Carl Edward Sagan war ein US-amerikanischer Astronom, Astrophysiker, Exobiologe, Fernsehmoderator, Sachbuchautor und Schriftsteller. Bekannt wurde er durch seine TV-Sendungen über Astronomie und der Möglichkeit ausserirdischen Lebens. Sagan hat zu den meisten unbemannten Weltraummissionen der NASA beigetragen, die unser Sonnensystem erforscht haben. Er engagierte sich auch politisch und kritisierte den Krieg der Vereinigten Staaten gegen Vietnam, wie auch später die Militarisierung des Weltraums, wie die Strategic Defense Initiative (Starwars) von Präsident Ronald Reagan. Als Astronom, der die Winzigkeit des Planeten auf dem wir uns befinden im endlosen Weltraum begriff, waren Kriege und die Zerstörung der Erde ein absoluter Gräuel.

In seinem Buch “Pale Blue Dot: A Vision of the Human Future in Space” schrieb er über die Gedenkplakette, welche die Apoll 11 Astronauten 1969 auf der Landefähre hinterliessen:

Für mich ist der ironischste Teil der ersten Mondlandung eines Menschen, die Plakette die von Präsident Richard M. Nixon unterschrieben wurde, welche Apollo 11 auf den Mond brachte. Dort ist zu lesen ‘Wir kamen in Frieden für die gesamte Menschheit’. Während die Vereinigten Staaten siebeneinhalb Megatonnen (7 1/2 Million Tonnen) an konventionellen Sprengstoff auf kleine Nationen in Südostasien abwarfen, gratulierten wir uns zu unserer Menschlichkeit. Wir würden niemand auf einem leblosen Felsen etwas antun. Die Plakette ist immer noch dort, angebracht auf der Basis des Apollo 11 Landemodul auf der luftleeren Verlassenheit des Mare Tranquillitatis (Meer der Ruhe). Wenn niemand es stört, wird es in Millionen von Jahren noch lesbar sein.

Was wollte Sagan uns damit sagen? Das was auch ich immer wieder versuche mit meinen Artikeln zu erklären. Die Vereinigten Staaten meinen es “nur gut”, machen auf der einen Seite einen auf Frieden, Menschenrechte und Demokratie als grosses Theater für das Weltpublikum, gleichzeitig sprengen sie ganze Länder in die Luft und hinterlassen nur verbrannte Erde, verursachen Millionen von Toten und sind dabei die grössten Zerstörer dieses Planeten. Nur der Vietnamkrieg alleine hat fast 5 Millionen Menschen in Vietnam und den Nachbarländern getötet. Insgesamt sind durch die Kriege der Amerikaner in den vergangenen 70 Jahren 20 Millionen Menschen umgekommen. Trotzdem meint das mit Hollywood-Propaganda vollgestopfte und gehirngewaschene Publikum des Westens, wir sind die Guten!!!

Wie ich schon mal geschrieben habe, “Gutmenschen sind das grösste Übel dieser Welt. Sie glauben subjektiv ihre Taten sind gut, dabei richten sie objektiv den grössten Schaden an.

Oder wie Ivan Illich sagte: “Der Zwang gutes zu tun ist ein angeborener amerikanischer Wesenszug. Nur Nordamerikaner scheinen zu glauben, dass sie immer jemand bestimmen dürfen mit dem sie ihre Wohltat teilen müssen. Letztendlich führt diese Einstellung zur Bombardierung von Leuten, damit sie die Geschenke annehmen.

Sagans Buchtitel “Pale Blue Dot (engl. „blassblauer Punkt“) stammt vom Namen eines Fotos der Erde, aufgenommen von der Raumsonde Voyager 1 aus einer Entfernung von etwa 6 Milliarden Kilometern, der grössten Distanz, aus der jemals ein Foto der Erde gemacht wurde. Es war Carl Sagan der vorgeschlagen hat, Voyager 1 soll die Erde fotografieren, bevor die Raumsonde das Sonnensystem für immer verlässt. Das Bild entstand am 14. Februar 1990 als Teil einer Serie von 60 Bildern, die das gesamte Sonnensystem mit sechs sichtbaren Planeten “von oben” zeigt, über dem Sonnensystem. Wissenschaftler wählten das Foto 2001 zu einem der zehn besten Fotos der Weltraumwissenschaften.

