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Gastbeitrag:

Wie ich aus sicherer Quelle weiß, plant des Politikers liebstes Kampfpack, welches auch nicht vor Mordanschlägen zurückschreckt, durch das Wissen niemals dafür belangt zu werden, also die Antifa-Trottel, einen sogenannten Sternmarsch. Zu dem die sich angeblich um 19Uhr an der Kreuzkirche in Dresden versammeln.

Für diejenigen, die nicht wissen was dies bedeutet, sei in kürze erklärt, das diese Deppen von mehreren oder allen Richtungen auf die PEGIDA Teilnehmer zu marschieren wollen, um diese anzugreifen in der Hoffnung, das die ohnehin fast immer untätige Polizei noch mehr geschwächt wird. Untätige Polizei ist es leider auch nur deshalb, weil unsere Innenminister diese Kampftruppen instrumentalisieren und deren Drecksarbeit machen sollen. Dementsprechend bekommen die Einsatzkräfte der Polizei grundsätzlich immer die Befehle von oben, so gut es geht nicht einzugreifen und diese Volksverbrecher der Antifa machen zu lassen. So geschehen auch am vergangenen Montag, als die Antifanten Idioten eine Sitzblockade machten und die Polizei diese nicht, wie sie es hätte tun müssen, geräumt hat.

An dieser Stelle frage ich mich nur eines: Was bildet sich der Innenminister Ulbig von der CDU eigentlich ein, die Einsatzkräfte gegen die PEGIDA Teilnehmer agieren zu lassen? Wer bringt diesen, in meinen Augen Volksverbrecher dafür vor ein ordentliches Gericht?

Also liebe PEGIDA Teilnehmer, nehmt euch in Acht, passt immer auf euren Nachbarn auf und nehmt alles was ihr könnt mit Kameras, Handykameras auf oder macht Bilder so viele ihr könnt, denn eines ist klar, auch die Web-Cams werden wie immer nicht eingeschaltet sein, verlasst euch in keinem Fall auf die Polizei, denn die wird in vollem Umfang, so unauffällig wie möglich, mit statt gegen die Antifa kämpfen und das auf Befehl von oben, wie immer.

Alles was auffällt, solltet ihr festhalten mit Bildmaterial und Informationen dazu. Gern könnt ihr dann diese Infos auch hier zu uns senden. Sicher werden die heftigsten Fälle mindestens auch veröffentlicht, denn unsere Politiker, Kirchenleute und Gewerkschafter, wie auch Pressefuzzis dürfen nicht ungeschoren davonkommen.

Dennoch ist und bleibt es wichtig, das immer mehr Städte mobilisieren und jeden Montag spazieren gehen, denn je mehr Städte teilnehmen, desto mehr wird diese Drecks-Antifa gespalten, da auch sie nicht überall in der Überzahl sein kann. Denn dieses feige Pack schlägt immer nur dann körperlich zu, wenn es mindestens fünffach in der Mehrzahl ist.

Sollte sich die Polizei diesmal wieder passiv verhalten, so könnt ihr gewiss sein, das sie dies nicht freiwillig macht, sondern immer auf Befehl von oben, womit auch diese sich dann strafbar macht.

An dieser letzten Stelle möchte ich nochmals alle Dresdner aufrufen, sich der PEGIDA anzuschließen, denn es geht um eure Zukunft und die eurer Kinder und Enkel. Sorgt im Vorfeld dafür, das genug Polizei angefordert wird, um sämtliche Zugänge zu eurem Spaziergang abzusperren gegen die Anti-Deppen: Denn wir sind das Volk und nicht die!

Viel Glück euch allen, in der Hoffnung auf noch mehr Teilnehmer als 8.000, wünscht euch

Frank

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Antifa hat Angst!

On December 5, 2014, in Pauke, by admin

Antifa-Aktivisten befürchten, bei gewaltsamen Auseinandersetzungen mit Pegida zu unterliegen

Die Antifa hat ein Problem. Nachdem die Zahl der „rechten“ Demonstrationen, zu deren Verhinderung oder Blockade sie sich berufen fühlt, lange Zeit im überschaubaren Rahmen blieb, explodiert das Ganze nun.

