Wie ich in bisher 225 Artikel über die Bilderberger aufgezeigt habe, war es diese geheime Gruppe die Anfang der 50-Jahre entschieden hat, die Europäische Union zu gründen und die gemeinsame europäische Währung einzuführen. Der langjährige Vorsitzende der Bilderberger und ehemalige Vizepräsident der Europäischen Kommission, Etienne Davignon (Belgien), hat offen damit geprahlt, sie hätten die EU und den Euro damals entschieden. Die Aufgabe der von den Bilderbergern kontrollierten Politikern und der Medien war es in den folgenden Jahrzehnten, diese Entscheidung schrittweise umzusetzen und dem europäischen Publikum schmackhaft zu machen und zu verkaufen.

Ostaras Welt (19.4.2017)

Michael Winkler, der Mann mit Visionen

Vielleicht kommt ja demnächst ein Kaiser und alles wird viel besser als jetzt. Ein neues Deutschland, ein freies, ehrliches Land, in dem Menschen gleicher Art miteinander leben und eine bessere Zukunft aufbauen. Aber wäre das schon eine Weltenwende? Das Ende des Materialismus, eine neue Spiritualität? Was von dem, was heute existiert, würden Sie zurücklassen und was mitnehmen? Und vor allem, wen würden Sie mitnehmen wollen, jenseits Ihrer Familie und Ihres Freundeskreises? Welche Menschen, die in der Zeitung stehen, die Sie aus Funk und Fernsehen kennen? Na? Da ich an die Fortexistenz nach dem Tod glaube, ist meine Liste leer.

Was aber, wenn die Religionen recht haben? Da geht die Welt ganz real unter, da versammelt der jeweils einzige Gott seine Getreuen um sich, während die Ungläubigen entweder der ewigen Verdammnis anheim fallen oder gleich in einem feurigen Pfuhl verheizt werden. Bei den Esoterikern ist die Rede von einem Aufstieg der Gereiften in die vierte, fünfte oder sonstige Dimension, während die Ungereiften zurückbleiben oder eben auch mehr oder weniger schrecklich dauerhaft aus dem Spiel genommen werden.

Werfen wir einen Blick auf die Mythologie unseres eigenen Volkes, der Germanen. Das sind sehr angenehme Zeitgenossen, da keine Zeugen Odins an der Tür klingeln und nirgendwo eine Kirchensteuer einbehalten wird. Es gibt nicht mal Bischöfe und Kardinäle, die alles besser wissen, den Leuten sagen, wie sie leben sollen, aber die eigene Religion dem Islam und dem Judentum unterordnen. Dafür lassen die Germanen die Welt untergehen, Midgard, unsere Erde, wird zerstört. Das erfolgt in einer gigantischen Endschlacht, der Götterdämmerung. Dort sterben sogar die Götter der alten Epoche, und die bisher so Seligen in Walhall werden dahingemetzelt.

Nach der vollständigen Zerstörung entsteht eine neue Erde, über die Baldur und Ostara herrschen, die Götter des Lichtes, die Götter der Erneuerung, der Auferstehung, der Wiedergeburt. Stellen wir uns eine Erde vor, deren Achse senkrecht steht. Auf der ganzen Welt herrscht immerwährender Frühling. Die Windsysteme haben sich verändert, die Wüsten ergrünen im Regen, der sie fortwährend erreicht. Die Pole sind eisfrei, dort, wo der Mensch Brachen, Karst und Ödland geschaffen hat, erheben sich wieder Wälder. Über der neuen Erde schwebt ein neuer, narbenloser Mond.

Auf der Erde lebt eine gereifte, erwachsen gewordene Menschheit. Es sind jene Menschen, die den Aufstieg vollendet haben, die sich aus der Milliardenzahl der Menschheit herausgelöst, die den nächsten Schritt vollzogen haben. Menschen, die mit der Erde, mit den Erd- und Naturgeistern in Frieden zusammenleben. Schöpferische Menschen, die weder die Erde noch ihre Mitmenschen ausbeuten. Stellen Sie sich vor, Sie können ein Haus, Ihr Heim, mittels Gedankenkraft erschaffen. Die Schöpferkräfte, die auf der niederen, zurückgebliebenen materiellen Ebene, der materiellen Hände Arbeit erforderten, werden auf der neuen Erde Baldur und Ostaras mit bloßen Gedanken ausgeübt.

