Spatz: „Some like it hot“

On October 31, 2015, in Geld, by admin

„Some like it hot“

Der Spatz im Gebaelk

Der Spatz im Gebälk

Nach den verfügbaren statistischen Angaben ist die Erdbevölkerung mit 199 Billionen oder 199.000 Milliarden US-Dollar untereinander verschuldet. Einer der ganz großen Schuldner tut sich mit der Bezahlung fälliger Zinsen leicht, er „druckt“ sich die nötigen Zahlungsmittel (durch einfache Buchungsvorgänge auf die Gläubiger-Konten) oder schießt sie anderen gegen neue Schuldscheine auf die gleiche Weise vor. Die meisten anderen müssen sich allerdings die benötigten Zahlungsmittel, zumeist Dollars, zuvor erwerben, dafür reale Werte schaffen und gegen Dollar verkaufen oder weitere Kredite aufnehmen. Gerundet stieg die internationale Staatsverschuldung von 2007 bis 2014 um 76 % auf 58 Billionen, die Verschuldung der Unternehmen um 47% auf 56 Billionen, der Finanzwirtschaft um 22% auf 45 Billionen, die der privaten Haushalte um 21% auf 40 Billionen. Der Trend ist ungebrochen und wird durch das leichte Geld der westlichen Zentralbanken weiter angeheizt. Nur fünf Länder konnten sich diesem Schuldenkolonialismus entziehen, nämlich die British Virgin Islands, Brunei, Liechtenstein, Macau und Palau.

Das ganze nimmt nach dem Motto: „Fassen Sie einmal einem Nackigen in die Tasche“ immer groteskere Formen an. Schulden müssen abgeschrieben werden, aber wie? Auf ein Beispiel verweist die Bild-Zeitung am 27.10: „Experten“ der Deutschen Bank gehen bis Jahresende von einem Schuldenschnitt für Griechenland in Höhe von 200 Milliarden Euro aus. An Staatsschulden soll Griechenland bis zum Jahresende rund 340 Mrd. € oder über 200% des griechischen Inlandsprodukts angesammelt haben. Der Schuldennachlass von 200 Mrd. € (weiterhin sollen ebenfalls unbezahlbare 140 Mrd. € Schulden als Damoklesschwert oder politisches Zwangsmittel über den Häuptern der Griechen hängen bleiben) bedeutet einen Verlust von etwa 700 Euro pro Einwohner der Eurozone, hieß es in der Analyse der Deutschen Bank. Den Verlust hatte ihnen die Politik der „Polit- und Finanz-Experten“ eingebrockt. Ein Schuldenschnitt sei nun ökonomisch unausweichlich, genauso wie ein weiteres, ein viertes Hilfspaket, meint Lüder Gerken, der Vorsitzende des Centrums für Europäische Politik, laut „Bild“. Das ist keine neue Erkenntnis und war im Grunde vor der Sozialisierung der griechischen Schulden bei internationalen privaten Großbanken, das heißt vor der Übernahme dieser Schulden durch die EZB zu Lasten der europäischen Steuerzahler bekannt. Aber Fehlinvestitionen privater Einrichtungen muss in der westlichen „freien“ Marktwirtschaft der Steuerzahler dann übernehmen, wenn diese privaten Einrichtungen die bekannten internationalen Großbanken sind. Daran zeigt sich, dass diese Großbanken über den Regierungen stehen und unangefochten die eigentlichen Herren des Westens sind.

Auch die Schulden Frankreichs werden trotz gedrosselter Regierungsausgaben weiter ansteigen, musste der französische Finanzminister Michel Sapin am 21.10. erklären. Sie erreichen demnach 96,6% des voraussichtlichen Bruttoinlandsprodukts. Dabei versprach er aber ein bescheidendes Wirtschaftswachstum im Jahr 2015 und 2016. Ob er letzteres selbst glaubt, oder nur meint, es glauben zu sollen? Dagegen geht der französische EU-Kommissar für Wirtschaft, Pierre Moscovici davon aus, dass die Verschuldung der europäischen Länder infolge der Flüchtlingskrise weiter ansteigen wird.

