VERVIELFÄLTIGEN MIT AYDAN

Es gibt Figuren in der Bundesregierung, die hohe Ämter bekleiden und bei denen man sich unwillkürlich fragt, weshalb ein Staatsanwalt sie nicht vor Gericht zerrt, weil sie nicht wie ihr Amtseid vorschreibt zum Wohle des deutschen Volkes agieren, sondern nachweislich als dessen Feinde zu seinem Nachteil. Solch eine höchst dubiose Figur ist die Türkin Aydan Özoğuz, von der man nur spekulieren kann, weshalb sie überhaupt die deutsche Staatsangehörigkeit angenommen hat, da es wohl extrem schwer werden dürfte, jemanden im Lande aufzutreiben, der das deutsche Wesen aus dem tiefsten Grunde seines Herzens derart haßt. Eine Antwort darauf stellt wohl der Steuergeldtrog dar, aus dem sie als „Integrationsbeauftragte des Bundes, SPD“ so gern und ausgiebig säuft. Aydan hat wie alle Mindertalentierten, insbesondere fremdländischer Natur, die keine Wertschöpfung generieren und einfach mit Doof-Blabla vom Staat Managergehälter abkassieren, Geschwätzwissenschaften studiert. Bereits zu ihren Studienzeiten hat sie sich auf dieses Integrationsgedöns eingeschossen, weil an dieser nimmer versiegenden Quelle selbst für das Sabbeln von abstrusestem Bullshit das dicke Gehalt winkt, ja, sich sogar, je bullshitiger, kontinuierlich erhöht. Ihre Gebrüder sind übrigens Islamisten.

Aydan ist keine Quartalssäuferin, sondern eine Quartalsschockerin. So forderte sie unlängst, daß auch Analphabeten aus dem Orient oder Afghanistan, die letzten Donnerstag hier aus dem Bus gestiegen sind, das Wahlrecht erhalten sollten, damit Claudia Roth endlich Bundeskanzlerin wird. Überhaupt sei Deutschland-du-mieses-Stück-Scheiße längst ein Einwanderungsland, allerdings unter umgekehrten Vorzeichen. Die Deutschen sollten sich gefälligst an die Sitten und Gebräuche der Ausländer, also der Moslems anpassen, denn schließlich erhielten sie von diesen doch die Gnade, bald nur noch für sie arbeiten zu dürfen. Für ein Volk von Arbeitsdeppen, das sich kollektiv in den Kopf schießen würde, würde der Staat ihm auch nur ein Prozent der Steuern erlassen, ein kostbares Privileg. Auffällig ist, daß die Presse über Aydans Ergüsse immer neutral berichtet, einfach nur das Gesagte zitiert und niemals Stellung zu dem Stuß nimmt, wohl deshalb, weil man Moslems eh für unzurechnungsfähig hält und bei der Gelegenheit auch nicht unter Nazi-Verdacht geraten möchte. Auch die psychiatrischen Journale schweigen bei Aydan wirren Donnerhalls stets eisern.


Umvolkung Akif Pirinçci Das neue Buch von Akif Pirinçci Unverblümt und provokant! Dieses Buch ist eine ätzende und zugleich verzweifelte Antwort auf die Frage, »wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden«. Mit Deutschland von Sinnen blies der türkischstämmige Erfolgsautor Akif Pirinçci vor drei Jahren frische Luft in die stickige Debatte. Seither hat Deutschland ein Flüchtlingschaos ungeahnten Ausmaßes angerichtet und den »Austausch« des eigenen Volkes vorangetrieben. Umvolkung nennt Pirinçci das in Anspielung auf die verrückte Idee der Nationalsozialisten, ganze Volksgruppen wie Schachfiguren zu verschieben. Pirinçci beschreibt den Riss, der quer durch ein verrückt gewordenes Volk geht: Wollen wir zur Minderheit im eigenen Land werden oder wollen wir es nicht? Wollen wir unsere Lebens- und Rechtsordnung behalten oder wollen wir sie aufgeben? Bleiben wir vernünftig oder drehen wir durch? Umvolkung ist eine Bestandsaufnahme dessen, was seit Deutschland von Sinnen passiert ist - auch mit dem Autor selbst: Pirinçci ist der bisher letzte Autor, dessen Werk in Deutschland vollständig vernichtet werden sollte. Dank eines Netzwerks aus Verlagen, Internetportalen und mutigen Publizisten ist es dem Establishment nicht gelungen, dieses Exempel zu statuieren. Umvolkung ist der Beweis dafür. Paperback, 160 Seiten Lange hatte man von der Frau, deren Erscheinungsbild an eine karge anatolische Felslandschaft erinnert, nichts gehört. Also zwei oder drei Monate lang. Bis sie sich am 14. Mai im Berliner „Tagesspiegel“ wie mit einem Tusch zu der nicht wirklich ernstgemeinten Leitkultur-Debatte wieder zu Wort meldete. Schon die erste Salve dürfte unter den Anstaltsinsassen vor der Tablettenausgabe für Tumult gesorgt haben:

