Zum Abschlachten freigegeben

On May 3, 2017, in Junge Freiheit, by admin

Der Tod von Niklas P., des vor einem Jahr in Bonn brutal und absichtsvoll zusammengeschlagenen und zu Tode getretenen Schülers, bleibt vorerst – und wohl für immer – ungesühnt. Der mutmaßliche Täter, ein marokkanischer junger Mann mit italienischem Paß, wurde freigesprochen und spazierte als freier Mann aus dem Gerichtssaal.

Zwar erhielt der Hauptbeschuldigte für eine andere mitangeklagte Gewalttat eine lächerliche „Jugendstrafe“ von acht Monaten, die aber als mit der Untersuchungshaft verbüßt gilt. Um die Demütigung der fassungslosen Mutter des ermordeten Niklas komplett zu machen, wurde Walid S. auch noch „Haftentschädigung“ für die darüber hinaus im Untersuchungsgefängnis verbrachte Zeit zugesprochen.

Ein Skandalurteil

Das Urteil ist mehr als ein Skandal. Den Angehörigen muß der Prozeß als Farce erscheinen: Zeugen verweigerten die Aussage, obwohl sie nach Ansicht der Nebenklage durchaus gewußt hätten, wer der Täter war. Waren sie beeinflußt worden, bedroht? Falsche Spuren wurden gelegt, der Angeklagte sei mit einem „ähnlich aussehenden“ Mann „verwechselt“ worden. Warum wurde das nicht aufgeklärt?

Der hilflose, vom Staatsanwalt selbst beantragte Freispruch ist ein zweifaches Signal der Kapitulation. Der deutsche Staat kann seine Bürger nicht nur nicht vor dem gewalttätigen und mordbereiten Deutschenhaß junger Einwanderer schützen, der in den Problemvierteln und „No go areas“ nicht nur in Bonn gärt und eskaliert. Die Justiz ist auch nicht in der Lage, die Täter zu verurteilen und den Angehörigen Genugtuung zu verschaffen.

Für Jungeinwanderer, die Deutschland und die Deutschen verachten und die milden Strafen einer zahnlosen Kuscheljustiz verlachen, ist die Urteilsverkündung eine Stunde des Triumphs: Wenn sie nur zusammenhalten, schweigen, lügen und nicht mit den deutschen Behörden kooperieren, können sie die verhaßten Deutschen sogar straflos ermorden.

Eine Stunde des bittersten Hohns

Für die von Multikultipropaganda und „Rassismus“-Keule wehrlos gemachten Restdeutschen, die die Folgen der von verantwortungslosen Politikern mutwillig herbeigeführten „drastischen Veränderung“ Deutschlands alltäglich am eigenen Leibe erfahren und dafür mitunter mit ihrer Gesundheit oder gar mit ihrem Leben bezahlen müssen, ist es eine Stunde des bittersten Hohns.

Die Generation des Niklas P. ist zum Abschlachten freigegeben. Nicht nur seine Mutter, die nach den Worten ihres Anwalts „durch die Hölle gegangen“ ist, dürfte das Vertrauen in Justiz und Rechtsstaat auf Dauer verloren haben.

Die beiden Kandidaten für die französische Präsidentschaft, Marine Le Pen und Emanuel Macron treffen sich heute Abend für ihren letzten gemeinsamen TV-Auftritt, bevor die Franzosen zu den Wahlurnen am kommenden Sonntag den 7. Mai gehen. Die Debatte wird von France 24 live ab 21:00 Uhr mit englischer Übersetzung übertragen und ich schalte sie hier auf. Mehr als 20 Millionen Zuschauer werden erwartet, um die Debatte zu verfolgen, die über 2 Stunden andauern wird.

HEILBRONN. Ein Asylbewerber hat sich in einem YouTube-Video über die hygienischen Bedingungen in seiner Heilbronner Unterkunft beschwert. Das von dem Nutzer Hamid Hossianzadeh inzwischen gelöschte Video zeigt zwei überquellende Mülleimer in der Küche des Wohnheims. Dazu beschwert sich der Einwanderer in gebrochenem Englisch: „Der Hausmeister hier tut nie was für Flüchtlinge und auch der Sozialarbeiter kümmert sich nicht.“

Er appelliert an die deutsche Regierung, mindestens einmal im Monat jemand vorbeizuschicken, der kontrolliere, „ob der Hausmeister wirklich arbeitet und der Sozialarbeiter die Probleme der Flüchtlinge löst“. Er habe in seiner Unterkunft manchmal nicht den Eindruck, in einem entwickelten Land wie Deutschland zu leben.

