Image635554869723986705Change.org hat sich zum Büttel der bundesdeutschen Multikult-Obrigkeit gemacht und die Unterstützungspetition für PEGIDA gesperrt!

Unterstützen Sie jetzt die neue Petition eines mündigen Bürgers, die sich direkt an change.org wendet:

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CHANGE.ORG: Schalten Sie die Petition für PEGIDA wieder frei!

Die Petition für PEGIDA wird zur Zeit von 37110 Menschen unterstützt. Change.org steht für freie Meinungsäußerung. Oder müssen wir sagen STAND?

Change.org hat unter dem Druck aus Politik und Medien diese Petition ohne weitere Gründe zu nennen geschlossen.

Wir protestieren gegen die Knebelung unserer Meinung durch change.org.

Wir fordern schalten Sie die Petition wieder frei!

Unterstützen Sie diese Petition HIER

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Die Ängste der Demonstranten der Pegida spiegeln die Realität jener wider, die alles verloren haben: Würde, Heimat, Identität. Die Diskussion um die Flüchtlinge muss den Kern des Problems fokussieren. Globale Ausbeutung, Sklavenarbeit und Rohstoff-Zerstörung machen die Waren in unseren Supermärkten billig und jederzeit verfügbar. Der Filmemacher Marcel Kolvenbach plädiert für einen radikalen Wechsel der ökonomischen Produktion als einzige Lösung eines Problems, das weder mit Demagogie noch mit hohlem Pathos aus der Welt zu schaffen ist.

Die Spenden der Wirtschaft an die Parteien sind deutlich zurückgegangen. Weil die meisten Gesetze mittlerweile auf EU-Ebene beschlossen werden, richten die Unternehmen ihre Zuwendungen lieber direkt nach Brüssel. Dort haben die meisten Konzerne mittlerweile veritable Lobby-Repräsentanzen aufgezogen.

Kurz vor dem entscheidenden dritten Wahlgang für einen neuen Präsidenten warnt Premier Antonis Samaras vor den Folgen eines Austritts Griechenlands aus dem Euro. Dieser sei von der bei Umfragen führenden Syriza angestrebt. In Bankenkreisen kursieren Spekulationen, EZB-Chef Mario Draghi könnte die Mobilisierung von neuen Rettungsmaßnahmen bereits zwischen den Feiertagen bekanntgeben, um die Märkte zu beruhigen.

Nach Angaben des ukrainischen Sekretärs des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats, Olexandr Turtschynow, bestehe die Gefahr, dass Moskau einen Kontinental-Krieg auslöst. Deshalb sollen sich die Ukrainer auf eine neue Mobilisierungs-Welle vorbereiten. Bisher hat es drei Mobilisierungs-Wellen in der Ukraine gegeben.

Bundeskartellamtschef Andreas Mundt wendet sich gegen eine Zerschlagung von Google, wie es das EU-Parlament Ende November beschlossen hat. Stattdessen setzt er sich für strengere Gesetze für Werbung auf Internetportalen wie Google, YouTube und Facebook ein.

Die USA, Südkorea und Japan wollen ein Geheimdienst-Abkommen unterzeichnen, das sich gegen Nordkorea richtet. Es sollen vor allem vertrauliche Informationen ausgetauscht werden. Die Amerikaner wollen die Allianz schmieden, weil Nordkorea seit neuestem als Gefahr für die US-Sicherheitsinteressen angesehen wird.

Im ukrainischen Atomkraftwerk Saporoschje gibt es erneut Probleme: Im die Sicherheit zu gewährleisten, musste der staatliche Energoatom-Konzern einen der sechs Reaktorblöcke abschalten. Die genauen Hintergründe sind unbekannt.

Die österreichische Drag-Queen Conchita Wurst glaubt, dass Russlands Präsident Wladimir Putin unter enormen Druck steht. Die Gewinnerin des Eurovisions-Wettbewerbs möchte gerne nach Russland reisen, um Putin besser zu verstehen.

Eine Passagiermaschine der malaysischen Fluggesellschaft AirAsia mit 162 Menschen an Bord ist am Sonntag auf dem Weg von Indonesien nach Singapur verschollen. Zuvor soll der Pilot des Flugzeugs versucht haben, schlechtem Wetter auszuweichen. In der Region wurden zum Zeitpunkt des Verschwindens des Flugzeugs schwere Gewitter gemeldet. Die anschließend durchgeführte Suchaktion nach dem Flugzeug wurde unterbrochen. Sie soll am Montag fortgesetzt werden.

Weboy