Weil natürlich alle europäischen Staaten bei den gleichen Großbanken verschuldet sind, versuchen ihre Bankiers verzweifelt, eine Inflation zu kreieren. Sie wollen erreichen, dass die Bürger die Schulden abtragen und zwar relativ über die Teuerung. Doch die Inflation will sich trotz Geldschwemme nicht einstellen. Daran zeigt sich, dass die Geldschwemme der Zentralbanken nur einen Gully findet, nämlich in die Tresore der Großbanken. Damit entpuppt sich ihr Ziel als das, was es für jeden nachdenklichen Menschen von Anfang an war, eine Methode, die Privatvermögen der Bürger per Inflation an diese Großbanken zu verpfänden. Dass die Regierungen dabei mitspielen, zeigt, dass die Großbanken – bei allem demokratischen Gehabe – die eigentlichen Herren und Machthaber des Westens sind. Die Geldschwemme nimmt inzwischen sogar in den Augen mancher Großbankiers bedenkliche Formen an. Das geschieht so, weil man die Enteignung so zaghaft dossieren will, dass die Bürger es gerade noch, also kurz vor dem Aufstand hinnehmen. Man erzählt dem Bürger dazu, die Verschuldungs-Inflation kurbele die Wirtschaft an und bringe alles wieder ins Lot. Was sie bisher aber nicht getan hat. Die Bürger glauben es, wenn man das der Medienberichterstattung und ihrer erstaunlichen Unterstützung seitens der Antifa und der eingeschworenen Verschwörer gegen Verschwörungstheorien glauben will.

Nun meldete die britische Großbank HSBC im Oktober ganz erstaunt, dass der Welthandel mit Gütern in diesem Jahr weiter abgenommen habe und zwar allein in diesem Jahr bereits um 8,4% und das Weltgesamtprodukt um 3,4 %. Das wäre bei gleichzeitig zunehmender Verschuldung offensichtlich ein Anzeichen einer Depression. Das darf aber von den Medien nicht so genannt werden, um die Bevölkerung nicht aufzuschrecken. Als Ablenkung bereiten sich die westlichen Noch-Industrieländer auf die Pariser Klimakonferenz vor. Auf der vorbereitenden Klimakonferenz in Bonn vom 19.- 23. Okt. stellten sie noch einmal ihre Position dar, die zusammengefasst lautet, um die “Welt zu retten” müssen wir den Einsatz fossiler Energie dringend herunterfahren. Dass das bedeutet, weniger Versorgungsgüter zu produzieren und die Depression zu verschärfen, wird dabei natürlich nicht erwähnt. Das Klima-Gefasel hat den praktizierten Vermögensabbau bei den Bürgern zu rechtfertigen.

Östliche Industrieländer und Entwicklungsländer zeigten sich wenig begeistert von den westlichen Klima-Rettungs-Posaunen. Außer Indien halten sie sich aber mit Äußerungen weitgehend zurück. Vielleicht denken sie sich: Sollen die Schuldenkolonialisten sich doch ruhig selbst demontieren, wir übernehmen dann die Konkursmasse gerne. Und so hörte man von den G-77-Ländern, einschließlich China nur: Wenn ihr wollt, dass wir die Produktion wegen des CO2-Ausstoßes herunterfahren, dann gebt uns das versprochene Geld, nämlich die 100 Mrd . Dollar jährlich, die ihr uns 2009 in Kopenhagen dafür zugesagt habt. Für die Nichteinhaltung solcher Zusagen hatten die Vertreter der Noch-Industrieländer bisher immer schon „beste“ Gründe gefunden. Nun meldete am 29.10 Reuters und zitiert dazu Stanislav Belkovsky, einen „politischen Analysten und Putin Kritiker“, der russische Präsident „glaube nicht an die globale Erwärmung, er hält sie für einen Betrug, um die industrielle Entwicklung verschiedener Länder, auch Russlands zu drosseln, das sei der Grund, weshalb die Mehrhheit der russischen Medien und Gesellschaft diesen Gegenstand  nicht an die Spitze setzen.“ Ach, hätte der „Kritiker“ auf der Suche nach Zuwendungen aus dem Westen doch nur Recht!

Die „neunmal schlauen“ Entwicklungs- und Ost-Länder sagen aber nicht offen, dass sie sich nicht im Sinne des Schuldenkolonialismus selbst – auch nicht gegen ein Entgelt – ruinieren wollen. Sie wissen aus Erfahrung, dass die großspurigen Angebote der westlichen Geldsäcke selten eingehalten werden und jetzt wegen der Finanzkrise gar nicht eingehalten werden können. Sie setzen mittelfristig auf eine andere Lösung und verschleppen daher die vom Westen scheinheilig vorgeschlagene „Klimarettung“. Sie bauen ihre eigenen Industrie-Kapazitäten aus und setzen neben den gesteigerten Verbrauch molekularer Bindungskräfte (der fossilen Brennstoffe) auch auf die Nutzung der Bindungskräfte im Atomkern.

Somit konnte der Vorsitzende des russischen Staatskonzerns Rosatom, Kirienko, anlässlich der Feier „70. Jahre Kernenergie in Russland“ darlegen, dass der Konzern in den letzten Jahren Verträge mit 12 Ländern über den Bau von 30 Kernkraftwerksblöcke abgeschlossen hat und gegenwärtig über den Bau von 10 weiteren Blöcken verhandelt. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf über 300 Mrd. $ und wächst ständig weiter. Rosatom garantiert in seinen Verträgen eine Laufzeit der Kernkraftwerke von 60 Jahren.