Die neue Menschheit muß keine Tiere mehr für ihre Nahrung töten, denn die Pflanzen der neuen Erde ernähren sie mit ihren Früchten. Früchte, die im immerwährenden Frühling ständig wachsen. Wir brauchen unser Brot nicht mehr im Schweiße unseres Angesichts zu essen. Ostaras Welt ist die nächste Stufe, aber noch lange nicht das Ende der Entwicklung. Die Menschen leben dort, um weiter zu lernen, um in ferner Zukunft, wenn diese Welt alt geworden ist, den nun anstehenden Schritt zu tun.

Wo Ostaras Welt sein wird? Wird sie die Erde ersetzen, an ihre Stelle treten? Kreist sie um eine andere Sonne? Oder existiert sie bereits, nur einen Schritt entfernt, getrennt in einer anderen Dimension, oder auf “feinstofflicher” Ebene, als für uns derzeit “dunkle” Materie? Vielleicht ist es auch die Venus, nicht der Höllenplanet, den Sie derzeit vorfinden, sondern ein Planet, der den Namen der Göttin der Liebe zurecht trägt.

Eine gereifte Menschheit, die Kontakt mit außerirdischen Zivilisationen unterhält… Glauben Sie nicht an Hollywood, wo bösartige Außerirdische die Erde plündern wollen, allerdings von einem dunkelhäutigen Piloten und einen jüdischen Computerfreak mit einem simplen Computer-Virus erledigt werden. Auf der Erde gibt es fast nichts, was Außerirdische nicht anderswo im Sonnensystem vorfinden, ohne sich mit lästigen Zweibeinern herumschlagen zu müssen. Wasser gibt es auf den Monden der äußeren Planeten viel mehr als auf der Erde, Metalle finden sich im Asteroiden- und im Kuiper-Gürtel, Kohlenwasserstoffe auf dem Saturnmond Titan. Die Erde wäre höchstens als Lieferant dekadenter Delikatessen – geeistes Menschhirn in Hämoglobin-Sirup – oder als zu besiedelnder Planet interessant. Aber auch da gibt es genug Alternativen, auf denen keine dunkelhäutigen Hollywood-Piloten und jüdische Computerfreaks hausen.

Betrachten wir nun die Anderen, jene, die nicht auf Ostaras Welt gelangen. Und das wird der Großteil der Menschheit sein. Eine Seele, die auf die menschliche Ebene aufgestiegen ist, muß sehr vieles lernen, muß die Aufgaben der menschlichen Ebene meistern. Dazu bedarf es 20, 50 oder 100 Leben. Ein verantwortungsvoller allmächtiger Gott weiß das, er kennt seine eigenen Gesetze. Nur ein Vollidiot von einem Gott würde Seelen, die diese Zeit gar nicht hatten, in einem feurigen Pfuhl verheizen. Es sind allerdings nur die herrschsüchtigen Priester, die auf die Unterwürfigkeit ihrer Gläubigen spekulieren, die ihren eigenen Gott als verschwenderischen Vollidioten hinstellen.

Der jüngste Tag, das Weltgericht, wird ganz anders. Die gesamte Menschheit wird einen Schritt nach vorne gehen, jeder Einzelne. Die gereiften Seelen verlassen die Erde, gehen in Ostaras Welt. Der zweite Teil der Menschheit wird auf unserer jetzigen Erde verbleiben. Diese Menschen bekommen die Gelegenheit, das wiedergutzumachen, was sie der Erde angetan haben. Diese Menschen bleiben im Materiellen verhaftet, doch sie haben eine neue Erfahrung gesammelt, sie waren an der Schwelle des spirituellen Aufstiegs gestanden. Sie haben die Möglichkeit, auf Grund dieser Erkenntnis umzukehren und nicht mehr zu sündigen.

