Peter J. Lavelle ist ein amerikanischer Journalist und Moderator der Sendung “Crosstalk” auf dem englisch-sprachigen Kanal von RT. Er stammt ursprünglich aus Beverly Hills, Kalifornien und lebt schon lange in Moskau. Lavelle hat einen Bachelor in Internationaler Ökonomie, einen Master in Europäischer Geschichte und beendete sein Doktorstudium an den Universität von Kalifornien. Seit 25 Jahren arbeitet er in Osteuropa, zuerst an der Universität von Warschau als Dozent, danach für amerikanische und russische Privatfirmen. Mit seiner journalistischen Arbeit versucht er das falsche Bild, welche die westlichen Medien über Russland verbreiten, zu korrigieren, denn er kennt beide Welten.

Die nächste Umfrage suggeriert, dass die Deutschen wegen Martin Schulz ausflippen. Interessant: Die Bild-Zeitung hatte bisher Angela Merkel unterstützt.

Die EU-Strukturen zeigen sich als dysfunktional: Nun ruft der EU-Vizepräsident die Mitgliedsstaaten auf, ihm gegen Polen zu helfen – weil sdie Regierung in Warschau die EU-Kommission offenbar nicht als Autorität anerkennt.

Die neue Bürgermeisterin von Rom, Virginia Raggi, kämpft gegen alte Seilschaften und für eine Politik für unten. Im Interview mit den Deutschen Wirtschafts Nachrichten zeigt sie: Die Fünf-Sterne-Bewegung versucht, wo sie an die Macht kommt, pragmatisch zu agieren.

Volkswagen profitiert in China von einem sehr politischen Automarkt: Die Regierung in Peking bevorzugt VW. Doch die politische Gunst ist eine gefährliche Basis. Sollte China eine neue Politik anstreben, könnte der Markt für VW ganz schnell wegbrechen.

Der neue US-Außenminister Mattis ist in die Golfstaaten geflogen. Man kann annehmen, dass er die neue Allianz gegen den Iran festigen will.

Die politischen Geschichts-Zurechtbieger in Wien kennen wirklich keinen Genierer: Nachdem schon 2012 der Dr.-Karl-Lueger-Ring nach 78 Jahren in Universitätsring umbenannt wurde, ist nun der Heldenplatz dran: Wie SPÖ-Kulturminister Thomas Drozda heute, Samstag, g

Ist Wiener Heldenplatz “historisch belastet”?
Auch Jerusalem ist ein Problem für endgültigen Frieden zwischen Juden und Palästinensern, solange Palästinenser-Organisationen die gesamte Stadt als Hauptstadt fordern.  Foto: Wayne McLean (Jgritz) / Wikimedia (CC BY 2.0)

Auch Jerusalem ist ein Problem für endgültigen Frieden zwischen Juden und Palästinensern, solange Palästinenser-Organisationen die gesamte Stadt als Hauptstadt fordern.
Foto: Wayne McLean (Jgritz) / Wikimedia (CC BY 2.0)

Ein Umfrage des „Tami Steinmetz Center für Friedensforschung“ an der Universität Tel Aviv soll ergeben haben, dass 50 Prozent der jüdischen Einwohner Israels eine Zwei-Staaten Lösung befürworten.

Jeder zweite Israeli für Pälästinenser-Staat

Neben der U-Bahnlinie 4 mit ihren Stationen Margaretengürtel, Pilgramgasse und Kettenbrückengasse werden nun auch die Straßenbahnlinien immer öfter zum Schauplatz für Straßenkriminalität. Aktuell wurden die Straßenbahnlinien 6 und 18, die den Bezirk queren, Schauplatz von Handtaschendieben.

Handtaschendieb in der Margaretner Bim

In den vergangenen Tagen entschied das Europäische Parlament gleich zwei Mal über einschneidende Veränderungen, die künftig alle Unionsbürger betreffen.

EU-Parlament ebnet Weg für EU-Armee
WordPress Blog