Der russische Aussenminister Sergei Lawrow hat die Republik Abchasien für zwei Tage besucht und wurde dabei gesichtet wie er an der Strandpromenade der Hauptstadt Suchum einen Kaffee getrunken hat. Es handelt sich dabei nicht um irgendein Ort wo man im Freien einen Kaffee trinkt und die Bewohner von Suchum Schach, Backgammon und Domino spielen, sondern es ist das berühmte Kaffee wo schon Hồ Chí Minh und Fidel Castro bei ihrem Besuch von Abchasien Kaffee getrunken haben.

Das Lokal heisst “Brekhalovka” was ungefähr “Ort wo viel geredet wird” bedeutet. Es besteht aber nur aus einem kleinen Kabäuschen und einem überdachten Aussenbereich mit Tische und Bänken:

Schweinesystem guckt in die Röhre! Horst Mahler Asyl im Ausland

 

Hut ab, dass Kamerad Mahler nicht aufhört zu kämpfen

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Neues Investment: Beteiligung in Bitcoin statt Börsengang. (Dieser Artikel ist nur für Abonnenten zugänglich)


BITCOIN – Geld ohne Staat

Als der Nobelpreisträger Friedrich August von Hayek 1976 das Ende des staatlichen Geldmonopols und einen freien Wettbewerb der Währungen forderte, wurde sein Konzept nicht besonders ernst genommen. Heute ist die Entstaatlichung des Geldes in vollem Gang. Digitale Währungen wie Bitcoin kommen ohne Banken und ohne staatliche Regulierung aus. Dieses Buch beschreibt das Konzept des dezentralen, nichtstaatlichen Geldes auf leicht verständliche und anschauliche Weise. Der Autor betrachtet das Zahlungssystem Bitcoin aus Sicht der Wiener Schule der Volkswirtschaft. Deren Vordenker wie Hayek, Ludwig von Mises oder Murray Rothbard kritisieren die schädlichen Folgen des “Geldsozialismus” und plädieren für eine freie Marktwirtschaft ohne Staatseingriffe. Mit Bitcoin wird ihre Forderung nach freiem Marktgeld Realität. Und die Bitcoin zugrunde liegende Blockchain-Technologie kann noch viel mehr! Der Autor Aaron Koenig hat mit seiner Firma Bitfilm zahlreiche Filme für Bitcoin-Start-ups produziert, organisiert ein Bitcoin-Filmfestival und berät Firmen beim Einsatz von Bitcoin- Technologie. Er ist Diplom-Kommunikationswirt und seit 1994 in der kreativen Internetbranche tätig.

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Bitcoin. Risiken und Chancen einer digitalen Währung

Cherek, Oliver


Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL – Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es, mittels der Gegenüberstellung von Chancen und Risiken eine Aussage über die Zukunftsfähigkeit des Bitcoin-Systems zu treffen. Insbesondere sollen dabei die Auswirkungen und bestehenden Risiken für das konventionelle Bankensystem erörtert werden. Die digitale Währung Bitcoin erfreut sich einem großen medialen Interesse. Ihr Ursprung ist auf das Jahr 2008 zurück zu führen. Der Zeitpunkt der Einführung war damals äußerst passend, da die Weltwirtschaft noch mit den Folgen der Finanzkrise beschäftigt und das Vertrauen in das bestehende Bankensystem erschüttert war. Ein revolutionäres Zahlungssystem, losgelöst von staatlicher Kontrolle, gewann somit innerhalb weniger Jahre eine Vielzahl an Nutzer und Befürworter. Zudem zeigt die sehr ausgeprägte kritische Auseinandersetzung mit Bitcoin seitens der Presse und aufsichtsrechtlichen Behörden die Notwendigkeit für Staaten, Banken, Unternehmen und private Verbraucher, sich mit dem Thema Bitcoin ernsthaft auseinander zu setzen. Die technisch aufwendige Konzeption des Systems Bitcoin ist auf den ersten Blick sehr kompliziert und abstrakt. Zudem ist die Währung ausschließlich digital vorhanden und damit für den Normalverbraucher nur schwer greifbar. Trotzdem nehmen die Nutzerdichte, Bitcoin-Transaktionen und die Zahl der Akzeptanzstellen stetig zu. Aufgrund dessen ist eine kontroverse öffentliche Diskussion entstanden, bei der Banken und selbst staatliche Institutionen Bitcoin unterschiedlich bewerten.

Dänemark und Großbritannien streiten über Fischerei nach EU-Austritt. (Dieser Artikel ist nur für Abonnenten zugänglich)

In deutschem Wasser: Zu hohe Rückstände von Medikamenten. (Dieser Artikel ist nur für Abonnenten zugänglich)

US-Regierung stellt Visa-Befreiung aus Europa in Frage. (Dieser Artikel ist nur für Abonnenten zugänglich)

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