Zum Beispiel hatte sich Ungarn Ende 2014 für den WWER-1200 Reaktor entschieden, der bereits im KKW Leningrad II, in Weißrussland und in Finnland realisiert wird. Im ungarischen KKW Paks sind schon 4 Blöcke vom Typ WWER-440/213 in Betrieb, die in den 80er Jahren errichtet worden waren. In Weißrussland wird gerade eines der sichersten Kernkraftwerke gebaut, erklärte Präsident Alexander Lukaschenko und bezog sich auf das Kernkraftwerk nahe bei Grodno im Nordwesten des Landes. Vorgesehen sind zwei Blöcke vom Typ KKW 2006 der neuen Generation 3+ mit verbesserten technischen und wirtschaftlichen Parametern. Der erste von ihnen soll 2018 in Betrieb gehen. Eine neue Gruppe türkischer Studenten, die fünfte insgesamt, dieses Mal mit 78 Studenten kam in Russland an, um am Kernkraftwerk Akkuju, an der Vorbereitungs-Fakultät der Nuklear-Universität des MIFI in Obninsk und am Polytechnikum in St. Petersburg nach bestandenen Prüfungen in Nukleartechnik ausgebildet zu werden. Die Ausbildung dauert 7 Jahre, im 1. Jahr wird die Sprache gelernt. Zurzeit studieren das 300 türkische Studenten in Russland,  fast 7000 hatten sich in diesem Jahr um einen solchen Studienplatz beworben. Vielleicht ist es gar nicht so abwegig, sich Migranten ins Land zu holen. Sie scheinen technikbegeistert und zukunftsoffener zu sein, als es deutschen Jugendlichen zugestanden wird.

Das angebliche Problem des sogenannten „Atommülls“, der als langlebige Strahlungsquellen alle möglichen „Transurane“ vom abgereicherten Uran aus der Brennelementherstellung bis hin zu Plutonium und noch schwereren Kernen enthält, lässt sich lösen, wenn diese Elemente im sog. „Schnellen Brüter“ einem schnellen Neutronenstrom ausgesetzt werden. Dadurch werden die wegen ihrer Instabilität strahlenden Kerne entweder weiter gespalten und in kurzlebige Radionuklide umgewandelt oder durch Neutroneneinfang in sich stabilisiert. Durch diese „Transmutation“ lässt sich die notwendige Endlagerzeit bis zum Abklingen der Reststrahlung auf rund 300 Jahre beschränken. Deutschland sollte auf dem Weg in die verängstigte Bananen-Diktatur seinen Reaktor-Abbrand in Russlands Schnellen Brütern aufarbeiten lassen, statt sich mit der inzwischen absurden (aber für einige sehr einträglichen) Suche nach einer Endlagerstätte weiterhin lächerlich zu machen (wie mit dem Berliner Flughafen oder der Hamburger Philharmonie).

Zurzeit sind weltweit nur noch in Russland Schnelle Brüter in Betrieb, nämlich BN-600 Reaktoren und der BN-800. Er ist der weltweit größte Schnelle Brüter, wird natrium-gekühlt und arbeitet im russischen Kernkraftwerk Belojarsk (bei Jekaterinburg). Vor einem Jahr wurde er zum ersten Mal „kritisch“ und wurde nun nach weiteren Tests auf seine elektrische Nennleistung von 800 MW hochgefahren. Neben Russland arbeiten auch China und Indien im Bereich der Brütertechnologie. In Russland steht als nächstes der noch größere BN 1200 auf dem Programm. Er soll 2020, in dem Jahr, in dem Deutschland das letzte Kernkraftwerk abschalten will, ans Netz gehen. In Frankreich bereiten sich die Kerntechniker auf Verträge vor, die 2016 unterschriftsreif sein sollen und die ihnen die Zusammenarbeit mit Rosatom bei der Errichtung eines schnellen Brutreaktors der 4. Generation in Frankreich sichern sollen. Das kündigte wenigstens der Präsident der französischen kerntechnischen Gesellschaft, Christof Bear an.

Unter der von den Medien ausgebreiteten Decke brodelt es. Doch glaubt unsere Finanz- und Polit-Elite mit starken Worten und übler Publikums-Beschimpfung von der Zukunft ablenken zu können. Denn wieder ist „Ruhe ist die erste Bürgerpflicht“ in der neuen McCarthy-Ära in Deutschland.

