Joe Cocker ist gestorben

On December 22, 2014, in Schall und Rauch, by admin

Der berühmte britische Sänger John Robert “Joe” Cocker (70) hat den Kampf gegen den Lungenkrebs verloren, wie sein Management bestätigt hat. Er starb in seinem Haus in Crawford, Colorado, USA in der Nacht zum 22. Dezember.

Joe Cocker in Sochi 2011

Sein Agent Barrie Marshall schrieb in einer Verlautbarung:

Mit schwerem Herzen haben wir gehört, dass unser geliebter Joe Cocker vergangene Nacht von uns gegangen ist. Er war ohne Zweifel der grösste rock/soul Sänger der jemals aus Grossbritannien kam – und blieb der gleiche sein ganzes Leben.

Immens talentiert – ein wahrer Star – aber ein gütiger und bescheidener Mensch der es liebte aufzutreten. Alle die ihn je live erlebten werden ihn nie vergessen.

Vergangenes Jahr hat er alle seine eigenen Rekorde geschlagen, in den Arenen Europas mit einem Nummer 1 Album in Deutschland und seinem letzten Konzert in Hammerschmith im Juni.

Ich kann mich noch gut an seinen ersten Hit 1968 erinnern, seine einmalige Cover-Version des Beatles-Liedes “With a Little Help from My Friends”. Auch sein Auftritt beim Woodstock-Festival 1969 war etwas besonderes. Er hat mich seit meiner Teenagerzeit bis heute begleitet.

Ruhe in Frieden “Joe”, du hast uns viele tolle Lieder gebracht und wir werden dich nicht vergessen!

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Zitat zum 22.12.2014

On December 22, 2014, in Pauke, by admin

Jürgens

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Zbigniew Brzeziński, von 1977 bis 1981 Sicherheitsberater von US-Präsident Jimmy Carter, aussenpolitischer Berater von Obama, Professor für US-amerikanische Aussenpolitik an der School of Advanced International Studies (SAIS) der Johns Hopkins University in Washington, D.C. und einer der grössten amerikanischen Russlandhasser, hat sich in einem Interview im Sommer 2014 in Breslau zur amerikanischen Politik, zu Russland, Ukraine und China geäussert. Als Hintergrundinformation, die Familie Brzeziński stammte aus Brzezany in Galizien in der Woiwodschaft Tarnopol, später Ost-Polen, heute in der Ukraine, daher der Name und möglicherweise auch der Hass gegen Russland.

Er war Hochschullehrer der zukünftigen US-Aussenministerin Madeleine Albright, die wie seine Ehefrau tschechischer Abstammung ist. Er war auch Albrights Mentor während ihrer frühen Jahre in Washington. Er wurde Mitglied des Council on Foreign Relations in New York und nahm an der Bilderberg-Konferenz teil. Brzeziński war einer der Initiatoren der “atlantischen” Ausrichtung West- und Osteuropas und ein grosser Gegner der Vision von Charles De Gaulles eines „Europa vom Atlantik bis zum Ural“. Er befürwortete den Vietnamkrieg. Brzeziński gründete auf Wunsch von David Rockefeller die Trilaterale Kommission, deren Direktor er von 1973 bis 1976 wurde.

Brzeziński wurde 1975 Carters wichtigster Ratgeber in aussenpolitischen Fragen. Er wurde ein dezidierter Kritiker der Aussenpolitik Nixons und Kissingers, die zu sehr auf Entspannungspolitik setzten, denn er wollte Konfrontation. Nach seinem Sieg im Jahre 1976 machte Carter Brzeziński zum Sicherheitsberater. Im selben Jahr brachen in Polen grössere Arbeitskämpfe aus (Zufall?), die die Grundlage für die polnische Gewerkschaftsbewegung Solidarnosc bildeten. Um die osteuropäischen Länder und auch die Sowjetunion zu unterwandern und zu destabilisieren führte er die Politik der “Menschenrechte” ein.

Deshalb ordnete Brzeziński an, dass Radio Free Europe Leistung und Reichweite seines Programms erweitern solle, als Propagandaorgan und Werkzeug der Aufwiegelung der osteuropäischen Bevölkerung. Helmut Schmidt lehnte Brzezińskis Pläne ab, er forderte sogar die Entfernung von Radio Free Europe von deutschem Boden. Als Zeichen der Unterstützung von Dissidenten war Carters erster Besuch jenseits des Atlantiks Polen. Dort trafen Carter und er in Warschau mit Kardinal Stefan Wyszynski zusammen . Dabei erkannten sie die Römisch-katholische Kirche als legitime Opposition gegen die kommunistische Herrschaft in Polen an.

