Was muss noch alles in Deutschland passieren, bis diese Volksverräterin endlich von der Bildfläche verschwindet? Ist sie die unantastbare Kanzlerin auf Lebenszeit, die machen kann was sie will, oder was? Jetzt steht laut NSA-Untersuchungsausschuss fest, Merkel hat das Ausspionieren von Politik und Wirtschaft in Deutschland durch den BND für die NSA geduldet. Ausserdem hat sie über diesen Sachverhalt die Ahnungslose gespielt, was einer Lüge gleichkommt. Wir erinnern uns, Bundeskanzler Willi Brandt wurde 1974 wegen der Guillaume-Affäre zum Rücktritt gezwungen, weil man ihm unterstellte, als deutscher Regierungschef könnte er durch den DDR-Spion, der als persönlicher Referent Brandts sein Insider-Wissen der Regierungsvorgänge nach Ostberlin gemeldet hatte, erpressbar werden. Merkel hat aber Spionage gegen die Bundesrepublik Deutschland erlaubt. Das ist Hochverrat!!!

“Ich bin die erste und letzte Kanzlerin Deutschlands”

Es steht auch fest, Merkel hat die Arbeit des NSA-Untersuchungs- ausschuss bewusst behindert. Der Grund, weil sie mehr Loyalität gegenüber Washington fühlt, um die amerikanischen Spionagearbeit zu schützen und zu verheimlichen, als ihre Loyalität gegenüber dem Land, dem sie den Amtseid geschworen hat. “Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.” Diesen Eid hat sie gebrochen, denn sie hat das Grundgesetz massiv verletzt und erheblichen Schaden für Deutschland verursacht. Sie muss deshalb sofort des Amtes enthoben werden, wenn sie nicht freiwillig geht.

Bundespräsident Köhler ist 2010 zurückgetreten, nur weil Kritik über seine Aussage geäussert wurde, für die Bundeswehr wäre “im Notfall auch ein militärischer Einsatz notwendig, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege,” was ja der Wahrheit entspricht und das deutsche Militär schon lange weltweit praktiziert, am Horn von Afrika zum Beispiel. Er sagte nur das, was eh jeder wusste, aber die politische Meute hat ihn niedergemacht.

Oder was ist mit Bundespräsident Christan Wulff? Warum ist er zurückgetreten? Die Bild-Zeitung hat ihn beschuldigt, eine Anfrage im niedersächsischen Landtag im Jahr 2010 falsch beantwortet zu haben. In der Frage ging es um geschäftliche Beziehungen zum Unternehmer Egon Geerkens. Angeblich soll Wulff einen Kredit über 500’000 Euro von der Ehefrau des Unternehmers für einen Hauskauf bekommen haben. Am 12. April 2013 erhob die Staatsanwaltschaft Hannover daraufhin Anklage wegen Bestechlichkeit beim Landgericht Hannover. Am 27. Februar 2014 wurde Wulff freigesprochen.

Es sind zwei Bundespräsidenten wegen nichts zum Rücktritt gezwungen worden, aber Merkel hat Spionage gegen Deutschland durch eine fremde Macht erlaubt, diese Tatsache vertuscht und dabei darüber gelogen!!! Wenn das kein Rücktrittsgrund ist?

Diese Wendehälsin war früher pro Sowjetregime damals in der DDR, um dann die Flagge zu wechseln und die beste Proamerikanerin zu werden. Nicht nur war sie Mitglied der FDJ und hatte dort eine Kaderstellung, zuständig für Propaganda und Agitation, sie hat auch in der Sowjetunion studiert. Einen Studienplatz dort hat man nur bekommen, wenn man komplett linientreu und eine 100 Prozentiger Kommunist war. Ihre ganze offizielle Biographie ist geschönt, wenn nicht sogar gefälscht. Ihren Doktortitel hat sie auch mit “Hilfe” erhalten.