Ein Airbus 321 der russischen Airline Metrojet ist mit 224 Menschen an Bord auf dem Weg vom ägyptischen Urlaubsort Scharm el Scheich nach St. Petersburg über den Sinai abgestürzt. Flug 9268 dauerte nur 23 Minuten, als der Pilot einen Notfall meldete und eine Notlandung in Kairo durchführen wollte. Die Maschine verlor plötzlich rapide an Höhe und schlug auf dem Boden auf. Alle Insassen kamen bei dem Absturz ums Leben, teilten ägyptische Behörden mit.

Der russische Präsident Waldimir Putin hat sein tiefstes Mitgefühl den Familien der Opfer ausgesprochen. Diese waren völlig geschockt, als sie die tragische Nachricht am Flughafen St. Petersburg hörten. Psychologen zur Betreung der Hinterbliebenen wurden aufgeboten. Es handelt sich um den schlimmsten Absturz in der russichen Luftfahrtgeschichte. Moskau hat für Samstag den 1. November einen nationalen Trauertag ausgerufen.

Über die Absturzursache gibt es bisher keine Angaben. Ein Pilotenfehler wurde aber ausgeschlossen. Der Kapitän hatte 12’000 Stunden Flugerfahrung. Unter den Pasagieren und Crew befanden 217 russische Staatsbürger, drei Ukrainer und ein Weissrusse. Unter den Opfern sind 17 Kinder.

Die Flugdatenschreiber (Blackboxen) sind mittlerweile bereits gefunden worden. Das russische Transportministerium sagte in einer Verlaubarung, es macht keinen Sinn über die Absturzursache zu spekulieren, bis verlässliche Daten vorliegen. Ein spezielles Untersuchungsteam ist an den Absturzort entsandt worden.

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Alles dient der Umsetzung des Hooton-Plans und wird deswegen geduldet, ja teilweise sogar gefördert!
Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie fast drei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie das Westfalen-Blatt schreibt, lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will.
  • In einer Flüchtlingseinrichtung in Detmold wurde ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylbewerber vergewaltigt. Berichten zufolge waren das Mädchen und seine Mutter aus ihrem Heimatland geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen.
  • Gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung sind männlich. … Der Preis für Sex mit weiblichen Asylsuchenden beträgt 10 Euro. (Bayerischer Rundfunk)
  • In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September in 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, hat die Polizei Eltern davor gewarnt, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Im bayerischen Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um “Missverständnisse” zu vermeiden.
  • “Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen. Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus”, wird ein bayerischer Lokalpolitiker in der Tageszeitung Die Welt zitiert. Vergewaltigung ist dann oft die Konsequenz.
  • Eine Polizeirazzia in der Münchener Flüchtlingseinrichtung brachte zutage, dass die Wachleute, die eingestellt worden waren, um in der Einrichtung für Sicherheit zu sorgen, mit Drogen und Waffen handelten und die Prostitution duldeten.
  • Gleichzeitig ist die Vergewaltigung deutscher Frauen durch Asylsuchende gang und gäbe.
(Schön mit offenherzigem Dekollete die Getränke servieren, denn auch Flüchtlinge sind Männer und haben Bedürfnisse. Den Knicks nicht vergessen und immer schön lächeln! Say it loud, say it clear: Refugees are welcome here!)

(Schön mit offenherzigem Dekolleté die Getränke servieren, denn auch Flüchtlinge sind Männer und haben Bedürfnisse. Den Knicks nicht vergessen und immer schön lächeln! Say it loud, say it clear: Refugees are welcome here!)

Immer mehr Frauen und junge Mädchen, die in deutschen Aufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge untergebracht sind, werden von männlichen Asylbewerbern vergewaltigt, oder anderweitig sexuell missbraucht und sogar zur Prostitution gezwungen – das berichten Sozialverbände, die über Informationen aus erster Hand verfügen.

Viele der Vergewaltigung en werden in gemischtgeschlechtlichen Unterkünften verübt, in denen die deutschen Behörden aus Platzmangel Tausende Männer und Frauen dazu zwingen, gemeinsam dieselben Schlafräume und sanitären Einrichtungen zu benutzen.

In einigen Einrichtungen ist die Lage für Frauen und Mädchen so gefährlich, dass Frauen dort als “Freiwild” bezeichnet werden, die sich gegen Angriffe muslimischer Männer zur Wehr setzen müssen. Viele Opfer schweigen darüber – aus Angst vor Rache – sagen Sozialarbeiter.

Unterdessen werden in Städten und Dörfern überall im Land deutsche Frauen von Asylbewerbern aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten vergewaltigt. Oft werden diese Verbrechen von den Behörden und den überregionalen Medien verharmlost, offenbar, um zu vermeiden, dass sie die Stimmung gegen Einwanderung befeuern könnten.

