Spatz: „Burn, Baby, burn…!“

On November 30, 2014, in Spatz, by admin

„Burn, Baby, burn…!“

Der Spatz im Gebaelk

Der Spatz im Gebälk

Es gärt im Land. “Merken die das nicht?” Ist Ferguson im US-Bundesstaat Missouri – „fern ab in der…“ – ein Fanal? Im August streckte ein weißer Polizist einen unbewaffneten 18-jährigen Schwarzen mit sechs Schüssen aus der Dienstpistole nieder, weil er sich bedroht fühlte. Das löste wütende Aufstände aus, weil man das als Höhepunkt lang anhaltender ungerechter rassistischer Vorgehensweisen der Behörden gegen die Bevölkerung hielt. Der Fall wurde natürlich untersucht. Die Behörden sahen keinen Grund, gegen den Polizisten Anklage zu erheben. Diese Entscheidung sollte/musste bekannt gegeben werden. Den Zeitpunkt wählte die Behörde. Sie wusste, wie die Straße auf diese Feststellung reagieren würde. Sie würde sich nicht an dem Polizisten (wie das Land sonst üblicherweise) „rächen“ wollen. Die Gründe für die Wut sind bekannt. Es sind die gleichen wie bei uns: Die schleichende Zerstörung der Mittelschicht, die Entwertung von Geld und Ersparnissen, horrende Steuer-Ungerechtigkeit, fehlende Strategien gegen die Dauerkrise, der enorme Einfluss von Großfirmen und Banken auf die Volksvertreter, hohe Preise für Nahrung und Energie dank grassierender Spekulation sowie die eskalierende Geldschwemme, die uns immer höhere Rechnungen beschert. Also: Verarmung, Ungerechtigkeit, Behördenuntätigkeit und Behördenwillkür. Nur dass man dort noch alles in die Tüte „Rassismus“ packen kann. Enttäuschung und Wut waren angesagt.

Man hätte sich auf die vorhersehbaren Folgen der Entscheidungs-Verkündung einstellen können. Laut CNN waren in 170 Städten in 30 US-Bundesstaaten der USA für die Verkündigung der Behördenentscheidung Solidaritäts- oder Protestkundgebungen vorbereitet worden. Die Regierung hatte 2000 schwer bewaffnete Nationalgardisten vor Ort in Bereitschaft gehalten. Die Entscheidung wurde zur besten Sendezeit verkündet, am Abend, als die Dunkelheit bereits eingesetzt hatte – im Dunkel sind Demonstrationen viel schwieriger unter Kontrolle zu halten und zu deeskalieren. Die Medien verbreiteten dazu noch eine provozierende Selbstrechtfertigung des Polizisten. Dann setzten die wütenden Demonstrationen ein. Die Nationalgardisten blieben in den Vororten, auch Polizei und Feuerwehr hielten sich von dem Geschehen fern. Der Wut der Demonstranten fehlte die Adresse, die Obrigkeit, bei der sie sich beschweren wollte, von der sie sich hintergangen und verachtet fühlt. Weil die Demonstration ungehört blieb, flogen Steine und Fackel in Schaufenster, Geschäfte und Autos brannten. Das war der Schrei „Hört uns denn niemand!“ Er lieferte den in Massen angerückten Journalisten einträgliche Bilder über die hilflose Wut der kleinen Leute. In den USA hat man keine Sympathie für kleine Leute: Wer zu langsam zieht, ist im Unrecht – selbst schuld.

Die Obrigkeit verfügt über Rudel an gut ausgebildeten Psychologen, trotzdem verhielt sie sich „sau-doof“. Natürlich war es richtig zu deeskalieren. Doch dazu hätte sich die Obrigkeit in einer mutigen Person zeigen und die Wut und Enttäuschung der Masse irgendwie entgegennehmen müssen. Ihr Fehlen bestätigte das Ohnmacht-Gefühl der Massen und fachte entsprechend die Wut weiter an. Um das vorauszusehen, musste man nicht Psychologie studieren. Oder war die „Dummheit“ Methode? Brauchte/wollte man „abschreckende Beispiele des Mobs“, um die Menschen andernorts von solchen Demonstrationen abzuhalten? Hierfür bot sich in Ferguson eine preiswerte Gelegenheit.