Dann gibt es noch den dritten Teil der Menschheit, jene ganz jungen Seelen, die dank der ungezügelten Vermehrung der Menschen viel zu früh über die Schwelle gezogen worden sind. Diese Tier-Menschen werden von der Erde fortgenommen, auf eine andere Welt verbracht, wo sie friedlich heranreifen können. Als delphinähnliche Lebewesen auf einem der Wasserplaneten unserer Galaxis mögen sie intelligent sein, miteinander endlose philosophische Debatten führen. Ihre Flossen sind jedoch nicht geeignet, Werkzeuge herzustellen. Der Boden des planetenumspannenden Meeres liegt mindestens fünf Kilometer tief, für sie unerreichbar. Erze und Bodenschätze bleiben ihnen vorenthalten. Nirgendwo auf der Wasserwelt läßt sich ein Feuer entzünden. Es gibt keinen Besitz, da jegliche Markierungsmöglichkeit fehlt. Und nur das, was ein Delphin im Maul tragen kann, kann er mit sich führen.

Wir erleben derzeit eine Phase der Vorahnung. Viele Tier-Menschen drängen nach Deutschland, weil sie hier das Zentrum des Aufstiegs erahnen und hoffen, durch die räumliche Nähe mitgenommen zu werden. Sie ahnen, daß es hier irgendwo der Schlüssel liegen muß, doch sie sind mit der Erdenschwere beladen und schaffen es nicht, am besseren Beispiel zu lernen. Viele gereifte Seelen verlassen Deutschland, weil sie nicht mit den Tier-Menschen zusammenleben wollen, im sicheren Bewußtsein, daß alles, was sie für den Aufstieg benötigen, längst in ihnen selbst steckt.

Die in der Materie verhafteten Menschen, die nicht bereit sind für den Aufstieg, versuchen die Welt in ihrem Sinne zu verbessern. Die sogenannten Gutmenschen, die von anderen Menschen ständig fordern, daß sie in dem Sinn gut sein sollen, der den Gutmenschen vorschwebt, haben durchaus die Absichten, das menschliche Dasein zu verbessern, allerdings haben sie nicht begriffen, daß der Mensch nicht in ein Massenverhalten gepreßt werden darf. Die Vergesellschaftung, der Einheitsmensch, wird in seiner Entwicklung behindert. Allerdings ist das ein Stadium, das bis zu einem gewissen Grad die Entwicklung fördert.

Der Tier-Mensch, die junge, gänzlich unerfahrene Seele, profitiert von einem solchen Regelwerk, da sie das richtige Verhalten erlernt. Die großen Religionen der Erde existieren nur deshalb noch immer, weil genug Tier-Menschen die Reihen der Gläubigen aufgefüllt haben, nun als Schafe in der Herde mitlaufen. Im Regelwerk können sie erspüren, was es heißen wird, ein echter Mensch zu sein.

Doch wer den Schritt in Ostaras Welt unternehmen will, der muß sich über diese Regelwerke erheben. Immanuel Kant hat das so formuliert: “Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, daß sie ein allgemeines Gesetz werde.” Ein gesetzestreuer Preuße des 18. Jahrhunderts formuliert nicht: “Lebe nach deinen eigenen Regeln, aber tue es so, daß diese Regeln dergestalt sind, daß die Allgemeinheit ebenfalls danach leben könnte.” Aus dem “Tue, was du willst” der Tier-Menschen wird das “Tue, was dir vorgeschrieben wird” der Gutmenschen, das in “Tue, was richtig ist” der gereiften Seelen einmündet. Und was ist richtig? “Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu.” Ganz einfach, oder etwas anders formuliert: “Leben und leben lassen”, beziehungsweise: Nimm dir alle Freiheiten, aber laß sie dort enden, wo die Freiheit deines Nächsten beginnt.

Das Gesetz des Karmas führt nicht in die ewige Verdammnis, es sorgt nur dafür, daß das, was der Einzelne tut, auf ihn fortwirkt, bis er bereit ist, sich zu verändern. Es gibt keinen Zwang, sich zu verändern, wer mit seinen Lebensumständen zufrieden ist, darf in alle Ewigkeit darin verharren. Die Gutmenschen, die anderen Menschen die Regeln aufdrängen und ihre Freiheit einschränken, werden in der Welt leben müssen, die sie geschaffen haben. Sie werden dieser Welt nicht entkommen, wenn sie ihre Denkmuster nicht ändern, und sie wollen diese Welt so gestalten, daß die Denkmuster erhalten bleiben.

