Akif Pirrinci: Was zu holen

On July 16, 2017, in Akif Pirinci, Volksverrat, by admin

WAS ZU HOLEN

Wissen Sie mit dem Begriff „Retro“ etwas anzufangen? Wikipedia erklärt es: „Der Ausdruck Retro (lat. retro rückwärts) kennzeichnet in vielen Bereichen sich an ältere Traditionen oder Merkmale anknüpfende Erscheinungen.“ Retro geht in diesen Zeiten der anhaltenden Veränderungen schnell und muß gar nicht Jahrzehnte zurückliegen. Heute kommen uns Dinge schon Retro vor, die erst vor wenigen Jahren in aller Munde waren. Beispiel: Erinnern Sie sich noch an solche Sendungen wie „Raus aus den Schulden“ mit Peter Zwegat oder „Raus aus dem Messie-Chaos“ oder an Dokumentationen über irgendwelche asoziale Familien? Gegenwärtig scheint diese Fernseh-Welt der verzweifelten Deutschen wie untergegangen, fossil, ja, so paradox es klingt wie in der „guten alten Zeit“ beheimatet. Blick zurück in Wehmut, auch wenn es in diesen Mini-Dramen um arme Teufel in der Klemme ging.

Und da Retro so in ist, zieht das ZDF am 11. 7. in der Doku-Reihe „37 Grad“ mit Gerichtsvollzieher zwischen Gesetz und Mitgefühl“ nach und entführt uns in die gute alte Zeit, als sich die Deutschen noch vor dem Gerichtsvollzieher fürchteten und nicht davor, von Barbaren vergewaltigt, gemessert, mit dem Lastwagen überfahren, in die Luft gesprengt oder einfach umgevolkt zu werden und wegen Volksverhetzung im Knast zu landen, weil man auf Facebook einen barbarenfeindlichen Kommentar geliked hat. Solcherlei soziologische Horrorfilme, die zur Nervenberuhigung dienen, weil man ja selbst schön im Warmen sitzt und das Elend der anderen aus der Distanz genießen kann, lassen die Öffentlich-Rechtlichen gern von Frauen fertigen. Vielleicht weil sie glauben, daß die eh doof sind und die Zusammenhänge nicht erkennen und mittels ihnen eigener Hyper-Konformität exakt wissen, was von ihnen erwartet wird. Die Rechnung geht auf! Hier ist es eine gewisse Daniela Hoyer, eine Rassistin reinsten Wassers im umgekehrten Sinne.

SCHULDBELADEN SIND NUR DEUTSCHE

Was in der Doku als Erstes auffällt und beim Zuschauer schlußendlich hängenbleibt: Ausschließlich Bio-Deutsche, also halb-degenerierte Weiße, die des Deutschen mächtig sind und sich dem gesetzlichen Vollzug einer staatlichen Autorität beugen, kommen in solch eine beschissene Situation. Sämtliche Pfändungskandidaten und Mietsäumige sind Einheimische. An keiner Stelle der Sendung sieht man einen Fremden welcher Klassifizierung auch immer, gar eine Kopftuch- oder Schleiertante. Offenkundig muß der/die Gerichtsvollzieher/in nur bei „Ariern“ vorbeischauen, die derartige Versager sind, daß sich die Exekutive der Gesetzgebung zum Eingreifen genötigt sieht. Das ist ziemlich seltsam, wenn man bedenkt, daß inzwischen mehr als ein Viertel der Bevölkerung aus Ausländern besteht oder migrantische Wurzeln besitzt, also jene Gruppe, die medial immerzu als die prekärste im Lande dargestellt wird, wogegen der Einheimische stets vollgefressen, saturiert und an nichts fehlend. Sind alle Ausländer über Nacht wundersam die Treppe zu der Besserverdienenden-Etage nach oben gefallen? Zumindest einen Türken hätte man doch vorführen können, der seinen Ratenzahlungen für den Mega-Flatscreen nicht nachgekommen ist.