„Deutschland ist vielfältig und das ist manchen zu kompliziert. Im Wechsel der Jahreszeiten wird deshalb eine Leitkultur eingefordert, die für Ordnung und Orientierung sorgen soll. Sobald diese Leitkultur aber inhaltlich gefüllt wird, gleitet die Debatte ins Lächerliche und Absurde, die Vorschläge verkommen zum Klischee des Deutschsein. Kein Wunder, denn eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar. Schon historisch haben eher regionale Kulturen, haben Einwanderung und Vielfalt unsere Geschichte geprägt. Globalisierung und Pluralisierung von Lebenswelten führen zu einer weiteren Vervielfältigung von Vielfalt.“

Man beachte, daß die Türkin den Deutschen zumindest eine gemeinsame Sprache zugesteht. Okay, sagt sie, die Deutschen reden nunmal Deutsch miteinander, shit happens! Man merkt es der Formulierung aber an, daß sie dieses Zugeständnis nur widerwillig über die Lippen bringt. Denn wäre es nicht besser, wenn sie Türkisch oder Arabisch oder … ja, irgendwie Muslimisch babbelten? Doch da kann man nix machen, ist halt Fakt. Aber bei der Kultur hört der Spaß wirklich auf. „… denn eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.“ Das haben nämlich türkische Ziegenhirten und somalische Kamelmelker unter dem Elektronenmikroskop (deutsche Erfindung) zweifelsfrei herausgefunden.

Bevor ich dazu komme, dein Schwachsinnsargument für diese Spatzenhirniade auseinanderzunehmen, eine direkte Ansage an dich, Aydan: Doch, es gibt eine deutsche Kultur – und sie ist allen Kulturen überlegen – der türkischen sowieso – der muslimischen … gut, wir sind hier nicht bei einem Sketch; Lachen wieder einstellen. Und ich will dir das an einem simplen Beispiel, mit dem du bestimmt nicht rechnest, beweisen: Überall auf der Welt erzählen Eltern ihren kleinen Kindern Märchen. Es gibt indianische Märchen, persische, türkische, russische, afrikanische, chinesische, indische und und und … Aber, und jetzt kommt´s, kein Russe würde auf die Idee kommen, seinem Kind indische Märchen zu erzählen, und kein Chinese erzählt seinem Kind afrikanische Märchen und kein Türke seinem Liebsten russische. Das ist auf die noch unausgereifte, um nicht zu sagen unschuldige Vorstellungskraft des jungen Hirns zurückzuführen, das stets mit etwas Vertrautem aus der Realität gefüttert werden möchte, sei es, aus der unmittelbaren Umgebung (Geographie, Klima, allgemeine Sitten und Gebräuche), sei es, aus der bereits erahnten kulturellen Identität. Will sagen, die jeweiligen Märchen müssen zwingend mit der Wahrnehmung des Kindes, die wiederum gekoppelt ist an die reale Welt und deren geistiges Erbe, im Einklang stehen.

