IN MEINEM HIMMEL

Hallo Freunde! Hallo Nicole, hallo Sven, hallo Bobo, hallo Beatrice und Vera, Mama und Paps, ich grüße euch alle! Ich bin´s, eure Anne. Ihr werdet mir nicht glauben, was mir letztens passiert ist: Ich bin gestorben, ja, ermordet. Aber vorher wurde ich vergewaltigt, über Stunden hinweg, während ich dabei solcherart verprügelt wurde, wie man ein Vieh nicht prügelt. Schließlich starb ich infolge einer Dreifach-Penetration. Mein Damm riß, ich erlitt innere Blutungen, gleichzeitig erstickte ich, zum Teil an meinem eigenen Blut. Bis zu diesem Schlußpunkt war mein Unterkiefer und meine Nase mehrfach gebrochen, das linke Auge völlig zerquetscht, ein Arm ausgekugelt, und der Rest meines Körpers ein einziger bestialischer Schmerz. Und dann kam der Tod vorbei …


Der Übergang Pirinçci, Akif Unnachahmlicher Humor und trotzige Angriffslust zeichnen auch den neuen Pirinçci aus: Der Übergang beschreibt jene selbstmörderische Abnormität, welche man den Deutschen mittlerweile als die neue Normalität verkauft. Sie sollen auf keinen Fall die Zeichen an der Wand erkennen und sich gegen die Zerstörung ihres Landes wehren. »Wer nicht fragt, ist dumm« hieß es früher. Heute lautet das Motto: »Wer zweifelt, ist tot«, zumindest gesellschaftlich. Doch wie alles hat auch der Übergang irgendwann ein Ende. In einigen Jahren schon, wenn er abgeschlossen ist, werden die Deutschen aber nicht vor einem Scherbenhaufen stehen, sondern vor dem Verlust ihrer selbst.Hey, nicht traurig sein, war ja für einen guten Zweck. Man könnte sagen, ich opferte mich für Weltoffenheit und für Menschlichkeit, oder besser gesagt, ich wurde dafür geopfert. Und offen war ich nach diesem finalen Erlebnis weiß Gott nach allen Seiten. Wißt ihr noch, wie wir alle damals die Schutzsuchenden am Bahnhof mit Teddys und Luftballons willkommen geheißen haben? Oh war das aufregend! Wir kreischten diesen in Heeresstärke aus den Zügen quellenden Männern, die ein bißchen wie Dschihadisten auf Urlaub wirkten und uns maliziös anlächelten, orgiastische Hosiannarufe zu wie es nur noch Popstars gebührt, und schon schwelgten wir in einem heimeligen Gefühl des Gut-Seins. Mehr noch, wir fühlten uns wie Götter auf dem Gut-Olymp. Allein durch die öffentlich zelebrierte Bejahung dieser freudigen Massenempfängnis wurden wir geadelt – zu „Miss Anstand“. Unter der Assistenz der uns mit ihren funkelnden Kameraobjektiven schmeichelnden Nachrichtensender und der damals in Goebbels-Lautstärke insistierenden No-border-Presse konnten wir uns über die „Kleingeister“ erheben, wer immer sie auch waren. Und das Beste war, daß dieser sakrale Anstand uns nix kostete. Dachte ich jedenfalls damals

