Eine Gruppe von Demonstranten die als Weihnachtsmänner angezogen waren protestierten am Dienstag gegen die israelische Besatzung in Bethlehem. Dagegen gingen die Soldaten der israelischen Armee (IDF) mit Tränengas vor und versuchten die Ansammlung gewaltsam zu vertreiben. Der Demonstrationszug marschierte auf einen Checkpoint zu, auf der Strasse die Bethlehem mit Jerusalem verbindet. Obwohl die beiden Städte nicht weit voneinander entfernt sind, ist die Trennung durch die Strassensperren, der Stahltore und der Apartheidmauer, wie die Distanz zu einem anderen Planeten. Die Bewohner von Bethlehem können nicht nach Jerusalem, weil sie komplett eingesperrt sind. Die palästinensischen Demonstranten trugen Plakate auf denen stand, “Jesus kam mit der Botschaft des Friedens, der Freiheit und Gerechtigkeit” und “Wir wollen Weihnachten ohne Besatzung“.

Laut der Bibel kamen Maria und Josef nach Bethlehem und fanden kein Zimmer in einem Gästehaus. Deshalb mussten die in einer Scheune übernachten, wo dann Jesus zur Welt kam. Heute, mehr als 2000 Jahre später, gibt es wieder kein Zimmer und kein Recht auf Rückkehr in ihre Heimat für die von den Zionisten vertriebenen Palästinensern. Während wir vor dem Weihnachtsbaum sitzen, das Leuchten der Kerzen betrachten, uns über die Geschenke erfreuen und mit der Familie das Fest von Jesus Geburt feiern, sollten wir auch an die Menschen in Bethlehem denken, die in einer Stadt leben die ein Gefängnis ist, unterjocht von einer brutalen Besatzungsmacht die ihnen das Land gestohlen hat.

Wenn Maria und Josef heute nach Bethlehem wollten, dann kämen sie gar nicht mehr rein, die Geburtsstadt Jesus ist von einer Betonmauer umgeben. Sie müssten an der Mauer warten, eine Barrikade, die so hoch ist wie ein dreistöckiges Haus, mit Stacheldraht oben drüber und Wachtürmen. Bewaffnete israelische Soldaten überprüfen die Ausweise und durchsuchen die Fahrzeuge. Diese Apartheidmauer, die quer durch Jahrtausende alte Siedlungen verläuft, trennt Familien und Freunde voneinander, verhindert den Zugang zum Ackerland und zu den Olivenhainen, blockiert den freien Durchgang, alles illegal laut internationalen Völkerrecht.

Die israelische Armee als Besatzungsmacht schränkt die Bewegung der Palästinenser innerhalb ihres eigenen Territoriums massiv ein. Neben den ständigen Kontrollen an den Strassensperren sind viele Strassen nur für Juden passierbar und dürfen von Palästinensern gar nicht benutzt werden. Nach mehr als 70 Jahren der gewaltsamen Vertreibung, Diskriminierung und Leiden unter einer zionistischen Okkupation die immer schlimmer wird, muss die Weltgemeinschaft endlich den Willen zeigen, diese schreienden Ungerechtigkeit eine Ende zu setzen. Es ist unerträglich, dass dieses kriminelle zionistische Regime immer wieder mit der Ausrede der “Selbstverteidigung” die abscheulichsten Menschenrechtsverletzungen ungestraft begehen kann.

Wie jedes andere Volk haben die Palästinenser das Recht auf Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung.

Ich wünsche allen ASR-Lesern

Frohe Weihnachten

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Einmal-im-Jahr-in-der-heiligen-Nacht...3

Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht,
verlassen die toten Soldaten die Wacht,
die sie für Deutschlands Zukunft stehen.
Sie kommen nach Haus, nach Art und Ordnung zu sehen,
schweigend treten sie ein in den festlichen Raum,
den Tritt der genagelten Stiefel, man hört ihn kaum
sie stellen sich still zu Vater und Mutter und Kind,
aber sie spüren, daß sie erwartete Gäste sind.
Es brennt für sie eine rote Kerze am Tannenbaum,
es steht für sie ein Stuhl am gedeckten Tisch,
es glüht für sie im Glase dunkel der Wein.
Und in die Weihnachtslieder, gläubig und frisch,
stimmen sie fröhlichen Herzens mit ein.
Hinter dem Bild mit dem Stahlhelm dort an der Wand
steckt ein Tannenzweig mit silbernem Stern.
Es duftet nach Tannen und Äpfel und Mandelkern,
und es ist alles wie einst und der Tod ist so fern.Wenn dann die Kerzen am Lichtbaum zu Ende gebrannt,
legt der tote Soldat die erdverkrustete Hand
jedem der Kinder leise aufs junge Haupt:
Wir starben für euch, weil wir an Deutschland geglaubt.
Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht,
beziehen die toten Soldaten wieder die ewige Wacht.


Thilo Scheller
Reichsarbeitsdienstführer und Inhaber des Hermann-Löns-Preises

 

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