Wie gesagt, Brzeziński befürwortete die Steigerung der militärischer Stärke gegenüber der Sowjetunion und eine Betonung der Menschenrechte als Druckmittel. Er arbeitete den Plan aus, die Sowjetunion nach Afghanistan in einen Konflikt hinein zu locken. Zusammen mit Saudi-Arabien und Pakistan baute er die fundamentalistischen Mudschaheddin (später Al-Kaida genannt) unter der Führung von Osama Bin Laden auf und bewaffnete diese im Kampf gegen die sozialistische Regierung in Kabul. Als Moskau Soldaten zur Unterstützung nach Afghanistan schickte, frohlockte Brzeziński und sagte, damit hätte die Sowjetunion ihre Vietnam (Debakel).

1990 warnte Brzeziński vor einer Euphorie wegen des Endes des Kalten Krieges. In seinem Buch “Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft (The Grand Chessboard) 1997” verlangte er, die Vereinigten Staaten als “erste, einzige wirkliche und letzte Weltmacht” nach dem Auseinanderbrechen der Sowjetunion müssen ihre Vorherrschaft auf dem “grossen Schachbrett” Eurasien sichern, um so eine neue Weltordnung zu ermöglichen.

Beunruhigt über eine mögliches Wiedererstarken Russlands, sah er den Amtsantritt Wladimir Putins nach Boris Jelzin mit Misstrauen. Aus diesem Grund wurde er einer der stärksten Befürworter der Erweiterung der NATO nach Osten. Er trat auch für die Bombardierung Serbiens 1999 während des Kosovo-Krieges ein. 2011 unterstützte Brzeziński die Bombardierung Libyen durch die NATO, wobei er die Nichtintervention als “moralisch zweifelhaft” und “politisch fragwürdig” bezeichnete.

Am 3. März 2014, zwischen der Absetzung Wiktor Janukowitsch und dem Krim-Referendum, verfasste Brzeziński einen Gastkommentar für die Washington Post: “Was ist zu tun? Putins Aggression in der Ukraine braucht eine Antwort“. Er verglich Putins “gangsterhafte Taktik” und “kaum getarnte Invasion” mit Adolf Hitlers Besetzung des Sudetenlands 1938 und charakterisierte Putin als einen Cartoon-Mussolini, er hielt aber kurz davor zurück, einen Kriegseintritt der USA zu empfehlen.

Brzeziński ist jemand den man einen “Hardliner” nennt, der die Konfrontation mit Moskau immer will, die aus seinem Hass gegen Russland entstammt, was viele Polen an Wesenszug haben.

Man sollte kein Land als ganzes verurteilen, aber Polen hat immer wieder zum Krieg in Europa beigetragen und ein dreckiges Spiel mit Hilfe der Briten und Amerikaner betrieben. In Polen wurden auch die Schergen des Rechten Sektors und anderer Nazis ausgebildet, die den Putsch in Kiew durchführten. Polen war auch das Zentrum der CIA-Geheimgefängnisse in Europa, wo Unschuldige hin verschleppt und gefoltert wurden. Es gibt kaum eine Regierung die tiefer im Arsch von Washington wohnt wie die polnische.

Hört Euch an was dieser ewige Kriegshetzer in seinem “Heimatland” gesagt hat:

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Spatz: Schwarz wie die Nacht

On December 22, 2014, in Spatz, by admin

Schwarz wie die Nacht

Der Spatz im Gebaelk

Der Spatz im Gebälk

Was ist in die CDU gefahren? Oder besteht diese Partei nur noch aus Politikverdienern, die sich auf Kosten der Steuerzahler durchfüttern lassen und sich dieses Privileg durch Klatschen und im Übrigen durch Linientreue erkaufen müssen. Da bricht der Parteitag in Jubel aus, wenn nur das Wort „Merkel“ aus den Tagungslautsprechern ertönt. Hat man vergessen, wofür dieses Wort steht und welche politischen Zustände die Trägerin dieses Namens zu verantworten hat. Zwar ist ihre Politik nicht auf ihrem Mist gewachsen, aber sie hat sie von Amtes wegen zu verantworten.