Hohe Erwartungshaltung

Der Sozialarbeiter in dem Wohnheim, Jens Siefermann, erklärt dazu der Heilbronner Stimme, es gebe einen „Stockwerk-Beauftragten“ , der den Müll zu den Containern runterbringe. Der Hausmeister kontrolliere lediglich die Reinigungsarbeiten. Die Erwartungshaltung des Mannes erstaune ihn, so Siefermann.

Die Asylbewerber bekämen „80 Cent pro Stunde und können damit ihren monatlichen Regelsatz ein wenig aufstocken“. Zum Beispiel als Stockwerk-Beauftragter oder auch mit dem Sauberhalten der Außenanlage. „Leider fehlt oftmals ein Wir-Gefühl“, bedauert Siefermann. (tb)

DEGGENDORF. Die AfD hat die Finanzierung einer Moschee im niederbayerischen Deggendorf aus dem Fluthilfefonds des Freistaats kritisiert. „Das Tor des Bayerischen Waldes, wie Deggendorf genannt wird, wird in Zukunft von Allah bewacht“, sagte die Kreisvorsitzende Katrin Ebner-Steiner, die auch Mitglied im Landesvorstand ist.

Die Jahrhundertflut von 2013 verursachte allein in der 32.000 Einwohner-Stadt Schäden von über 500 Millionen Euro. Auch die Moschee des islamischen Kulturvereins war betroffen. Privatleute bekamen nur 80 Prozent der Schäden ersetzt, gemeinnützige Einrichtungen dagegen den vollen Wert.

Repräsentativer Bau mit Minarett

Da die Ditib-Moschee als gemeinnütziger Bau gilt, mußte der Steuerzahler 2,4 der insgesamt 3,2 Millionen Euro Baukosten übernehmen. Das islamische Gebetshaus im Stadtteil Fischerdorf war im vergangenen Jahr fertiggestellt worden. Während es sich vor der Flut um einen unscheinbaren Bau in einem Zweifamilienhaus gehandelt hatte, ist der neue Bau wesentlich prunkvoller und beinhaltet ein Minarett.

Für die ebenfalls in Fischerdorf beschädigte Kapelle seien dagegen nur 46.000 Euro bereitgestellt worden, beanstandete Ebner-Steiner. „So viel zu dem Märchen, es gäbe keine Islamisierung in Deutschland.“ Die Moschee in Fischerdorf sei ein neues Kapitel in „Deutschland schafft sich ab“. In einem offenen Brief an die Fraktionen im Kreistag hatte die AfD-Fraktion die Frage aufgeworfen, ob die Moschee zu viel Fördermittel aus dem Fluthilfefonds erhalten hat. (tb)

 

BONN. Im Falle des zu Tode geprügelten Schülers Niklas P. hat das Landgericht Bonn den Angeklagten Walid S. freigesprochen. Das Gericht folgte damit der Argumentation von Staatsanwaltschaft und Verteidigung. Dagegen verurteilte das Gericht den 21 Jahre alten Mann im Zusammenhang mit einer anderen Schlägerei zu einer Jugendstrafe von acht Monaten, berichtet die Nachrichtenagentur dpa.

Bei der Prügelei handelte es sich um eine in dem Prozeß mitangeklagte Tat und nicht um die Attacke auf Niklas P. Letztere hatte bundesweit für Bestürzung gesorgt und bleibt damit vorerst ungeklärt.

Laut Staatsanwaltschaft und Verteidigung sei nicht zweifelsfrei geklärt, daß Walid S. den Schüler geschlagen und getreten hatte. Es komme auch ein anderer Mann als Täter in Frage. Ursprünglich hatte Staatsanwalt Florian Geßler den Angeklagten Körperverletzung mit Todesfolge vorgeworfen. Der Beschuldigte hatte die Tat von Anfang an bestritten. Niklas P. war im Mai 2016 in Bonn-Bad Godesberg mit der Faust gegen die Schläfe geschlagen worden. Er starb wenige Tage später im Krankenhaus.

„Das ist für jeden aufrecht Denkenden ein Schlag in das Gesicht“

Kurz vor dem Prozeßurteil sagte Niklas‘ Mutter, daß sie an die Schuld des Angeklagten glaube. „Sie ist aufgrund ihrer Erfahrung des Prozesses überzeugt, daß derjenige, der hier auf der Anklagebank sitzt, derjenige ist, der für den Tod ihres Sohnes verantwortlich zeichnet“, sagte ihr Anwalt Thomas Düber in seinem Plädoyer. Die Mutter war als Nebenklägerin aufgetreten.