Es existiert allerdings eine Ausnahme in diesem homogenen Märchen-Kosmos: Die Märchen der Gebrüder Grimm! Ich sagte eben, daß jeder Landstrich, jede Ethnie oder meinetwegen jedes Volk ihre eigenen Märchen besäßen. Das gilt nicht für die Super-Hyper-Mega-Giganto-Märchen, nämlich für die samt und sonders deutschen. Das deutsche Märchengut ist universell und schlägt alle seine Konkurrenten aus dem Rennen. Unter uns gesagt, Aydan, in Wahrheit erzählt kein Russe seinem Kind mehr russische Märchen und kein Inder seinem Kind indische, sondern nur noch deutsche. Man könnte von einem Märchen-Imperialismus sprechen. Es ist nun einmal so, daß sich selbst ein Eskimokind mit deutschen Märchen besser identifizieren kann, als mit denen der Eskimos, obwohl es vermutlich noch niemals in seinem kurzen Leben einen (deutschen) Wald gesehen hat, in den sich Hänsel und Gretel verirrt haben. Und auch der kleine Wüstensohn weiß mit Rotkäppchen etwas anzufangen. So wertvoll ist dieser deutsche Kulturschatz, daß davon sogar Umsätze und Gewinnerwartungen solcher Riesenkonzerne wie Disney und Toys „R“ Us abhängen. Das Produktionsbudget von „Snow White and the Huntsman“, die aktuellste und vielleicht tausendste Schneewitschen-Verfilmung, betrug 170 Millionen Dollar. Glaubst du im Ernst, Aydan, die Hollywood-Boys würden so ein Budgets für die Verfilmung eines türkischen Märchens verballern? Neenee, was Kultur anbetrifft, ficken wir Deutschen immer noch den gesamten Planeten!

Ich habe deshalb ein Vorschul-Beispiel ausgewählt, Aydan, weil es deinem intellektuellen Niveau entspricht. Denn daß du nicht gerade Gebildetste unter der Sonne bist, beweist auch dein Schlußsatz in dem oben zitierten Abschnitt: „Globalisierung und Pluralisierung von Lebenswelten führen zu einer weiteren Vervielfältigung von Vielfalt.“ Kannst du mir mal verraten, was „Vervielfältigung von Vielfalt“ bedeutet? Ist das sowas wie der weiße Schimmel? Oder eine Frau mit Vagina? Es gibt mehr und weniger Vielfalt, doch da Vielfalt wie der Name schon sagt schon vielfältig genug ist, kann es auch nicht zu ihrer Vervielfältigung kommen. Du kannst dich hier auch nicht rausreden, daß du halt nur eine Frau bist, obwohl ich es dir persönlich an diesem Punkt nachsehen würde. Aber schließlich bist du ja gleichzeitig Regierungsmitglied, und wie wir wissen, hocken in diesem erlauchten Kreis ausschließlich geniale Astralwesen rum.

Wie gesagt, dies kleine Beispiel möge dir genügen, um aufzuzeigen, wie die nach deiner Meinung imaginäre deutsche Kultur doch existiert, und zwar in einem solch titanischen Ausmaß, daß es offenkundig die Vorstellungskraft einer Türkin übersteigt. Ich könnte noch mit der „erwachsenen“ deutschen Kultur anfangen, mit den Dichtern, Dramatikern, Komponisten, Malern, Filmemachern, Designern, den Erfindern und Forschern, den Sagen und Mythen usw. Ich könnte dich darüber aufklären, daß etwa 50 bis 60 Prozent der kulturellen und technischen Dinge auf der Welt ihren Ursprung in diesem Land haben. Und ich könnte dich daran erinnern, daß in deiner Heimat die Leute sich heute noch auf Eseln fortbewegen und als Abendunterhaltung sich an lustigen, mit den Fingern vor einer brennenden Kerze erzeugten Schattenspielen an der Wand erfreuen würden ohne uns. Aber das will ich dir nicht antun, denn schließlich bist du genug mit der Glorifizierung der Kultur der Nicht-Deutschen beschäftigt, die so wie du fast hälftig von deutschem Steuergeld leben. Außerdem würden dir diese Informationen in deinem Multi-Kulti-Wahn, worin du es dir gemütlich eingerichtet hast, ohnehin am Arsch vorbeigehen.

