Die Berichte über die Zahlen des ersten Quartals 2016 der amerikanischen Konzerne sind eingetroffen und sie verheissen nichts gutes. Am Dienstag hat Apple die Finanzwelt mit einem Umsatzverlust von 7,4 Milliarden Dollar schockiert. Das ist ein erstaunlicher Absturz und ist der erste den Apple im Jahresvergleich seit 2003 zu verzeichnen hat. Die Finanzexperten haben einen Rückgang erwartet, aber nicht in dieser Grössenordnung. Bereits vergangene Woche haben wir erfahren, Google und Microsoft haben ihre Umsatzziele für das erste Quartal nicht erreicht. Jetzt sind sogar die Vorzeigeunternehmen und grössten amerikanischen Tech-Firmen betroffen. Wie von mir schon länger vorhergesagt, die US-Wirtschaft und auch die Weltwirtschaft verzeichnen einen dramatischen Rückgang.

Vogel-Strauß-Haltung (27.4.2016)

Michael Winkler, der Mann mit Visionen

Michael Winkler, der Mann mit Visionen

Sie kennen bestimmt die Geschichte, wonach der Vogel Strauß bei Gefahr den Kopf in den Sand steckt und wartet, bis die Gefahr vorüber ist. Und natürlich wissen Sie ebenfalls, daß diese Geschichte nicht stimmt. Der echte Strauß – egal welche Art – rennt entweder sehr schnell davon, oder erwehrt sich mit Schnabelhieben und Tritten. Groß genug dazu ist er zweifellos.

Es ist ein kindlicher Glaube, daß man dann, wenn man die Augen nur fest genug schließt, seinerseits nicht gesehen wird. In der Realität kann die Gefahr dann in aller Ruhe zielen und genau dahin schlagen, wo es richtig weh tut – das Opfer hat ja keinerlei Deckung. Wenn Sie ein solches Verhalten für verrückt halten – ja, das ist es. Trotzdem ist diese Vogel-Strauß-Haltung viel weiter verbreitet, als es die Intelligenz der Menschen erwarten lassen würde. Genau diese Haltung sorgt dafür, daß die Sozialistischen Einheitsparteien Deutschlands weiterhin gewählt werden.

Es gibt jedoch, wie so oft, eine Begründung für diese Verweigerungshaltung. Diese drückt am besten folgendes Stoßgebet aus: Herr, gib mir die Kraft, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann. Gib mir die Kraft, die Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann. Und gib mir die Weisheit, beides zu unterscheiden.

Dieses Gebet scheint der Schlüssel zu einem ruhigen, unaufgeregten Leben zu sein. Wer auf “die da oben” sowieso keinen Einfluß hat, läßt sie eben werkeln, egal was sie anstellen. Aber das ist ein falsches Weltbild. Wir leben in einer komplexen Welt, in der alles mit allem zusammenhängt. “Die da oben” hören in dem Augenblick auf zu herrschen, in dem “wir da unten” aufhören, vor ihnen zu kriechen. Wer kriecht, hat den Blick zwangsweise nach unten gerichtet, um nicht in eine Glasscherbe oder sonstige unangenehme Dinge zu greifen. In guter Näherung verschließt er seine Augen vor dem Geschehen und steckt den Kopf in den Sand – also die typische Vogel-Strauß-Haltung.

Ein Regenwurm hat keine Augen, deshalb kann er seinen Blick nicht heben und nach Gefahren ausschauen. Deshalb ist es für ihn eine gute Strategie, möglichst schnell in die Erde abzutauchen, bevor eine Amsel ihn erwischt. Die Ereignisse, die einen Menschen gefährden, sollte dieser jedoch im Auge behalten. Ob Sie Einfluß darauf nehmen können oder nicht, das große Weltgeschehen wird auf jeden Fall Einfluß auf SIE nehmen. Einfluß, aber keinerlei Rücksicht! Wenn Sie Ihre Augen davor fest verschließen, werden die Ereignisse Sie trotzdem überrollen. Das ist nun einmal so, daran können Sie nichts ändern, egal, wie weit Sie sich von der Welt zurückziehen.

Der Regenwurm hat keine große Auswahl. Über der Erde lauern Amseln, unter der Erde Maulwürfe. Er muß darauf vertrauen, daß es mehr Regenwürmer gibt, als gefressen werden können. Sie hingegen haben vielfältige Möglichkeiten, auf Bedrohungen zu reagieren, deren Folgen von sich abzuwenden oder sie wenigstens zu minimieren. Aber eben nur dann, wenn Sie sich der Gefahren und Ihrer Handlungsmöglichkeiten bewußt werden. Wer 1919 seine Ersparnisse in Gold, Schweizer Franken oder Dollar umgewechselt hat, der konnte diese Ersparnisse über die Inflation retten.