Das steht oben an der sogenannte „Klimaschutz“. Den Anspruch konnte ein Louis IVX erheben, der als „Sonnenkönig“ von Gottes Gnaden vorgab, selbst die Sonne zu beherrschen – aber eine traurig dreinblickende Frau Merkel? Sie plaudert brav und wie immer alternativlos nach, dass CO2 der Hebel sei, mit dem Klimaschutz möglich sei. Als gelernte Physikerin weiß sie natürlich, dass es keinen einzigen physikalischen Beweis für die Klimawirksamkeit eines weiteren CO2 Anstiegs gibt, aber viele Indizien, die dagegen sprechen. Doch weil Tausende von sogenannten „anerkannten“ Wissenschaftler und Journalisten das Wahlvolk und die Gutmenschen („Ich hab eine gute Idee, warum zahlst Ihr nicht für dies und das“) entsprechend dressiert haben, lässt sich damit wunderbar Politik machen und den Verschreckten Geld aus der Tasche ziehen. Die EU segnet ab, was eigene Parlamente nicht durchzusetzen vermögen: „Über 33.000 EU-Bürokraten konnten sich ungestraft mit Verboten und Verordnungen in das Leben der angeblich mündigen Bürger einmischen. Krümmung der Gurken, Staubsauger, Kaffeemaschinen, Glühbirnen, Zimtschnecken und Toilettenpapier – nichts war vor der Regelungswahn der unterbeschäftigten aber bestbezahlten EU-Beamten sicher. Der Bürger wird zum Trottel, der im Grunde nur noch eines darf: Den Brüsseler Wahn mit Steuern finanzieren.“ Wie kann man da als die von den Weltmedien als „Powerfrau“ gehandelte Person nicht zugreifen. Milliarden Euro wurden in die Klimaforschung gesteckt und versorgten Klienten und mehr oder weniger nichtsnutzige Intellele, und: „außer Spesen nichts gewesen“. Gewusst hat man (man = „die da oben“) von Anfang an, dass sich über CO2 das Klima nicht beeinflussen lässt. Das haben  ernsthafte Forscher frühzeitig nachgewiesen. Man setzte alles daran, dass der dusselige Bürger dies nicht erfährt, sondern dass Gegenteil glaubt und sich entsprechend schröpfen und zwangskonsumieren lässt.

Der Hauptknüller der CDU-Frau war die klimabedingte Energiewende. Der Trick ist einfach, man verdoppelte die zur Stromerzeugung nötigen Investitionen, indem man um die konventionellen alternative Kraftwerke aufstellen lässt. Die konventionellen wurden verpflichtet unter Dampf zu bleiben, um die häufigen Lücken der alternativen zu füllen, denen man Abnahme zu Höchstpreise garantiert. Natürlich konnten die konventionellen nicht rentabel arbeiten. Früher oder später werden ihre Zusatzkosten auf den Strompreis aufgeschlagen. Doppelter Verdienst, doppelte Kosten für den Bürger – ein toller Regierungstrick, bejubelt von der daran verdienenden Industrie und den Politknechten. Eine einst sichere Stromversorgung wurde problematisch, überteuert und ein Industrieland wird allmählich eines Morgenthaus Wunsch gemäß zur verarmenden Rentnerkolonie. Das bejubeln die Weltmedien und die Parteiknechte der „Powerfrau“.

Plötzlich lesen wir im Propagandablatt Die Zeit am 4.12.: Dr. Patrick “Graichen sagt, kurz gefasst: Wir haben uns geirrt bei der Energiewende. Nicht in ein paar Details, sondern in einem zentralen Punkt. Die vielen neuen Windräder und Solaranlagen, die Deutschland baut, leisten nicht, was wir uns von ihnen versprochen haben. Wir hatten gehofft, dass sie die schmutzigen Kohlekraftwerke ersetzen würden, die schlimmste Quelle von Treibhausgasen (CO2 ist allerdings kein Treibhausgas sondern Pflanzennahrung, erg.). Aber das tun sie nicht.” Dieser Graichen war Volkswirt, Politikwissenschaftler und einer der Vordenker der Energiewende. Am Interdisziplinären Institut für Umweltökonomie der Universität Heidelberg hatte er Forschungsgelder verbraten, von 2001 bis 2012 im Bundesumweltministerium im Bereich internationale Klimapolitik und von 2004 bis 2006 als persönlicher Referent des Staatssekretärs und ab 2007 als Referatsleiter für Energie- und Klimapolitik Propagandaarbeit geleistet. Jetzt ist er Direktor der AGORA-Energiewende, das ist die Schnittstelle zwischen Politik, Wissenschaft, Umweltverbänden und Energiewirtschaft. Vor den Auswirkungen dieser “Energiewende” und deren physikalischer Unmöglichkeit haben Energiefachleute jahrelang gewarnt. Politiker und Propaganda-Medien haben das ignoriert oder lächerlich gemacht. Nach Hunderten von verplemperten Milliarden fällt nun achselzuckend ein: „T’schuldigung, wir haben uns geirrt.“ Doch alles geht wie gewohnt weiter. Kein Schadensersatz, niemand wird zur Verantwortung gezogen, das Beutemachen geht weiter. Die Verantwortung trägt die Kanzlerin und die wird bejubelt wie einst Honecker.