Von wegen, als Pfarrersstochter wäre sie von Hause aus gegen das DDR-Regime gewesen. Dabei waren die meisten Pfaffen Informanten der Stasi. Möglicherweise war sie selber als Stasispitzel “IM Erika” tätig. Als abzusehen war, der Laden bricht zusammen, war Merkel dann plötzlich beim Demokratischen Aufbruch (DA) dabei. Durch die Koalition der DA mit der Ost-CDU wurde Merkel in der ersten und gleichzeitig letzten frei gewählten Regierung der DDR stellvertretende Regierungssprecherin. Nach dem die DA sich 1990 der CDU anschloss, kam es am Vereinigungsparteitag der CDU in Hamburg zum ersten von Merkel initiierten persönlichen Gespräch mit Kohl.

Nach der ersten gesamtdeutschen Bundestagswahl am 2. Dezember 1990 wurde Merkel Abgeordnete des Landkreises Stralsund-Rügen-Grimmen. Der Wahlsieger Kohl, der sie im November 1990 nochmals zu einem Gespräch ins Kanzleramt nach Bonn eingeladen hatte, nominierte sie überraschend für ein Ministeramt in seinem Kabinett. Sie bekam das Bundesministerium für Frauen und Jugend. Den Rest kennen wir, die steile Karriere in der CDU durch Absägen von Konkurrenten. Sie hat sogar ihren Mentor Kohl, zusammen mit Wolfgang Schäuble, 1998 das Messer in den Rücken gestossen. Kohl verlor den CDU-Vorsitz, Schäuble wurde der neue CDU-Parteichef und Merkel Generalsekretärin.

Im Jahre 2000 musste Schäuble wegen der CDU-Spendenaffäre zurücktreten. Er hatte zugegeben, “Spenden” des Rüstungslobbyisten Karlheinz Schreiber entgegengenommen zu haben. Am 10. April 2000 wurde Angela Merkel auf dem CDU-Bundesparteitag in Essen mit 897 von 935 gültigen Stimmen zur neuen CDU-Bundesvorsitzenden gewählt. Nach der Bundestagswahl am 22. September 2002, die mit einer knappen Wiederwahl der rot-grünen Regierungskoalition unter Gerhard Schröder und Joschka Fischer endete, wurde Merkel Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU und Oppositionsführerin. Spätestens dann begann ihre proamerikanische Haltung, in dem sie das “Nein” von Schröder zum Irakkrieg scharf kritisierte und ein Bekenntnis zu George W. Bushs Angriffskriege gegen Afghanistan und Irak ablegte.

Ich schrieb ihr Anfang 2003 einen Brief, in dem ich ihr sagte, laut UN-Inspektoren hätte Saddam Hussein gar keine Massenvernichtungswaffen und er stelle deshalb für niemanden eine Gefahr dar. Ihre ausdrückliche Befürwortung eines Angriffskriegs der Amerikaner wäre deshalb falsch. Ich forderte sie auf, für eine friedliche Lösung zu sorgen. Merkel antwortet mir schriftlich, doch doch, Saddam wäre sehr gefährlich, die Regierung Bush hätte Recht und deshalb wäre der Krieg notwendig. Als dann sechs Monate nach der Invasion der US-Truppen keine Atom- und Chemiewaffen gefunden wurden, schrieb ich ihr wieder einen Brief und sagte, sie hätte Unrecht gehabt und einen Krieg der auf Lügen basiert unterstützt. Wegen diesem gravierenden Fehlurteil forderte ich sie auf, vom CDU-Vorsitz zurückzutreten.

Auf meinen zweiten Brief an Merkel bekam ich natürlich keine Antwort.

Zwischen dem 5. bis 8. Mai fand im Dorint Sofitel Seehotel Überfahrt in Rottach-Egern die Bilderberg-Konferenz statt, an der Angela Merkel und auch Gerhard Schröder teilnahmen. Der Grund warum die Bilderberger sich in Deutschland trafen, war die Bundestagswahl im Herbst des gleichen Jahres. Die Bilderberger entschieden sich, Merkel als Kanzlerin auszuwählen und Schröder einen Fusstritt zu verpassen. Das war die Strafe für das Nein zum Irakkrieg und Merkel wurde für ihr Ja und ihre totale proamerikanische Haltung belohnt. Die kontrollierten deutschen Medien bekamen den Auftrag, Merkel als Kanzlerin den Deutschen schmackhaft zu machen.

