Es ist schon sehr bezeichnend und alarmierend, wen Washington seit dem 31. Juli 2014 als Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in Russland eingesetzt hat. Es handelt sich um John F. Tefft (geboren 1949), ein notorischer Unruhestifter und Experte für Regimewechsel. Dieser diplomatische Pitbull hat überall wo er bisher als Botschafter tätig war nur für Ärger gesorgt. Genau das Gegenteil was ein Botschafter tun sollte. Das US-Regime setzte ihn dort ein wo man die Menschen gegen die Regierung aufwiegel wollte oder um gegen Russland aufzuhetzen. Offensichtlich ist seine Aufgabe jetzt, die russische Bevölkerung gegen Präsident Putin aufzubringen, damit er gestürzt wird. Die von aussen inszenierte Krise des Rubels mit dramatischen Kursverlust, ist ein Teil der Strategie in Russland einen Aufstand zu provozieren.

Schauen wir die bisherige “diplomatische” Arbeit von Tefft an. Er war bereits in Russland tätig, von 1996 bis 1999, als stellvertretender chargé d’affaires zum US-Botschafter in Moskau. Während seinem Aufenthalt hat er russisch gelernt. Es war die Zeit wo der Landesverräter und von Rothschild mit 100 Millionen Dollar gekaufte erste Präsident Russlands, Boris Jelzin, den Ausverkauf und das Verschenken des russischen Volksvermögens ermöglichte. So sind die Oligarchen entstanden, die zwei Staatsbürgerschaften haben (welche wohl?), die für ein Apfel und ein Ei die staatlichen Betriebe “kaufen” konnten und danach Milliardäre wurden. Ziel war es Russland als Rohstoffkolonie zu besetzen und komplett auszuplündern. Wladimir Putin beendete diese westliche Kolonialisierung als er 2000 zum Präsidenten gewählt wurde.

Zwischen 2000 und 2003 war Tefft US-Botschafter in Litauen, offensichtlich eine Beförderung. In dieser Zeit brach eine Welle der anti-russischen Phobie aus. Dabei hat Russland weder Litauen bedroht, noch gab es historisch gesehen Ressentiment gegenüber den russischen Mitbürgern. Die Regierung führte aber nationalistische Gesetze ein, die gegen Russen im Lande gerichtet waren. Es war Tefft der von der US-Botschaft aus mit Geld und gekauften Agitatoren die Menschen gegen alles russische angestachelte. Auch begann die NATO damals mit der Politik, Raketen und Militärbasen in den Ländern zu installieren, die an Russland grenzen.

Von 2005 bis 2009 war Tefft US-Botschafter in Georgien. Wieder ein Nachbarland Russlands das umgedreht und als Instrument gegen Moskau eingesetzt wurde. Während seiner Zeit in Tiflis hat die USA staatlich unterstützten Terrorismus in Georgien betrieben, in dem mit Milliarden an US-Dollar Terroristen angeheuert, ausgebildet und bewaffnet wurden. Der Terrorismus wurde gegen die Georgier selber durchgeführt, wie der Anschlag von Khurcha am 21. Mai 2008 zeigt. Tefft war auch Botschafter als das georgische Militär am 8. August 2008 auf Befehl von Sackarschwilli Südossetien und Abchasien angegriffen hat, mit Zustimmung der US-Regierung. Russland wusste der Angriff würde stattfinden und hat dann diesen innerhalb drei Tagen erfolgreich abgewehrt.

Nach Georgien ging Tefft nahtlos weiter in die Ukraine als Botschafter ab 20. November 2009. Sein Vorgänger hatte vergeblich versucht Wiktor Janukowitsch zu stürzen. Der Plan ging daneben, denn die Ukrainer hatten ihn wiedergewählt, obwohl ein angeblicher “populärer Aufstand” ihn vorher abgesetzt hatte. Tefft entschied dann die Hilfe der Neo-Nazis zu engagieren und mit einer Propagandawelle an Nationalismus neue Unruhen auszulösen. Die blutige Konsequenz dieser Unterwanderung haben wir dann gesehen. Die Terroristen die in Georgien eingesetzt wurden, tauchten auf dem Maidan auf, schossen auf Zivilisten und auf die Polizei, und verschwanden wieder nach Georgien. Der gewaltsame Putsch wurde am 22. Februar 2014 “erfolgreich” durchgezogen.