Das ist längst nicht alles. Da ist die Sanktionspolitik gegen Russland, die weniger Russland trifft, weil es sich zu wehren weiß, sondern die deutsche Wirtschaft. Unverfroren werden alle  die Ukraine betreffenden Tatsachen auf den Kopf gestellt und umgelogen, weil ein Teil der Bevölkerung dort den Westputsch übler, überreicher Ganoven nicht mittragen will. Von den Millionen $ + € , mit denen der Staatstreich in der Ukraine angeschoben wurde, ist nicht die Rede, dass westliche Militärs und Waffen dort ihr Unwesen treiben, ebenfalls nicht. Alles wird versucht, um die Beweise zu vertuschen, dass höchstwahrscheinlich die Kiew-Ganoven das malaysische Flugzeug in Propagandaabsicht abgeschossen haben. Weil man in der Ukraine selbst keine geeigneten Marionetten (wie etwa in Deutschland) fand, mussten die an die Macht geputschten Ganoven Ausländer zu Ministern gemachen: Aivaras Abromavičius (Litauen) zum Wirtschaftsminister, Natalia Jaresko (USA) zur Finanzministerin und Aleksandr Kvitashvili (Georgien) zum Gesundheitsminister, der nicht einmal die ukrainische Sprache versteht. Er hatte in den USA studiert, war eine Zeitlang für die USA Gesundheitsminister unter dem korrupten US-Rechtsanwalt Mikhail Saakashvili in Georgien, war dann für das East/West Institute in New York tätig, während seine Frau Nicole Jordania (USA) früher „an Economic Hitwoman“ der CIA, die später für die gleiche Firma im berüchtigten Pankissi-Tal Tschetscheniens die Ausbildung islamistischer Terroristen gegen Russland organisierte.

Natürlich ist auch in diesem Fall nicht Merkel, diejenige, die sich das ausgedacht hat. Die Befehle kamen aus Washington. Joe Biden brüstete sich in seiner Rede vor dem John F Kennedy Forum in Harvard am 2.10. die EU und Frau Merkel gezwungen zu haben, Sanktionen gegen Russland zu verhängen und damit ihren Völkern zu schaden. (Natürlich haben Sie von dieser Rede in Ihren Medien nichts erfahren). Wie der frühere langjährige US-Abgeordnete Ron Paul im Zusammenhang mit der der H.Res 758 kürzlich erklärte, „Wie man sieht, ist das etwas, um Kriege zu beginnen. Die Räder für diesen speziellen Krieg laufen schon seit vielen Jahren. Diejenigen, die objektiv auf die Situation in der Ukraine schauen können, werden erkennen, dass der von den USA gesponserte Putsch einfach nur ein Zündfunke für eine viel größere Explosion sein sollte“. Und Angela und ihre Claqueure schlagen imaginär die Hacken: „Führer befiehl wir folgen Dir!“

Gibt es weitere Verdienste dieser Regierungschefin? Ja, die Infrastruktur des Landes verkommt, weil die Instandhaltung eingespart wird. Autobahnbrücken zerbröckeln, wie bei Leverkusen, Straßen weisen Risse auf, Eisenbahnstrecken sind marode. Deshalb braucht z.B. der Zug von Dresden nach Berlin eine halbe Stunde länger als vor dem Krieg. Dafür wird grundgesetzwidrig die Bundeswehr im Ausland eingesetzt, um Marionettenregierungen der USA an der Macht zu halten oder die von den USA durch Geheimdienstoperationen und ihre Aggressionspolitik erzeugten Terroristen einigermaßen in Schach zu halten, oder wie in Afghanistan die Rauschgifterzeugung zu schützen. Seit der Invasion Afghanistans durch die USA hat dort die Anbaufläche für Opium um das 26-fache und die Produktion von Heroin für den Vertrieb in Eurasien um das 40-fache zugenommen. Einwände aus Berlin waren nicht zu hören. Man schickte Soldaten unter allerlei Phrasen aber faktisch, um den Anbau und das Milliardengeschäft für die US-Banken zu sichern.

Die Politik trägt das ihre dazu bei, dass die Bevölkerung im Land vergreist, dass junge Leute mit Eigeninitiative das Land der allgemeinen Verhinderungen verlassen, und lockt als Ersatz Sozialhilfeempfänger heran. Vielfach wendet sich die Empörung gegen die Hereingeholten. Das ist unrecht. Zur Verantwortung wären diejenigen zu ziehen, die durch ihre kriegerische Obstruktionspolitik Zustände schaffen, dass Menschen ihre Heimat verlassen (müssen) und jene, die diese Leute dann auf Kosten anderer hereinholen. Die Bundesregierung unterstützt die Obstruktionspolitik im Nahen Osten. Sie hüllt sich zum Beispiel in Schweigen, wenn Israel zur Unterstützung der Terroristen Luftangriffe in Damaskus und Umgebung ausübt, wie jüngst wieder geschehen. Sie verschenkt zum Beispiel atomwaffenfähiges Kriegsgerät (U-Boote) auf Kosten des deutschen Steuerzahlers in das Krisengebiet und rechtfertigt das mit „historischer Verantwortung“. Sie trägt wie ihre „Verbündeten“ damit dazu bei, dass Menschen aus ihrer Heimat vertrieben oder aus ohnmächtiger Wut zu “Terroristen” werden. Im Inland fördert die Regierung durch den Verzicht auf eine wirkliche Integration, die die Beherrschung der deutschen Sprache zur Voraussetzung hat, die Zunahme der Kriminalität und diffamiert den Protest gegen die Kriminellen als „rechtsextrem“. Aber kann man jungen arbeitsfähigen Männern, die zum Herumlungern verdammt werden, verübeln, wenn sie kriminell werden? Dass sie es werden, konnte man vorher wissen.