Vielmehr möchte ich auf deine Argumentation eingehen, weshalb es zum Beispiel im Gegensatz zu der türkischen keine deutsche Kultur geben kann. By the way, hast du deinem Erdogan schon erzählt, daß die türkische Kultur auch voll für´n Arsch ist, weil sie sich ja aus arabischen, levantinischen, christlichen, französischen, (Sprachbilder und Gesetze), jüdischen, armenischen und griechischen Elementen zusammensetzt? Nein? Warum nicht? Wieso sagst du nicht klipp und klar: Es gibt keine türkische Kultur! Ebensowenig wie mein Wirtsvolk eine besitzt.

Stattdessen sagst du Folgendes: „Schon historisch haben eher regionale Kulturen, haben Einwanderung und Vielfalt unsere Geschichte geprägt.“ Verstehe, eine nationale bzw. eine Kultur, die einem bestimmten Volk bzw. einer Schicksalsgemeinschaft zuzuordnen ist, existiert also gemäß deiner Definition nicht. Dann machen wir die Probe aufs Exempel. Johann Wolfgang von Goethe wurde in Frankfurt am Main geboren und gilt als einer der bedeutendsten Repräsentanten deutschsprachiger Dichtung. Nach der Aydan-Definition kann er jedoch kein deutscher Dichter gewesen sein, weil es sich ja bei der „deutschen Kultur“ bloß um eine nationalistische Schimäre handelt. „Regional“ gedacht, wie du es anempfiehlst, war demnach Goethe in Wahrheit ein hessischer bzw. Frankfurter Schriftsteller. Problem: Sowohl Hessen als auch Frankfurt gehörten schon damals zum deutschen Kulturraum, im weitesten Sinne zu Deutschland. Doch auf gar keinen Fall lagen sie in Syrien oder Afghanistan oder in Ghana. Gilt es also nur darum, den Oberbegriff Deutschland zu vermeiden? Wieso? Wir wollen jedoch den Gedanken weiterspinnen und den Begriff der Einwanderung, die ja nach deinem Verständnis die maßgeblichste Rolle für kulturelle Impulse spielt, näher untersuchen.

Mark Twain war eines der berühmtesten Schriftsteller Amerikas (The Adventures of Tom Sawyer). Er lebte zwischen 1835 und 1910, und seine Eltern hießen mit Nachnamen Clemens, was auf deutsche, französische oder holländische Vorfahren schließen läßt. Da es aber nach der Aydan-Formel keine amerikanische ebensowenig wie eine deutsche Kultur geben kann (weil bloß durch Einwanderung entstanden), ist demnach alles, Mark Twain je geschrieben hat, nicht der amerikanischen Kultur zuzurechnen, sondern der deutschen, französischen oder holländischen. Problem: Eine deutsche, französische oder holländische Kultur existiert nach Lex Aydan wiederum nicht, denn auch auf den Gebieten Deutschlands, Frankreichs und Hollands fanden ja in früheren Zeiten ebenfalls ständig Völkerwanderungen und Einwanderungen statt, so daß man von einer spezifischen Kultur eines Volkes oder Nation nicht sprechen kann. Irgendwann ist natürlich mit der Zurückverfolgung der kulturellen Nahrungskette Schluß. Soweit wir heute wissen, hat der Mensch, der Homo sapiens, vorwiegend in Afrika seinen Ursprung. Zu Ende gedacht waren Johann Wolfgang von Goethe und Mark Twain nach dieser Logik also afrikanische Kulturschaffende. Oder anders ausgedrückt, die gesamte westliche Welt hat eine Negerkultur.