Der kriegführende Friedenspräsident deutete das in seiner Fernsehrede an. „Es gebe »keine Entschuldigung« dafür, Gebäude und Fahrzeuge anzuzünden, Eigentum zu zerstören und »Menschen in Gefahr zu bringen«. Die Krawalle seien »kriminelle Akte«. Die Verantwortlichen müssten zur Rechenschaft gezogen werden. Er habe »kein Verständnis für Menschen, die ihre eigenen Gemeinden zerstörten«“ soll er sinngemäß gesagt haben. Wie so oft, äußert er sich zweideutig. Natürlich bringen Wutausbrüche nichts, Aber sie haben Ursachen, für die jemand verantwortlich ist.


Vorsicht Bürgerkrieg!Udo UlfkotteExplosive Brandherde: Der Atlas der WutIn diesem Buch lesen Sie, in welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen erwartet. Die Gründe dafür sind unterschiedlich: Finanzcrash und Massenarbeitslosigkeit, Werteverfall, zunehmende Kriminalität, Islamisierung, ständig steigende Steuern und Abgaben, der Zusammenbruch von Gesundheits- und Bildungssystem und die vielen anderen verdrängten Probleme werden sich entladen. Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Ausländer gegen Inländer, mittendrin religiöse Fanatiker - das explosive Potenzial ist gewaltig. Fast alles, was aus der Sicht der Deutschen bislang als »sicher« galt, ist nicht mehr vorhanden. Udo Ulfkotte schreibt über Tatsachen, über die deutsche Journalisten aus Gründen politischer Korrektheit niemals berichten würden, die aber wichtig sind, wenn Sie verstehen wollen was in den nächsten Monaten und Jahren auf uns zukommt. Fakt ist: Es gärt im Volk, die Wut wächst und die Spannungen nehmen zu. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann sich aufgestauter Ärger und Hass entladen werden.Noch im Jahre 2008 prognostizierte die CIA die Unregierbarkeit vieler deutscher Stadtviertel in einer Studie für das Jahr 2020. Da ahnte selbst der amerikanische Geheimdienst noch nicht, wie schnell die Entwicklung im Herzen Europas die Studie überholen sollte. Wo also sollte man nach Einschätzung deutscher Sicherheitsbehörden schon jetzt in Deutschland keinen Cent mehr investieren? Wo sollte man möglichst schnell wegziehen? Wo wird die Polizei die innere Sicherheit nicht mehr dauerhaft gewährleisten können?Lesen Sie, wie Polizeiführer derzeit insgeheim auf die Bekämpfung von schweren Unruhen und auf die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr in deutschen Städten vorbereitet werden. Von Internierungslagern bis zu Zwangsdurchsagen im Radio wird derzeit alles vorbereitet. Einige der Polizeiführer sprechen ganz offen über den erwarteten »Bürgerkrieg«, den sie mit allen Mitteln abwehren müssen.All das ist gut dokumentiert. In diesem Buch finden Sie mehr als 850 Quellenangaben. Wer also trägt in den Reihen von Politik, Wirtschaft und Medien Mitverantwortung? Und wo sind die Brandherde? In diesem Buch erfahren Sie die Antworten. Immer wenn in der Geschichte eine schwere Wirtschaftskrise, ethnische Spannungen und staatlicher Machtzerfall zusammen kamen, hat es blutige Bürgerkriege und ethnische Säuberungen gegeben. Die Geschichte wiederholt sich. Was können Sie tun, um sich und Ihre Familie noch rechtzeitig zu schützen?»Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.«Abraham Lincoln gebunden, 308 SeitenMartin Luther King verhielt sich am 14. März 1968 in einer ähnlich aufgebrachten Situation anders: „Ich werde mich heute Abend nicht vor Sie hinstellen – sagte er – und die Unruhen verurteilen. Das wäre in meinen Augen moralisch unverantwortlich, wenn ich nicht gleichzeitig die unerträglichen Lebensbedingungen verurteilen würde, die in unserer Gesellschaft bestehen. Es sind diese Verhältnisse, die Menschen das Gefühl vermitteln, dass sie keine andere Möglichkeit haben, Aufmerksamkeit zu erzeugen, als sich an gewaltsamen Rebellionen zu beteiligen. Das ist die Sprache derer, die sonst kein Gehör finden.“ Drei Wochen später am 4. April 1968 hatte ihn die Behörde ermorden lassen: „Wer nicht für mich ist, ist gegen mich“ – steht sogar in der Bibel dieses bibeltreuen Landes. Ein für seinen Mord zu Unrecht Verurteilter saß deshalb Jahrzehnte lang im Gefängnis. Denn „alles muss seine Ordnung haben“, ob zu Recht, ist gleichgültig. Ein Mord braucht einen strafbaren Mörder, wenn man den nicht kennen will, lässt sich schon einer finden. 1968 hatte der Wohlstandsabbau erst eingesetzt. Man erwartete aber noch ein Vorwärtskommen. Inzwischen ist der Abbau weit fortgeschritten und erreicht die Niederungen, in denen das bloße Überleben zur Last wird. Das „es kann nicht so weiter gehen“, hat eine andere Dynamik als  Enttäuschung über den ausbleibenden Fortschritt.