An der Vergreisung ist aber auch eine bestimmte Art der Kultur- und Gesellschaftspolitik schuld, für die wiederum die Regierung und damit die Kanzlerin die Verantwortung trägt. So wurde in Berlin schon 2010 ein Fach “Sexuelle Vielfalt” eingeführt, in welchem schon ab der ersten Grundschulklasse die Kinder alles über Homosexualität, Bisexualität, Transsexualität und sogenannte alternative “Partnerschaftsformen” lernen sollen. Verrohung ist die logische Konsequenz. Nun wollen die Bundesländer Baden-Württemberg und Niedersachsen dem Beispiel Berlins folgen. Deutschland gibt jährlich etwa eine Milliarde Euro für die Förderung von „Gender Mainstreaming“ aus. Für dieses Fach gibt es inzwischen 233 Professuren an Deutschlands Universitäten, mehr als für Pharmazie. Sie sind in der Regel von „Lesben“ und „Schwulen“, besetzt. „Wieso haben Schwule und Lesben so viel Ahnung vom Geschlecht?“, fragt sich der Schriftsteller Pirinçci, wo doch (trotz umfangreicher Propagierung, erg.) weltweit nur 1,7 Prozent der Männer schwul seien und 0,9 Prozent der Frauen lesbisch. Die Folgen dieser „Kulturpolitik“ kann man am anschaulichsten in den Schulen, und dort in den „versifften“ Toiletten sehen. Schlimmer aber ist die Brutalisierung der Jugend aufgrund „progressiver Erziehungsreformen“, die es darauf abgesehen zu haben scheinen, die Leistungsfähigkeit der Heranwachsenden zu senken und diese „repressionsfrei“ zu verwildern. Ihre Renten werden – dank der „progressiven“ Kulturpolitik – später nur Ihre Hunde, die Sie an der Leine führen, erwirtschaften können.

Des Weiteren ist diese Regierung dafür verantwortlich, dass die Bevölkerung über die elektronischen Medien und entsprechende Geräte an den Straßen auf jedem Schritt und Tritt überwacht wird – und das nicht nur von den eigenen Geheimdiensten, sondern von diesen im Dienst der amerikanischen und britischen. Versuche das Ausmaß der Überwachung aufzuklären (selbst durch ohnehin blockierte Parlamentsausschüsse) wurden systematisch von der Regierung blockiert. Es gibt weitere Beispiele für das Versagen der Regierung, deren Repräsentantin auf dem Parteitag der CDU so laut umjubelt wird. Aber genug davon!

Ist es ein Wunder, dass wir uns auf eine Fundamentalkrise des politischen Systems, der sogenannten westlichen Demokratie zubewegen? Außerhalb des US-Empires verliert man allmählich die Propaganda-Illusionen. Als Beispiel sei die indischen Schriftstellerin Suzanna Arundhati Roy zitiert: „Die Demokratie, die Heilige Kuh der modernen Welt, befindet sich in der Krise. Und es ist eine tiefgreifende Krise. Im Namen der Demokratie werden alle Arten von Verbrechen begangen. … Die Demokratie ist die Hure der „freien“ Welt. Man nutzt und missbraucht sie nach Belieben. Bis vor kurzem, noch in die 1980er Jahre hinein, schien es so, als könnte die Demokratie tatsächlich ein gewisses Maß an sozialer Gerechtigkeit gewährleisten. Aber neoliberale Kapitalisten hatten genug Zeit, um zu lernen, wie man sie untergräbt. Sie verstehen sich meisterlich in der Technik, die Instrumente der Demokratie zu infiltrieren – die “unabhängige” Justiz, die “freie” Presse, das Parlament – und sie zu ihren Zwecken umzuformen.“ Also weiterhin das „geringere Übel“ wählen gehen und Promis beklatschen!

Spatz: „Friede auf Erden und den Menschen … ?

On December 22, 2014, in Spatz, by admin

„Friede auf Erden und den Menschen … ?

Der Spatz im Gebaelk

Der Spatz im Gebälk

Der Vizepräsident des EU-Parlaments, Alexander Graf Lambsdorff (FDP), hat sich dafür ausgesprochen, mittelfristig Deutsch durch Englisch als Amtssprache in Deutschland zu ersetzen, um mehr beschäftigungsorientierte (statt sozialhilfeorientierter) Zuwanderer nach Deutschland zu locken. Damit wäre die Umerziehung dann vollends abgeschlossen und wir alle „amerikanisch“ und ein soundso-vielter Bundesstaat im gelobten Land der Geldgier geworden.