Ein Bündnis von vier Sozialverbänden und Frauenrechtsorganisationen sandte am 18. August einen zwei Seiten langen Brief an die frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im Hessischen Landtag, in dem sie angesichts der sich immer weiter verschlimmernden Lage von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften Alarm schlugen. In dem Brief heißt es:

"Frau, komm!" Münch, Ingo von Zu den schlimmsten Verbrechen im Zweiten Weltkrieg gehören die Massenvergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen durch sowjetische Soldaten 1944/45. Viele dieser Frauen und Mädchen wurden nicht ein Mal, sondern viele Male sexuell mißbraucht. Weder Kinder noch Greisinnen blieben verschont. Verläßlichen Schätzungen zufolge wurden rund zwei Millionen Frauen und Mädchen Opfer jener Vergewaltigungen. Das ungeheure Ausmaß dieser Verbrechen und der durch sie verursachten menschlichen Leiden hat jahrzehntelang keine angemessene öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Erst in neuerer Zeit werden diese Ereignisse häufiger erwähnt, allerdings fast immer nur als Teil einer Schilderung von Flucht, Vertreibung und Zwangsarbeit. Demgegenüber befasst sich das vorliegende Buch ausschließlich mit den Vergewaltigungen und hier unter anderem mit den Fragen, wie und warum es zu diesen Exzessen gekommen ist, warum Widerstand zwecklos war und was mit den Kindern geschah, die Opfer oder nur Zeuge der sexuellen Gewalttaten waren. Erlebnisberichte von Opfern und Tätern sind eine wesentliche, weil authentische Grundlage dieser Darstellung.

Das hatten wir schon mal, 1945, nach der Niederlage, aber heute holen Merkel und Konsorten unsere Vergewaltiger freiwillig ins Land.

“Der stetig wachsende Zustrom von Flüchtlingen hat zur Folge, dass sich die Situation in der Giessener Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) und ihren Außenstellen insbesondere für Frauen und Mädchen weiter zuspitzt.”

“Die Unterbringung in Großzelten, nicht geschlechtergetrennte sanitäre Einrichtungen, nicht abschließbare Räume, fehlende Rückzugsräume für Frauen und Mädchen – um nur einige räumliche Faktoren zu nennen – vergrößern die Schutzlosigkeit von Frauen und Kindern innerhalb der HEAE. Diese Situation spielt denjenigen Männern in die Hände, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als ,Freiwild’ behandeln.”

“Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigung en und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet. Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt.”

“Frauen berichten, dass sie, aber auch Kinder, vergewaltigt wurden oder sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind. So schlafen viele Frauen in ihrer Straßenkleidung. Frauen berichten regelmäßig, dass sie nachts nicht zur Toilette gehen, weil es auf den Wegen dorthin und in den sanitären Einrichtungen zu Überfällen und Vergewaltigungen gekommen ist. Selbst am Tag ist der Gang durch das Camp bereits für viele Frauen eine angstbesetzte Situation.”

“Viele Frauen sind – neben der Flucht vor Kriegen oder Bürgerkriegen – auch aus geschlechtsspezifischen Gründen auf der Flucht, wie beispielsweise drohender Zwangsverheiratung oder Genitalverstümmelung. Diese Frauen sind auf der Flucht besonderen Gefährdungen ausgesetzt, insbesondere wenn sie allein oder nur mit ihren Kindern unterwegs sind. Die Begleitung durch männliche Angehörige oder Bekannte sichert jedoch nicht immer Schutz vor Gewalterleben, sondern kann auch zu besonderen Abhängigkeiten und sexueller Ausbeutung führen.”

“Die meisten geflüchteten Frauen haben eine Vielzahl von traumatisierenden Erlebnissen im Herkunftsland und auf der Flucht erlebt. Sie wurden Opfer von Gewalt, waren Entführungen, Folterungen, Schutzgelderpressungen und Vergewaltigung teilweise über Jahre ausgesetzt.”top-10-countries-with-highest-rape-crime_101

“Das Gefühl, hier angekommen zu sein – in Sicherheit – und sich angstfrei bewegen zu können, ist für viele Frauen ein Geschenk. … Daher bitten wir Sie, sich … unserer Forderung nach der sofortigen Einrichtung von Schutzräumlichkeiten (abgeschlossene Wohneinheiten oder Häuser) für allein reisende Frauen und Kinder … anzuschließen.”

“Diese Räumlichkeiten müssen so ausgestattet sein, dass Männer keinen Zugang zu den Räumlichkeiten der Frauen haben, ausgenommen sind Rettungskräfte und Sicherheitspersonal. Zudem müssen Schlafräume, Aufenthaltsräume, Küchen und Sanitärräume so verbunden sein, dass sie eine abgeschlossene Einheit bilden – und damit nur über den abschließbaren und überwachten Zugang zum Haus bzw. der Wohnung erreicht werden können.”