Selbstverständlich weiß ich, Aydan, daß die Kulturscheiße dich in Wirklichkeit kein Gramm interessiert. Woher solltest du zum Beispiel auch wissen, daß die Literaturform des Romans mit „Der abenteuerliche Simplicissimus“ in diesem Lande geboren wurde. Oder daß ein E. T. A. Hoffmann mit dem Kunstmärchen „Der Sandmann“ die weltweit erste Geschichte über Roboter schrieb. Die Sorte Türken wie du, die überhaupt was lesen, lesen nur ihre Kontoauszüge, die dank des deutschen Steuertrottels stets ein Grund zur Freude sind. Mit all deinen Soziologen-Textbausteinen aus der Phrasenmaschine für Leute, die nicht richtig Deutsch können, hast du in Wahrheit einzig und allein ein Ziel vor Augen, nämlich die Islamisierung unseres Volkes bis zu seiner Unkenntlichkeit:

„Auch Einwanderern kann man keine Anpassung an eine vermeintlich tradierte Mehrheitskultur per se verordnen, noch unterstellen, dass sie Nachhilfeunterricht benötigen, weil sie außerhalb unseres Wertesystems stünden.“

Gut, da hast du mal ausnahmsweise recht, Aydan. Es sollte für dich und deinesgleichen überhaupt kein Nachhilfeunterricht in irgendwas geben. Der kostet nämlich Geld. Diese völlig nutzlose Integrationskacke bringt uns bald um das letzte Hemd, ohne daß die täglichen Begrapschungen, Vergewaltigungen, bestialischen Morde, Massenprügeleien, Terroranschläge, Verschleierungen und Bekopftuchungen, Verwahrlosungen und Verhäßlichungen des öffentlichen Raums sich reduzieren. Im Gegenteil, je mehr im Namen der Integration Milliarden über Milliarden das Klo runtergespült werden, nimmt die „Bereicherung“ zu, wird es in Deutschland immer bunter, vornehmlich blutrot. Wäre es da nicht viel besser, wenn ihr unserer „vermeintlich tradierten Mehrheitskultur“ Ade sagen und wieder in eure eigenen Kulturräume zurückziehen würdet? Ich meine, da könntet ihr doch ohne Anpassung an „unser Wertesystem“ den ganzen Tag eure Regentänze aufführen zu einem Gangsta-Rap übers Arschficken, worin eure musikalischen Genies ja führend sind.

Falls du diesem Ratschlag nicht folgen möchtest, Aydan, so empfehle ich dir in Zukunft nicht öffentlich über Dinge zu philosophieren, von denen du eh keine Ahnung hast und die dich nur als das bloßstellen können, was du bist: Ein von hart arbeitenden Deutschen zwangsweise alimentierte Sprechpuppe im Dienste ihrer eigenen Umvolkung. Zum Schluß ein Schwanzvergleich, damit du zu es endlich kapierst: Eure Kultur: Der 1-Zentimeter-Abstand zwischen Daumen und Zeigefinger. Unsere deutsche Kultur: Der 1-Meter-Abstand zwischen linker und rechter Hand.

Eine Jugend formiert sich zur Rückeroberung ihrer Identität! #ZukunftEuropa

Eine Generation, ein Schicksal, eine letzte Chance!

Dies ist nicht nur ein Sinnspruch, sondern täglicher Ansporn einer Bewegung, die sich als Lebensbund und als Schicksalsgemeinschaft versteht! Wir sind eine Bewegung junger Menschen, die der links-liberalen Indoktrination widersteht!

Wir können nicht länger schweigen! Wir sehen, wie der Werte- und Kulturverfall voranschreitet, wie unsere Heimat und unsere Traditionen immer mehr zerstört werden und wie die Freiheit der politischen Korrektheit weicht.

Uns eint das Schicksal, die letzte Generation zu sein, die das Ruder noch einmal herumreißen kann! Uns eint die Selbsterkenntnis die Phalanx zu sein, die es braucht, um gegen die selbstzerstörerische, herrschende Multikulti-Ideologie vorzugehen, welche die Massenzuwanderung und die Islamisierung und damit das letztliche Verschwinden einer Tausende Jahre alten Völkerfamilie und Kulturtradition namens Europa vorantreibt.

Wir stehen zusammen in unserem Streben für den Schutz unserer Heimat, die Wiederherstellung der Freiheit und Souveränität unseres Landes und kämpfen für den Erhalt unserer ethnokulturellen Identität!

Doch mit Idealismus allein ist dieser Kampf nicht zu führen! Mut, Engagement und Aufopferungswillen reichen nicht aus, um als junger Mensch gegen die vorherrschenden Akteure des Schuldstolz und Multikultiwahns für ein lebenswertes Deutschland einzustehen. Dabei brauchen wir Eure Unterstützung!