Zwei Tage nach obiger Behörden-Entscheidung erschießt (am 26.11.) ein 26-jähriger weißer Polizist einen 12-jährigen schwarzen Jungen, der mit einer Spielzeugpistole herumgefuchtet hatte und dann ruhig in einem Pavillon saß. Die Polizei war von einem Anwohnern gerufen worden: „Da ist ein Typ mit einer Pistole“, so der Anrufer. „Sie ist wahrscheinlich nicht echt, aber er zielt auf jeden.“ 18-jährige können bedrohlich aussehen, aber 12-jährige? Zwei Polizisten kommen rasch angefahren. Der jünger springt aus dem Wagen und beginnt sofort zu schießen. Volltreffer! (Ein wackeliges Video über den Vorfall steht im Internet).

Tragische Fälle, die weit weg in einem anderen Land geschehen, oder Symptome für die Nervosität einer Obrigkeit, die mit der Bevölkerung nichts Gutes im Schilde führt, weil ihr gutbezahlter Job davon abhängt?

Bei uns hier tobt ein anderer Mob. Zahlenmäßig ist er klein, dafür ist sein Einfluss auf die Gehirne der Massen noch(!) riesig. Denn: „Die deutschen Medien sind empört.“ Seit Mitte November liefert der russische Sender Russia Today (RT) im Internet eine deutschsprachige Nachrichtensendung. „Das hat uns gerade noch gefehlt“, stöhnte ein Journalist bei Zeit-Online. „Es ist erschreckend, wie dort gelogen und verbogen wird.“ Man schließt halt so gerne von sich auf andere. „Süddeutsche Zeitung”, “Handelsblatt”, “Zeit”, “Bild” und “taz”, alle schimpfen unisono und annähernd rüpelhaft über den neuen Mitbewerber. Selbst die ZDF-Satiresendung “Heute-Show” keift mit. Vielleicht verhält sich RT zu den Medien des Landes wie Obama zu Putin. Der eine spricht sachlich, klar mit Belegen, der andere behauptet süffisant mit guten Sprüchen und innerlich Schaum vor dem Mund ohne jeden Beweis. Das Ärgerliche für die Medienmafia ist, dass sie nun mit einem Kontrastprogramm konfrontiert wird. Wer die besseren Argumente hat, braucht die Konkurrenz nicht zu fürchten. Wer aber als Befehlsempfänger penetrant einseitige und dazu noch gehässige Botschaften abliefern und dann noch mühselig glaubhaft machen muss, wird nervös. Es ist nicht schön, ertappt zu werden, daher die Wut. Früher hatten Verschwörungstheoretiker behauptet, die deutschen Medien stünden bis 2099 unter alliiertem Kuratel (Beweise dafür fand ich nie). Niemand wollte das glauben, bis die Medien mit ihrer ungeheuren Einseitigkeit und Hetze dafür selbst die Indizien lieferten. Nach Angaben der RT-Redaktion haben die ersten zehn Sendefolgen insgesamt 478.470 Klicks erreicht – immerhin schon.

