte befreien müssen. Heute ist der Laptop oder ein Smart-Phone auch für Mädchen und Frauen die selbstverständlichste Sache der Welt. Aber nicht, weil sie sich mehr mit dieser Technologie auseinandersetzen würden (das gilt übrigens auch für fast alle Männer), sondern weil männliche Physiker, Ingenieure, Mathematiker und Software-Entwickler die Dinger inzwischen so leicht handhabbar gemacht haben wie das Bedienen einer Kochplatte. Aber dazu später mehr.

Das Argument, Eltern bzw. die Gesellschaft der damaligen streng zweigeschlechtlich tickenden Welt hätten die Söhne bewußt oder unterschwellig an das Digitale herangeführt, während sie die Töchter nur zum Haare-Ondulieren und Wimperntuschen animiert hätten, zieht in dem Falle nicht. Eltern und Gesellschaft hatten zu jener Zeit selber nicht den blassesten Schimmer von solch einem Wunderwerk der Zukunft. Fischertechnik für den kleinen Helmut zur Bescherung am Weihnachten war noch nachvollziehbar, aber das? Im Staffellauf der Generationen wurde dieser spezielle Stab eben nicht weitergereicht, weil der eines Geheimwissens bedurfte, das sich der Nerd erst einmal mittels unlesbarer Techno-Hieroglyphen aneignen mußte. All die Jack Kilbys, Steve Jobs, Bill Gates´, Larry Pages, Sergey Brins und wie sie sonst noch alle heißen mögen wurden nicht zu unserer Gegenwart der schier magischen Total-Kommunikation, weil sie durch ihre vermeintlich patriarchalische Erziehung oder durch eine männlich dominierte Gesellschaft unbedingt ihrem Geschlechtsrollenbild entsprechen wollten, sondern weil die Evolution sie von der Aufgabe der Kinderherstellung befreit und mit der zehnfachen Testosteron-Dosis einer Frau ausgestattet hatte, so daß sie sich voll der Neugier und Abenteuerlust und nicht zuletzt wegen Geldgier der dinglichen Welt widmen konnten. Zurück zu deinem Text:

„In diese für Frauen schwierige Situation platzte die Meldung über einen Text eines Google-Entwicklers in den USA, der seine Branche ebenfalls vor Problemen sieht. Grund zur Sorge sind aus seiner Sicht aber ausgerechnet die mickrigen Versuche der Konzerne, mehr Frauen und Minderheiten in Tech-Jobs zu holen. Der weiße Mann als eigentlicher Underdog des Silicon Valley: Auf diese Idee muss man erst mal kommen.“

Auf diese Idee sind schon viele gekommen, Angela. In Wahrheit will in dieser Branche keiner Frauen und Minderheiten in Tech-Jobs holen, nur weil eine geisteskranke Diversity-Ideologie anbefiehlt, unnütze Arbeitsplätze für Leute zu schaffen, deren einzige Qualifikation ihr gesellschaftlicher Opferstatus ist. Durch diese Quoten-Scheiße wird schleichend eine Zukunftsindustrie blockiert und geschwächt, freilich erst jetzt, nachdem sie zu Abermilliarden gekommen ist und man sie unter medial-moralischem Druck dazu nötigen kann, für heiße Luft Geld zu verschenken. Wo waren die Frauen und die Minderheiten, als die digitale Revolution Anfang der 70er begann. Haben die pickeligen Nerds ihnen damals immer die Tür zugehalten? Und weshalb hat man es nicht in Modehäusern getan? Kamen Coco Chanel oder eine Jil Sander durch die Frauenquote zu ihren Konzernen? Wie ist es eigentlich, wenn ein Rollstuhlfahrer oder ein Schwuler oder eine Frau eine geniale Idee zu einem Produkt ähnlich wie Google Earth hat und sie den Google-Entscheidern vorträgt? Sagen die dann, nee lieber nicht, weil du ein Rollstuhlfahrer oder ein Schwuler oder eine Frau bist, da verzichten wir lieber auf das schöne Geld? Das meine ich damit, liebe Angela, daß bei Frauen deinesgleichen mit der Logik nicht weit her ist.