Zum Zweiten ist die Anfangslokalität von skurriler Bedeutung. Es handelt sich ausgerechnet um Berlin, also um eine Failed City, in der mehr als die Hälfte der Einwohner eh auf die eine oder andere Weise von staatlichen Transferleistungen lebt und die Durchsetzung von Urteilen und juristisch abgesegneten Forderungen Ansichtssache ist. Aber sieh mal an, obgleich der Film den Titel „Nichts zu holen“ trägt, beschäftigt die Stadt 290 Gerichtsvollzieher, die offenkundig den ganzen Tag nix anderes tun, doch etwas zu holen. Allerdings nur bei denjenigen, die das Spiel auch mitspielen und, obgleich aus dem bürgerlichen Raster gefallen, mit den wenigen verbliebenen Resten ihrer Bürgerlichkeit eine staatliche Autorität irgendwie, irgendwo, irgendwann respektieren. Wohl oder übel. Das macht die Doku zu Retro, ja, zu einem Bericht aus einer Welt, die längst untergegangen ist und der man trotz des niederschmetternden Themas nostalgischen Blickes hinterher trauert. Denn, so fragt man sich unwillkürlich, besuchen diese bienenfleißigen Gerichtsvollzieher auch jene Klientel, die den Einsatz von einer Polizeihundertschaft erfordert, weil sie schon das Knöllchen fürs Falschparken nicht akzeptiert? Wird das Mitglied eines bekannten Moslemclans tatsächlich vom Kuckuck behelligt, weil er mit 14 Monatsmieten im Rückstand ist und aus seiner Wohnung rausgeschmissen werden soll? Wie wird von den Herren und Damen Gerichtsvollziehern eigentlich das Schmerzensgeld von einem afghanischen oder ghanesischen Vergewaltiger oder Halbmörder, der einen seiner Gastgeber zum Krüppel geschlagen hat, eingetrieben? Mittels Magie? Tja, das sind so die Fragen …

DER SCHLOSSER MIT DER KUGELSICHEREN WESTE

Einen ersten Hinweis darauf, daß sich ein Klimawandel der besonderen Art im Universum des Gerichtsvollziehens vollzogen hat, erfährt man gleich zu Beginn. Als eine Wohnungsräumung ansteht, wird unser furchtloser Held des Geldeintreibens von einem Schlosser begleitet, der das Türschloß knacken soll. Man hat ein Klischee von solcherart Handwerkern im Kopf, sie tragen in der Regel einen blauen Kittel. Aber, oh Schreck, man sieht es, und die Stimme aus dem Off bestätigt es: „Wer verzweifelt ist, neigt manchmal zur Gewalt. Der Schlosser trägt deshalb eine schußsichere Weste.“ Im Ernst jetzt? Die verwahrlosten Deutschen – und man sieht ja in der gesamten Doku samt und sonders immer nur Deutsche – ballern gelegentlich mal auf den Schlosser? Oder ist die Schutzweste nicht eher für den Fall einer Begegnung der messerigen Art mit Bürgern, die noch nicht so lange hier leben, angelegt? Der Schlosser erzählt von solch einer Attacke während einer Räumung, bei der ihm ein „junger Mann“ ein Messer in die Brust gerammt habe. War bestimmt ein deutscher, dessen Stammbaum bis zu den Germanen wurzelt.

Dann geht es nach Bremen zu einem vorbildlichen deutschen Depp, der die letzten Tage damit beschäftigt war, seine sieben Sachen zu packen, damit er die Wohnung fristgerecht verlassen kann. „Der Mieter ist nach vielen Schicksalsschlägen verarmt und zahlungsunfähig“, hört man aus dem Off. Also genauso wie der hier unlängst eingeschneite verarmte und zahlungsunfähige Syrer aus Montabaur, der für seine 4 Frauen und 23 Kinder monatlich 30.030 Euro (im Jahr 360.360 Euro) vom Sozialamt kassiert und nicht zum Arbeiten kommt, weil er ständig zwischen seinen Frauen hin- und herpendelt. Dessen Schicksalsschlag wiederum rührt von seinem außer Kontrolle geratenen Schwanz her, welcher in der nächsten Ausgabe des Guinness-Buch der Rekorde einen Ehrenplatz in der Disziplin Dauerabspritzen bekommen wird.

„Manchmal muß Andrea Wolf (Gerichtsvollzieherin) ganze Familien vor die Tür setzen“, heult die Off-Stimme. Haha, der war gut! Welche Familien denn, schokoladenfarbige, bekopftuchte, Koran verteilende, am Ende den Abou-Chaker-Clan? Wenn ja, dann wäre ihr der Kopf infolge eines sauberen Machetenschnitts schon längst abgefallen oder aber man hätte sie und ihre Familie wegen des Nazi-Kainsmals selbst vor die Tür gesetzt. Was für ein verlogener Dünnschiß!