Die Nebenanklagte kritisierte dem Bericht zufolge das Verhalten vieler Zeugen in dem Prozeß scharf. Demzufolge könne man davon ausgehen, daß einige Personen vor Gericht geschwiegen hätten, auch wenn sie wüßten, wer der Täter sei. „Das ist für jeden aufrecht Denkenden ein Schlag in das Gesicht“, kommentierte Düber. Seine Mandantin sei „durch die Hölle gegangen“. Das Verfahren habe nun die „Grenzen des Ertragbaren“ aufgezeigt. (ls)

„Wir enthüllen Sexskandal bei der AfD-NRW“, kündigte die Recherchegruppe Correctiv am Dienstag auf dem Kurznachrichtendienst Twitter an. In großen Lettern prangt über dem Konterfei einer Kandidatin für die Landtagswahl in elf Tagen die Überschrift „EXKLUSIV: Spitzenfrau der AfD in Nordrhein-Westfalen arbeitete als Prostituierte“.

Es geht um die Kölnerin Iris Dworeck-Danielowski, die auf Listenplatz zehn kandidiert. „Ausgerechnet diese Spitzenfrau der AfD dürfte nun zu einem Problem für die Partei werden“, teasert Correctiv-Gründer David Schraven seinen Artikel an. Der „Skandal“ ist schnell erzählt: Dworeck-Danielowski hatte unter dem Namen „bigbottomblondy“auf einer Internetseite sexuelle Dienste gegen Geld angeboten. 2014 lösche sie ihr Profil und startete ihren Aufstieg in der AfD.

Nicht nur Correctiv-Leser fragen sich: Na und? Auch bekannte Medienjournalisten wie Stefan Niggemeier oder die redaktionelle Leiterin des Branchendiensts turi2 rümpften die Nase ob dieses großen Aufhebens um die Prostitutions-Vergangenheit.

@correctiv_ruhr Was genau ist daran der „Skandal“?

— Stefan Niggemeier (@niggi) 2. Mai 2017

Mit dieser Geschichte hat sich @correctiv_org keinen Gefallen getan. https://t.co/s1jHTK7miq

— Tatjana Kerschbaumer (@das_Janchen) 3. Mai 2017

Schraven rechtfertigte seinen Artikel Mittwoch vormittag gegenüber turi2 damit, daß Dowreck-Danielowski für eine Partei stehe, „die sich gegen Gleichberechtigung und gegen die Emanzipation etwa von Sexarbeiterinnen einsetzt“. Sie habe aus einem wesentlichen ihres Lebens ein Geheimnis gemacht, um eine Chance auf ein Mandat zu bekommen. „Und genau in diesem Geheimnis liegt der entscheidende Punkt, der für eine Veröffentlichung spricht.“ Der Skandal liege darin, daß die AfD-Kandidatin dieses Kapitel aus ihrer Vergangenheit verschwiegen habe.

Noch in der Nacht hatte die Recherchegruppe einen Rechtfertigungsversuch unternommen. Doch auch damit tat sich Correctiv keinen Gefallen:

@LarsWienand @niggi Die verfahrene Antwort auf Facebook von @correctiv_ruhr benötigt sogar einen Umweg über Moskau. pic.twitter.com/xL9aOJTNSZ

— Udo Stiehl (@udostiehl) 2. Mai 2017

Selbst aus der Reihe der sogenannten Netzfeministinnen hagelte es harsche Kritik:

Von @correctiv_org hätte ich nun wirklich nicht erwartet, dass sie eine Frau für ihre Tätigkeit als Sexarbeiterin diffamieren. Sehr schade. https://t.co/dasJnWHuKf

— teresa bücker (@fraeulein_tessa) 3. Mai 2017

Bei all der Aufregung um den vermeintlichen Skandal geht ein Aspekt völlig unter. Dworeck-Danielowski soll eineinhalb Jahre Mitglied der PDS, heute Linkspartei, gewesen sein.