Das erklärt auch warum Sackarschwilli, der mittlerweile aus Georgien flüchten musste, weil er wegen krimineller Handlungen während seiner Amtszeit gesucht wird, das Putsch-Regime in Kiew beraten hat und warum Ausländer jetzt als Minister im Kabinett von Jatzenjuk sitzen, neben einer Amerikanerin, ein Litauer und ein Georgier. Die Ukraine ist komplett vom Westen übernommen worden und eine Kolonie.

Selbstverständlich kennt die russische Regierung die kriminelle Historie des mittlerweile zum Experten für Regimewechsel gewordenen John F. Tefft. Washington wiederum weiss das Moskau es weiss und hat deshalb Tefft als Provokation zum US-Botschafter in Russland ernannt. “Jetzt seid ihr dran” lautet das Signal. Daraus stellt sich die Frage, warum akzeptiert Präsident Putin ihn als Repräsentant der Vereinigten Staaten und hat seine Ernennungsurkunde entgegengenommen? Ich kann mir nur einen Grund vorstellen: “Halte deine Freunde nahe bei dir aber deine Feinde noch näher!” Ich meine, Tefft ist ganz klar ein Feind Russlands, wie seine Arbeit der Unterwanderung in Litauen, Georgien und Ukraine gezeigt hat.

Es ist doch eindeutig, Tefft wurde von Washington seit dem 1. September 2014 nicht als Diplomat sondern als Experte für Regimewechsel und als “Auftragskiller” nach Moskau entsandt, um Unruhe in der Bevölkerung zu schüren und den Sturz von Präsident Putin zu organisieren. Es ist doch kein Zufall, dass ab seiner Ankunft in Moskau, die Sanktionen gegen Russland verschärft wurden, die antirussische Propaganda in den Medien auf Hochtouren angelaufen ist, der Ölpreis dramatisch sinkt und der Rubel einen Kurssturz erlebt, alles um Russland erheblich zu schaden.

Ich meine, der tiefe Ölpreis kann von Washington für die nächsten 4 bis 6 Monate durch Manipulation aufrechterhalten werden, bevor eigener grosser Schaden entsteht, bevor die Ölkonzerne selber pleite gehen und den Saudis die Luft ausgeht. In kommenden halben Jahr muss es in Russland zu Aufständen kommen und Putin gestürzt werden. Das ist der Zeitplan Washingtons. Die Frage lautet deshalb, kann Präsident Putin diesen höchst kriminellen Angriff abwehren, kann er die russische Bevölkerung beruhigen und weiterhin auf seine Seite halten, kann er die Zeit mit geeigneten Gegenmassnahmen überstehen?

Es ist ein Krieg den die globale Elite gegen Russland führt und der Unruhestifter John F. Tefft ist deshalb US-Botschafter in Moskau. Alle illegalen Aktivitäten, wie Spionage und Umstürze, gehen von US-Botschaften aus, denn sie sind das Zentrum der Unterwanderung. Deshalb wurde die US-Botschaft in Teheran von Studenten damals 1979 besetzt, denn es war die heimliche Regierung des Iran. Und so ist es in jeder Hauptstadt eines Landes, auch in Berlin, Wien und Zürich. Wieso machen die Regierungen nichts gegen die NSA-Spionage? Warum folgen sie jeden Befehl aus Washington? Warum wohl? Weil sie nichts zu sagen haben.

