Das Oberkommando der US-Streitkräfte gibt bekannt, Panzerverbände rollen planmässig in Richtung Ostfront, um den russischen Feind zu bekämpfen.

Die aktuellen Leserfotos zeigen die Durchfahrt durch Ruhland in Brandenburg:

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Laut neuester Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Emnid hat die CDU/CSU an Wählergunst deutlich zugelegt. Die Union sei so beliebt bei den Deutschen wie seit einem Jahr nicht mehr. Im aktuellen Sonntagstrend kommen CDU/CSU auf 38 Prozent. Zuletzt erreichten die Union am 16. Januar 2016 den gleichen Wert. Auch die SPD steigt in der Wählergunst, und zwar um einen Zähler auf 22 Prozent. Dafür verliert die AfD einen Punkt und kommt auf 12 Prozent. Die Linke (9 Prozent) und FDP (5 Prozent) verlieren jeweils einen Prozentpunkt. Die Grünen liegen unverändert bei 10 Prozent, die Sonstigen bei 4 Prozent.

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Nachfolgender Artikel erschien am 3.Jan 2017 in der Basler Zeitung, bisher ein ‘Eckpfeiler’ der Lügenpresse

Gnadengewinsel

Es ist Zeit, dass sich der Westen von einigen Illusionen verabschiedet. Jihadisten besiegt man nicht mit kindischen Toleranzritualen.

Grosses Trauergewinsel nach dem Anschlag in Berlin. Das Problem wird aber nicht an der Wurzel gepackt.

Als im Jahre 1950 chinesische Spezialeinheiten in die tibetische Hauptstadt Lhasa einmarschierten, stand die einheimische Bevölkerung an den ­Strassen und klatschte wie betäubt. Mit Klatschen verscheuchte man böse Geister. Die Priester hatten auf den Berggipfeln auch Gebetsfahnen und Gebetsmühlen aufgezogen und das Orakel befragt, welches die Auskunft gab, man solle den heiligsten aller Mönche, den damals 15-jährigen Dalai Lama, zum Staatsoberhaupt ernennen. Es half bekanntlich alles nichts. Tibet wurde in zwei Wochen militärisch unterworfen und ist bis heute ein Teil Chinas.

Die Beschwörungen der wehrlosen Tibeter erinnern an die Reaktionen westlicher Medien und Politiker auf Terroranschläge radikaler ­Jungmuslime. Wann immer einer dieser Fanatiker mit Axt, Bombe oder Lastwagen losgezogen ist, um möglichst viele Ungläubige zu töten, wie neulich wieder auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin, wird reflexartig abgewiegelt und zur Mässigung aufgerufen.

Kindische Toleranzrituale

Und wer soll sich mässigen? Die Anhänger des salafistischen Todeskultes? Nein, deren Jagdobjekte: die Menschen der westlichen Kultur. Kerzen werden angezündet, Gottesdienste abgehalten, vor Pauschalverdächtigungen gewarnt. Letzteres befeuere die «Denkweise der Extremisten». «Hass und Terror haben keine Religion, kein Geschlecht, kein Herkunftsland», fasste Eurokrat Juncker nach dem jüngsten Berlin-Massaker die grosse Verleugnung der politischen Eliten zusammen. «Zusammenleben im Miteinander und in Offenheit» seien die «besten Waffen» gegen den Terror.

Diese rhetorisch flatternden Gebetsfähnchen müssen den Jihadisten wie das Gnadengewinsel eines in die Knie gezwungenen Gegners vorkommen. Es ist Zeit, dass sich der Westen von einigen Illusionen verabschiedet. Was die wirkliche «Denkweise der Extremisten» ist, zeigt sich beispielsweise bei Khalid Sheikh Mohammed, Mastermind der 9/11-Anschläge, ein «Genie des Bösen» und ein tiefreligiöser Muslim. Er schilderte einem CIA-Agenten, wie er 2002 dem Wall Street Journal-Reporter Daniel Pearl eigenhändig den Kopf abgeschnitten hatte. «Am schwierigsten war es, durch den Halswirbel zu kommen. Die Tötung war eine Offenbarung von Allahs Herrlichkeit und Macht.» Einen solchen Feind besiegt man nicht mit kindischen Toleranzritualen. (Basler Zeitung)

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Die Krise der Monte Paschi hat ihren Ursprung in der unsauberen Übernahme der Antonveneta im Jahr 2008. Der italienische Anwalt Paolo Emilio Falaschi hat ein bemerkenswertes Dokument zu Tage gefördert. Es wirft Fragen über die Rolle von Mario Draghi auf.

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Tesla-Gründer Elon Musk will nach der erneuten Explosion einer Rakete einen neuen Versuch unternehmen, Kommunikationssatelliten in den Weltraum zu bringen.

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Obwohl die Bundesregierung den Kauf von Elektroautos fördert, vernachlässigt sei die neue Technologie beim eigenen Fahrdienst.

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Israel wehrt sich gegen den Beschluss der UN, weitere Gebiete im Westjordanland zu besiedeln, und streicht seine Beitragszahlungen.

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Insgesamt 2600 Teilnehmer haben sich um den Standort der finalen Hyperloop-Strecke beworben. Das Transportsystem soll die Fortbewegung revolutionieren.

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Die radikalste islamistische Terrorgruppe in Schwarzafrika, Boko Haram, gibt wieder ein kräftiges Lebenszeichen von sich.

Nigeria: Boko Haram-Führer will weitertöten

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Leser des Berlinjournal staunen sicher nicht schlecht darüber, dass die Polizei im deutschen Nordrhein-Westfalen gezielt junge Nordafrikaner als Polizisten einstellen möchte. Als Begründung wird angeführt, das „nur“ zehn Prozent der 1.900 Polizeischüler einen Migrationshintergrund hätten.

NRW: Polizei will Nordafrikaner einstellen

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