Im zweideutigen Sinne des Wortes ganz offen durch derlei Initiativen in der Schule und später an der Uni, die sich insbesondere an junge Frauen mit dem Erfahrungshorizont von „Prinzessin Lillifee“ richtete, und schon ganz plemplem vor lauter Schutzsuchenden-Retterei entdeckte ich irgendwann im Internet die SeiteFlüchtlinge mitnehmen“. Dabei fällt mir ein und auf, daß die Werbung der Asylindustrie fast ausnahmslos immer mit weißen jungen Frauen bebildert ist, welche in ihrer provozierenden Zartheit und ihrem Unschulds-Look wie das Vergewaltigungsopfer in spe und per se wirken. Das hätte mir zu denken geben sollen, als ich noch unter den Lebenden weilte. Wieso ist das so? Okay, daß 80 Prozent der freiwilligen Flüchtlingshelfer Helferinnen sind, müßte sich inzwischen herumgesprochen haben. Doch warum muß es sich bei diesen um Solidarität mit den Fluchtmännern buhlenden Eyecatchern auf den Seiten der Hilfsorganisationen stets um minderjährige Lolitas handeln, die wie ein Greenpeace-Spot gegen das Aussterben der weißen Rasse wirken, und nicht um verrunzelte alte Schachteln mit Kopftuch? Ich fürchte, die Antwort ist grausam. Die so für die Vernichtung ihres eigenen Volkes mißbrauchten Mädchen auf den Prospekten, Aushängen und Pages sollen gar nicht als Locksignal für Hilfsbereitschaft dienen, sondern sie sind für den unter akutem Samenstau leidenden Fluchtmann als sexueller Köder zu verstehen. Diese Fotos sollen ihm über Bande vermitteln, daß ihm bei den allesamt durch die Steuergelder der Eltern dieser Mädchen gefütterten Organisationen vielleicht nicht 72 Jungfrauen im Himmel warten, so doch immerhin eine, die ihm willig anlächelt im Hier und Jetzt.

Etwas konkreter wird „Flüchtlinge mitnehmen“:

 „Die Idee des Projektes ist, dass TicketinhaberInnen für öffentliche Verkehrsmittel, die eine andere Person zu bestimmten Zeiten mitnehmen können, Flüchtlinge auf ihrem Ticket mitfahren lassen … Unsere Aktion richtet sich an junge Ticketinhaber/innen (z.B. Studierende mit einem NRW Semesterticket) bei denen eine Person ab 19 Uhr und am Wochenende mitgenommen werden kann. Gerne kann allerdings auch jeder andere mit einem ähnlichen Ticket mitmachen (z. B. Firmenticket etc.) … Um sich zu erkennen zu geben, gibt es einen Button für die Ticketbesitzer, zum einfachen Anstecken an die Jacke. Damit ist man auf dem Bahnsteig oder an der Bushaltestelle für Flüchtlinge eindeutig erkennbar und kann angesprochen werden … Geflüchtete in die Gesellschaft mitzunehmen und ihnen den Alltag ganz praktisch zu erleichtern steht für uns im Vordergrund … Ab sofort sind wir auf Campustour mit Infoständen an verschiedenen Unis und Fhs im Ruhrgebiet vertreten … Falls du dich als Ehrenamtliche/r für Flüchtlinge mitnehmen engagieren willst, bist du herzlich willkommen dich an unserer Vernetzungsarbeit mit den einzelnen Flüchtlingsunterkünften zu beteiligen!“

Nun, ich bin eine, die sich an diesem Projekt beteiligt hat. Das heißt, ich war eine gewesen. Ich ließ eine Person auf meinem Ticket mitfahren. Der Mann erkannte mich an dem Button am Jackenrevers mit dem erhobenen Daumen und dem 1. Das Blöde war nur, daß diese Person noch zwei andere Personen in Begleitung hatte. Die fuhren natürlich schwarz. Und alle drei Personen ließen von mir auch nicht ab, nachdem wir aus der Straßenbahn ausgestiegen waren. Sie verwickelten mich in ein Gespräch. Vor allem begleiteten sie mich zu meinem Studentenheim, obwohl mir das ziemlich unangenehm war. Ich lächelte immerzu und nickte. Natürlich verstand ich kein Wort. Aber schließlich wollte ich ja nicht als Rassistin gelten, die Fremde deshalb nur abweist, weil sie sich so benehmen, als sei eine nicht in Begleitung befindliche Frau Freiwild. Das Programm in meinem Kopf, mit dem ich von Kindesbeinen an indoktriniert wurde, befahl es mir so.

In der Nähe des Heims gibt es diesen künstlichen See, umringt von einem Hain. Plötzlich drängten mich die Personen dahin. Und während ich dorthin mehr verprügelt als gedrängt wurde, dachte ich noch kurz darüber nach, was die Initiative „Flüchtlinge mitnehmen“ mit der Aktion, insbesondere jedoch mit diesem Foto bezweckt hat, das auf sexuell ausgehungerte Männer aus verrohten und extrem frauenverachtenden Erdteilen bar westlicher Werte wie eine Vergewaltigungsaufforderung wirken muß. Als der erste in mich eindrang, wußte ich auch die Antwort darauf: Es war eine Vergewaltigungsaufforderung! Wenn auch eine verschämte bzw. codierte, damit solche Schafe wie ich den Braten nicht gleich rochen.