Sagan wollte mit “blassbauer Punkt” uns verdeutlichen, wie klein und verletzlich die Erde ist, der einzige Ort auf dem wir leben können. Wie idiotisch es ist, uns gegenseitig zu bekriegen und zu töten, und wir deshalb friedlich miteinander und mit der Natur auskommen sollten. Es ist unser aller Aufgabe, gegen die Verbreitung von Hass und Schaffung von Feindbildern zu sein, gegen die Verteufelung von anderen Nationalitäten und Kulturen. Der Einsatz für Verständigung, Mitgefühl und wirklichen Frieden sollte unser Ziel sein.

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Und das Volk denkt anders…

On December 24, 2014, in Pauke, by admin

 

Die Medien tönen: “Widerstand gegen PEGIDA wächst”. Das Volk denkt anders:

 

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Unparteilichkeit des Staates? Lachhaft!

On December 24, 2014, in Pauke, by admin

Polizei leitete Demonstrationszug der Pegida in eine perfekte Sackgasse

 

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Aus dem Gleichgewicht geraten: Bürger fühlen sich der Willkür des Staates ausgeliefert.

Je mehr Zulauf die Dresdner Pegida erhält, umso lauter und schriller wird der Chor ihrer Kritiker, wobei manche Stimmen ganz besonders hervorstechen. Darüber hinaus scheint es aber auch den einen oder anderen Saboteur zu geben, der eher im Verborgenen agiert.
Keinen Hehl aus ihrer tiefen persönlichen Abneigung macht die Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU). Obwohl sie dem Organisator der Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes (Pegida) Lutz Bachmann vor noch nicht einmal einem Jahr den Sächsischen Fluthelferorden überreicht hatte, verweigert sie nun jedweden Dialog mit der Führungsspitze des Bündnisses gegen die Islamisierung des Abendlandes und probt stattdessen den verbalen Schulterschluss mit „allen“, die Pegida entgegentreten wollen, letztlich also auch der gewaltbereiten Antifa. Darüber hinaus unterstellt Orosz denjenigen Bürgern ihrer Stadt, die keine importierten Glaubenskriege wollen, „Menschen zu bedrohen, die hier Schutz suchen“. Deshalb wurden bei der letzten Pegida-Demonstration nun erstmals auch Rücktrittsforderungen an ihre Adresse laut.

Noch ambitionierter als die im Grunde doch eher verwirrt wirkende Oberbürgermeisterin gibt sich der Rektor der Technischen Universität Dresden, Hans Müller-Steinhagen, dessen Stimme erhebliches Gewicht besitzt – immerhin ist die Hochschule ja der größte Arbeitgeber von „Elbflorenz“. Er bezeichnete die Aktionen der Pegida als „falsch und gefährlich“ und verkündete dann am 4. Dezember unter klarer Verletzung des politischen Neutralitätsgebotes: „Als Rektor der TU Dresden distanziere ich mich im Namen meiner Universität von diesen Veranstaltungen und rufe alle Mitarbeiter und Studierenden auf, nicht an den von Pegida organisierten Demonstrationen teilzunehmen.“ Dem folgte die Aufforderung an sämtliche Angehörige der Einrichtung, sich der von der Hochschule organisierten Gegendemonstration „Open Your Mind – Stop Racism!“ anzuschließen. Dabei kamen dann aber trotz der Behauptung, dass die Universität „geschlossen“ hinter ihrer Leitung stehe, nur 3000 Personen – bei immerhin 37000 Studenten und 8000 Beschäftigten!
Dennoch freilich verstärkt die faktische Ächtung der Pegida das Klima der Angst an der TU Dresden, das aus dem harschen Führungsstil Müller-Steinhagens resultiert, von dem jetzt gerade wieder ein dramatischer offener Brief der Interessenvertretung des Akademischen Mittelbaus zeugt: Der Rektor habe „ein überaus eingeschränktes oder illusorisches Verständnis von Wissenschaft“ und zerstöre damit nicht zuletzt auch „die individuelle Perspektive meist hochqualifizierter und engagierter Arbeitnehmer“. Angesichts solcher Zustände wagt natürlich kaum jemand, das Risiko einzugehen, von den allgegenwärtigen Spitzeln unter den „antifaschistisch“ eingestellten Studenten und Kollegen auf einer Pegida-Veranstaltung gesichtet zu werden.