Ein gutes Beispiel hierfür ist Dresden. Bisher reisten zum Gedenktag anlässlich der Zerstörung der Stadt durch anglo-amerikanische Bomber einige tausend Linksradikale aus ganz Deutschland an, um die „faschistischen“ Umzüge, die an den Massenmord erinnern sollten, zu stoppen. Und das hat auch bestens funktioniert. Jetzt aber treffen sich die angeb­lichen „Nazis“ nicht mehr nur einmal im Jahr, sondern einmal in der Woche oder sogar noch öfter, denn es finden ja neben den montäglichen Demonstrationen der „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) zahllose weitere kleinere Protestveranstaltungen statt, die gegen den am Bürgerwillen vorbei beschlossenen Bau von insgesamt zwölf neuen Asylbewerberheimen gerichtet sind.

Das hat „T&P“, zwei Vertreter der örtlichen Antifa, dazu bewogen, einen höchst larmoyanten Text für die linksradikale Internetplattform „indymedia“ zu verfassen, der mit „Pegida oder der ganz normale Wahnsinn – Montag, Scheißtag“ überschrieben ist. Darin heißt es unter anderem, Massenblockaden seien unter den gegenwärtigen Umständen kaum mehr realisierbar, denn „mit gutem Recht hat kein Mensch Bock jeden Montag ins bekackte Dresden zu kurven“. Hierdurch wiederum agiere man nun permanent in der Unterzahl, was es faktisch unmöglich mache, einfach mal so richtig draufzuhauen und die „Teilnehmer*innen der Pegida amtlich ins Krankenhaus zu schicken“, denn die nach einer solchen Aktion zu erwartende Radikalisierung der Gegenseite „kann die Dresdner Linke derzeit definitiv nicht auffangen und aushalten“.
Das gleiche trifft sinngemäß auch auf Leipzig, München, Kassel, Düsseldorf und andere Städte zu, wo nun weitere Gruppen nach dem Muster der Pegida entstehen und ihrerseits Demonstrationen planen beziehungsweise durchführen: Je mehr die Bewegung gegen Asylmissbrauch und Islamismus Breitenwirkung entfaltet, umso mehr muss die Antifa ihre Kräfte zersplittern sowie auch auf die üblichen Gewaltexzesse verzichten, weil ihre Protagonisten vor Ort immer deutlicher in die Unterzahl geraten. Und das macht offensichtlich Angst – in Dresden und anderswo. So gaben Berliner Linksextremisten in einem weiteren „indymedia“-Beitrag zu Protokoll, die wachsende Zahl der Gegner neuer Flüchtlingsheime verursache ihnen ein „mulmiges Bauchgefühl“, wonach dann der blanke Defätismus durchblitzt: 

„Eine Strategie der ständigen Mobilisierung zu Gegendemos, die im Dunkeln durch unbekannte Gebiete/Kieze führen, kann weder erfolgreich sein noch wird sie der Komplexität des Themas und des Problems gerecht.“
Als „neue Handlungsoption“ in dieser ungewohnten Defensiv-Situation empfehlen die sichtlich entnervten Berliner Mitglieder der „Antifaschistischen Aktion“, „einen Keil zwischen Anwohner_innen und Nazis zu treiben“, um den vermeintlich gefährlicheren Gegner zu isolieren und das vertraute Kräfteverhältnis der Vergangenheit wiederherzustellen. Das wiederum sehen „T&P“ ganz ähnlich: Die Pegida-Gegner, die dem Umfeld der Undogmatischen Radikalen Antifa (URA) in Dresden entstammen, sollten endlich aufhören, „sich unabhängig von jeglichem Kontext, aggressiv, radikal und gefährlich zu geben“. Zum einen verliere man so vollends die Sympathien der Bürger, die ja letztlich nur von den „Neonazikadern“ der NPD und AfD aufgehetzt worden seien, zum anderen könne niemand genau sagen, wie viele der eigenen Leute denn tatsächlich noch zur Verfügung stünden, „sollte es einmal zu einer physischen Konfrontation kommen“.
Diese Stimmen der Vernunft beziehungsweise Vorsicht aus den Reihen der Antifa hindern die linksextremen Hardliner allerdings nicht daran, weiter mit verstörenden Parolen wie „Gegen Heimat, gegen Volk und gegen Vaterland!“ hausieren zu gehen und darüber hinaus genau die gewaltsamen Zusammenstöße zu riskieren, vor denen ihre etwas realistischer denkenden Gesinnungsgenossen gewarnt hatten. Denn welch anderem Zweck diente wohl der Aufruf an „alle antifaschistischen, zivilgesellschaftlichen und antirassistischen Kräfte“, am 1. Dezember nach Dresden zu kommen und den Pegida-Anhängern „entgegenzutreten“?