Unser deutscher Depp tut einem leid. Aber nicht deshalb, weil er in dieser tragischen Klemme steckt, sondern weil er der Gerichtsvollzieherin eine dumme Frage stellt: „Was ist das für ein Gefühl, wenn man tagtäglich eigentlich so in den ganz persönlichen Lebensbereich eines Menschen eindringt?“ Mann, hast du es immer noch nicht kapiert? Das tut sie doch nur bei solchen deutschen Nullen wie dir, die sich nicht wehren können und wollen und bei denen dein Drecksstaat nicht schon beim ersten finanziellen Schluckauf gleich mit einer eigenen Wohnung in die Bresche springt und locker mal eine komplette Einrichtung in den Arsch schiebt. Trottel!

EINE DEUTSCHE KOMÖDIE – TASCHENPFÄNDUNG

Die taffe Andrea wandert weiter zu einer vielköpfigen Familie ähnlich wie der des oben erwähnten Syrers, allerdings mit dem Nachteil behaftet, daß sie deutsch ist und der Steuerzahler deshalb für sie leider nicht mit dem Jahresgehalt eines Vorstandsvorsitzenden aushelfen kann. Auch hier Schulden über Schulden. Klar, alles selber eingebrockt; dafür muß man über kurz oder lang geradestehen. Aber ist diese Denke nicht unheimlich Retro? Gegenwärtig erleben wir die größte Invasion von für Arbeit nicht zu gebrauchenden und kognitiv tiefergelegten Menschen in unser Land, die uns dauerhaft zig Milliarden kosten und bald den gesamten Staatshaushalt auffressen werden. Diese Klientel wird mit Geld geradezu zugeschissen. Was soll in dieser Zeit des Irrsinns ein Bericht über eine einheimische Familie, die nicht einmal in der Lage ist, ihre Schulden mit monatlich 35 Euro abzustottern? Die Off-Stimme gibt uns die Antwort: „Schulden müssen zurückgezahlt werden. Gerichtsvollzieher haben eine wichtige Rolle in der Gesellschaft. Sie sollen für Gerechtigkeit sorgen.“ Ja, und am Arsch hängt der Hammer!

Der Berliner Kollege besucht den nächsten Deutschen (wir haben immer noch nicht, nicht einmal versehentlich im Hintergrund einen einzigen Ausländer gesehen) und guckt ihm ins Portemonnaie wegen 20 Euro – Taschenpfändung! Langsam artet das Ganze zu einer zynischen Komödie aus. Eine krebskranke alte Frau hat sich 6000 Euro von einem Bekannten geliehen, damit sie die Schulden ihres verstorbenen Mannes begleichen kann. Sie weint. Naja, so lustig ist der Film vielleicht doch nicht.

Systemdiener und Pressehure Daniela Hoyer

Systemdiener und Pressehure Daniela Hoyer

Bleibt die Frage, um wieviel einzutreibende Kohle es summa summarum in der gesamten Doku überhaupt ging. Ich weiß es nicht und kann daher nur schätzen. Vermutlich so um die 20.000 Euro. Ein einziger unbegleiteter, minderjähriger Flüchtlingsdarsteller kostet dem Staat über 60.000 Euro im Jahr, wenn er Scheiße baut, samt der Kollateralschäden etwa 100.000 Euro. Die Gesamtsumme für den ganzen Flüchtlingszirkus beträgt 50 Milliarden jährlich. Nach der Bundestagswahl, wenn der Familiennachzug der Nixkönner einsetzt, könnten es locker 100 Milliarden Euro und noch mehr werden. Deshalb mein Vorschlag zur Güte an den deutschen Staat: Könnte der nicht die 20.000 Euro dieser mit dem Rücken zur Wand Stehenden einfach begleichen? Immerhin spart er sich bei denen den Deutschkurs. Und was dich betrifft, Daniela Hoyer: Nichts ist vergessen in dieser Welt. Daß du es weißt!

Selbstaufgabe ist kein Wert

On July 16, 2017, in Junge Freiheit, by admin

Das Wort „Obergrenze“ kommt im gemeinsamen Wahlprogramm der Union nicht einmal als Willenserklärung vor. Das heißt, die nächste unionsgeführte Regierung behält sich vor, die Veränderung der Bevölkerungsstruktur fortzusetzen und gegebenenfalls zu beschleunigen. Die AfD, um als Korrektiv zu wirken, müßte 20 Prozent erzielen, was utopisch erscheint.