„Männer verfügten über `natürliche Fähigkeiten´, die sie zu besseren Codern machen, glaubt der Autor. Frauen seien für höhere Posten oft nicht widerstandsfähig genug, was der Autor unter dem Punkt `Neurotizismus´ beschreibt.“

Und was soll jetzt daran falsch sein? Ich glaube, du hast nicht geringste Ahnung, um welche Summen in diesen Firmen geht, noch kannst du dir annährend vorstellen, was da gerade Epochales ausgetüftelt wird. Vermutlich verwechselst du die Posten in diesen Unternehmen mit den von Abteilungsleiterinnen im Einwohnermeldeamt in Karlsruhe, die per se keine Fehler machen können, weil diese stets vom Steuerzahler ausgeglichen werden. Ach übrigens, nicht einmal Frauen wollen Frauen als Chefs haben, weil die in der Regel in der Tat zu „Neurotizismus“ (emotionale Labilität) neigen. Jeder Mann mit einer Freundin oder Frau weiß, was damit gemeint ist. Dann kommt aber der Witz des Jahres:

„Warum auch schwarze Männer im Tech-Sektor allgemein und auch bei Google extrem stark unterrepräsentiert sind, obwohl sie doch Männer sind, erklärt der Autor nicht. Nur ein Prozent der US-Mitarbeiterschaft des Konzerns waren Stand Januar 2017 schwarz, diese Zahl bezieht sich auf Männer und Frauen.“ 

Sag mal, Angela, bist du so blöd oder tust du nur so? Hast du dich mal erkundigt, wie viele asiatische Männer (ich meine damit nicht Afghanen, sondern die mit den Schlitzaugen) bei Google beschäftig sind? Ich kenne die genaue Anzahl auch nicht, gehe jedoch davon aus, daß es fast die Hälfte der Belegschaft sein müßte. Rate mal, woran das liegt. Nein, nicht weil sie eine entfernte Ähnlichkeit mit Bruce Lee haben, rate weiter. Kleine Hilfe, sagt dir der Begriff Intelligenzquotient etwas? Schwarze besitzen im Durchschnitt einen erheblich niedrigeren IQ als Weiße, schon gar als Asiaten. Auf Deutsch Schwarze sind im Durchschnitt dümmer (das ist eine beweisbare Tatsachenbehauptung, Herr Staatsanwalt, können wir gern vorm Kadi weiterdiskutieren), deshalb sieht es auch in Afrika auch so aus wie es aussieht. Und deswegen sitzt auch kein geringer Anteil der schwarzen Männer in den USA im Knast. Zudem zirkuliert im Blut der Schwarzen ein Drittel mehr Testosteron als im Blut der Weißen oder Asiaten, wodurch sie an Konzentrationsschwäche leiden. Ausnahmen bestätigen die Regel. Du darfst nicht so viele Hollywood-Filme gucken, Angela, in denen politisch korrekte Drehbuchautoren und schwarze Schauspieler eine kognitive Gleichheit faken. Weiter geht´s:

„In seinem Aufsatz beschreibt der Google-Autor unter anderem die angeblich typisch weibliche Kooperationsfähigkeit, als wäre sie ein Argument gegen weibliche Mitarbeiter im Tech-Bereich. Dabei wäre diese Prämisse – wenn man sie denn akzeptiert – ein Pro-Argument: Moderne Coder sitzen eben oft nicht allein im Keller, sondern müssen kreativ im Team Probleme lösen.“

Völliger Quatsch! Woher hast du diese bekloppte Weisheit her? Dieses Team-Gewürge ist doch nur was für die niederen Stände und für die Mitarbeiter des SPIEGELS, der bald pleite ist. Glaubst du im Ernst, der Typ, der sich den Touchscreen einfallen lassen hat, hat sich am langen Tisch von 20 Coffee-to-Go-Scheißelaberern dazu inspirieren lassen? Für finale Ausführungsaufgaben mag das ja sinnvoll sein, was nichts anderes bedeutet, als das Delegieren von Kleinkram. Doch ich glaube, ich weiß, was du meinst. Dir schwebt eher so ein weibisches Schnattern mit deinen Freundinnen vor, währenddessen schöne Intrigen gesponnen und über andere Weiber hergezogen wird (in der Regel über jüngere), und am Ende habt ihr Whats App erfunden oder was? Haha, du bist mir eine! Dann kommt aber das Allerbeste:

„Und warum sollte die Tech-Branche nur funktionieren, wenn sie so ist, wie Männer sich das vorstellen? Die Produkte jedenfalls, die wir jeden Tag benutzen, sind bisher alles andere als perfekt. Ein überwiegend weißes, überwiegend männliches Silicon Valley kann sich also zumindest nicht auf die Fahnen schreiben, die Digitalisierung zur Zufriedenheit aller zu gestalten, Anpassungen unnötig.“

Ähm, da magst du recht haben. Ich bin mit diesen Drecks-Handys und Drecks- Netzwerkroutern aus „weißer, überwiegend männlicher“ Hand auch total unzufrieden. Deshalb solltest du gemeinsam mit ein paar Negern und Moslems einen einwöchigen Computerkurs besuchen und dann das fliegende Handy und die Nirwana-App erfinden. Animiere dazu auch deine Freundinnen, die gerade bei DM vor dem Lippenstift-Probierregal stehen, weil die bestimmt auch ganz dolle Ideen beizutragen hätten. Aber Spaß beiseite, wie hirnkrank muß man (frau) sein, um der Vorstellung anzuhängen, daß Schwarze oder Frauen eine bessere Digitalisierung hinkriegen würden? Die internationalen Patentanmeldungen in dieser Sparte sprechen eine andere Sprache: 1 Prozent Frauen, der Rest nur weiße, israelische und asiatische Männer, wobei die ersten Zwei überwiegen.

„Der Autor des Memos beschwert sich in seinem Text passenderweise außerdem über eine `ideologische Echokammer´. Menschen, die denken wie er, würden angeprangert und so zum Schweigen gebracht.

Das ist ein interessanter Kniff, Kritik am eigenen Standpunkt schon im Voraus zu diskreditieren. Man hört ihn auch aus mancher politischen Ecke in Deutschland immer wieder, auf Twitter manifestiert er sich gerne in Zensurvorwürfen gegen etablierte Medien. Das Credo: Das Diktat der Political Correctness verbietet Andersdenkenden den Mund. Aber inhaltliche Erwiderungen sind keine Zensur und auch keine Majestätsbeleidigung.“

Nö, Majestätsbeleidigung ist das nicht, man verliert halt nur seine Existenz, wenn man die Wahrheit in dieser Sache ausspricht – wie der Verfasser des besagten Memos. Wo lebst du eigentlich, Angela? In deiner Blase, in der du mit diesen weltfremden Artikeln den SPIEGEL Stück für Stück der Insolvenz zutreibst, weil diese ebeneben Political-Correctness-Scheiße niemand mehr hören und lesen mag? Google mal mich, und dann wirst du feststellen, was sie mit jemandem machen, der Widerspruch dagegen einlegt, daß seine Heimat an Barbaren verschenkt wird. Doch das Ende deines Pseudoartikels spricht über deine Qualifikation als Journalistendarstellerin Bände:

Wenn ein pseudowissenschaftlicher, pseudointellektueller und an manchen Stellen irritierend pseudotoleranter Text eines einfachen Mitarbeiters solche Wellen schlägt, wirft das ein trauriges Licht auf die schlechte Gesamtsituation in der Tech-Branche in Sachen Diversität.“ 

Abgesehen davon, daß auf deine Diversität geschissen ist, wieso ist das, was dieser Mann geschrieben hat, „pseudowissenschaftlich“? Hast du da diesbezüglich irgendwelche neuen Erkenntnisse mit Quellenangabe? Und könntest du sie bei nächster Gelegenheit veröffentlichen, damit wir im Bilde sind? Und Apropos „einfacher Mitarbeiter“, was bist du denn, die Internetgöttin oder was? Ich sage es dir im Guten, Angela, du darfst dir deine Haare nicht so oft tönen. Da ist nämlich hammerharte Chemie drin, die von sehr weißen Männern erfunden wurde. Und die dringt durch die Kopfhaut in den Schädel ein, bis das Weibchenhirn schwerst vergiftet ist. Die Folge: Schwachsinnige SPIEGEL-Artikel.

BAUTZEN. Die Stadt Bautzen hat ein dreimonatiges Aufenthaltsverbot gegen einen libyschen Asylbewerber ausgesprochen, dem Dutzende Straftaten vorgeworfen werden. Der 21 Jahre alte Mann, der sich King Abode nennt, sorgt immer wieder für Unruhe in der Stadt. Zuletzt kletterte er auf das Dach einer Flüchtlingsunterkunft und drohte damit, sich umzubringen.