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Gegen die Heimat oder das Vaterland

On December 18, 2014, in Pauke, by admin

Vor 75 Jahren schlossen Hitler und Mussolini das nach ihnen benannte Abkommen über die Option der Deutschen in Südtirol

FImage635545061576980097ür Tiroler im südlichen Teil des einstigen Habsburgerkronlandes ist hinsichtlich der historischen Erinnerungsdaten anno 2014 ein besonders schmerzlicher Jahrestag zu „bewältigen“: der 21. Oktober. Vor einem Dreivierteljahrhundert gab Adolf Hitler seinem faschistischen Pendant, Benito Mussolini, im sogenannten Hitler-Mussolini-Abkommen das Land unterm Dolomitenstock preis.
Mit dem damals zwischen Berlin und Rom in Kraft getretenen „Optionsabkommen“ sollte gewährleistet werden, was nach der Machtübernahme der Schwarzhemden in Italien 1922 zwischen Brenner und Salurner Klause trotz brutaler Entnationalisierungspolitik nicht erreicht worden war, nämlich die „ewige Italianità“ dieses Land­strichs. Für dessen Eroberung hatte die Irredentisten-Bewegung gemäß ihrer seit Mitte des 19. Jahrhunderts propagierten „Wasserscheiden-Theorie“ unablässig gefochten, und für dessen Einverleibung wechselte Italien 1915 die Seite, trat gegen den aus Deutschem Reich und Österreich-Ungarn bestehenden Zweibund in den Krieg ein und erhielt 1919 in Saint-Germain-en-Laye Südtirol als Beute.
Schon in einer seiner weniger bekannten Schriften aus der „Kampfzeit“ – „Die Südtiroler Frage und das Deutsche Bündnisproblem“ (München 1926) – hatte Hitler zu erkennen gegeben, dass er die Südtiroler als ein Hindernis auf dem Weg zur Annäherung an den späteren Achsenpartner betrachtete. Nach dem sogenannten Anschluss Österreichs im März 1938 zerstreute Hitler anlässlich seines Staatsbesuchs italienische Befürchtungen, nunmehr könnte eine Rückgliederung Südtirols bevorstehen, indem er am 7. Mai 1938 in Rom erklärte: „Es ist mein unerschütterlicher Wille und mein Vermächtnis an das deutsche Volk, dass es die von der Natur uns beiden aufgerichtete Alpengrenze immer als eine unantastbare ansieht.“ Diese Erklärung fand in dem am 22. Mai 1939 in Berlin im Beisein Hitlers von den Außenministern Joachim von Ribbentrop und Galeazzo Graf Ciano unterzeichneten „Stahlpakt“ ihre Bekräftigung. Und um die in diesem Abkommen genannte „ewige Grenze“ auch „volkstumspolitisch“ zu untermauern, handelten Ciano und Heinrich Himmler das Optionsabkommen aus.

Es sah vor, dass sich Deutschsüdtiroler und Ladiner in der Provinz Alto Adige („Hochetsch“) sowie die Bewohner des zur Provinz Trient gehörenden Südtiroler Unterlandes, aber auch jene des bis 1918 zu Kärnten gehörenden Kanaltals – es erstreckt sich vom heutigen Grenzübergang Thörl-Maglern/Arnoldstein über Tarvis/Tarvisio bis Pontafel/Pontebba – sowie des Fersentals und der deutschen Sprachinseln im Trentino für Italien oder für das Deutsche Reich zu entscheiden hatten. „Optierten“ sie bis zum 31. Dezember 1939 für das Reich, so war damit die Aussiedlung verbunden. Entschieden sie sich für den Verbleib in der angestammten Heimat, so in der Gewissheit, keinen Schutz mehr für ihre Volksgruppe in Anspruch nehmen zu können.
Schon im Juni 1939 war der Inhalt des Abkommens bekannt geworden. Daraufhin traten Vertreter des (der Kirche nahestehenden) „Deutschen Verbandes“ (DV) wie Repräsentanten des (NS-nahen) „Völkischen Kampfrings Südtirols“ (VKS), die sich bei Kanonikus Michael Gamper im Marien-Internat zu Bozen getroffen hatten, einhellig dafür ein, geschlossen für den Verbleib in der Heimat zu stimmen. Am 1. August 1939 wurde im Verlautbarungsblatt der Staatsbahnen angekündigt, dass „in nächster Zeit Transporte von Personen und Gütern aus dem Hochetsch in südliche Provinzen abgehen“ sollten.

