Am Dienstag hat Trump in einem Tweed geschrieben: “Hatte ein gutes Gespräch mit dem Präsidenten Chinas vergangene Nacht betreffend der Bedrohung durch Nordkorea.” Daraufhin hat China seine Drohung über weitere nordkoreanische Atomtests eskaliert. “Wenn der Norden noch einen provokativen Schritt diesen Monat unternimmt, dann ist die chinesische Gesellschaft willens, schwerwiegende restriktive Massnahmen zu treffen, die noch nie gesehen wurden.

Was für ein Wandel auch hier. Peking scheint wohl auf die aggressive Politik von Trump eingeschwenkt zu sein, das “Problem Nordkorea” militärisch lösen zu wollen.

Had a very good call last night with the President of China concerning the menace of North Korea.

— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 12. April 2017

Peking hat nur einen anderen Ansatz, nämlich den des Umweltschutzes. In einem Leitartikel der Zeitung der kommunistischen Partei steht, Nordkoreas nukleare Aktivitäten gefährden Nordostchina und wenn der Norden Chinas mit illegalen Atomtests “verseucht” wird, dann wird China mit Gewalt antworten.

China hat eine Untergrenze, die egal was es kostet geschützt wird, das heisst, die Sicherheit und Stabilität von Nordostchina … Wenn diese Untergrenze berührt wird, dann wird China alle Mittel einsetzen, die zur Verfügung stehen, einschliesslich militärische Mittel, um zurück zu schlagen. Bis dahin ist es kein Thema der Diskussion, ob China einen US-Angriff duldet, sondern die chinesische Volksbefreiungsarmee (PLA) wird einen Angriff auf die Atomanlagen der DPKR selber starten.

Möglichst kurze Stillstands-Zeiten, höhere Kapazitätsauslastung, weniger Kraftstoffverbrauch, geringere Schadstoff-Emissionen und das Vermeiden von Staus. In seiner bestmöglichen Umsetzung soll das auch einmal für Roboter-Lastwagen zutreffen.

Die Umweltministerin hat eine Studie in Auftrag gegeben, deren Ergebnisse den Eindruck erwecken, als wäre der Wunsch Vater der Ermittlungen gewesen.

Italien prüft wegen Schulden-Krise den Verkauf des Tafelsilbers. (Artikel nur für Abonnenten zugänglich)

Frankreich: Top-Manager fürchten wegen Wahl um ihren Job. (Artikel nur für Abonnenten zugänglich)

Putin hält Druck auf Erdogan mit Agrar-Sanktionen aufrecht. (Artikel nur für Abonnenten zugänglich).

hofer_migrationshintergrund Foto: Unzensuriert.at / Screenshot Facebook

hofer_migrationshintergrund
Foto: Unzensuriert.at / Screenshot Facebook

Wieder einmal blamiert sich oe24.at mit einer “Top-Meldung”. Das Medium glaubt einen “Wirbel” um ein Facebookposting von Norbert Hofer, Dritter Präsident des Nationalrats (FPÖ), zu erkennen.

oe24 blamiert sich mit “Top-Meldung”
WordPress主题