Trotz der ganzen Propaganda für Merkel gewann die CDU/CSU zusammen mit der FDP bei der Bundestagswahl am 18. September 2005 nicht die absolute Mehrheit. Mit 35,2 Prozent verlor die CDU/CSU sogar gegenüber 2002, wo sie 38,5 Prozent erreicht hatte. Aber als Fraktion mit den meisten Mandaten im Bundestag bildete sie zusammen mit der SPD die Grosse Koalition. Am 22. November 2005 wurde Angela Merkel mit 397 der 611 gültigen Stimmen (Gegenstimmen: 202; Enthaltungen: 12) der Abgeordneten des 16. Deutschen Bundestages zur Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Dies waren 51 Stimmen weniger, als die Koalitionsparteien Mandate besassen. Nicht gerade ein Traumergebnis.

Seitdem regiert Merkel als Stadthalterin des US-Regimes in Berlin und erfüllt jeden Wunsch den Washington äussert … jeden! Als Liebling der deutschen Medien hat sie kaum Kritik für ihre proamerikanische und antideutsche Politik erfahren. Einen grösseren Verräter an Deutschland als sie gibt es nicht seit Konrad Adenauer. Der war noch schlimmer und hat die Westanbindung und die Unterwerfung gegenüber dem US-Diktat überhaupt initiiert. Merkel hat Deutschland noch mehr zu einer amerikanischen Kolonie verkommen lassen. Die Unterstützung der Hetze gegen Russland und der Sanktionen, haben einen erheblichen diplomatischen und wirtschaftlichen Schaden für Deutschland verursacht. Ihr blinder Gehorsam, auch was die verbrecherische Politik der USA in der Ukraine betrifft, ist ungeheuerlich. Wie kann man Nazis unterstützen und an die Macht in Kiew bringen?

Ich hoffe, die NSA-Affäre bricht Merkel endlich das Genick!!!

Für mich läuft jetzt ein Test, ob Deutschland noch einen Rest an Selbstachtung, Rechtsverständnis und Demokratie hat. Wenn Merkel diesen Skandal unbeschadet überlebt, wenn sie als Landesverräterin weiter im Amt bleibt, wenn es keinen lautstarken Protest aus der Bevölkerung gibt und ihr Rücktritt nicht gefordert wird, dann ist das für mich der Beweis, dieses besetzte Gebilde der Alliierten ist eine lächerliche Bananenrepublik, die man nicht mehr ernst nehmen kann.

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So läuft das, wenn der Euro und der Dollar immer mehr an Wert verlieren und man auf einen gigantischen Berg dieser Währungen sitzt. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) muss für das 1. Quartal einen hohen Verlust ausweisen. Der Wechselkursverluste auf Devisenbestände beläuft sich auf 41,1 Milliarden Franken, der durch Kursgewinne bei Wertschriften von 9,9 Milliarden Franken und Zins- und Dividendenerträge von 1,9 Milliarden Franken etwas gemildert wurde. So ergibt sich per Saldo insgesamt ein Verlust von 30 Milliarden Franken. Das Kapital der SNB reduzierte sich dadurch von 86,3 Milliarden auf 56,3 Milliarden. Noch so zwei Quartale dieses Jahr und die SNB ist pleite!

Der Devisenbestand hat sich im Vergleich zu 2014 von 516,7 Milliarden Franken auf 537,8 Milliarden Franken erhöht. Eine unfassbare Summe. Statt das Risiko des Kursverlustes zu minimieren und die Fremdwährungen abzubauen, wurde es erhöht! Ausserdem, statt Dollars und Euros zu kaufen, die ständig an Wert verlieren, wäre es sinnvoller mit diesem Geld etwas zu kaufen, was wertbeständiger ist. Wieso nicht einen Staatsfonds damit finanzieren, so wie die Norweger es schon lange machen? Der “Oljefondet” ist der grösste Staatsfonds der Welt mit einem Volumen von rund 783 Milliarden Euro Stand Ende 2014. Damit werden die Öleinnahmen investiert, um für die Zeit vorzusorgen, in der die Ölreserven der Nordsee zur Neige gehen.