Naja, jetzt bin ich jedenfalls tot und habe so meinen Frieden gefunden. Eigentlich müßte ich „Flüchtlinge mitnehmen“ dankbar sein. Denn was ich hinter mir habe, haben die lebenden deutschen Frauen noch vor sich. Allerdings wird es ihnen bald anbefohlen werden. Ich hatte ja noch die Wahl.

UPDATE: Der oben beschriebene Fall ist fiktiv, steht jedoch stellvertretend und sinnbildlich für die grassierende Vergewaltigungswelle, die gegenwärtig über Deutschland schwappt.

Ablenkungsmanöver

On May 13, 2017, in Junge Freiheit, by admin

Die Filzung sämtlicher Bundeswehrkasernen nach Wehrmachtsrückständen kommt einer flächendeckenden polizeilichen Hausdurchsuchung gleich. Auf die Betroffenen wirkt sie demütigend und demoralisierend und führt zu internen Spannungen.

Wenn das Verteidigungsministerium „ein höheres Meldeaufkommen als in der Normalität“ feststellt und hinzufügt, daß dies zwar nichts über die Qualität der Meldungen aussage, aber darüber, wie Vorgesetzte und Untergebene solche Dinge wahrnehmen, kann man davon ausgehen, daß Rechnungen beglichen werden und Schnüffelei und Anschwärzerei als anerkannte soldatische Tugenden in die Kasernen Einzug halten.

Öffentliche Bloßstellung der Bundeswehr

Nach außen bedeutet die Maßnahme eine öffentliche Bloßstellung der Bundeswehr. Wie immer solche Aktionen auch ausgehen, stets bleibt ein Stigma zurück. Die neue Qualität in der Entfremdung von Armee und Gesellschaft besteht darin, daß die Ministerin als oberste Dienstherrin höchstpersönlich ihre Unterstellten als Zielobjekt für den schizophrenen „Kampf gegen Rechts“ freigegeben hat. Das wirft ein Schlaglicht auf die Abgründe und Psychopathologien einer fehlkonditionierten Politik.

Zuerst handelt es sich um ein Ablenkungsmanöver vom Skandal, daß der aktive Oberleutnant Franco A. sich ohne überzeugende Sprach- und Ortskenntnisse als syrischer Flüchtling ausgeben konnte. Die tiefere Ursache dafür liegt im staatsgefährdenden Versagen der Politik, die während der sogenannten Flüchtlingskrise eine unbekannte Anzahl potentieller Terroristen ins Land strömen ließ.

Fachlich inkompetente Geschichtslegasthenikerin

Der terrorverdächtige und mutmaßlich rechtsextremistische Franco A. bietet die Gelegenheit, die islamische Terrordrohung als ein zumindest teilweise „rechtes“ Problem zu suggerieren, das auf NS-Spurenelemente zurückgeht. Politik und Medien befinden sich damit auf vertrautem Gelände und können sich im symbolträchtigen wie sinnfreien Aktionismus ergehen.

Mit der Aussage, bis auf „einige herausragende Einzeltaten im Widerstand“ hätte die Wehrmacht nichts mit der Bundeswehr gemein“, gibt von der Leyen sich als fachlich inkompetent und als brave Geschichtslegasthenikerin zu erkennen. Vermutlich ist ihr nicht einmal der Unterschied zwischen Wehrmachts- und NS-Devotionalien bewußt.

Für Israelis die beste Armee der Welt

Das Dritte Reich war ein totalitärer Staat, der seine Tentakeln in alle Bereiche der Gesellschaft ausstreckte: in Apothekervereine, in die Schornsteinfegerinnung, in die Wehrmacht. Das bedeutet nicht, daß die Tätigkeit der Apotheker, Schornsteinfeger, Soldaten und Generäle die pure Umsetzung der NS-Ideologie war. Zwischen dem Verbrecher-Schwarz und dem Weiß des 20. Juli gab es unendlich viele Grautöne.

