Die britische Regierung gibt vor, sie “bekämpfe den Terrorismus”, dabei liefert sie in Tat und Wahrheit Waffen an die Terroristen in Syrien. Der Beweis, die syrische Armee hat zwei Lieferungen an britischen Waffen für die Al-Kaida in der Umgebung von Damaskus abgefangen. Der erste mit Waffen gefüllte Lastwagen hatte ein ganzes Arsenal an Raketen und Munition “Made in UK” versteckt unter Schachteln mit Gemüse. Dieser kam aus Daraa City im Süden, wo die syrische Armee einen erbitterten Kampf gegen neue Wellen an Terroristen führt, die von Jordanien aus verstärkt werden.

 

 

Der zweite Lastwagen unterwegs nach Kiswa südlich von Damaskus, war beladen mit Sturmgewehren, Pistolen und Munition. Diese Arsenal war eingepackt in Aluminiumfolie, um der Entdeckung bei Checkpoints der syrischen Armee zu vermeiden.

Diese Lieferung an Waffen passierte zur gleichen Zeit, als die von der NATO gesponserten Terroristen der FSA einen Bus mitten in Damaskus in die Luft sprengten, wobei 40 irakische schiitische Pilger getötet und 120 verletzt wurden, die den Schrein im Bab Sgheir Friedhof in Shaghour besuchen wollten.

Hört man etwas über diese schrecklichen Ereignisse in den Fake-News-Medien? Nein, denn alles gegen die syrische Regierung und Assad ist gut, auch das Ermorden von Schiiten. Deshalb hört man auch nichts über die zahllosen zivilen Opfer in Mosul.

Als Aleppo von der syrischen Armee mit Hilfe der Russen von den Terroristen befreit wurde, haben die Westmedien hysterisch mit grossen Schlagzeile über die angeblichen zivilen Opfer der Kämpfe berichtet. Jetzt wo in Mosul die irakische Armee mit Hilfe der US-Luftwaffe die Stadt befreit, hört man nichts über zivile Opfer. Dabei sind es viel viel mehr als in Aleppo.

Wenn die Amerikaner Städte und Häuser bombardieren, dabei unschuldige Zivilisten töten, dann ist das kaum erwähnenswert. Selber schuld und Kollateralschaden. Wenn die syrische Armee und die Russen syrische Städte von den Terroristen säubern, dann ist das ein Kriegsverbrechen.

Die Medien berichten eben nur einseitig und Fake-News. Sie unterstützen damit medial die Terroristen genauso wie die NATO-Länder sie mit Waffen und Logistik.

Die Enthüllungsplattform Wikileaks hat Enthüllungen über Bundeskanzlerin Angela Merkel angedeutet. Es ist unklar, ob diese wirklich kommen werden.

Der türkische Präsident Erdogan beschuldigt Bundeskanzlerin Merkel, Terroristen zu unterstützen. Die Bundesregierung weist die Vorwürfe entrüstet zurück.

US-Präsident Trump will im völkerrechtswidrigen Krieg im Jemen noch aggressiver vorgehen als sein Vorgänger Obama. Die US-Regierung hat zu diesem Zweck einen umstrittenen Waffenexport genehmigt.

Trumps Anruf kam überraschend, und er hatte keine guten Nachrichten für die Kanzlerin: Schlechtes Wetter in den USA, leider müsse der Besuch verschoben werden. Minuten vor dem Abflug.

Der Versuch des niederländischen Premiers Rutte, sich als starker Mann gegen die Türkei zu profilieren, könnte nach hinten losgehen: Geert Wilders könnte davon profitieren, dass viele Niederländer keinen Vorteil aus der eigentlich guten Wirtschaftslage ziehen können.

Dass die Medien den Opfern von Anschlägen oder Übergriffen kein Gesicht geben, wenn es sich bei den Tätern um Ausländer handelt, ist bekannt und wurde bereits an dieser Stelle thematisiert.

Mutter zeigt Sohn nach Attentat auf Facebook

Einen traurigen Höhepunkt linksextremer Gewalt erlebte man hierzulande vergangenes Jahr im Juni bei der Demonstration der Identitären Bewegung in Wien, unzensuriert.at berichtete. Damals kam es zu massiven gewaltätigen Ausschreitungen von Seiten der linken Gegend

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Zwei kanadische, obdachlose Frauen wurden aus ihrem Heim, das ausschließlich für Frauen gedacht ist, gedrängt, weil ein transsexueller Mann ihren Platz beanspruchte – und ihn auch erhielt.

Transgender vertreibt Frauen aus Sozialheim
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Den ersten mutigen Schritt hatte die niederländische Regierung wohl damit gesetzt, dem Flugzeug des türkischen Außenminister Mevlüt Cavusoglu letzten Samstag die Landeerlaubnis auf niederländischen Flughäfen zu entziehen. Cavusoglu hatte diverse Wahlkampfauftritte unter anderem in Den Haag geplant.

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