Die Schweiz sollte auch so eine “Vorsorge” für die Zukunft einrichten, die dem Volk zugute kommt und auch noch Rendite bringt, statt auf einem Berg an Euros und Dollars zu sitzen, der ganz bestimmt vom Wert her dahinschmilzt, wie Schnee in der Frühlingssonne. Was sind das für inkompetente “Währungshüter” bei der SNB? Arbeiten offensichtlich nicht im Interesse der Schweiz, sondern fremden Mächten. Jetzt rächt sich die Kursstützung des Euros der letzten drei Jahre. Wieso muss die Schweiz den Euro retten, der nicht zu retten ist? EZB-Draghi druckt 60 Milliarden Euro pro Monat, um den Kollaps der Eurozone zu verhindern … meint er. Ist doch klar, der Euro wird inflationiert und so wird der Verlust der SNB dieses Jahr weiter steigen.

Aber die Macher bei der SNB sind nicht nur inkompetent und vertreten fremde Interessen, sie rauben auch den Schweizern die Rente, wegen dem Negativzins der eingeführt wurde. Die Pensionskassen im Land, in die jeder Arbeitnehmer der Schweiz einzahlen muss, sind in Schwierigkeiten. Das gesparte Rentengeld wird immer weniger, statt Zinsen abzuwerfen. Deshalb haben einige Pensionskassen überlegt, einen Teil ihres Rentengeldes anstatt auf dem Konto als Bargeld in einem Tresor zu lagern. Nur, die Banken weigern sich das Guthaben in Noten auszuzahlen, auf Weisung der SNB. Die Schweizerische Nationalbank will nicht, dass Bargeldhortung zur Umgehung von Negativzinsen benutzt wird. Dadurch könnten die währungspolitischen Massnahmen wirkungslos werden, heisst es.

Mit Bargeld entgleitet den Bankstern die Kontrolle und deshalb hassen sie es, wollen sie es abschaffen.

Damit ist wieder bewiesen was ich schon lange sage, wer Geld einer Bank gibt und dort ein Guthaben hat, dem gehört es nicht mehr, denn man kann nicht mehr frei darüber verfügen. Sogar den Pensionskassen wird die Barauszahlung des Guthabens verweigert. Wieso soll man bei Negativzinsen überhaupt Geld der Bank geben, wenn es dadurch weniger wird? Der ganze Zweck einer Bank erübrigt sich damit. Ist doch besser es in Bar zu Hause zu haben. Denkste, die kriminellen Zentralbanker und ihre Helfershelfer bestimmen selbstherrlich: “Dein Guthaben gehört nicht Dir und wir sagen ob, wann und wie viel wir Dir auszahlen”. Man wird gezwungen, statt echte Noten als Zahlungsmittel zu halten, unsichtbares elektronisches Geld zu benutzen. Dadurch wird mit dem Minuszins sogar ungestraft Diebstahl begangen. Das Geld- und Bankensystem ist staatlich sanktionierter Betrug, das wissen wir schon lange … nur niemand unternimmt was dagegen.

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Heute vor 70 Jahren… ein Nachruf

On April 30, 2015, in Adolf Hitler, by admin

Heute vor 70 Jahren… ein Nachruf

Vorwort:
Es handelt sich um einen Text, der am 2. Mai 1945 in der Hamburger Zeitung erschienen ist und einen Nachruf auf Adolf Hitler enthält. Der einzige, der damals in einer deutschen Zeitung erschienen ist. Aus heutiger Sicht hochinteressant und wenig bekannt. Der Verfasser ist Hermann Okraß, Schriftleiter und NS-Presse-Funktionär.

Abschied von Hitler

Von Hermann Okraß

todeskommentarHitlerEr hat einmal gesagt: „Ich möchte auf meinem Grabstein kein anderes Wort stehen haben als meinen Namen.“ Nun wird wohl nicht einmal sein Name auf seinem Grabe leuchten, denn wir wissen, daß er verbissen kämpfend mit der Reichskanzlei untergegangen sein muß, und daß der Feind aus den Trümmern der berstenden, brechenden, unter dem Trommelfeuer ungezählter Batterien und ungezählter Flammenwerfer liegenden Gebäude einen Leib wird ziehen können, von dem er sagen wird, es sei des Führers Leib gewesen, das glauben wir nicht. Und wenn es der Feind behauptet, dann glauben wir es dennoch nicht. Er ist tot als Leib, das glauben wir, das wissen wir, zerfallen, zergangen ist, was sterblich war an ihm, aber er hat sein schönstes Gelöbnis eingelöst, das Bekenntnis: „Das Höchste aber, was mir Gott auf dieser Welt gegeben hat, ist mein Volk. In ihm ruht mein Glaube, ihm diene ich mit meinem Willen und ihm gebe ich mein Leben.“ Das Leben ist erfüllt gewesen. Kämpfend für sein Volk, wie es begann, so ist es ausgeklungen. Ein Kämpferleben.

