Laut der israelischen Zeitung Maariv will das zionistische Apartheid-Regime drei weitere U-Boote im Wert von 1,2 Milliarden Euro von Deutschland geliefert bekommen. Laut einer Meldung der Zeitung vom Freitag, sollen die neuen U-Boote in den kommenden 10 Jahren die ältesten in der bestehenden Dolphin-Flotte ersetzen, die ab 1999 in Dienst kamen. Bisher hat Deutschland fünf moderne U-Boote an die israelische Marine geliefert, die Lieferung des Sechsten ist für 2017 vorgesehen.

Das Gesamtvolumen der bisherigen Aufträge liegt bei knapp 2,4 Milliarden Euro, wovon 900 Millionen Euro direkt subventioniert wurden, also der deutsche Steuerzahler als Geschenk getragen hat. Hinzu kam, dass die BRD von Israel Drohnen und andere Militärtechnik für rund 135 Millionen Euro gekauft hat, womit Israel einen Teil des Kaufpreises für das sechste Boot refinanzierte.

Die neuen U-Boote sollen noch moderner, länger und besser mit Geräten ausgestattet werden“, berichtet Maariv. Vermutlich werden die neuen Boote auch mit atomwaffenfähigen Marschflugkörpern wie der Popeye Turbo bewaffnet werden. Ein Teil der Abschussrohre sind extra deswegen viele grösser im Durchmesser als für Torpedos notwendig, um sie unter Wasser abschiessen zu können.

Wenn ein U-Boot mittlerweile 600 Millionen Euro kostet und drei für 1,2 Milliarden geliefert werden sollen, dann muss wohl wieder der deutsche Steuerzahler für ein Drittel des Preises herhalten, was ein U-Boot als Geschenk an Israel bedeutet. “Wir haben’s ja!”

Nach längeren geheimen Verhandlungen zwischen Israel und Deutschland wird kommenden Monat der Vorvertrag für die drei neuen U-Boote unterzeichnet. Am 7. November soll der israelische Botschafter in Berlin Yaakov Hadas zusammen mit einem Repräsentanten der BRD die Unterschriften leisten.

Maariv meldet, es gibt Kritik innerhalb der israelischen Politik und auch Marine über diesen neuen Vertrag. Der Preis von 600 Millionen Euro der deutschen Werft wäre überrissen und die Franzosen könnten sie erheblich billiger bauen, wie eine französische U-Boot-Lieferung an Australien zeige.

Dagegen wird von den Befürworten des Geschäfts gesagt, es ist besser wenn die gesamte U-Boot-Flotte von einem Hersteller stammt, wegen der einfacheren Wartung. Auch der Verteidigungsminister Ehud Barak besteht auf die deutsche Lieferung.

Hilfreich für die Entscheidung ist wieder die 30 Prozent an Subvention. “Die Deutschen geben uns was niemand anderes im U-Boot-Bereich uns geben kann, und es hat sich bewährt.

Die deutsche Werft HDW leidet unter Auftragsmangel und benötigt dringend neue Arbeit. Einer der Eigentümer ist ein Libanese, der in Abu Dhabi residiert (Abu Dhabi MAR), schreibt Maariv. Die Werft hat vier U-Boote an Ägypten zu einem günstigeren Preis verkauft, als mit Israel ausgehandelt. Aber das liegt am traditionellen dieselelektrischen Antrieb statt dem teuren mit Brennstoffzellen.

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