Giuseppe Mastromattei, der römische Präfekt in Bozen, ließ über die Zeitschrift „Atesia Augusta“ verlauten, „wer immer Treue zu Italien und zu den Einrichtungen des Regimes bewiesen“ habe, dürfe bleiben. Da die meisten Südtiroler das faschistische Regime ablehnten, waren sie folglich von Deportation in südliche Provinzen bedroht. Hinzu kam, dass gemäß Arbeitsvermittlungsgesetz nur Italiener als Ersatz für entlassene Deutschsüdtiroler beschäftigt werden durften. Italienischen Privatbetrieben wurde die Beschäftigung von Südtirolern ebenso untersagt wie den Obstgenossenschaften die Beschäftigung deutschtiroler Saisonarbeiter. Höchste Repräsentanten des Faschismus gaben in öffentlichen Äußerungen zu verstehen, für Italien optierende Südtiroler könnten nach Sizilien umgesiedelt werden, wo das Regime gerade eine Landreform mit dem Ziel in Gang gesetzt hatte, 20000 neue Hofstellen zu schaffen.

Vor dem Hintergrund dessen hatte sich der VKS direkt an Himmler gewandt. Dieser erklärte einer VKS-Abordnung anlässlich einer Begegnung am Tegernsee unverblümt, dass das Deutsche Reich die „Dableiber“, also die Optanten für Italien, ihrem Schicksal, mithin dem unabwendbaren nationalen Untergang, überlassen werde. Der VKS schwenkte daraufhin um und begann, mit reichsdeutscher Unterstützung, für eine möglichst geschlossene Option für Deutschland zu werben. Kanonikus Michael Gamper und sein Freundeskreis von DV und Andreas Hofer-Bund (AHB) waren hingegen überzeugt, dass man im Lande bleiben und auf eine Änderung der Verhältnisse hoffen müsse. Die emotionalen Auseinandersetzungen führten zu einer tiefgreifenden Spaltung der Bevölkerung, die durch die Dörfer und teilweise auch durch die Familien ging. Es kam zu gegenseitigen Vorwürfen des „Verrats“, wobei die Deutschland-Optanten als „Heimatverräter“ und die „Dableiber“ als „Volksverräter“ beschimpft wurden.
Von den 246036 Abstimmungsberechtigten optierten 211799 für die deutsche Staatsbürgerschaft und Aussiedeln, 34237 votierten für die Beibehaltung der italienischen und Bleiben. Wer ging, ließ alle unbewegliche Habe zurück. In der Folge wurden etwa 76000 der Optanten für das Reich ausgesiedelt. Ihre Behausungen und Höfe, über deren Wert hastig Kommissionen befanden, erhielten zumeist süditalienische Umsiedler – der ganze Landstrich sollte ja seinen „deutschen Charakter“ verlieren. Der Zweite Weltkrieg, an dessen Beginn vor 75 Jahren auch in diesem Zusammenhang zu erinnern ist, verhinderte indes die vollständige Ausführung der Umsiedlung der Optanten ins Reich oder in besetzte Gebiete, die 1941 völlig zum Erliegen kam. Von 1943 an wurde in der „Operationszone Alpenvorland“, zu der Südtirol mit der deutschen Besetzung Norditaliens gehörte, nachdem Mussolini 1943 vom Faschistischen Großrat abgesetzt worden war und in der „Republik von Salò“ als Satrap Hitlers „regierte“, nicht mehr nach „Optanten“ oder „Dableibern“ gefragt. Gestellungsbefehle an die Front erreichten Angehörige beider Lager.
Die Rückkehr der Deutschland-Optanten nach Kriegsende in ihre Heimat stieß auf enorme Schwierigkeiten. Es bedurfte trotz des zwischen dem italienischen Ministerpräsidenten Alcide De Gasperi und dem österreichischen Außenminister Karl Gruber am 5. September 1946 zu Paris geschlossenen Abkommens über eine (dann bis 1972 von Rom faktisch ad absurdum geführte) Autonomie Südtirols, die auch die „Revision der Option“ zum Gegenstand hatte, zäher Verhandlungen, den zunächst Staatenlosen, überdies als „Nazis“ Gebrandmarkten, die italienische Staatsbürgerschaft wieder zuzuerkennen.
Die damals geschlagenen tiefen seelischen Wunden sind auf beiden Seiten erst nach vielen Jahren verheilt. Selbst der von Angehörigen beider Lager gegründeten Südtiroler Volkspartei (SVP), an deren Spitze nachmals für gut drei Jahrzehnte der Optant Silvius Magnago stand, fiel es nicht leicht, die Kluft allmählich zu überwinden. Es gebührt Kanonikus Gamper das Verdienst, durch sein leuchtendes Beispiel der Nächstenliebe und Toleranz die Südtiroler nach Kriegsende wieder zu einer handlungsfähigen Volksgruppe zusammengeführt zu haben.    Quelle: PAZ