Nachdem zahlreiche Blogs auf den Brief aufmerksam gemacht hatten (hier, hier und hier), entfernte der LandesFrauenRat (LFR) Hessen – jene Frauenlobbyorganisation, die das politisch nicht korrekte Dokument ursprünglich auf ihre Website gesetzt hatte – ihn am 14. September plötzlich und ohne Erklärung aus dem Internet.

Vergewaltigung en und sexuelle Übergriffe in Flüchtlingsunterkünften sind ein bundesweites Problem.

In Bayern werden Frauen und Mädchen, die in einer Flüchtlingsunterkunft in der Bayernkaserne, einer ehemaligen Bundeswehreinrichtung in München, untergebracht sind, täglich Opfer von Vergewaltigung und Zwangsprostitution, berichten Frauenrechtsgruppen. Zwar hat die Einrichtung getrennte Schlafsäle für Frauen, doch deren Türen können nicht abgeschlossen werden und Männer kontrollieren den Zugang zu den sanitären Einrichtungen.

Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, sind gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung männlich. Der Preis für Sex mit Asylbewerberinnen liege bei 10 Euro, heißt es in dem Bericht. Ein Sozialarbeiter beschreibt die Einrichtung mit den Worten: “Wir sind das größte Bordell in München.”

Die Polizei beteuert, für Vergewaltigungen gebe es keine Beweise – obwohl eine Polizeirazzia zutage brachte, dass die Wachleute, die eingestellt worden waren, um in der Einrichtung für Sicherheit zu sorgen, mit Drogen und Waffen handelten und Prostitution duldeten.

Am 28. August wird ein 22-jähriger Asylbewerber aus Eritrea zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr und acht Monaten verurteilt, nachdem er versucht hatte, in der Flüchtlingsunterkunft im bayerischen Höchstädt eine 30-jährige irakisch-kurdische Frau zu vergewaltigen. Die Strafe war auf dieses Maß reduziert worden, weil der Verteidiger den Richter davon überzeugt hatte, dass die Situation seines Mandanten in der Unterkunft trostlos sei: “Seit einem Jahr sitzt er herum und macht sich Gedanken – über das Nichts.”

Am 26. August versucht ein 34-jähriger Asylbewerber, eine 34-jährige Frau in der Waschküche einer Einrichtung für Flüchtlinge in Stralsund zu vergewaltigen.

Am 6. August gibt die Polizei bekannt, dass ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylsuchenden in einem Flüchtlingsheim in Detmold vergewaltigt wurde. Das Mädchen und seine Mutter waren aus ihrer Heimat geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen. Wie sich herausstellte, kam der Vergewaltiger des Mädchens aus demselben Land. Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie zwei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie ein Journalist des Westfalen-Blatt in einem Kommentar schreibt, lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will. Polizeichef Bernd Flake entgegnet, das Stillschweigen diene dem Schutz des Opfers. “Bei dieser Linie [die Öffentlichkeit nicht zu informieren] bleiben wir, wenn die Taten in Asylbewerberunterkünften passieren.”

Am Wochenende vom 12. bis 14. Juni wird ein 15-jähriges Mädchen, das in einem Flüchtlingsheim in Habenhausen bei Bremen untergebracht ist, wiederholt von zwei anderen Asylbewerbern vergewaltigt. Weil die Gewalt zwischen rivalisierenden Jugendbanden aus Afrika und dem Kosovo dort eskaliert, wird die Einrichtung das “Horrorhaus” genannt. Insgesamt leben in dem Heim, das eine Kapazität für 180 Personen und eine Cafeteria mit 53 Sitzplätzen hat, 247 Asylbewerber.

Gleichzeitig ist die Vergewaltigung deutscher Frauen durch Asylsuchende gang und gäbe. Im Folgenden einige wenige ausgewählte Fälle, die sich alle allein im Jahr 2015 ereigneten.

Am 12. September wird ein 16-jähriges Mädchen von einem unbekannten “dunkelhäutigen Mann mit gebrochenem Deutsch” in der Nähe eines Flüchtlingsheims im bayerischen Mering vergewaltigt. Der Übergriff ereignet sich, als das Mädchen auf dem Heimweg vom Bahnhof ist.

Am 13. August verhaftet die Polizei zwei irakische Asylbewerber im Alter von 23 und 19 Jahren. Sie sollen hinter einem Schulhof im nordrhein-westfälischen Hamm eine 18-jährige deutsche Frau vergewaltigt haben.