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Ein neues Energiegesetz für die Schweiz? Welches laut Bundesrätin Doris Leuthard (CVP) dazu führen soll, den Energieverbrauch zu senken, die Effizienz zu erhöhen, die Erneuerbaren Energien zu fördern und den Bau neuer Atomkraftwerke zu verbieten?

Die Schweizerische Volkspartei (SVP) sagt nein und bittet die Eidgenossen, dies am kommenden Sonntag auch zu tun. Die Umsetzung des Gesetzes, so die rechtsbürgerliche Partei, verschandele durch bis zu tausend neue Windräder nicht nur die Natur, sondern koste rund 200 Milliarden Franken.

Bürger und Kleinbetriebe müssen draufzahlen

Es drohten eine Verdoppelung des Heizölpreises, 26 Rappen (24 Cent) mehr Steuern für das Benzin sowie ein genereller Aufschlag der Preise von Strom und den anderen Produkten. Zahlen müßten dies vor allem kleinere Betriebe und der Normalbürger – die energieintensiven Großunternehmen erhielten dagegen Ausnahmebedingungen und Rabatte.

Zudem sei mit weniger Versorgungssicherheit zu rechnen. Die SVP verweist hier darauf, daß das Schweizer Stromnetz bereits im vergangenen Winter aufgrund der Abschaltung von zwei Kernkraftwerken an seine Grenzen gestoßen sei. Zu guter Letzt werde das neue Gesetz zum Verlust von Arbeitsplätzen und Wohlstand führen.

Haushaltsmehrkosten von 3.200 Franken

Unternehmen würden neben teurem Strom auch durch höhere Benzin- und Ölpreise zur Kasse gebeten. Darunter leide deren Konkurrenzfähigkeit. Ebenso werde der Konsum einbrechen, da Familien pro Jahr 3.200 Franken mehr für Strom, Benzin und Heizkosten ausgeben müßten.

Doch SVP, einige Politiker aus FDP und konservativer CVP, die das Referendum im Januar mit der Abgabe von 63.182 Unterschriften auf den Weg gebracht hatten, stehen mit ihrem Ansinnen allein. Denn der Nationalrat hieß die Energiestrategie 2050 mit 120 zu 72 Stimmen gut. Auch der Ständerat befürwortete sie mit 35 zu sechs Stimmen.

Liberalen sind in der Frage gespalten

Beide Kammern empfehlen, die Vorlage anzunehmen. Sie führe zum schrittweisen Ausstieg aus der Kernenergie und sorge dafür, die Abhängigkeit von fossilen Energien aus dem Ausland zu reduzieren und den Anteil einheimischer erneuerbarer Energien zu erhöhen. Dies schaffe Investitionen und Arbeitsplätze in der Schweiz.

Gerade die FDP hat Schwierigkeiten mit der Argumentation beider Seiten. Für die Liberalen beinhaltet das neue Energiegesetz sowohl begrüßenswerte Maßnahmen als auch solche, die sie ablehnen. Nach einer engagierten Diskussion kam die Delegiertenversammlung mit 175 Ja-, und 163 Neinstimmen zu dem Urteil, daß die Vorteile  überwiegen würden und es deshalb unterstützt werden müsse.

Millionen an die Wind-Lobby gezahlt

Für Wirbel sorgten im Schlußspurt Beiträge der Zeitung Le Matin und der Sonntagszeitung. Unter dem Titel „Bund zahlt Millionen an Wind-Lobby“ verwies letztere auf „interne Dokumente, die zeigten, wie das Bundesamt für Energie die öffentliche Meinung zur Windkraft“ beeinflußt habe. Dabei, so die Sonntagszeitung, handele es sich um Verträge zwischen dem Bundesamt für Energie (BFE) und der Vereinigung zur Förderung der Windenergie in der Schweiz Suisse Eole.