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In Berlin und Brüssel werden überraschend Stimmen laut, die auf Distanz zum bisherigen Sanktions-Feuerwerk gehen. Noch werden die Bedenken in den Hinweis verpackt, dass die Sanktionen nicht schuld am Chaos in Russland seien. Doch auch das Feindbild Putin wird relativiert. Es zeigt sich nämlich, dass an Putins Stelle radikale Nationalisten treten würden. Dann müsste die EU einen möglichen Krieg der Ukraine finanzieren und würde durch den Niedergang des russischen Export-Marktes entscheidend geschwächt.

Noch nie war die Ablehnung der Polen gegenüber dem Euro so stark. Die Menschen fürchten, dass vor allem die sozial nicht so gut Abgesicherten unter der Einführung leiden würden. Die Regierung Polens bräuchte zwar kein Referendum abhalten, um den Euro einzuführen. Aber angesichts der zunehmenden Skepsis wird sie damit auch im Parlament kaum durchkommen.

Russland: Die große Inflation hat begonnen

On December 18, 2014, in Endzeit, by admin

In Russland tätige ausländische Unternehmen erhöhen aufgrund des Rubel-Verfalls ihre Produkt-Preise. So hat der US-Restaurantbetreiber McDonalds den Preis für ein Big Mac um 2,2 Prozent auf 94 Rubel erhöht. Um gegen den weiteren Anstieg der Inflation vorzusorgen, kaufen und verstauen die Russen Lebensmittel.

Russland-Chaos trifft Unternehmen in Europa hart

On December 18, 2014, in Endzeit, by admin

Der Rubel-Absturz wird zum Problem für europäische Unternehmen aller Branchen. Dem Mineralöl-Konzern BP macht die angespannte Lage in Russland besonders zu schaffen. Auch BP-Rivale Royal Dutch Shell ist an zwei russischen Projekten beteiligt.

Der Pimco-Fonds für Schwellenländer hält russische Staats- und Unternehmensanleihen in Höhe von 800 Millionen US-Dollar. Der Fonds hat im vergangenen Montag neun Prozent an Wert verloren.

Die Europäische Kommission hat weitere Verhandlungen über das TTIP bis Februar ausgesetzt. Die Ablehnung gegen das Freihandelsabkommen steigt, insbesondere in Deutschland. Die Befürworter des TTIP fürchten eine Verzögerung des umstrittenen Abkommens.

Kuba und die USA haben überraschend angekündigt, die Beziehungen der Länder zu normalisieren. Bei den Republikanern sorgt die Entscheidung Obamas für Protest. Um die Reisebeschränkungen aufzuheben, braucht der Präsident die Zustimmung des Kongresses.

Die Präsidentenwahl in Griechenland ist im ersten Anlauf gescheitert. Der Kandidat der konservativ geführten Regierung, Stavros Dimas, konnte die erforderliche parlamentarische Zweidrittel-Mehrheit nicht für sich verbuchen. Im dritten Wahlgang genügt eine Mehrheit von 180 Stimmen – doch auch von der ist Premier Samaras weit entfernt: Beim ersten Wahlgang blieb Samaras mit 160 Stimmen deutlich hinter den Erwartungen zurück.

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