Der Weltuntergang ist kein Punktereignis, er passiert nicht am 30. Mai um 13:36 Uhr MESZ, er erfolgt als schleichende Umgestaltung. Die alten Seelen werden die Erde verlassen, sie werden sich in Ostaras Welt wiederfinden. Die jungen Seelen werden begnadigt, in eine ihnen angemessene Welt gelangen. Die Seelen zwischendrin verharren auf der Erde, erleiden das Schicksal, das sie sich selbst bereitet haben. Der Staatsanwalt, der vom Ehrgeiz zerfressen Gedankenverbrechen verfolgt, wird in einer Welt fortleben, in der es keinerlei Gedankenfreiheit mehr gibt. Die Richterin, die mit ihren Urteilen die Freiheit einschränkt, verdammt ihre Kinder dazu, in dieser Welt der Unfreiheit zu leben. Der Minister, der seinen eigenen Haß, seine eigenen Minderwertigkeitskomplexe im Kontrollzwang auslebt, wird von seinem eigenen Orwell-Staat schließlich aufgefressen.

Wir stehen an der Schwelle einer neuen Epoche, in der die Erde gereinigt werden wird, in der jene die Erde verlassen, die nicht mehr oder noch nicht hierhergehören. Diejenigen, die bleiben werden, gelangen an die Schwelle der Erkenntnis, daß Fehler passiert sind, die korrigiert werden müssen. Sie können diese Erkenntnis annehmen und die Erde nach und nach in einen besseren Ort verwandeln, oder die Erde in einen Höllenplaneten umgestalten, in ein kosmisches Gefängnis.

Die Erde war ein Ort der Vielfalt, an dem Seelen die unterschiedlichsten Lektionen erlernen konnten. Wir sind dabei, diese Vielfalt zu verlieren. Die Erde der Zukunft wird den Menschen nur noch wenige Lektionen erteilen, doch dies wird eine sehr schwere Klasse werden, die sehr oft durchlaufen werden muß, ehe sie erfolgreich absolviert ist. Der “edle Germane”, dem die einstigen Rassehygieniker eine Überlegenheit dank Abstammung attestierten, hat so nie existiert. Wir Menschen werden nicht in Serie produziert, wir sind allesamt Einzelstücke, selbst die eineiigen Zwillinge, deren Genetik identisch ist. Wer sich als Mensch vermassen läßt, verleugnet damit sein Geburtsrecht auf Individualität. Das In-Dividuum, das Unteilbare, macht den Menschen aus. Oh ja, wir teilen durchaus mit anderen Menschen Ansichten, Vorlieben und Verhaltensweisen, doch in der Summe aller unserer Eigenschaften sind wir einzigartig.

In die wunderbare Welt Baldur und Ostaras gelangen keine Massen, keine Typen, keine Serienstücke, sondern Individuen, die ihren eigenen Weg beschritten haben, die jenseits der Schafherde die Freiheit leben. Leben und leben lassen, denn nur, wenn ich bereit bin, meinem Mitmenschen alle Freiheiten zuzugestehen, die ich selbst in Anspruch nehme, lebe ich frei. Der Gutmensch, der als Tyrann und Despot vorschreibt, wo deren Freiheit begrenzt ist, begrenzt damit seine eigene Freiheit. Er zeigt, daß er in seiner Entwicklung begrenzt ist. Der Tyrann, der Herr über Leben und Tod, ist der Gefangene seines eigenen Palastes. Seine Leibwachen sind letztlich Gefängniswärter, wenn er sich ohne sie nirgendwo bewegen kann.

Der Präsident der USA ist der mächtigste Mann der Welt? Was ist das für eine Macht, wenn jeder Schritt, den er geht, von Scharfschützen überwacht wird? Wenn Kanaldeckel zugeschweist und Straßen gesperrt werden, wenn er eine Stadt besucht? Wenn dieser Besuch über Wochen und Monate vorbereitet wird, er also der Sklave seines Terminkalenders ist? Wenn das Protokoll vorschreibt, daß er allenfalls 20 Sekunden Zeit hat, um einem Kind über den Kopf zu streicheln – einem Kind, das zuvor von Schwerbewaffneten durchsucht worden ist? Wo bleibt bei all dieser großartigen Macht die Freiheit?