Und 2016? Die Europäische Zentralbank tut das gleiche, was 1919 und in den Folgejahren geschehen ist: sie druckt Geld. Jeden Monat werden 80 Milliarden Euro geschaffen und in den Markt gedrückt. Wozu? Ganz offiziell, um die Inflation anzuheizen! Mit anderen Worten: um IHRE Ersparnisse zu entwerten, denn genau das heißt Inflation. Zu D-Mark-Zeiten, unter dem “Weltökonomen” (Eigenbezeichnung) Helmut Schmidt, hatten wir fünf Prozent und mehr Inflation, aber es gab zur gleichen Zeit acht Prozent und mehr Zinsen, auf sicheren Pfandbriefen. Heute haben wir nahezu null Prozent Zinsen, Ihre Ersparnisse werden in der absichtlich herbeigeführten Inflation verdampfen.

Der nette Bankangestellte empfiehlt Ihnen Aktien, gerne als Fonds der eigenen Bank. Allerdings haben Aktien sieben Jahre Hausse hinter sich, eine vergleichbare Hausse gab es 1922 bis 1929 – und dann einen “schwarzen Freitag”. Das Rezept des Jahres 1919 funktioniert nur noch teilweise, denn Franken, Dollar und alle anderen Währungen der Welt sind gleichermaßen Papierwährungen, sie werden alle an Wert verlieren. Nur Gold und Silber werden auf längere Sicht das Kapital erhalten, Ihre Ersparnisse retten.

Der 13. März ist noch gar nicht so lange her. Erinnern Sie sich? Da hat es Landtagswahlen gegeben. In der Folge sind Koalitionen entstanden, mit denen keiner gerechnet hätte: Die CDU wurde Juniorpartner der Grüninnen, es gibt eine “Ampel”- und eine “Kenia”-Koalition. Warum? Weil den etablierten, den Sozialistischen Einheitsparteien “das Pack” einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, oder besser, Kreuze an unerwünschten Stellen. Die Wahlen haben also Bewegung ins so festgefügte politische System gebracht.

Die Schlacht wird weitergeführt, denn die Grundtechnik der Demokratie ist die Manipulation der Meinung. Zur Demokratie gehören unabänderlich die Demagogen, welche das Volk verwirren, einlullen und zu Handlungen überreden, die nicht im Sinne des Volkes sind. Frühe Demagogen waren Volksredner, die vor Versammlungen und auf Kundgebungen ihr Schauspiel zum Besten gegeben haben. Nach ihnen kamen die Propaganda-Journalisten, die in ihren Zeitungen die Volksmeinung beeinflußt und gesteuert haben. Heute sehen wir die Demagogen auf den Bildschirmen der Fernsehapparate. Jede Nachrichtensendung manipuliert, stellt die Ereignisse einseitig dar.

Gerade hat im ersten Durchgang der Wahl zum Bundespräsidenten Österreichs der Kandidat der FPÖ die meisten Stimmen erhalten, er muß mit dem Zweitplazierten, einem Vertreter der Grüninnen, in die Stichwahl. Und der deutsche Vizekanzler, der die deutschen Wähler als “das Pack” bezeichnet hat, empfiehlt allen “demokratischen” Parteien, sich um den Gegenkandidat zu scharen. Wer, bitte, sind diese “demokratischen” Parteien? Offenbar alle Parteien außer der FPÖ, denn die ist ja “rechtspopulistisch”. Populistisch gehört in dieselbe Wortfamilie wie populär, also “beim Volk beliebt”. Das Volk wiederum ist der Souverän einer Demokratie, und der Souverän hat das Recht, sich für eine Meinung oder einen Kandidaten zu entscheiden.

Sigmar Gabriel versucht, die Demokratie auszuhebeln, indem er das, was das Volk will, für “Populismus” erklärt, und das, was das Volk ablehnt, für “demokratisch”. Das ist der Versuch, die Vogel-Strauß-Haltung auszunutzen, indem er jene, die den Kopf freiwillig in den Sand stecken, mit der Schnauze noch tiefer in den Dreck drücken will. Die Parteien, die heute nur noch “demokratisch” sind, die nach dem 13. März in Deutschland skurrile Koalitionen gebildet haben, um sich Pöstchen, Macht und Dienstwagen zu erhalten, waren einstmals populär. Diese Popularität haben sie jedoch längst verspielt, deshalb werden die Wahlbeteiligungen immer geringer.

Als die DDR noch funktioniert hatte, habe ich hin und wieder einmal die Rundfunknachrichten Ost gehört. Das waren Berichte aus einem anderen Universum gewesen, mit anderen Prioritäten und ausgewählten Informationen, während die vertrauten Nachrichten West umfangreicher erschienen waren. Wer heute die Nachrichten BRD verfolgt, wird mehr Gemeinsamkeiten mit den Nachrichten OST empfinden. Theoretisch wäre im BRD-Blätterwald alles an Nachrichten zu entdecken, doch dafür müßte man Tag für Tag kiloweise Zeitungen durcharbeiten, nach den versteckten Meldungen auf den hinteren Seiten suchen. Der Hauptteil der Nachrichten ist austauschbar, im selben Tenor verfaßt, dem Tenor der gleichgeschalteten Propaganda.