Er war auch an den Auseinandersetzungen zwischen Asylbewerbern und Bautzener Einheimischen beteiligt, die im vergangenen Jahr deutschlandweit Schlagzeilen verursachten.  Gegen den Libyer laufen unter anderem Ermittlungen wegen Landfriedensbruch, Sachbeschädigung, Körperverletzung und Gefährliche Körperverletzung, Diebstahl, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Bedrohung. Deswegen habe die Stadtverwaltung Bautzen in Absprache mit der Polizei nun ein dreimonatiges Aufenthaltsverbot für das gesamte Stadtgebiet gegen den Libyer verhängt.

Maßnahme dient Gefahrenabwehr

„Unsere Aufgabe ist es, uns entschieden gegen jeden zur Wehr zu setzen, der mit seinem Handeln das friedliche Miteinander in unserer Stadt gefährdet. Diese Devise gilt für alle Personen gleichermaßen, ungeachtet ihrer Herkunft oder politischen Gesinnung“, sagte Bautzens Oberbürgermeister Alexander Ahrens (SPD)

„Aufgrund der Vielzahl der Vorfälle, an denen die Person beteiligt war, halten wir die Reaktion für unausweichlich.“ Sein Verhalten sei, auch wenn der Mann unter psychischem Druck gestanden habe, nicht zu tolerieren. Das Aufenthaltsverbot sei weder eine Bestrafung noch eine Erziehungsmaßnahme, sondern diene ausschließlich der Gefahrenabwehr. (krk)

China droht den USA mit Krieg

On August 11, 2017, in Junge Freiheit, by admin

PEKING/WASHINGTON. Die Volksrepublik China hat im Fall eines amerikanischen Angriffs auf Nordkorea seine Solidarität mit dem kommunistischen Land bekundet. China werde bei einem nordkoreanischen Angriff neutral bleiben, aber im Fall eines amerikanischen Erstschlags mit dem Ziel eines Regimewechsels die USA stoppen, ließ die Global Times verlauten – eine Zeitung, die von der Kommunistischen Partei Chinas kontrolliert wird.

Andere Staaten aus dem asiatisch-pazifischen Raum haben sich unterdessen hinter US-Präsident Donald Trump gestellt. Australiens Premierminister Malcolm Turnbull betonte, die USA und Australien seien „an der Hüfte zusammengeschweißt“. Wenn es zu einem nordkoreanischen Angriff auf die USA komme, werde Australien den Amerikanern helfen, versprach Turnbull.

Nordkorea droht mit Angriff auf Guam

Japan erklärte, nordkoreanische Raketen, die auf Guam gerichtet seien, abzuschießen. Guam ist eine zu den USA gehörende Insel im Pazifischen Ozean zwischen Japan und Papua-Neuguinea. Nordkorea hatte damit gedroht, Guam mit Atomraketen anzugreifen. Trump warnte daraufhin, im Falle eines Angriffs auf Guam werde eine Reaktion folgen, die niemand zuvor je gesehen habe. In einer Stellungnahme aus Pjöngjang hieß es dazu, man werde bis Mitte August über Pläne verfügen, nach denen vier Mittelstreckenraketen vor Guam ins Meer stürzen sollen.

Auch in Trumps Kabinett gibt es Stimmen, die einer militärischen Eskalation entgegentreten. Verteidigungsminister Jim Mattis nannte das Szenario eines Krieges mit dem Land „katastrophal“. Deswegen seien die amerikanischen Bemühungen auch von Diplomatie geleitet und würden dies auch in Zukunft sein.

In der vergangenen Woche hatte der UN-Sicherheitsrat die nordkoreanischen Drohungen einstimmig als Bedrohung der Sicherheit der internationalen Staatengemeinschaft verurteilt. Auch Rußland und China stimmten der Resolution zu. (tb)

MÜNCHEN. SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat sich für eine Quote für Elektroautos in Europa ausgesprochen. Die Forderung ist Teil eines Fünf-Punkte-Plans Schulz’ zur Zukunft des Automobilstandorts Deutschland, berichtet die Süddeutsche Zeitung. „Wir werden der Industrie deutlich mehr Druck machen“, sagte er der Zeitung mit Blick auf die Diskussion um Emissionswerte und Dieselautos.