Feldmarschall Erwin Rommel war ein hervorragender Heerführer – und eine Ikone der NS-Propaganda. Doch Befehle, die gegen das Kriegsrecht verstießen, warf er in den Papierkorb. Britische Kriegsveteranen rühmten noch nach Jahrzehnten die Ritterlichkeit ihres härtesten Gegners in Afrika. Er näherte sich dem Widerstand an und wurde von den Nazis zum Selbstmord gezwungen. Für Amerikaner und Israelis steht außer Frage, daß die Wehrmacht die beste Armee der Welt war.

Afghanen wichtiger als deutsche Soldaten?

Darauf glaubt von der Leyen pauschal verzichten zu können. Doch Disziplin, Korpsgeist, Kameradschaft, Ge- und Entschlossenheit sichern nun mal die Schlagkraft einer Armee und im Ernstfall diese das Überleben ihrer Soldaten. Was wäre denn die Alternative?

Als Oberst Klein 2009 im afghanischen Kundus einen Luftangriff befahl, um zu verhindern, daß die Taliban einen gestohlenen Tanklastwagen als Waffe einsetzten, und dabei tragischerweise 91 Afghanen ums Leben kamen, brach in Deutschland ein Empörungssturm los. Offenbar hätten Politiker und Journalisten lieber eine gleiche Anzahl deutscher Soldaten auf dem Altar ihrer pazifistischen Hypermoral geopfert.

Spielwiese und Karrieresprungbrett einer Ministerin

Lange durften die Bundeswehrsoldaten, die in Afghanistan gefallen waren, gar keine „Gefallenen“ sein, obwohl darin die besondere, die soldatische Würde ihres Todes lag. Aus der Damnatio memoriae der gefallenen Großväter und Urgroßväter folgte das verweigerte Gedenken für die gefallenen Enkel und Urenkel.

Militärpolitik ist Politik in höchster Konzentration, weil sie die staatliche Existenz schlechthin sichert. Sie ist zu ernst und zu wichtig, um einer sachfremden, hoffnungslos überforderten Ministerin als Spielwiese und Karrieresprungsbrett zu dienen. Junge Offiziere und Soldaten der Bundeswehr lernt man oft als idealistische, kluge, verantwortungsbewußte, professionelle und tapfere Menschen kennen. Vergleicht man ihr Niveau mit dem der militärpolitischen Debatten und Entscheidungsfindungen in Deutschland, kommt man zu dem Schluß, daß der Staat ihre Opferbereitschaft überhaupt nicht wert ist.

Traum einer kollektiven Katharsis

Zum Schluß darf geträumt werden: Die Brigade für den nächsten Auslandseinsatz im Tschad, in Südsudan oder sonstwo rekrutiert sich aus Journalisten, Juso-Funktionären, Grünen- und Linkspolitikern, GenderexpertInnen, Kämpfern gegen Rechts und ähnlichen Heroen des Alltags. Sie führen uns vor, wie man einen Krieg demokratisch, umweltfreundlich, gleichgestellt, gewalt-, diskriminierungs- und herrschaftsfrei und in jedem Fall politisch korrekt gestaltet.

Die Waschungen der Unterhosen, die nach Granateinschlägen und Minenexplosionen regelmäßig fällig werden, erfolgen vor laufender Kamera selbständig durch die Betroffenen und werden deutschlandweit übertragen. Das homerische Gelächter, das daraufhin zu Hause ausbricht, erweist sich als kollektive Katharsis. Mit ihr beginnt die Rückkehr zu politischer und historischer Vernunft.

JF 20/17

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Betriebsräte bei Volkswagen.

Goldman Sachs empfiehlt Wetten auf steigenden Ölpreis. (Dieser Artikel ist nur für Abonnenten zugänglich)

China wird zu einem maßgeblichen Wirtschaftsfaktor in Griechenland.

Auch ohne Le Pen: In Frankreich entscheidet sich das Überleben der EU. (Dieser Artikel ist nur für Abonnenten zugänglich)

Eine massive Hacker-Attacke hat Computer unter anderem in Russland, den USA, Asien und Europa lahmgelegt.

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