Was im Zweiten Weltkrieg die “Feindsender” gewesen waren, ist heute das Internet. Immerhin, noch ist das Lesen und Stöbern im Internet nicht strafbar, allerdings versucht der Staat, die Verbreitung der Informationsquellen zu unterbinden, indem gewisse Verlinkungen zu Strafverfolgung und Bußgeldern führen. Hitler kam mit einem einzigen Ministerium für Volksaufklärung und Propaganda aus, Merkeldeutschland benötigt deren 16, weil jedes einzelne Ministerium zum Propaganda-Ministerium geworden ist.

Falls ich Sie langweilen sollte, weil Sie das alles längst wissen, bitte ich um Entschuldigung. Das ist jedoch die Wahrheit, vor der die meisten Deutschen fest die Augen verschließen, in der irrigen Hoffnung, daß diese Wahrheit sie in Ruhe lassen wird. Vor kurzem hat mir ein Anrufer versichert, wir, die Ossis, hätten es nicht gewollt, daß die BRD an die DDR angeschlossen wird. Dafür sind wir 1989 nicht auf die Straße gegangen! Natürlich, keiner hat das gewollt, aber alle haben es zugelassen. IM Larve als Bundespräsident, der eigenhändig seine Stasi-Akten frisieren durfte, IM Erika als Bundeskanzlerin, deren Stasi-Akte in Washington, Langley und Tel Aviv liegt, das sind die Errungenschaften eines Sozialismus, den in seinem Lauf weder Ochs noch Esel aufhalten.

Zu den großen, offen daliegenden, aber selten ausgesprochenen Geheimnissen der Weltgeschichte gehört, daß es keinen Herrscher gegeben hat, der wirklich gegen das Volk regieren konnte. Caligula und Nero mögen es versucht haben, beide wurden abserviert. Ob nun Iwan der Schreckliche, Louis XIV., Stalin, Mao, Pol Pot – sie alle hatten Rückhalt im Volk, zumindest passive Unterstützer, die sich mit dieser Herrschaft abgefunden und fest die Augen verschlossen haben.

Diese Mitläufer sind Merkels willige Vollstrecker, ohne die kein “Regieren” möglich wäre. Das beginnt bei ihren eigenen Parteifreunden, die sie gewähren lassen, im Tausch gegen Pöstchen und Dienstwagen. Erst, wenn das Volk Pöstchen und Dienstwagen gefährdet, wechseln diese Leute die Seite. Dann aber waren sie schon immer dagegen, waren im Widerstand, haben gegen die große Genossin Vorsitzende gekämpft. Auch das ist eine Vogel-Strauß-Haltung.

90% der Deutschen ist es egal, was in diesem Staat geschieht. Sie sind träge und ergeben sich in das, was eben passiert. Persönlich befragt, sehen Sie ein paar Dinge womöglich ganz anders als jene meinen, die Meinungen veröffentlichen. Aber man kann ja nichts machen, also fügen sie sich. Meine Hofastrologin sagt über diese Haltung, daß die Betreffenden ein Massenschicksal hätten, kein eigenes Schicksal. In Zeiten des Aufschwungs mag dies ausreichen, denn da wird alles nach oben gespült, in Zeiten des Zusammenbruchs ist das auf jeden Fall ungünstig, da alles mit in den Abgrund gerissen wird, was dem Massenschicksal unterliegt.

Wer aus dem Fenster schaut und sagt, das Wetter würde morgen genauso wie heute, liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit richtig. Trotzdem haben wir Jahreszeiten, das heißt, das Wetter ändert sich schließlich doch. Damit haben wir uns abgefunden, wir haben Kleidung für warme und für kühle Tage im Schrank. Das Wetter ist eine kurzfristige Erfahrung, der Zyklus ist mit einem Jahr überschau- und erlebbar. Wir erinnern uns an Schnee ebenso wie an Hitzewellen. Längere Zyklen sind weniger überschaubar, und wenn jemand sagt, daß morgen alles so sei wie heute, liegt er mit weitaus höherer Wahrscheinlichkeit richtig als beim Wetter.