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Die Umvolkung im Zeitraffer


Umvolkung Akif Pirinçci Das neue Buch von Akif Pirinçci Es ist eine ätzende und zugleich verzweifelte Antwort auf die Frage, »wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden«. Mit Deutschland von Sinnen blies der türkischstämmige Erfolgsautor Akif Pirinçci vor zwei Jahren frische Luft in die stickige Debatte. Seither hat Deutschland ein Flüchtlingschaos ungeahnten Ausmaßes angerichtet und den »Austausch« des eigenen Volkes vorangetrieben. Umvolkung nennt Pirinçci das in Anspielung auf die verrückte Idee der Nationalsozialisten, ganze Volksgruppen wie Schachfiguren zu verschieben. Pirinçci beschreibt den Riss, der quer durch ein verrückt gewordenes Volk geht: Wollen wir zur Minderheit im eigenen Land werden oder wollen wir es nicht? Wollen wir unsere Lebens- und Rechtsordnung behalten oder wollen wir sie aufgeben? Bleiben wir vernünftig oder drehen wir durch? Umvolkung ist eine Bestandsaufnahme dessen, was seit Deutschland von Sinnen passiert ist - auch mit dem Autor selbst: Pirinçci ist der bisher letzte Autor, dessen Werk in Deutschland vollständig vernichtet werden sollte. Dank eines Netzwerks aus Verlagen, Internetportalen und mutigen Publizisten ist es dem Establishment nicht gelungen, dieses Exempel zu statuieren. Umvolkung, sein neues Buch, ist der Beweis dafür. Paperback, 160 SeitenWir habent es schon oft thematisiert. Das Video unten fasst aber kurz und prägnant zusammen, wie die EU-Schleppermafia im Mittelmeer die Umvolkung Europas betreibt. Der Film kombiniert eine Kolumne aus der „Krone Bunte“ vom Bestsellerautor, Kolumnist & Rechtsanwalt Dr. Tassilo Wallentin aus Österreich mit einer Zeitraffer-Aufnahme, die über zwei Monate lang die Bewegung von Schiffen der auf “Flüchtlingshilfe” spezialisierten NGO’s dokumentiert. Es wurde hierzu marinetraffic.com benutzt, um die Routen zu verfolgen, bzw. darzustellen. Wir werden Zeugen von ungeheuerlichem Betrug und massiver Gesetzesverletzung, an der die Asyllobby gut verdient, getarnt als „Seenotrettung“.

 

 

 

 

 

 

 

Die Macher erklären:

In diesem kurzen Video haben wir eine Kolumne – aus der Krone Bunte von dem Bestsellerautor, Kolumnist & Rechtsanwalt Dr. Tassilo Wallentin aus Österreich – mit einer interessanten Zeitraffer-Aufnahme von gefira.org kombiniert, die über zwei Monate lang die Bewegung von Schiffen der NGO’s analysiert, die sich auf “Flüchtlingshilfe” spezialisiert haben. Es wurde hierzu marinetraffic.com benutzt, um die Routen zu verfolgen, bzw. darzustellen. Hier wurden die täglichen Ankünfte von mutmaßlich afrikanischen Migranten in Italien aufgezeichnet und welche Schiffe sie über das Mittelmeer bringen, bzw. sie dort abholen. Die Ersteller sind dabei Zeugen von einem ungeheuerlichen Betrug und einer massiven Gesetzesverletzung geworden. Dies alles läßt den dringenden Vedacht zu, daß NGO’s mit Schmugglern, der Mafia, italienischer Küstenwache und den Vertretern der Europäischen Union eng zusammenarbeiten, um ‘zigtausende Afrikaner nach Italien und damit in die EU einzuschleusen/zu verbringen. Das Ganze läuft unter dem Deckmantel der “Rettung von Flüchtlingen”, dabei handelt es sich in Wirklichkeit eher um illegalen Menschenhandel und EU-Siedlungspolitik, kurz Umvolkung.

Insgesamt wurden 15 Schiffe observiert, die entweder NGO’s gehören, oder von denen gechartert sind. Schiffe, die regelmäßig italienische Häfen verlassen, die libysche Küste anlaufen, dort die Menschen-“Fracht” aufnehmen/abholen und dann nach Italien zurückkehren, um die Migranten dann in Häfen im EU-Gebiet zu “entladen”. Von dort werden die Ankömmlinge von den italienischen Behörden zumeist nach Norden weitergeschickt, insbes. nach Frankreich, Holland, Deutschland, Österreich, Schweiz und Skandinavien. Bei den möglicherweise in Frage kommenden “Hilfs”-Organisationen handelt es sich um: MOAS, Jugend Rettet, Stichting Bootvluchting, Médecins Sans Frontières, Save the Children, Proactiva Open Arms, Sea-Watch.org, Sea-Eye und Life Boat.