Das Buch „Die Getriebenen“ von Robin Alexander, der Report aus dem bundesrepublikanischen Machtgetriebe zu Beginn der Massenzuwanderung, hat den fälligen Nachweis erbracht: Wir sind ein Land ohne politische Elite.

Statt von klarsichtigen Analytikern und entscheidungsfähigen Staatslenkern werden wir von Funktionären im Angestelltenformat geführt, die zwischen Opportunismus, politischer Romantik und Gesinnungsfanatismus schwanken, die autoritär und zugleich unterwürfig sind und selbst in elementaren Fragen ihre persönlichen und parteipolitischen Eifersüchteleien in den Vordergrund stellen. Jetzt sind sie gefangen in der normativen Kraft des Faktischen, die sich aus ihren Fehlentscheidungen ergibt, so daß ein politischer Kurswechsel einer Selbstdelegitimierung gleichkäme. Wir haben von ihnen nichts mehr zu erwarten.

Hoffnungsschimmer Osten

Wer einen Hoffnungsschimmer ausmachen will, muß den Blick über den nationalen Tellerrand nach Osten heben. Hoffnung liegt in der Weigerung Polens, Tschechiens, Ungarns und der Slowakei, sogenannte Flüchtlinge aufzunehmen und ihre Länder langfristig als Reduits der europäischen Zivilisation zu erhalten.

Wir erleben die Umkehrung der Verhältnisse, wie sie bis 1989 in Europa herrschten. Damals mußten die Menschen östlich des Eisernen Vorhangs hoffen, daß der Westen für sie einstand. Heute muß man im Westen, insbesondere in der Bundesrepublik, hoffen, daß die östlichen Länder den Zug ins Blaue, den ihre falschen Eliten in Gang gesetzt haben, aufhalten oder wenigstens verzögern.

Kein einziges westeuropäisches Land, auch nicht die alten Kolonialmächte Großbritannien und Frankreich, können den Nachweis erbringen, daß eine Massenzuwanderung aus Afrika und dem moslemischen Raum sich unterm Strich positiv auswirkt. Der Vorwurf, die Osteuropäer würden gegen die „europäischen Werte“ verstoßen, ist lächerlich. Die Selbstaufgabe ist kein europäischer Wert! Und von Warschau, Prag, Preßburg und Budapest in der Frage „Solidarität“ einzufordern, ist geradezu eine Frechheit. Warum sollten sie die Folgen einer elementaren Fehlentscheidung, an der sie gar nicht beteiligt waren, mittragen, zumal ihre Verursacher es ablehnen, sie zu korrigieren?

Gesellschaftspolitisch kein Vorbild mehr

Fast 30 Jahre nach dem Mauerfall sollten die Westeuropäer einsehen, daß sie zwar um ihren aus der Vergangenheit herrührenden materiellen Vorsprung weiterhin beneidet werden. Gesellschaftspolitisch sind sie aber keine Vorbilder mehr, und die Entwicklungen in Belgien, Schweden oder in den Pariser Banlieues wirken geradezu abschreckend. Die Osteuropäer unter Druck zu setzen und ihnen mit der Aussetzung von EU-Geldern zu drohen, ist arrogant und eine politische Dummheit. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán sprach vom „moralischen Imperialismus“ Berlins.

Nicht nur er sieht die alten Anmaßungen des „häßlichen Deutschen“ unter neuen Vorzeichen zurückkehren. Damit zerstört die Bundesregierung Vertrauenskapital und dementiert die eigene Fähigkeit zu politischer Führung. Der Historiker Rolf Peter Sieferle prognostizierte kurz vor seinem Selbstmord sogar, daß ein Wählervotum zugunsten Merkels, die mit ihrer Politik ganz Europa destabilisiert hätte, den Auftakt für eine neue deutsche Kollektivschuld-Legende bilden würde.

Auch Österreich geht auf Distanz zu Berlin

Auch Österreich ist auf Distanz zu Berlin gegangen. Außenminister Sebastian Kurz hatte eigenständig die Schließung der Balkanroute initiiert, und auch der sozialdemokratische Kanzler Kern steht den ehemaligen k. u. k. Ländern in der Migrationsfrage näher als seinen bundesdeutschen Parteifreunden.