Windkraftgegner des Verbandes Freie Landschaft Schweiz hätten die Dokumente mit Hilfe des Öffentlichkeitsgesetzes von der Verwaltung erstritten. Insgesamt habe ihnen zufolge der Bund seit 2001 rund sieben Millionen Franken an Suisse Eole gezahlt. Eine der zentralen Leistungen, die Suisse Eole dafür erbracht habe, sei die Kommunikation.

„Verstärkung der positiven Besetzung der Windenergie“

Ähnliche Beziehungen unterhielt das BFE auch zu Verbänden der Sonnenenergie oder Biomasse. Offiziell sei es dabei um „allgemeine, neutrale Informationsarbeit“ gegangen. Doch die Dokumente, so das Blatt weiter, zeichneten ein „etwas anderes Bild“.

So sei etwa in der Jahresplanung 2003 von Suisse Eole zum BFE-Mandat eine Maßnahme wie folgt umschrieben gewesen: „Verstärkung der positiven Besetzung der Windenergie mit den Eigenschaften wie ‘billig’, ‘akzeptierbar’, ‘rentabel’, ‘schön’, …).“ Oder etwas allgemeiner in der Jahresplanung 2007: „Die Imageförderung wird über alle Ebenen praktiziert, wobei nicht die Marke ‘Suisse Eole’, sondern jeweils die Message ‘Windenergie funktioniert auch in der Schweiz!’ im Vordergrund steht.“

SVP verweist auf Solarworld-Pleite

Suisse Eole wies die mutmaßlichen Lobbyaktivitäten entschieden zurück. „Die Vorwürfe der Windenergiegegner sind eine böswillige Unterstellung kurz vor der Abstimmung zur Energiestrategie“, konterte Reto Rigassi, Geschäftsleiter von Suisse Eole. „Suisse Eole trennt die vom Bund unterstützten Informationsmandate streng von den mit Eigenmitteln finanzierten Lobbyaktivitäten!“

Dessen ungeachtet ließ SVP-Chef Albert Rösti via Facebbook verlauten:  „Der Bund versucht, die Stimmung zugunsten der Windenergie mit Steuergeldern zu beeinflussen! Die einzig richtige Antwort dazu lautet: Nein zum schädlichen Energiegesetz.“ In Deutschland, so Rösti weiter, sei mit „Milliarden an Steuergeldern die vermeintlich zukunftsträchtige Solarindustrie massiv subventioniert“ worden. Dieser grüne „Traum“ nähere sich nun seinem Ende.

Der Konkurs des Unternehmens Solarworld sei nur ein „Beispiel einer staatlichen Planwirtschaft, welche von Anfang an zum Scheitern verurteilt war.“ Entgegen dem Slogan „Geld bleibt hier“ führe die Energiestrategie 2050 lediglich zu „Solarpanels aus China, Windturbinen aus Dänemark, Braunkohle aus Deutschland“, resümiert der Ex-SVP-Vorsitzende Toni Brunner.

JF 21/17

Ostchinesisches Meer: Chinesische Kampfjets fangen US-Jets ab. (Dieser Artikel ist nur für Abonnenten zugänglich)

Spanien: Krisenbank Banco Popular sucht verzweifelt nach einem Käufer. (Dieser Artikel ist nur für Abonnenten zugänglich)

Die Washington Post zeichnet ein düsteres Bild von der Bundeswehr. (Artikel nur für Abonnenten zugänglich)

Brasiliens Präsident Temer soll Millionen-Schmiergelder kassiert haben.

Der frühere FBI-Chef James Comey wird öffentlich über Trumps Russland-Kontakte aussagen. Das FBI soll gegen Trumps Schwiegersohn Jared Kushner ermitteln. (Dieser Artikel ist nur für Abonnenten zugänglich)

Und täglich grüßt der Einzelfall Foto: Montage unzensuriert.at

Und täglich grüßt der Einzelfall
Foto: Montage unzensuriert.at

Und täglich grüßt der Einzelfall – leider auch im Mai. Unzensuriert.at listet auch in diesem Monat die schockierenden Verbrechen fremder Täter auf, um sichtbar zu machen, welche Auswirkungen die unkontrollierte Zuwanderung auf die Sicherheit im Land hatte und hat.

Polizei fasste serbischen Menschenhändler
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