Von einer verbindlichen Quote für Elektroautos verspricht sich Schulz, der Technologie zum Durchbruch zu verhelfen. Bislang hielt sich der Absatz von E-Autos trotz hoher staatlicher Förderungen und Kaufprämien stark in Grenzen. Ein Problem ist die begrenzte Reichweite und Geschwindigkeit von Elektroautos. Zudem ist ein flächendeckendes Aufladen der Akkus bislang nicht möglich. Auch dauert der „Tankvorgang“ vielen Autofahrern zu lange. Schulz will deshalb nun per Quote dafür sorgen, daß künftig mehr Elektroautos auf Deutschlands Straßen unterwegs sind.

Des weiteren fordert Schulz in seinem Fünf-Punkte-Plan, Automobilindustrie und Verkehrsministerium sollten in den nächsten sechs Monaten unabhängig voneinander prüfen, wie die Dieselfahrzeuge auf Kosten der Hersteller so nachgerüstet werden können, daß die beim Schadstoffausstoß den Euronormen entsprechen. Auch Besitzern von älteren Dieselfahrzeugen, die sich trotz Prämien der Hersteller keinen Neuwagen leisten können, soll die Möglichkeit gegeben werden, ihr Auto entsprechend nachzurüsten. (krk)

BERLIN. Die vier Bundestagsfraktionen haben im vergangenen Jahr 83,4 Millionen Euro ausgegeben. Das geht aus der von Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) veröffentlichten Abrechnungen der Fraktionen hervor.

Danach gab die Unionsfraktion mit 32,7 Millionen Euro die größte Summe aus, gefolgt von den Sozialdemokraten mit 24,6 Millionen Euro. Die Grünen machten Ausgaben in Höhe von 13,5 Millionen Euro geltend, die etwas größere Fraktion der Linkspartei 12,5 Millionen Euro.

Finanziert wurden die Ausgaben der Fraktionen fast vollständig durch Zahlungen aus dem Bundeshaushalt. Den größten Anteil betrugen die Personalkosten. Die Union gab hierfür 25,7 Millionen Euro aus, die SPD 19,1 Millionen Euro, die Linkspartei 9,5 Millionen Euro und die Grünen 10,3 Millionen Euro. Ihre Öffentlichkeitsarbeit ließ sich die Union 1,4 Millionen Euro kosten, die SPD eine Million Euro. Die Linkspartei gab für die Öffentlichkeitsarbeit 1,3 Millionen Euro aus und die Grünen 801.000 Euro. (krk)

Libyen sagt NGOs den Kampf an

On August 11, 2017, in Junge Freiheit, by admin

TRIPOLIS. Libyen hat seinen Kurs gegen sogenannte Flüchtlingshelfer verschärft. Ausländische Schiffe dürfen ab sofort die Küste des nordafrikanischen Landes nur noch mit einer speziellen Genehmigung anfahren. Dies gelte auch für eine „Such- und Rettungszone“ rund um die Küste.

Damit sei „eine klare Botschaft an alle“ verbunden, „die die libysche Souveränität mißachten und keinen Respekt für die Küstenwache und Marine haben“, sagte ein Sprecher der libyschen Marine in Tripolis. Die neue Vorschrift gelte ausdrücklich „für Nichtregierungsorganisationen, die vorgeblich illegale Einwanderer retten und humanitäre Aktionen durchführen wollen“, zitiert die Nachrichtenagentur AFP den Mann.

Auch Italien hat zuletzt den Druck auf Nichtregierungsorganisationen verschärft. Die Regierung in Rom hatte das Schiff der deutschen Organisation „Jugend Rettet“ beschlagnahmt und einem spanischen Schiff mit Einwanderern an Bord die Einfahrt in einen sizilianischen Hafen verweigert. (tb)

Die USA bereiten sich angeblich auf einen Präventivschlag gegen Nordkorea vor. Die Eskalation könnte US-Präsident Trump in eine schwierige Lage bringen.

Migranten: Neue Route nach Europa über Spanien

On August 11, 2017, in Endzeit, by admin

In Spanien könnten in diesem Jahr mehr Flüchtlinge über den Seeweg ankommen als in Griechenland.

Mit dem geplanten Pipeline-Projekt EUGAL könnte Deutschland seine Rolle als Energiedrehkreuz in Mitteleuropa stärken.

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