Außerdem wäre da noch Tina Kulow, die seit 2011 als Facebook-Managerin für Deutschland fungiert. Diese steht im Verdacht, für die Sperrung der Facebook-Seite der Pegida am 4. Dezember und diverse Löschungen verantwortlich zu sein. Immerhin hatte Kulow sich bereits 2013 als Befürworterin ungesetzlicher Handlungen wie der Blockade genehmigter Demonstrationen zu erkennen gegeben, indem sie mit einem Plakat posierte, auf dem stand: „13. Februar in Dresden. Nicht lange fackeln. Nazis blockieren.“ Dazu kommt ihre Absichtserklärung, den Verein „Dresden Nazifrei“ zu „promoten“. Angesichts dessen erscheint die Vermutung, Kulow sabotiere die „rechte“ Bürgerinitiative, durchaus plausibel.
Darüber hinaus bezweifeln aber auch etliche Pegida-Anhänger, dass die Polizei tatsächlich so uneingeschränkt auf der Seite des gewaltlos agierenden Bündnisses steht, wie man allerorten behauptet. Schließlich ist der große Demonstrationszug vom 1. Dezember ja ganz offenkundig in eine perfekte Sackgasse geleitet worden: vorn die Blockierer, die erstaunlicherweise an der sonst so gut bewachten Sy-nagoge vorbei Stellung beziehen konnten, rechts das Elbufer und links die unüberwindliche Mauer der Brühlschen Terrasse, von der weitere Antifa-Störer auf die Pegida-Demonstranten hinunter spuckten. Wirklich nur eine taktische Fehlleistung der Einsatzleitung der Polizei oder mehr?


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Der ehemalige Finanzminister Alexej Kudrin warnt vor einer „ausgewachsenen Wirtschaftskrise“, die Russland im kommenden Jahr treffen wird. Der Lebensstandard werde sinken, die Inflation werde steigen. Die Auswirkungen „schmerzhaft“ für die Russen sein. Als Folge erwartet er mehr Proteste und Unruhen im Land. Kudrin ist ein Vertrauter von Präsident Wladimir Putin.

Der ehemalige Chef von Proteus Airlines vermutet, dass der spurlos verschwundene Flug der Malaysia Airlines MH 370 vom US-Militär mitten im Indischen Ozean abgeschossen wurde. Er ist auf die Malediven gereist und hat dort mit Augenzeugen gesprochen, die die Boeing gesichtet haben wollen. Die Luftfahrt-Industrie dringt auf Aufklärung, um künftig gegen solche Katastrophen gewappnet zu sein.

Die ukrainische Zentralbank vermisst elf Kilo Gold. Dafür sind in den Beständen Gold lackierte Blei-Barren gefunden worden. Die Sicherheitsmängel der Bank entpuppen sich als eklatant.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sieht die EU nicht in der Pflicht, Russland in der Krise zu unterstützen. Russland müsse selbst die drohende Staatspleite abwenden. Über die Konsequenzen einer solchen Entwicklung für die deutsche Wirtschaft äußerte sich Schäuble nicht. Er ist seit 40 Jahren als Berufspolitiker tätig.

Google hat sein erstes selbstfahrendes Auto für den Straßenverkehr fertiggestellt. In den Weihnachtsferien wird das Fahrzeug noch getestet. Ab Januar soll das Auto auf den Straßen in Kalifornien eingesetzt werden – vorerst allerdings noch mit Fahrer.

Börse: Dax schließt erneut im Plus

On December 24, 2014, in Endzeit, by admin

Mit fragwürdigen Statistik-Methoden pumpen die USA ihr BIP auf den höchsten Wert seit 2003 – es geschehen eben besonders in den USA zu Weihnachten Wunder.

Die Ukraine hat überraschend den Status der Blockfreiheit aufgegeben. Dieser Schritt wird als erster Schritt in Richtung NATO-Mitgliedschaft gesehen. Russland empfindet die Aktion als Provokation. Auch in der EU gibt es Bedenken.

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