Am 26. Juli kommt es bei Heilbronn in der Toilette eines Regionalzugs zu einem sexuellen Übergriff auf einen 14-jährigen Jungen. Die Polizei fahndet nach einem “dunkelhäutigen” Mann zwischen 30 und 40 Jahren mit “arabischem Aussehen”. Am selben Tag vergewaltigt ein tunesischer Asylbewerber in der Dornwaldsiedlung im Kreis Karlsruhe eine 20-jähre Frau. Die Polizei verheimlicht das Verbrechen bis zum 14. August, als eine Lokalzeitung die Nachricht an die Öffentlichkeit bringt.

Am 9. Juni werden zwei somalische Asylbewerber im Alter von 20 und 18 Jahren zu siebeneinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Sie hatten am 13. Dezember 2014 in Bad Kreuznach eine 21-jährige Deutsche vergewaltigt.

Am 5. Juni wird ein 30-jähriger somalischer Asylbewerber namens “Ali S.” wegen versuchter Vergewaltigung einer 20-jährigen Frau in München zu vier Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Ali hatte zuvor eine siebenjährige Haftstrafe wegen Vergewaltigung abgesessen und war erst seit fünf Monaten wieder auf freiem Fuß, als er wieder zuschlug. Mit dem Ziel, die Identität von Ali S. zu schützen, wird er von einer Münchner Zeitung politisch korrekter “Joseph T.” genannt.

Am 22. Mai wird ein 30-jähriger Marokkaner wegen der versuchten Vergewaltigung einer 55-jährigen Frau in Dresden zu vier Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Am 20. Mai wird ein 25-jähriger Asylbewerber aus dem Senegal verhaftet; er hatte versucht, auf dem Stachus (Karlsplatz) in München eine 21-jährige deutsche Frau zu vergewaltigen.

Am 16. April wird ein 21-jähriger Asylbewerber aus dem Irak zu einer Haftstrafe von drei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Er hatte im August 2014 bei einem Fest in der bayerischen Stadt Straubing eine 17-Jährige vergewaltigt. Am 7. April wird in Alzenau ein 29-jähriger Asylbewerber wegen der versuchten Vergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens verhaftet.

Am 17. März werden zwei afghanische Asylbewerber im Alter von 19 und 20 Jahren wegen der von ihnen in Kirchheim bei Stuttgart am 17. August 2014 verübten “besonders abscheulichen” Vergewaltigung einer 21-jährigen deutschen Frau zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt.

Am 11. Februar wird ein 28-jähriger Asylbewerber aus Eritrea wegen der Vergewaltigung einer 25-jährigen deutschen Frau in Stralsund im Oktober 2014 zu vier Jahren Haft verurteilt.

Am 1. Februar wird ein 27-jähriger Asylbewerber aus Somalia verhaftet, nachdem er versucht hatte, im bayerischen Reisbach Frauen zu vergewaltigen.

Am 16. Januar wird eine 29-jährige Frau in Dresden von einem 24-jährigen marokkanischen Einwanderer vergewaltigt.

Dutzende weiterer Fälle von Vergewaltigungen und versuchten Vergewaltigungen – Fälle, bei denen die Polizei ausdrücklich nach ausländischen Tätern sucht (wobei die deutsche Polizei die Täter oft als “Südländer” bezeichnet), bleiben unaufgeklärt. Im Folgenden eine unvollständige Liste allein aus dem August 2015:

Am 23. August versucht ein “dunkelhäutiger” Mann, eine 35-jährige Frau in Dortmund zu vergewaltigen. Am 17. August versuchen drei “Südländer”, eine 42-jährige Frau in Ansbach zu vergewaltigen. Am 16. August vergewaltigt ein “Südländer” eine Frau in Hanau.

Am 12. August versucht ein “Südländer”, eine 17-jährige Frau in Hannover zu vergewaltigen. Ebenfalls am 12. August entblößt sich ein “Südländer” vor einer 31-jährigen Frau in Kassel. Wie die Polizei sagt, war es in derselben Gegend am 11. August bereits zum einem ähnlichen Vorfall gekommen.

Am 10. August versuchen fünf Männer “türkischer Herkunft”, ein Mädchen in Mönchengladbach zu vergewaltigen. Ebenfalls am 10. August versucht ein “Südländer” in Rinteln, ein 15-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. Am 8. August versucht ein “Südländer”, eine 20-jährige Frau in Siegen zu vergewaltigen.

Am 3. August vergewaltigt ein “Nordafrikaner” in einem Park in Chemnitz am helllichten Tag ein siebenjähriges Mädchen. Am 1. August versucht ein “Südländer”, in der Stuttgarter Innenstadt eine 27-jährige Frau zu vergewaltigen (Vergewaltigung).

Unterdessen werden Eltern dazu angehalten, auf ihre Töchter aufzupassen. In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, warnt die Polizei Eltern davor, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Zudem weist sie Frauen an, nicht allein vom oder zum Bahnhof zu gehen, da dieser in der Nähe einer Flüchtlingsunterkunft liegt.