“Die politische Kaste löst sich von denen, die sie vertreten sollte, immer weiter ab und ist vorwiegend mit dem Erhalt der eigenen politischen Macht, mit der eigenen Versorgung, der Pflege des eigenen Images und des eigenen Prestiges beschäftigt. Das ist ihr vorrangiges und im Prinzip einziges Interesse” meint der in Texas ausgebildete deutsche Werbefachmann Wolfgang J. Koschnick. Aber nicht nur die, auch ihre Wahlhelfer die Mainstream-Medien, selbst die Tagesschau geraten in die Vertrauenskrise. Die ARD bestellte Anfang Dezember bei ihrem eigenen Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap eine Studie, um zu erfahren, wie weit die Volksmeinung über ihre Ufer getreten ist. Das Ergebnis kann sich sehen lassen (http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Umfrage-Daten-Vertrauen-in-die-Medien,ukraine550.html). Nur noch 29 Prozent der Deutschen haben großes oder sehr großes Vertrauen in die Medien also umgekehrt: 71 Prozent haben begriffen, für wen die „anerkannten“ Medien Polit-Werbung betreiben und glauben ihnen fast nichts mehr. 2012 konnten sie immer noch auf 40 % Gläubige zählen. Für seine persönlichen Interesse muss man als Journalist oder Politiker, gelegentlich auch unpopuläre Aufgaben übernehmen – Hauptsache sie zahlen sich – wie im obigen Fall des Grafen – aus.

Kuba und die USA einigten sich nach 50 Jahre auf ein Ende des Embargos und die Aufnahme diplomatischer Beziehungen. Soll man Kuba zu dem neuen „Bündnis“ gratulieren? Ich hätte da im Hinblick auf Libyens Gaddafi Zweifel. Der überlebte den Ausgleich mit den USA nicht lange. Am 28. Oktober hatten 188 Nationen das 50-jährige US-Handels-, Wirtschafts- und Finanz-Embargo gegen Kuba kategorisch als un(ge)recht verurteilt. Solche Urteile hatte die UNO Vollversammlung seit 23 Jahren Jahr für Jahr ergebnislos wiederholt. Jetzt reagierte Obama. Ist dem Friedensnobelpreisträger zu trauen? Ich hätte da meine Zweifel.

Und hier? Im September hat laut Financial Times das US-Schatzamt die Commerzbank noch einmal zur Zahlung von 650 Mio. $ verurteilt, weil sie “Finanztransaktionen mit Kuba, Iran, Sudan und anderen von den USA sanktionierten Ländern durchgeführt hatte.” Schon am 9. Juli war die Bank (laut gleicher Quelle) mit 500 Mio $ belastet worden, weil sie für Firmen in Kuba, Nord-Korea, Myanmar, Iran und Sudan tätig war. Selbst schuld, warum unterhält sie auch in den USA mit ihren seltsam politisierten Justizwesen Filialen! Unwillkürlich fällt einem da das Schicksal Alfred Herrhausens ein. Exekutiert sollte damals die RAF II oder III haben, aber bis heute sind die Täter unauffindbar.

„Die Sanktionen sind tot, es leben die Sanktionen“. Das Sanktionen-Gesetz gegen Russland hat am 11.12. ohne Debatte einstimmige den US-Kongress passiert. Entsprechendes wird deshalb trotz anderer Unkenrufe von Merkel und Gabriel und trotz der Schäden für die deutsche Wirtschaft auch in Deutschland befolgt werden müssen. Schließlich sind wir ja „so“ freiheitlich souverän. Ein paar Hinweise, worum es bei den Sanktionen geht: Sie richten sich gegen Russlands Energie-Industrie wie die laufenden Ölpreis-Manipulationen, gegen die russische Rüstungsindustrie wegen ihrer Waffenverkäufe an Syrien, unspezifiziert gegen die russische Finanzwirtschaft und gegen Investitionen in Russland. Das Gesetz fordert die Privatisierung der ukrainischen Infrastruktur und der Sektoren Elektrizität, Öl und Gas mit Hilfe der Weltbank und dem US-Entwicklungshilfeministerium (USAID). Es stellt 50 Mio. $ für die Übernahme dieser Industrie durch (US) Firmen zur Verfügung und 300 Mio.$ für Militärhilfe an die Ukraine mit panzerbrechenden Waffen, Panzern, Drohnen und Überwachungsgerät (um ihre gegen den Putsch aufbegehrende Bevölkerung zu bekämpfen). Dazu bietet es 30 Mio. $ für eine intensive Radio-, Fernseh- und Internetpropaganda in der Ukraine, weitere 20 Mio. $ für „Demokratie Organisation“ und 60 Mio $, für Organisationen wie die auf bunte Revolutionen spezialisierte Organisation National Endowment for Democracy, um “die demokratische Regierbarkeit, Transparenz, Strafverfolgung und Rechtstaatlichkeit zu verbessern“ (etwa wie im KZ Guantánamo). Desweiteren behautet es (wie immer ohne Beweise) Russland habe den Intermediate-Range Nuclear Forces Vertrag (über Atomwaffen mittlerer Reichweite von 1988) verletzt, und nimmt das als Vorwand, um die USA aus diesen Vertrag aussteigen zu lassen. Damit wird eine Reihe von Abrüstungsverträgen hinfällig (darunter vielleicht auch der Verzicht der Ukraine auf atomare Rüstung). (http://thomas.loc.gov/cgi-bin/query/D?c113:3:./temp/~c113yCwljX:)