Wenn Sie wissen wollen, ob Sie für Ostaras Welt bestimmt sind, prüfen Sie Ihre eigene Freiheit. Was dürfen Sie, was erlauben Sie sich, wo sind Ihre Grenzen? Haben Sie Ihr Leben in der Hand, oder sind Sie ein Gefangener der Regeln, die Andere für Sie aufgestellt haben? Bestimmen Sie, als Chef, oder Ihre Sekretärin, die Ihren Terminkalender führt? Trinken Sie teuren Whisky, weil das dazugehört, oder ein Glas Leitungswasser, weil Ihnen das besser schmeckt? Es ist sehr schwer auszubrechen. Individualität heißt nicht, die Regeln zu übertreten, sondern nach jenen Regeln zu leben, die gut für Sie selbst sind, ohne anderen Menschen zu schaden oder diese zu beschränken.

Die Götterdämmerung ist längst angebrochen, die irdische Menschheit hat ihren Höhepunkt überschritten. Midgard, so wie wir es kennen, wird aufhören zu existieren. Jene, die Midgard zugrunde gerichtet haben, werden verdammt, weiterhin auf Midgard zu leben. Wer unschuldig und unwissend ist, wird zu einem friedlichen Planeten versetzt, dort in Ruhe heranreifen, bis er wieder zu einem Dasein gelangt, das die Erde bis jetzt geboten hat. Jene, die Midgards Lektionen gelernt haben, werden in die neue Welt gelangen, in die Welt von Baldur und Ostara, zu neuer Freiheit – und zu einem Lernen auf weitaus höherer Ebene.

Nachtrag vom 26.4.2017

“Liebe Ausländer, laßt uns mit den Deutschen nicht alleine.”

Es hat an einem Donnerstag begonnen. Die Menschen sind einfach nicht zur Arbeit erschienen, so mancher Schüler hat in seiner Klasse gefehlt. Zunächst hat es niemanden beunruhigt, auch wenn es wichtige Leute gewesen sind, Leistungsträger, Arbeitstiere. Zuerst hat man in Krankenhäusern und Altersheimen nach den Verschwundenen zu suchen begonnen, dann haben die Betriebe nachgefragt, zu Hause angerufen. Sie haben allenfalls die Anrufbeantworter erreicht. Die Polizei hat erste Vermißtenanzeigen bekommen, Ehemänner, Ehefrauen, so manch ein Kind, oft die Großeltern – sie sind weg, sind am Morgen verschwunden gewesen. Im Laufe des Tages hat sich herausgestellt, daß sich Millionen Menschen geradezu in Nichts aufgelöst haben. Nicht nur in Deutschland, auch wenn dieses am meisten betroffen ist. Es sind hauptsächlich traditionsbewußte Menschen, die irgendwie national gedacht haben.

Gerüchte machen die Runde, Gerüchte der geheimnisvollen “dritten Macht”, von “Hitlers letztem Bataillon”, die diese Verschwundenen abgeholt haben sollen. Aber selbst zehntausend Reichs-Ufos hätten das nicht derart lautlos geschafft. Ein paar linke Ideologen begreifen als erste, daß es geschehen ist, genau das, was sie einst gefordert hatten: Die Deutschen haben sie mit den Ausländern allein zurückgelassen.

Ich habe weiter oben von “Ragnarök” gesprochen, von der Götterdämmerung. Aber denken wir doch einmal, was passiert, wenn der Übergang zu Ostaras Welt in Form der “Entrückung” erfolgt, die christliche Offenbarungen beschreiben. Jene, die künftig in Ostaras Welt leben, verschwinden einfach. Kein Schuß fällt, jeder Stein bleibt auf dem anderen, es sind bloß ein paar Millionen Menschen verschwunden, und zwar jene Deutschen, an deren Wesen die Welt hätte genesen können. Es ist der arbeitsamste Teil unserer Bevölkerung, jene Pflichtbewußten, die “typisch deutsch” an alles herangegangen sind. Die Politiker sind vollzählig erhalten, Richter, Staatsanwälte, Journalisten – da fehlt kein Einziger. Ingenieure dagegen fehlen, Vorarbeiter, Handwerksmeister, Steuerzahler… Der größte Aderlaß betrifft Deutschland, im weitesten Sinne, denn auch viele Auslandsdeutsche sind verschwunden. Franzosen, Italiener, Russen, Engländer trifft es weniger hart, in Asien sind vor allem die Mönche in Tibet betroffen, unter der Bevölkerung sind es nur Einzelfälle. Die islamische Welt und Afrika sind fast vollständig verschont geblieben.

