Schuldkult total: Gedenktafel für alliierte Bomberpiloten auf Usedom

Wellington_pilots_WWII_IWM_D_4737Im August 1943 bombardierten die Briten erstmals die Insel Usedom. Dabei kamen 2000 Menschen, größtenteils Zivilisten, ums Leben. Da es sich nur um Deutsche handelte, hält sich die offizielle Trauer im BRD-System in Grenzen.

Die Sache wäre schon längst abgehakt und vergessen, wenn es nicht auch zu wirklich traurigen Verlusten gekommen wäre. Es wurden nämlich 41 Bomber abgeschossen, wobei 246 „Befreier“ getötet wurden. Jawohl, Befreier. Der Vorsitzende des „Deutsch-Polnischen Kulturforums“, Günther Jikeli (SPD), wörtlich: “Ich sehe keinen Grund, nicht an die Opfer unter den britischen Piloten zu denken. Die Angreifer waren damals die Feinde von Deutschland, aber aus heutiger Sicht unsere Befreier. Wir sollten auf der Insel gemeinsam der NS-Opfer gedenken. Nazis waren für mich allerdings keine Opfer“. (Quelle: Ostseezeitung 1.7.2015).

Jetzt ist man auf der Suche nach einem „würdigen Platz“ für eine Gedenktafel für Männer, die Tod und Vernichtung über Tausende Deutsche brachten. Darauf wird wahrscheinlich stehen: „In tiefer Dankbarkeit. Ihr hättet ruhig noch mehr Deutsche, sprich Nazis, umbringen können!“ Daß irgendwo in Großbritannien eine Gedenktafel für deutsche Bomberpiloten, etwa in Coventry, zu finden ist, darf bezweifelt werden.

Dort errichtet man Bomber Harris Denkmäler. Gewisse Formen der politischen Gehirnerweichung finden sich eben nur in der BRD.

(121)

Schuldige und Gewinner des Griechentheaters: Draghi und Regling

Zentralbankpräsident-Mario-Draghi-326x217Ich wollte an dieser Stelle nur nochmal in Erinnerung rufen, daß der Hauptverantwortliche Goldman-Sachs-Bankster, der es damals den Griechen via Bilanztricksereien überhaupt erst ermöglicht hat in den Euro zu kommen, niemand anderes war als ein gewisser Italiener namens Mario Draghi.

Derselbe Typ also, der heute das selbstverursachte Schlamassel wieder bereinigen soll. Und der damals zuständige Kontrolleur der EU, der die eingereichten Bilanzen überprüfen sollte, war ein gewisser Deutscher namens Klaus Regling, heute als Chef des Rettungsfonds ESM tätig. Diese Tatsachen werden uns in der gesamten Berichterstattung der korrupten Mainstream- und Lügenpresse komplett verschwiegen. Sollte man aber wissen, wenn man die aktuellen Szenen in der Theateraufführung besser verstehen will.

Diese beiden Herren sind fuer mich die wahren Fratzen des Verbrechens und sollten auf jeder Liste fuer den neuen Volksgerichtshof, der bald kommen wird, ganz oben stehen.klausregling

(123)

Angela Merkel und die Euro-Retter stehen wie paralysiert vor dem Scherbenhaufen ihrer Politik. Doch statt Fehler zu korrigieren und sich dem Crash entschlossen entgegenzustellen, werden neue Märchen aufgetischt, die Tatsachen verdreht, die Geschichte umgeschrieben. Die Politik in Europa ist im Panik-Modus. Völlig irrational sehnt sie sich nach dem „Ende mit Schrecken“. Sie verkennt, dass der wirkliche Schrecken noch gar nicht begonnen hat.

(90)

Bei den Wiener Gesprächen der 5+1-Gruppe und dem Iran könnte es zu einer Verlängerung der Frist für eine Einigung kommen. Um zum Abschluss zu kommen, müsste sich der Iran der Überwachung durch die Atomenergiebehörde IAEA unterstellen. Anschließend würde es zur Aufhebung der westlichen Sanktionen gegen das Land kommen.

(131)

In der Ukraine sind zwei Militärübungen mit Nato-Streitkräften geplant. Auch die Bundeswehr ist dabei. Die US-Streitkräfte melden, dass es keinen Zusammenhang zwischen den Manövern und „tatsächlichen Weltereignissen“ gebe.

(93)

Der UN-Schuldenbeauftragte warnt davor, Griechenland weitere Sparmaßnahmen aufzuerlegen. So werden soziale Unruhen riskiert. Die EU habe wohl vergessen, dass die internationalen Menschenrechte in Finanz-Fragen eine Rolle spielen.

(76)

Die Lage in Griechenland ist dramatisch: Betriebe müssen schließen, weil sie nicht mehr an ausreichend Benzin kommen. Gehälter oder Renten werden zwar überwiesen, die Bürger kommen aber nicht an das Geld. Kredit- und Bankkarten funktionieren nicht mehr. Trotzdem stehen die Griechen zu ihrem Votum gegen die „Fremdherrschaft“.

(63)

Die EZB verlängert die ELA-Kredite für die massiv unter Druck geratenen griechischen Banken. Die EZB verschärfte gleichzeitig die Bedingungen für die Sicherheiten – allerdings etwas halbherzig. Offenbar will die EZB den Druck auf die Regierung Tsipras hochhalten.

(65)

Merkel und Hollande verlangen nach einem gemeinsamen Treffen einen konkreten Plan von Tsipras. Europa könne nur zusammenstehen, wenn jedes Land seine Verantwortung übernehme. Aufgrund der Gemeinschaftswährung verringere sich die Souveränität der einzelnen Staaten.

(100)

In zwei Tagen sind die Geldautomaten in Griechenland leer. Dann drohen nach Einschätzung der Finanzbranche Unruhen. Die EZB zieht die Daumenschraube und und will bis Mittwoch warten, wieviel Liquidität sie den griechischen Banken zur Verfügung stellt.

(65)

WordPress Blog