Am gleichen Tag beschloss das aufgrund von Spezialwahlen gebildete ukrainische Parlament: Die Ukraine solle ein “militärischer Staat werden”, seinen Militärhaushalt im nächsten Jahr um 3 Milliarden $ (von 1 auf 5 % des Inlandprodukts ) anheben, eine ständige Eingreiftruppe bilden und das Militär und die Nationalgarde mobilisieren, der NATO beitreten und das Militär auf NATO-Standards bringen.

“Als Demokratisierung getarnt raubte die USA mittels eines Putsches der Ukraine die Souveränität, schob die NATO an die Grenze Russland heran und entfachte wieder den kalten Krieg mit einer nuklearen Konfrontation. Die Bevölkerung der Ukraine wird weniger frei sein, wenn ihr Land zum Militärstaat wird, sich bei den Internationalen Banken verschuldet, eine Strukturanpassung durchführt, ihren öffentlichen Bereich privatisiert, die Sozialdienste abbaut und mit höheren Preisen den Lebensstandard weiter abbaut… Den Westen schert die Ukraine oder ihre Bevölkerung nichts, nur soweit als sie sie benutzen kann, um strategische Vorteile im geopolitischen Spiel der Nationen zu erzielen“, beurteilte Dennis Kuchinich bis 2013 für die Demokraten im US-Kongress die Entscheidung.

„Die Neokonservativen, eine kleine Gruppe ehemaliger „Trotzkisten“ und heutiger US-Kriegstreiber (wie die Grünen bei uns), verspricht den US-Weltherrschaftsträumern, die Geschichte habe die USA ausgewählt, ihre Hegemonie über die ganze Welt zu erheben, und sie habe deshalb die USA „exzeptionell“ und „unentbehrlich“ gemacht. Sie bescherte uns Grenada und die Contra-Affäre in Nicaragua. Präsident Reagen warf sie hinaus, sie wurden verurteilt und vom Nachfolger George H.W. Busch begnadigt.“ In der Clinton-Administration wurden sie wieder operativ, arrangierten die Zerstörung Jugoslawiens, Afghanistans, Iraks, Libyens, Syriens und die Expansion der NATO bis an die russische Grenze. Sie kontrollieren seit Bush die US-Präsidenten, das Pentagon, den Nationalen Sicherheitsrat, das Büro des Vizepräsidenten, sie organisierten 9/11 und die entsprechende Propaganda, damit die Invasion Afghanistans und des Irak, den Beginn der Destabilisierung von Pakistan und des Yemen, das US-Africa-Command, die Invasion Süd-Ossetiens durch Georgien, das Ende des ABM-Vertrags, das verfassungswidrige und illegale Ausspionieren amerikanischer Bürger ohne Befugnisse, den Abbau verfassungsmäßiger Rechte, die Folter und das Ende der Verantwortlichkeit der Exekutive gegenüber dem Recht, dem Kongress und der Richterschaft. Sie sorgte für die Verurteilung von Whisteblower, die die Wahrheit über Regierungsverbrechen offen legten. Die Neokonservativen und ihr Obama haben absolut klargemacht, dass die USA Russland und China als souveräne Staaten mit einer von den Interessen Washingtons unabhängigen Wirtschafts- und Außenpolitik nicht und diese nur als Vasallenstaaten wie Großbritannien, Europa, Japan, Kanada und Australien akzeptieren. Die US-Luftangriffe gegen den von der CIA in ihrem Interesse aufgebauten Islamischen Staat in Irak und Syrien bilden einen Vorwand zur militärischen Eskalation, die von Nord-Afrika und dem östlich-mediterranen Raum bis nach Zentral- und Süd-Asien reicht. Die westliche Militärallianz befindet sich in einem fortgeschrittenen Stadium der Einsatzbereitschaft für Armageddon. Das gilt auch für Russland, obwohl es bisher alle Provokationen, mit denen sie sich in die Rolle des Aggressors hätten drücken lassen, vermieden hat. Die wie immer unbewiesene Behauptung ein solcher zu sein, konnten sie allerdings nicht vermeiden.