Die Veränderungen passieren langsam, doch sie passieren. Als die D-Mark durch den Euro ersetzt wurde, sind die Preise zunächst gleich geblieben. Heute jedoch, nach 14 Jahren Euro, hat sich vieles verschoben. Blättere ich durch Werbeprospekte, so sehe ich viele Produkte, die dasselbe wie früher kosten – nur eben in Euro, nicht mehr in Mark. Hätten Sie im Jahr 2000 in einem einfachen Lokal für Ihr Essen 25,- DM bezahlt? Und für Ihr Bier 7,- DM? Nein? Aber heute zahlen Sie ohne zu murren 12,80 Euro bzw. 3,60 Euro. Und da redet uns ein Mario Draghi ein, es gäbe keine Inflation.

Die letzte Währungsreform hat es 1948 gegeben; die Mark der DDR wurde nicht reformiert, sondern nur umgetauscht, der Euro hat die D-Mark auch nur ersetzt. Und doch, in Westmark war bald alles teurer als zuvor in Ostmark, und in Euro sind die Preise noch einmal angestiegen. Der Zerfall erfolgte schleichend, und wer den Vogel Strauß spielt, der bemerkt ihn erst gar nicht.

Wenn wir nicht darauf achten, erkennen wir langsame Veränderungen nicht. Die drei verlorenen Legionen im Teutoburger Wald haben das Römische Imperium erschüttert, später hat der Verlust ganzer Provinzen die Römer nicht mehr interessiert. Es hat weiterhin einen Kaiser gegeben, einen Hofstaat und Höflinge, die gegeneinander intrigiert haben. Die Machtspielchen sind weitergegangen, obwohl das Reich sich auflöste. Und dann war es eines Tages doch vorbei, der letzte Kaiser wurde vom Thron gestoßen. Laut den Geschichtsbüchern folgte ein “dunkles Zeitalter”, bis über 300 Jahre später ein neuer Kaiser des Westens gekrönt wurde. Die Ewige Stadt, die Metropole eines Weltreiches, wurde zu einem Ruinenfeld, in dem Ziegen gehütet wurden.

Uns steht ein vergleichbarer Umbruch bevor, die Zerstörung unserer Zivilisation. Wer davor die Augen verschließt, also den Kopf in den Sand steckt, der gerät in die Situation eines Straußes, der nach einer Weile aufschaut, erleichtert feststellt, daß die Leute, die ihn am Spieß braten wollten, das Weite gesucht haben. Was ihm wenig nützt, da ihn der 40-Tonner, vor dem die Jäger geflohen sind, in der gleichen Sekunde überrollt.

Wer die Augen schließt und den Kopf in den Sand steckt, der mag für eine gewisse Zeit ruhiger leben, doch der Aufprall in der Realität wird um so heftiger. Heute sind die Angepaßten die Sieger, sind jene, die von diesem Staat profitieren. Doch jene Schergen des Staates, die heute vom hohen Roß auf das niedere Volk herabschauen, werden von diesem Staat keine Pension bezahlt bekommen. Karmisch sieht es sogar noch schlimmer aus, da ist das Beste, was ihnen passieren kann, ein grausamer Tod, der ihnen die Augen öffnet und ihnen in letzter Sekunde die Möglichkeit der Umkehr eröffnet. Wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden, steht in der Bibel. Doch selbst die Priester und Bischöfe, die diesen Satz von der Kanzel herab verlesen, übersehen seine Bedeutung.

Der echte Vogel Strauß ist zu klug, um seine Augen vor der Gefahr zu verschließen. Er wird auf die Gefahr angemessen reagieren, also davonlaufen oder angreifen. Wer als Mensch die Gefahr erkennt, kann nicht nur reagieren, er kann sogar im Vorfeld agieren. Jeder ist selbst dafür verantwortlich, wenn er als dummer Untertan das Massenschicksal erleidet, wenn er mit den anderen Lemmingen über die Klippe springt. Wer Augen hat, soll diese zum Sehen nutzen, und wer Verstand hat, soll diesen zum Verstehen nutzen, eigene Erkenntnisse erlangen und eigene Wege gehen.

Lassen Sie es mich mit drastischen Worten ausdrücken: Wer als Schaf in einer Herde mitläuft, hat ständig einen Arsch vor sich und frißt inmitten der Scheiße der anderen Herdentiere. Er wird geschoren und geschlachtet, wenn das “die da oben” für richtig halten. Wer außerhalb der Herde den aufrechten Gang übt, der gewinnt den Horizont, den weiten Blick. Oh ja, er riskiert es, auf Wölfe zu treffen, doch am Ende kann er sagen, er hat gelebt, er hat gesehen, er hat erkannt.

Die schöne neue Welt ist nichts für Herdentiere, nichts für Augenverschließer. Wer die Vogel-Strauß-Haltung bevorzugt, wird nie aufrecht und frei durch das Leben schreiten. Wer im Massenschicksal verstrickt ist, wird mit der Masse untergehen. Sterben werden wir am Ende alle, das ist unausweichlich. Aber wir, wir selbst, können entscheiden, ob wir vor dem Sterben leben oder nur gelebt werden.

© Michael Winkler

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