Zu Merkels Rolle im „Wettbewerb der Gauner“ schrieb seinerzeit der „Verfassungsrichter” Udo Di Fabio:

Niemals war die Kluft zwischen Recht und Wirklichkeit größer und kommt in seinem Rechtsgutachten ‘Merkels Politik der offenen Grenzen‘ zu dem Schluss, dass es sich um ‘einmaligen historischen Rechtsbruch‘ handelt.

Die handstreichartige Aussetzung des Dublin-Verfahrens für illegale Einwanderer hat eine Kettenreaktion von Gesetzesbrüchen nach sich gezogen, sodass Merkels Bundesregierung eine Politik des fortlaufenden Rechtsbruchs betreibt, und der Umvolkung Vorschub leistet.

Und warum Einwanderung (eigentlich Umvolkung) NICHT die globale Armut löst (sehr anschaulich mit deutschen Untertiteln)


Einwanderung wird von humanitär auftretenden Politikern und “Refugees Welcome”-Aktivisten häufig als ein wirkungsvolles Mittel angepriesen, um die globale Armut zu bekämpfen. Die Logik: Einwanderer sind die Verzweifeltsten und suchen nach einem besseren Leben, das wir ihnen in den westlichen Nationen ermöglichen können. Genau dieser Idee widerspricht Roy Beck, Einwanderungsexperte, Autor und Journalist. Er zeigt anschaulich: Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Einwanderungs- und die Wirtschaftspolitik der westlichen Welt verstärkt die weltweite Armut sogar drastisch.

Die Weltbank misst die Ärmsten der Welt, als diejenigen, die weniger als 2 Dollar am Tag verdienen, erklärt Beck. In Afrika alleine gibt es 650 Millionen Menschen, die weniger als 2 Dollar am Tag verdienen. Weitere 890 Millionen Menschen sind in Indien bitter arm. In China kommen 480 Millionen dazu. Unglücklicherweise leben im Rest von Asien weitere 810 Millionen Menschen, die laut Weltbank weniger als 2 Dollar am Tag verdienen, so Beck. Die Weltbank sagt weiterhin, es sind diese 3 Milliarden Menschen und dazu noch weitere 2,6 Milliarden Menschen mit einen geringeren Durchschnitts-Einkommen als dem von Mexiko, das das wichtigste Einwanderungsland in die USA ist. Es sind als insgesamt 5,6 Milliarden Menschen auf der Welt, die in Ländern leben mit einen geringeren Durchschnitts-Einkommen als dem von Mexiko.

Die Eliten sagen, so Roy Beck, wenn man (in den USA) diese eine Million Einwanderer aufnimmt, dass man dadurch irgendwie die Armut auf der Welt bekämpfen würde. Dies solle man tun, ungeachtet der Auswirkungen auf die Arbeitslosen und Geringverdiener, den verletzlichsten Mitgliedern der Gesellschaft. Und ungeachtet der Auswirkungen auf die natürlichen Ressourcen, was die physische, natürliche und soziale Infrastruktur völlig überlasten würde.

Das Problem darin ist, so Beck, in diesen Ländern werden, unglücklicherweise, jedes Jahr weitere 80 Millionen Menschen dazu kommen, wie es auch schon in den Jahren zuvor passiert ist. Die westlichen Staaten könnten im Jahr 5 Millionen aufnehmen, doch sie könnten dem, was in diesen armen Ländern passiert, niemals zuvorkommen. Problematisch kommt dazu, dass es häufig die Unzufriedensten und Fähigsten dieser Länder sind, die am ehesten die Verhältnisse in diesen Ländern zum Positiven verändern würden, wenn sie nicht bei uns einwandern würden. Die wahren Helden im globalen humanitären Interesse, sind diejenigen, die das Nötige dazu hätten, um woanders einzuwandern und aber stattdessen trotzdem in ihren Ländern bleiben.

Beck schlussfolgert: Der einzige Ort, an dem 99,9 % dieser Menschen geholfen werden kann, ist der Ort in dem sie Leben. Umvolkung rettet nichts!

Chiphersteller AMD: Aktie stürzt ab

On May 3, 2017, in Endzeit, by admin

Der Aktienkurs des Chipherstellers AMD ist abgestürzt.

Die Alitalia hat das Insolvenzverfahren eingeleitet, eine Rettung ist damit kaum noch zu erwarten.

Das chinesische Finanzkonglomerat HNA hat die Herrscherfamilie von Katar als größter Aktionär der Deutschen Bank abgelöst.

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