Was ist das Verbrechen Russlands? Es hat während der Regierungszeit Putins sein Brutoinlandprodukt (BIP) verzehnfacht, den Anteil der Naturressourcen am BIP von 44,5% auf 18,7% gesenkt und die verarbeitende Industrie entsprechend gesteigert, z.B. die Automobilproduktion um rund 100% und die Nahrungsmittelproduktion ebenfalls um rund 100%. Statt sich, wie von der Weiterentwicklung des Mackinder Plans vorgesehen, mit China um Territorien in Ostasien zu streiten, hat es sich mit diesem Land verbündet und mit diesem die Shanhai Kooperations Organisation gebildet, die auch Indien und neuerdings den Iran einbezieht und darüber das Bündnis der BRICS (Brasilien, Russland Indien China und Südafrika) gebildet. Es ist im Bündnis mit diesen Staaten dabei aus der Dollarhegemonie auszubrechen und ein unabhängiges Finanzsystem aufzubauen. Ob die Anerkennung Cubas – wie vorgesehen – die lateinamerikanischen Staaten für die USA zurückgewinnen kann, bleibt abzuwarten. Außerdem hat Russland – wie China und Indien – in beträchtlichen Mengen Gold gekauft. Es begeht ein Sakrileg gegen das Dollartum und das Gottesgnadentum der US-Elite. Kann es schlimmere Verbrechen geben?

Wir wollen den Nickneger wieder haben! Gigi… oder doch Schischi :-)?

Zunächst der Hintergrund der neuesten Scheibe von Gigi:

Die seinerzeitige “Dönerkiller-Hysterie” trieb die sensationsgierigen Presseschmierer bekanntlich zu immer neuen “Höchstleistungen” an. So wurde auch versucht, Gigi in die Geschichte zu verwickeln, um die Justiz erneut auf ihn anzusetzen. Letztendlich haben sie es tatsächlich fertig gebracht, ihn trotz eines Gutachtens einer auf diesem Gebiet langjährig tätigen Anwältin zu verurteilen. Der Versuch, ihn damit mundtot zu machen, ist allerdings gescheitert. Wie heißt es so schön? Wer einstecken kann, darf auch austeilen! Und so rechnet Gigi auf seine sarkastische Art und Weise mit der politisch motivierten Hetze gegen ihn ab! Ach ja, vor Gericht hieß es, ein Anwalt würde für ihn in Zukunft nicht mehr ausreichen und deshalb haben nun gleich drei (!!!) unabhängige Juristen die Texte frei gegeben. Wieviel Anwälte braucht Gigi dann bei der nächsten Scheibe? Fünf? Oder gleich acht? Der Irrsinn geht also munter weiter, doch im Grunde ist es zum Totlachen, zeigt es doch wie es um die Meinungsfreiheit in unserem Land bestellt ist! Eine freie Presse gab es nie – nur die Lügen einer MEDIOKRATIE! In diesem Sinne:Viel Spaß damit ! Diese Mini-CD hat eine Spielzeit von ca. 30 Min.und ist erhältlich als normale Jewelcase-Version inkl. Schuber oder als schickes Digi-Pak mit jeweils 16seitigem laminierten Hochglanz-Beiheft. Mit dem Kauf dieser CD unterstützt ihr außerdem das Label im zurück liegenden und zukünftigen Rechtskampf!

Und nun zum Nickneger (Wackelneger):

Der Nickneger ist eine Figur auf Spendensammelbehältern in Kirchen und anderen Einrichtungen in Form eines Negers, der dankend nickt, wenn eine Münze eingeworfen wird.

Nickneger

Ausgerechnet der auf Armut und als Gegen-Entwurf zu einer reichen Kirche gegründete Franziskaner-Orden steht nach eigenen Angaben wegen dubioser Finanzgeschäfte vor der Pleite. Zwar sind die deutschen Franziskaner nicht direkt von dem Skandal betroffen. Allerdings wird erwartet, dass die Provinzen zusammenlegen müssen, um eine Pleite abzuwenden.

Der Chef des privaten US-Geheimdienstes Stratfor, George Friedman, räumt ein, dass die Intervention der Amerikaner in der Ukraine den Zweck verfolgt habe, einen Allianz zwischen Russland und Deutschland zu verhindern. An einem Sturz Putins hätten die Amerikaner dagegen kein Interesse.

China will Russland gegen die Abwertung des Rubel helfen, die Liquiditäts-Engpässe auslösen könnte. Das ist zumindest in einem Währungs-Abkommen zwischen beiden Ländern festgelegt. So könnte China Dollar verkaufen und Rubel kaufen, um den Rubel zu stützen.

Der Ölpreis-Verfall birgt für den Billionen-Markt an Derivaten ein enormes Risiko. Bricht der Markt hier ein, droht ein neuer Bedarf an Bailouts der Banken, die mit diesen unübersichtlichen Papieren handeln. Die US-Regierung hat, von der Wall Street entsprechend motiviert, still und leise begonnen, die Steuerzahler ins Risiko zu nehmen. Es ist eine Frage der Zeit, bis diese Entwicklung auch in Europa greift.

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