Ob es sich um einen alternativen außenpolitischen Ansatz in habsburgischer Tradition handelt oder bloß um ein Täuschungsmanöver, um der FPÖ Wählerstimmen abzujagen, wird sich schnell herausstellen. Europa dürfe keine Festung werden, donnert es aus Brüssel, Berlin, Paris. Was aber dann?

Im Zuge der Grenzkontrollen, die während des G20-Gipfels durchgeführt wurden, sind mehrere hundert Kriminelle herausgefischt worden. Zwar kein perfekter, aber ein effektiver Grenzschutz ist also möglich! Das Geschäft der Schlepper ließe sich durch das Abschneiden der Mittelmeerroute beenden. „Aktivisten“ und NGOs, die sich gleichfalls als Schlepper betätigen, sollten kostenpflichtig zur Verantwortung gezogen werden. Statt dessen schwadronieren deutsche Politiker und Publizisten über die „Bekämpfung der Fluchtursachen“.

Die Abschottung ist rational

Der christsoziale Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Gerd Müller, machte im Bundestag die Europäer dafür verantwortlich, „daß die Menschen zu uns kommen und sich dann holen, was ihnen gehört“ und huldigte damit einem Vulgärmarxismus à la Brecht: „Und der Arme sagte bleich: ‘Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich.’“ Auch die zivilreligiöse Aufladung des Klimawandels dient der Konstruktion eines europäischen Schuldmythos, der durch die Aufnahme von „Flüchtlingen“ abzubüßen sei.

Was dagegen kaum erwähnt wird: die Herrschaft der Kleptokraten; die Zerstörung landwirtschaftlicher Nutzflächen durch Überweidung; die Enteignung weißer Landwirte in Afrika, die zum Zusammenbruch der landwirtschaftlichen Produktion führt; und vor allem das Fehlen einer Geburtenkontrolle, um die Bevölkerungsexplosion zu beenden, die jeden Keim von Prosperität aufzehrt und sich in Bürgerkriegen entlädt.

Unter diesen Umständen ist die Abschottung unserer östlichen Nachbarn von politischer Rationalität geprägt. Ex oriente lux?

Easyjet baut Standbein in Österreich auf

On July 16, 2017, in Endzeit, by admin

Die britische Fluglinie Easyjet will mit dem Aufbau einer Niederlassung in Österreich Komplikationen im Luftverkehr zwischen der EU und Großbritannien entgehen.

Die britischen Aufsichtsbehörden bereiten eine Regeländerung vor, um den milliardenschweren Börsengang von Saudi Aramco nach London zu holen.

Der französische Präsident Emanuel Macron ist seinem Ziel nähergekommen, die umstrittenen Arbeitsmarktreformen per Verordnung durchzusetzen.

Die schwedischen Strafermittler müssen sich mit der Frage beschäftigen, ob der türkische Präsident Erdogan für Völkermord verantwortlich ist.

Die amerikanischen Investitionen in die Förderung von Schiefergas sind riskant. Profite sind ohne Subventionen noch nicht zu erzielen.

Und täglich grüßt der Einzelfall
Foto: Montage unzensuriert.at

Der Juli begann mit einem wahrhaft bezeichnenden „Einzelfall“. Ein seit 1989 die Integration verweigernder Moslem aus Tunesien soll ein Pensionistenehepaar (87, 85) in Linz aus „Hass auf die FPÖ“ brutal ermordet haben.

“Unrein”: Afrikanerin schlug Hundebesitzerin
Patricia Pawlicki (Bildmitte)
Foto: SPÖ Presse und Kommunikation / Wikimedia CC BY-SA 2.0

Sind im Aktuellen Dienst des ORF derzeit alle auf Urlaub? Ist Patricia Pawlicki wirklich das Beste, was der ORF für die Moderation eines “Runden Tisches” aufbieten kann?

ORF-Pawlicki respektlos gegen Strache & Lugar

Neuerlich wurde ein Lebensmittelskandal rund um verarbeitetes Pferdefleisch von den Gesundheitsbehörden aufgedeckt. Ein Unternehmer hatte mit Medikamenten kontaminierte Pferde aus Ungarn importiert und in der Steiermark geschlachtet. Das Fleisch wurde dann zu Pferdeleberkäse und Hundefutter weiterverarbeitet. 

Lebensmittel wurden vom Markt genommen

Kontaminierte Pferde wurden Leberkäse
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