In der bayerischen Stadt Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um “Missverständnisse” unter den 200 muslimischen Flüchtlingen zu vermeiden, die in Notunterkünften neben der Schule untergebracht sind. In dem Brief heißt es:

“Die syrischen Bürger sind mehrheitlich Muslime und sprechen arabisch. Die Asylbewerber sind von ihrer eigenen Kultur geprägt. Da unsere Schule in direkter Nachbarschaft ist, sollte eine zurückhaltende Alltagskleidung angemessen sein, um Diskrepanzen zu vermeiden. Durchsichtige Tops oder Blusen, kurze Shorts oder Miniröcke könnten zu Missverständnissen führen.”

Ein in der Tageszeitung Die Welt zitierter Lokalpolitiker sagt:

“Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen. Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus.”

Der Anstieg von Sexualverbrechen in Deutschland wird von der Tatsache befeuert, dass die ins Land kommenden Flüchtlinge/Migranten zum großen Teil muslimische Männer sind. Voll mit Testosteron, aggressiv und bereit durch Vergewaltigung ein Ventil zu suchen.

Wo sind die Frauen? Von den 411.567 Flüchtlingen/Migranten, die in diesem Jahr auf dem Seeweg in die EU kamen, waren 72 Prozent männlich. Oben: Einige der Hunderten von Migranten, die am 12. September 2015 in München ankamen.

Eine Rekordzahl von 104.460 Asylsuchenden traf im August in Deutschland ein, wodurch die Gesamtzahl für die ersten acht Monate des Jahres 2015 auf 413.535 kletterte. Deutschland erwartet in diesem Jahr insgesamt 800.000 Flüchtlinge und Migranten, viermal so viele wie 2014.

Laut einer jüngsten Schätzung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) sind mindestens 80 Prozent der eintreffenden Flüchtlinge/Migranten Muslime.

Die Asylsuchenden sind zudem zum allergrößten Teil Männer. Von den 411.567 Flüchtlingen/Migranten, die dieses Jahr auf dem Seeweg in die Europäische Union kamen, waren 72 Prozent männlich, 13 Prozent Frauen und 15 Prozent Kinder. Das geht aus Berechnungen der UN-Flüchtlingsagentur UNHCR hervor. Informationen über die Geschlechterverteilung unter denjenigen, die auf dem Landweg kommen, sind bislang nicht verfügbar.

Laut der Statistik des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge waren von den Asylsuchenden, die 2014 in Deutschland eintrafen, 71,5 Prozent der 16- bis 18-Jährigen männlich; unter den 18- bis 25-Jährigen waren es 77,5 Prozent, unter den 25-bis 30-Jährigen 73,5 Prozent. Daten für das Jahr 2015 liegen noch nicht vor. Testosteron im Überfluss – wartet nur darauf durch Vergewaltigung loszuschlagen.

Russlands Außenminister Sergej Lawrow bewertet die erster Wiener Verhandlungsrunde zu Syrien skeptisch. Es bestehe die Gefahr, dass der Westen in seinem Bestreben, den syrischen Präsidenten Baschar al Assad zu stürzen, Terror-Gruppen den Weg an die Macht in Syrien bereite.

Österreichs Außenminister Sebastian Kurz plädiert für den Ausbau von Zäunen an den EU-Außengrenzen. Der Zustrom müsse schon in Griechenland verhindert werden. Allerdings müsse die EU ihre Außengrenzen selbst schützen und dürfe sich nicht von der Türkei abhängig machen.

EU, USA und Nato bereiten eine Medien-Offensive in Russland vor. Die Allianz will in Russland aktiv Gegenpropaganda gegen die Regierung betreiben. Diese Agitation verhindere das Entstehen einer unabhängigen Medien-Landschaft in Russland.

Schweizer Unternehmen und Privatpersonen sind aufgrund der eingeführten Strafzinsen und der lockeren Geldpolitik verunsichert. Immer häufiger wird Bargeld von der Bank geholt und woanders gelagert. Das zeigt sich auch im enormen Anstieg der Tausendernoten.

Sollte sich die Regierung in Athen nicht bald mit den öffentlichen Geldgebern über die Rekapitalisierung der griechischen Banken einigen, drohen den Sparern und Unternehmen wie in Zypern massive Verluste. Denn die Summen, die im Raum stehen, lassen nur einen Schluss zu: Die Sparer werden zur Kasse gebeten.

Der Publizist Henryk M. Broder hat sich die Wahrnehmung des Kosovo in Deutschland und in der EU angesehen. Er kann verstehen, warum die Kosovaren ihr Land verlassen. Er versteht aber nicht, wie es soweit kommen konnte: Das Land ist EU-Beitrittskandidat.

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