Bei einer Explosion in der Metro von St. Petersburg am Montag wurden 11 Menschen getötet und über 50 verletzt. Die Explosion fand um ca. 15:30 Uhr im 3. Wagen einer Zugkomposition zwischen den Stationen Sennaya Ploshchad und Tekhnologichesky Institut statt. Der Zugführer blieb nicht im Tunnel stehen sondern fuhr zur nächsten Station, wodurch die Passagiere sicherer flüchten konnten, Hilfskräfte besseren Zugang hatten und so vielen Menschen das Leben gerettet wurde.

Zuerst möchte ich den Familien der Hinterbliebenen mein tiefst empfundenes Beileid ausdrücken.

Die Türkei zieht ihre Truppen nicht aus Syrien an, im Gegenteil: Präsident Erdogan hat weitere Aktionen angekündigt. Russen und Amerikaner dürften diese Entwicklung mit Sorge beobachten.

Das spanische Finanzinstitut Banco Popular kommt nicht zur Ruhe. Sie schreibt Milliarden-Verluste und musste ihre Bilanzen revidieren. Die Aktie stürzte ab.

Deutschland nähert sich vorsichtig dem Thema Cyber-Krieg. Die Briten sind schon viel weiter – und haben wie die Amerikaner keine Hemmungen, im Cyber-Space auch ohne Rechtsgrundlage loszuschlagen.

Der Ölkonzern Rosneft baut seine Position im Nahen Ostens strategisch aus. Die Russen profitieren von der außenpolitischen Agonie der US-Regierung. 

Künstler und Kreative werden in Deutschland häufig so schlecht bezahlt, dass sie bei Verlust der Arbeit sofort in Hartz IV rutschen. Eigentlich bräuchte Deutschland gerade das kreative Potential, um Innovationen zu stemmen.

Wolfgang Jung und Jörg Urban Foto: unzensuriert

Wolfgang Jung und Jörg Urban
Foto: unzensuriert

Ein Ende der Russland-Sanktionen und der russlandfeindlichen Politik auch darüber hinaus forderten heute Montag AfD-Politiker Jörg Urban und FPÖ-Mandatar Wolfgang Jung im Sächsischen Landtag in Dresden. Konkret sprach Urban dabei die NATO-Aufrüstung Richtung Russland und die Einmischung in politische Prozesse durch die EU an.

EU muss raus aus dem US-Fahrwasser!
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