In Deutschland hat sich das Verhältnis von Leistungserbringern zu Leistungsempfängern rapide verschlechtert. Jene, die schon länger hier wohnen, können diejenigen, die noch nicht solange hier wohnen, nicht mehr so gut versorgen. Andererseits, es sind Wohnungen frei geworden, Vermögen und Wertgegenstände sind herrenlos. Die Verschwundenen hatten Vorräte angelegt, Edelmetalle gebunkert, Bargeld gehortet. Das reicht für einige Zeit. Mit der Wirtschaft geht es hingegen bergab. Diplomkaufleute kann man nicht einfach in Konstruktionsbüros setzen, Juristen nicht mit technischen Führungspositionen belästigen, Lehrer nicht in Labors stellen.

Die Produktivität sinkt, die Waren aus Deutschland bleiben aus. Die Target-II-Salden sinken ab, deutsche Tributzahlungen bleiben aus. Israel fehlt Geld, die deutschen Banken wackeln. Die Politiker treiben die Staatsverschuldung hoch, geben Durchhalteparolen aus. Die Appelle verhallen jedoch, da jene pflichtbewußten Deutschen, an die sie gerichtet sind, nun allesamt fehlen. Geschichten vom Holocaust verlieren ihre Wirkung, die Nazis sind schließlich alle weg. Der Verfall beginnt schleichend, es passiert in Deutschland das, was Detroit erlebt hat.

Ist die Welt friedlicher ohne die Deutschen? Natürlich nicht, auch wenn jene, die Deutschland zu “Amalek” erklärt hatten, nun triumphieren. Die besten der Gojim sind zwar nicht getötet worden, aber verschwunden. Die weiße Rasse siecht dahin, der Plan der Rassisten, sie aufzulösen im Blutstrom der restlichen Menschheit geht auf.

Was passiert mit der Erde? Wir sehen es deutlich an den ehemaligen Kolonien. Diese hatten eine von Weißen organisierte Verwaltung, eine von Weißen organisierte Wirtschaft und ein von Weißen organisiertes Gesundheitswesen. Dies alles ist mittlerweile zerfallen. Gebäude aus der Kolonialzeit zerfallen, das Gesundheitswesen hat zur Überbevölkerung geführt und fällt in sich zusammen. Die Wirtschaft liegt darnieder. Das ist der Weg, den die Nationen des Westens gehen werden, wenn jene pflichtbewußten Menschen verschwinden. Die Effekte treten in Jahrzehnten ein, zunächst ändert sich nichts.

Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, daß die Zivilisation über Asien erhalten bleibt. Allerdings ist Asien kein Kontinent des Friedens, es wird dort zweifellos Kriege geben, Kriege um die Weltherrschaft. Indien und China werden die Führung der Welt unter sich ausmachen, Japan dürfte durch die “Entrückung” ebenfalls geschwächt werden. Der Zerfall tritt ein, ohne daß zunächst ein einziger Schuß fällt. Ohne ihre Träger wird die westliche Zivilisation nicht fortbestehen. Ein jüdisch dominiertes Abendland ist dem Untergang geweiht, auch wenn das viele Gutmenschen nicht wahrhaben wollen.

Die Tier-Menschen, die unreifen, zu früh auf diese Ebene gezwungenen Seelen, werden auch in diesem Szenario die Erde verlassen. Nicht in Form einer gnädigen Entrückung, sondern in Umwelt- und Hungerkatastrophen. Die Erde wird Milliarden Menschen verlieren. Für diese Seelen ist der Abschied vom Strafplaneten Erde eine Wohltat. Sie werden nicht mehr als Manövriermasse herumgeschoben, von klein auf mittels Unterernährung geschädigt und später mit Waffen in der Hand zur Geißel ihrer Mitmenschen gepreßt. Afrika wurde gezielt zur Hölle gemacht, von Kräften, die der Höherentwicklung der Menschheit entgegenstehen.