Am Ende fruchteten aber weder die unterschwelligen Drohungen noch das große Trommelrühren: Diesmal versammelten sich nun bereits an die 8000 Menschen zum „Großen Abendspaziergang“ – und traten diesen auch an, obwohl die Antifa eine Blockade vom Start­ort weg versuchte. Doch dazu reichte ihr Aufgebot, das aus gerade einmal 1000 Störern bestand, in keiner Weise aus. Allerdings gelang es etwa 150 Linksextremisten, den Pegida-Zug dann kurz vor Demonstrationsschluss an einer Engstelle am Elbufer von der geplanten Route abzudrängen. „Machtvolle Zeichen gegen Rechts“ sehen freilich anders aus.

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Frankreich erhält drei weitere Monate, um einen glaubwürdigen Haushaltsentwurf vorzulegen. EU-Abgeordnete werfen dem EU-Wirtschaftskommissar Moscovici und der Kommission Parteilichkeit vor: Mit kleineren Ländern werde härter umgegangen. Moscovici sieht aber keinen Konflikt. Schließlich war er früher französischer Finanzminister und wisse um die Gefahr eines zu hohen Defizits.

Eine chinesische Studie hat die öffentlichen Investitionen Chinas der vergangenen Jahre analysiert. Die Regierung und auch die lokalen Autoritäten investierten viel, um die Wirtschaft anzukurbeln. Ganze Städte wurden aus dem Boden gestampft. Doch der Studie zufolge ist oft nicht rentabel gewirtschaftet worden. Die Rede ist von Fehlinvestitionen in Höhe von etwa 5,5 Billionen Euro.

Die italienische Polizei hat ein Mafia-Netzwerk in Rom aufgedeckt. Es soll Millionen von Einwanderungszentren erpresst haben, die diese aus öffentlichen Fördergeldern erhalten haben. 37 Personen wurden in dem Zusammenhang festgenommen. Der Betrug reicht bis in die höchsten Ebenen der Kommunalverwaltung der italienischen Hauptstadt.

Die amerikanische Polizei soll künftig mit Kameras am Körper ausgestattet werden. Vordergründig soll dies dazu dienen, um Fehltritte von Beamten zu dokumentieren. Tatsächlich würde die Polizei damit in die Lage versetzt, noch tiefer in die Privatsphäre der Bürger einzudringen und potentielle Störer der öffentlichen Ordnung rascher überführen zu können.

In Paris haben drei Täter ein jüdisches Paar in deren Wohnung überfallen. Sie wollten das Paar ausrauben. Den Überfall begründeten sie mit der antisemitischen Parole, dass „Juden auf jeden Fall Geld haben und es nicht auf die Bank bringen“.

Angela Merkel folgt der EU und will eine Zwei-Klassen-Gesellschaft im Internet. Ihre Vorstellung von der Förderung der Digitalwirtschaft bedeutet Vorteile für die großen Telekom-Konzerne. Das Plädoyer für die Schlechterstellung der kleinen Anbieter erfolgte nicht zufällig bei Vodafone. Gestern noch Neuland, ist das Internet der merkelschen Prägung heute schon von Lobbyisten besetzt.

Mario Draghi will bei der Entscheidung über den umstrittenen Ankauf von Staatsanleihen keine Rücksicht auf deutsche Bedenken nehmen. Auch eine Ablehnung durch die Bundesbank kann die neue Geldschwemme nicht verhindern. Draghi will alle Asstets kaufen, die verfügbar sind – außer Gold.

EU-Präsident Juncker bekommt offenbar kalte Füsse wegen der russischen Absage für South Stream: In Brüssel scheint man zu realisieren, dass der Baustopp für viele osteuropäische Staaten erhebliche wirtschaftliche Verluste bedeutet. Mit Milliarden-Garantien, für die die europäischen Steuerzahler haften müssten, könnte das Problem gelöst werden.

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