Die Fake-News-Medien lügen wieder, diesmal über den Besuch von Merkel bei Präsident Trump in Washington. Das Schweizer Lügenblatt NZZ bringt die Schlagzeile, “Merkel im Weissen Haus – Trump verweigert Händeschütteln“. 20WieNutten: “Trump will Merkel die Hand nicht geben“. Der Schmiergel: “Donald Trump schüttelt Angela Merkel nicht die Hand“. Das selbe behaupten auch zahlreiche möchtegerne alternative Medien, wie die deutsche Version der SputnikNews: “Eklat in Washington: Trump verweigert Merkel Handshake“. Alles falsche Behauptungen. Hier Fotos, die ein Händeschütteln zwischen Trump und Merkel zeigen:

Bei der Ankunft von Merkel am Weissen Haus:

Nach der gemeinsamen Presskonferenz:

Was ist die Absicht hinter dieser falschen Berichterstattung der Ereignisse? Die Fake-News-Medien wollen Trump als ungehobelten, respektlosen und unhöflichen Rüpel darstellen, der die Mutti der Deutschen schlecht behandelt hat. Sie lügen daher, es gab kein Händeschütteln, dabei gab es sie, wie die Fotos beweisen.

Was es nicht gab war ein Händeschütteln auf Kommando der Pressmeute im Oval Office. Trump ist kein Clown, der das macht was die Fake-News-Verbreiter verlangen. Denn beim Treffen mit dem japanischen Premier Abe gab es ein längeres Händeschütteln und das passte den Presstituierten auch nicht, die sich darüber lustig machten.

So schrieb der österreichische Kurier: “Die halbe Welt lacht über Donald Trumps bizarres Begrüßungsritual. Wie man Hände richtig schüttelt.

Egal was Trump macht, ob er schüttelt oder nicht schüttelt, die Medienhuren finden immer etwas auszusetzen. Es geht ihnen nicht um die sachlichen Themen der Politik, sondern um Oberflächlichkeiten, um völlig belangloses und unwichtiges, als Munition zur Verleumdung und Diffamierung von Präsident Trump.

Die US-Delegation hat sich bei den G20-Finanzministern durchgesetzt: Freihandel und Klimawandel sind keine heiligen Kühe mehr. Worin sich jedoch alle einig waren. Der grenzübergreifende Austausch der Steuerdaten der Bürger soll bereits in diesem Jahr eingeleitet werden.

Der Ölpreis-Verfall zerstört das Geschäftsmodell Saudi-Arabiens. Damit wird die wichtigste Säule des amerikanischen Petrodollar-Systems erschüttert. Die Saudis hoffen auf eine letzte Rettung durch US-Präsident Trump und einen Krieg gegen den Iran. 

In den 1970er Jahren haben die USA mehr als 500.000 Tonnen an Bomben auf Kambodscha abgeworfen. Nun verlangt Washington etwa 662 Millionen Dollar an Kriegsschulden von Kambodscha.

US-Präsident Donald Trump hat dem Geheimdienst CIA die Erlaubnis erteilt, Kampfdrohnen mit Tötungsauftrag einzusetzen. Dies könnte für Deutschland ein Problem werden, weil die CIA aus Deutschland operiert und die Drohnen von Ramstein aus gesteuert werden.

US-Präsindet Trump will mit der Abschaffung von Obamacare das US-Gesundheitswesen retten. Er dürfte zu spät kommen, weil die Explosion der Kosten nicht mehr verhindert werden kann.

Gewalt gegen Frauen Foto: RS  / pixelio.de

Gewalt gegen Frauen
Foto: RS / pixelio.de

Ein besonders widerlicher „Einzelfall“ soll sich zu Beginn der Woche in Hamburg zugetragen haben.

Gruppenvergewaltigung an Kind im Asylheim?
Je mehr mohammedanische Kinder geboren werden, desto eher wird Europa muslimisch.  Foto: jnylee / pixabay.com

Je mehr mohammedanische Kinder geboren werden, desto eher wird Europa muslimisch.
Foto: jnylee / pixabay.com

Im September 2017 warnte die syrischstämmige Islamkritikerin Laila Mirzo  in einem Interview mit der oberösterreichischen Wochenzeitung Wochenblick vor einem sogenannten „Geburtendschihad“ (auch „Demographischer Dschihad“ genann

Erdoğan fordert Geburtendschihad
Türkischer Grillteller Foto: Lesya Dolik / flickr (CC BY-SA 2.0)

Türkischer Grillteller
Foto: Lesya Dolik / flickr (CC BY-SA 2.0)

Für erhebliche Aufregung hat am Freitagabend eine Information über eine angebliche Propaganda-Veranstaltung des Erdogan-Lagers in Wien gesorgt. Via SMS kursierte die Nachricht, dass in einem Lokal im 15.

Wien: Verwirrung um Erdogan-Propaganda
Und täglich grüßt der Einzelfall Foto: Montage unzensuriert.at

Und täglich grüßt der Einzelfall
Foto: Montage unzensuriert.at

Die Einzelfall-Dokumentation auf unzensuriert.at startet in ihr zweites Monat. Aus dem Februar (und dem letzten Jännerdrittel) haben wir mehr als 150 Taten dokumentiert, die ganz offensichtlich nicht von Einheimischen begangen wurden. Vielfach waren Menschen tatverdächtig, die erst ab 2015 im Zuge der ungezügelten Masseneinwanderung ins Land gekommen waren.

“Flüchtlingskind” vergiftet Frauen
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