Die “Flüchtlinge”, die glauben, in Europa ein besseres Leben zu finden, werden doppelt bestraft. Sie leben in einer Klimazone, an die sie nicht angepaßt sind, und jene Versorgungssysteme, deren Wohltaten sie erhoffen, lösen sich ohne die Entrückten zusehends auf. Ihnen bleibt nur der Griff zu den Waffen oder ein Dasein als Sklaven. Jene Gutmenschen, die heute ständig von Rassismus reden, werden sehr schnell zu Sklavenhaltern, wenn ihre Wohlstandssphäre anderweitig nicht zu retten ist.

Wie sieht es mit jenen aus, die auf Ostaras Welt aufwachen? Sie haben neue Körper bekommen, jung, leistungsfähig, gesund. Sie leben auf einer angenehm warmen Welt, ohne Nahrungssorgen. Auf der neuen Bewußtseinsebene erfahren sie, wer sie sind und wer sie in früheren Leben gewesen waren. Den Umgang mit ihren schöpferischen Gedanken müssen sie erst lernen. Die ersten Tage werden sie in einer Art improvisiertem Pfadfinderlager leben, nachts unter freiem Himmel schlafen und gelegentlich dem warmen Frühlingsregen ausgesetzt sein. Bis sie dann lernen, Zelte, Hütten und Häuser zu schaffen. Es sind die aktivsten, die schöpferischsten Menschen, die sich bald zu kleinen Gemeinschaften organisieren.

Eine technische Zivilisation ist auf Ostaras Welt nicht nötig, doch diese Menschen sind es gewohnt zu forschen. Sie brauchen keine Schwer- und erst recht keine Rüstungs-Industrie. Sie brauchen nicht einmal eine Unterhaltungsbranche, denn warum sollten sie ihrer perfekten Welt in Träume entfliehen wollen? Warum Sinne betäuben, wenn die Welt selbst Sinnesgenüsse in Fülle bietet? Der medizinisch-pharmazeutische Komplex ist dort überflüssig, denn viele Menschen besitzen Heilfähigkeiten. Altersbeschwerden, Krankheiten, Vergiftungen gibt es dort nicht, Unfälle mit gebrochenen Knochen behandeln die Heiler. Den Tod wird es auch dort geben, doch die Menschen wissen, daß die Seele des Verstorbenen ins Jenseits eingeht, um dort eine Art Urlaub zu verbringen, bis zu ihrer nächsten Wiederverkörperung.

Ostaras Welt ist nicht der Endzustand, dort haben die Seelen genauso Lebensaufgaben wie auf der Erde. Die Lektionen der Erde, das Leid, die Angst, die ständige Sorge haben sie hinter sich gelassen. Die Erde bleibt als Strafplanet zurück, als kosmische Besserungsanstalt. Sie hatte ihre Chance gehabt, die Möglichkeit, die ganze Menschheit auf eine höhere Form des Daseins zu heben. Sie hat sich jedoch für die Materie entschieden, für ein bißchen irdischen Tand das Seelenheil für längere Zeit geopfert.

Hoffnungslos ist der Zustand der Erde jedoch nicht. Jene, die hier verblieben sind, haben sich die Welt so eingerichtet, doch in ferner Zukunft werden sie wieder etwas hervorbringen, das den Deutschen der heutigen Tage ähnelt. Rechtschaffene, arbeitsame, pflichtbewußte Menschen, gereifte Seelen, die bereit sind, der ganzen Menschheit voranzuhelfen. Die Frage bleibt offen, ob die Menschheit in jener Zukunft bereit sein wird, das Geschenk zu empfangen und anzunehmen. Wenn nicht, werden jene gereiften Seelen den Weg in Ostaras Welt finden. Die Erde hingegen wird weiterhin ihre Runden als kosmische Besserungsanstalt um die Sonne drehen.

© Michael Winkler

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Steuerzahler blechen “Tag der offenen Moscheen”
Linksextremisten in Linz Foto: privat / zVg

Linksextremisten in Linz
Foto: privat / zVg

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