In der EU wächst der Widerstand gegen den Plan von Angela Merkel, die Flüchtlinge in die Türkei abzuschieben. Während die Merkel-Leute plötzlich die Türkei als Musterland in Sachen Menschenrechte loben, äußern andere Staaten ernste Bedenken. Auch wegen der Balkan-Route gibt es Streit zwischen der EU und Merkel.

Im Jemen sind neue Söldner der US-Firma DynCorp angekommen, um die Rebellen im Land zu bekämpfen. Sie sollen die Söldner von Blackwater ersetzen. Diese wurden zuvor von den Rebellen reihenweise getötet.

Der Privatbankier Friedrich von Metzler macht sich für Frankfurt als Sitz einer neuen deutsch-britischen Börse stark. Die Ansiedlung der Holding in London könnte seiner Meinung nach zusammen mit der geplanten englischen Rechtsform zu einem Bedeutungsverlust für Frankfurt führen.

Kriminelle haben etwa eine Milliarde Dollar vom Konto der Zentralbank von Bangladesch bei der amerikanischen Zentralbank Fed abgehoben. Während ein Großteil des Geldes zurückgeholt werden konnte, ist der Verbleib von über 80 Millionen Dollar weiterhin unklar. Die Spuren verlieren sich auf den Philippinen.

Die frühere jugoslawische Republik Mazedonien will Nato-Mitglied werden. Die Flüchtlingskrise habe gezeigt, dass der Balkan eine starke militärische Präsenz brauche. Der Ruf kommt der Nato gelegen: Sie will den Balkan als Bastion gegen Russland ausbauen.

Sparkassen: EZB nimmt Anlegern die Sicherheit

On March 11, 2016, in Endzeit, by admin

Die Auswirkungen der EZB-Politik belasten zunehmend die Anleger, so der Präsident des Deutschen Sparkassen-Verbandes, Georg Fahrenschon. Doch nicht nur Sparer seien betroffen, auch für Stiftungen, Versicherer, Sozialversicherungen und Krankenkassen erhöht sich er Druck.

Der Abgas-Skandal gefährdet offenbar tausende Bürojobs in der VW-Stammbelegschaft. Das Management will mehr als 3000 Stellen im Verwaltungsbereich abbauen. Weil der Haustarif Entlassungen ausschließt, soll der Stellenabbau über Altersteilzeit oder Versetzung erfolgen.

Lavazza hat den französischen Marktführer Carte Noire übernommen. Der italienische Kaffeekonzern wolle das Auslandsgeschäft angesichts globaler Konkurrenz weiter ausbauen. Zuvor hatte die US-Rösterei Starbucks den Einstieg in den italienischen Markt angekündigt.

Die am Donnerstag getroffene Entscheidung der EZB, die expansiven Maßnahmen auszuweiten, hat an den Devisen- und Börsenmärkten der USA für kurzfristige Ausschläge gesorgt. Der Wechselkurs des Euro zum Dollar sank zunächst, stabilisierte sich dann aber schnell wieder.

Free WordPress Theme