Nun wird die Welt versuchen, ihn zu deuten. Sie werden Bücher schreiben um ihn, sie werden ihn ehren und werden ihm fluchen, es werden Menschen an ihm kritteln, und Menschen werden beten für ihn. Ein Großer ist von dieser Welt gegangen, und wo ein großes, helles Licht verlischt, da regt sich plötzlich im Dämmergrau viel Leben, das vor dem hellen Licht verschwunden war. Uns bleibt das alles fremd und unserem Denken weit entfernt. Denn das bekennen wir: Wir hatten diesem Manne in seiner Lehre uns verschworen, wir hatten uns zu ihm bekannt in dunklen Tagen unseres Volkes, wir sind ihm auf dem Höhenflug gefolgt, auf dem er unser Volk in kurzen, schönen Friedensjahren führte und haben, wie alle guten Deutschen, im Kampfe neben ihm gestanden. Uns soll die Welt nicht darum klein und schäbig sehen, weil es den Sieger freuen könnte. Das Urteil über ihm jedoch, das mag getrost der Weltgeschichte überlassen bleiben. Wir Heutigen, wir werden es nicht fällen können.

Ob ihn die Nachwelt aber ganz erkennen wird? Den Heutigen steht ein Urteil über einen Zeitgenossen nicht zu, und so der Zeitgenosse auch so einmalig wie Adolf Hitler es war, die Nachwelt aber sieht den Gewaltigen wieder fern, liest seine, liest unsere Worte, aber die Welt unserer Tage in ihrer ganzen spannungsreichen Weite erfassen kann sie nicht. So dürfen wir nur hoffen, daß sie dem Gewaltigen seine gewaltigen Worte glaubt: „Man könnte mir Erdteile schenken, ich bliebe doch lieber in diesem Staate der ärmste Bürger. – Ich bin nicht so wahnsinnig, einen Krieg zu wollen. – Ich war in meiner Jugend Arbeiter und bin es in meinem inneren Wesen immer geblieben. – Wir kämpfen nicht für Theorien, nicht für Dogmen, ob wir sind, ist gleichgültig, wichtig allein ist, daß unser Volk lebt!“

Wie mögen diese Worte vor der Nachwelt klingen? Ob sie ihn verstehen wird, und ob sie aus diesen Worten begreift, warum ein ganzes Volk sich in tiefer Not zu diesem Mann bekannte? Wir können es nur wünschen, denn wir wissen, daß dann die Weltgeschichte diesen Mann, seine Lehre und unsere Zeit wahrhaft begreift. Denn das sehen wir heute deutlicher denn je, sehen es bewiesen durch den unermeßlichen, schweren Kampf, den unser Volk so tapfer bestand, sehen es in der stillen, wortlosen Gefolgschaftstreue gerade des ärmsten Sohnes unseres Volkes, in Adolf Hitler sammelten sich wie in einer Linse, die alles Licht in einem Punkte sammelt, die schönsten Tugenden, die heißesten Wünsche, das edelste Sehnen, das ganze schöne Wollen unseres Volkes, die Sehnsucht nach dem Reich, das Drängen nach sozialisticher Gerechtigkeit, der Wille zur gebundenen Freiheit, zum klaren Führertum, das alles sah unser Volk in Adolf Hitler und seiner Idee vereinigt. Daß kleine Geister das klare Bild seines Wollens verdunkelten, daß Verräter und schlechte Ratgeber ihn verließen und verkauften, daß schließlich eine gewaltige Übermacht von Stahl und Geld ihn erdrückte, das kann im tiefsten Herzen unseres Volkes sein Bild nicht wandeln. Mag diese heutige Stunde des vielleicht verdüstern, mag die Unsumme der Opfer, des Leidens und der Not es verzerren, wenn einmal die Sinne wieder klar, die Gedanken wieder frei sind, dann wird es auch vor dem letzten Volksgenossen wieder so erscheinen wie in jenen Tagen, als die ganze Nation sich freudig zu ihm bekannte.

Der Mann ist tot. Er ist kämpfend gefallen. Er blieb sich selbst treu. Er hat das Beste für sein Volk gewollt, und darum hat es ihn auch so sehr geliebt. Wir wissen, daß er weiterleben wird in unseren Landen, nicht wie ein Kriegsheld, den eherne Standbilder ehren, sondern ein Kind des Volkes, dessen reines Wollen das Volk verstand und dessen schönstes Wort und Vermächtnis bleiben wird, das Wort, in des Volkes tiefster Not sein Volk mehr zu lieben denn sich selbst.

(Erschienen am 2. Mai 1945 auf der Titelseite der „Hamburger Zeitung“, deren Schriftleiter Okraß war. Am selben Tag, um 20.30 Uhr, war der Krieg für Hamburg vorbei.)

Der BND soll im Dienst der NSA nicht nur europäische Unternehmen, sondern auch die französische Regierung und die EU-Kommission ausspioniert haben. Erstmals werfen Politiker der Bundesregierung Lügen vor. Die Nachbarn und Verbündeten müssen sich fragen: Auf welcher Seite stand Angela Merkel? Die mächtigste Frau der Welt schweigt und hofft, dass das Gewitter vorüberzieht – und sich nicht zu einer melodramatischen Kanzlerinnen-Dämmerung auswachsen.

Ist das die neue Apple Uhr? Muahaha!

On April 30, 2015, in Endzeit, by admin

Die Apple Watch hat im Internet nicht nur einen Hype ausgelöst – sie erntet auch genauso viel Kritik. Ein US-Manager berichtet, wie er für das Tragen der Smartwatch von seinen Kollegen ausgelacht wird. Ein Online-Trend ist es zudem geworden, das begehrte Luxus-Objekt vor laufender Kamera zu zerstören. Offenbar reicht es dazu, die bis zu 17.000 Dollar teure Uhr einfach fallen zu lassen.

Der saudi-arabische König Salman hat seinen Neffen zum Kronprinzen und seinen Sohn zum Vize-Kronprinzen ernannt. Außenminister wird der ehemalige saudi-arabische Botschafter in den USA, der enge Kontakte zur Obama-Administration pflegt. Saudi-Arabien fürchtet um seine Position im Nahen Osten und will die USA als Schutzpatron an sich binden.

Die Bankeinlagen in Griechenland schrumpfen kontinuierlich und sind mittlerweile auf dem Stand von 2005. Erschwerend hinzu kommt, dass die Finanzbehörden angefangen haben, Konten von Steuer-Schuldnern zu konfiszieren. Dabei hat der Staat insbesondere die kleinen Sparer im Visier.

Ein Gericht soll die Beschlagnahmung des Frachters MV Maersk Tigris angeordnet haben, so die iranische Regierung. Gegen die Reederei Maersk laufe im Iran eine Klage wegen Rückständen bei finanziellen Verbindlichkeiten. Der Iran gibt an, mit der Maßnahme ein Zeichen für Recht und Ordnung gesetzt zu jhaben. Das Schiff gehört zu einem Unternehmen, in dem der ehemalige Nato-Generalsekretär Rasmussen als Manager wirkt.

Russische Steuerbehörden haben in der Stadt Lipezk ein Werk des ukrainischen Süßwaren-Herstellers Roshen beschlagnahmt. Roshen, dessen Inhaber der ukrainische Präsident Petro Poroschenko ist, habe Steuerschulden in Höhe von 3,5 Millionen Dollar.

In der Nähe der Tschernobyl-Ruine wütet seit Dienstag ein Waldbrand. Der Brandherd befindet sich nur wenige Kilometer entfernt von einem Atommüll-Lager. Premier Arseni Jazenjuk sieht dennoch keinen Grund zur Beunruhigung.

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