Wenn der Medienmafia sogar schon Leute wie Helmut Kohl, Henry Kissinger, Helmut Schmidt, Hans-Dietrich Genscher, Egon Bahr oder Michail Gorbatschow die Gefolgschaft verweigern und querschießen, ist das nicht so schlimm. Die „Abgetakelten“ wissen, wie weit sie gehen dürfen. Aber ein Kontrastprogramm eines abtrünnigen Alliierten und neuerdings „Feindes“ könnte zum Nachdenken anregen und fragen lassen: Wer hat nun Recht, wessen Botschaft klingt plausibler? – Nachdenken? Das ist das letzte, was deutsche Medienhuren ihrer Klientel zumuten wollen. Bisher hatten sie es leicht. Die über 50 Jahre rundum eingebimsten Ressentiments hielten jedes Nachdenken unter der Decke der Selbstverständlichkeit. Aber seitdem in der Ukraine ein Weltkrieg angerührt wird, versteht sich das Selbstverständliche (Wir sind die Guten, die da die Bösen) nicht mehr von selbst. Zu viel Marktmanipulation an Wertpapieren und Goldpreisen kratzten an der Glaubwürdigkeit. Zu viel objektiver Unsinn wurde gepredigt: ‘Wir senken die Zinsen, damit die Banken mehr Kredit geben können, wir brauchen die Inflation, damit die Sparer neben „dem klei` Häuschen unsrer Oma“ auch ihre Vorsorgerücklagen „versaufen“ ‘- und viel mehr von solchem Schwachsinn – das lässt Zweifel aufkommen. Zu laut wird Kriegsgeschrei gegen die „blutige Nachgeburt des Stalinismus“, von denen erhoben, die in Kiew bekennende Nazis sich an die Macht putschen ließen und anderen verwehren wollen, sich dagegen zu wehren. Die Kriegsgefahr verhindert, die Sache auf sich beruhen zu lassen. Und: Zu offensichtlich werden die Grundlagen einer geordneten Versorgung der Menschen hierzulande ruiniert und im Auftrag ausländischer Konkurrenz, die Exportchancen Deutschlands nach Osten und der noch(!) gute Ruf des Landes vernichtet.

„37 % der Windparks verbrannten das Geld ihrer Anleger. Die Darlehenstilgung war höher als die erwirtschafteten Mittel. Von den Windparks mit Fondsstruktur liegen sogar zwei Drittel im Defizit oder decken gerade die laufenden Kosten.“ (Näheres Alexander Wendt in: Der Grüne Blackout. Warum die Energiewende nicht funktionieren kann. ISBN-13: 978-1500603472) Und das alles trotz der von der Regierung verordneten Zwangs-Subventionierung durch die Verbraucher.

Selbst ein Peter Schmidt, Präsident des Deutscher Arbeitgeber Verbands, fand für Medien und Regierung bereits am 17.8. 2014 (unter http://www.deutscherarbeitgeberverband.de) endlich überraschend treffende und deutliche Worte. „Es muss sich nur der geringstmögliche Kenntnisstand mit dem größtmöglichen Fanatismus paaren. Das war bei den Protagonisten der Energiewende von Beginn an gegeben. Schon eine der bekanntesten – weil dümmsten – Parolen der Bewegung – “Die Sonne stellt keine Rechnung” – zeigt, auf welch naiv-religiösem Boden sich die Anhänger gemeinsam in Ekstase gebracht haben, um dann in kollektiver Besinnungslosigkeit über alle Grundlagen der Physik und der Betriebswirtschaft der Realität zu entschweben.“ Dem wäre nur ein „Warum?“ hinzuzufügen.

In dieser verqueren Situation entdeckte die europäische Oberbehörde, die EU-Kommission, (laut Focus und The Telegraph) eine noch viel größere Gefahr: Topflappen, Ofen-Fäustlinge und Haushaltshandschuhe müssen unbedingt sicherer werden, denn – so die Kommission: „Standard-Topflappen können offensichtlich zu schweren Verbrennungen führen – und die Menschen möchten kein Geld mehr für Produkte ausgeben, die nicht funktionieren.“ Das könnte stimmen. Aber sie sollen über 20 % mehr Geld für die nach EU Vorschriften nun zu überqualifizierenden Topflappen etc. ausgeben (oder besser, sich selbst welche nähen).

Die Nervosität der Behörden und ihrer Berufseinpeitscher ist nachvollziehbar. Ihnen schwimmen die Felle davon, den Medien ihre Klienten (soweit sie sich über Rundfunkgebühren nicht zur Abnahme der Propaganda zwangsverpflichten lassen), den Parteien ihre Wähler, den Behörden das Vertrauen. Der gesprungene Krug geht so lange zum Brunnen, bis er vollends bricht. Wie lange noch?

Die Schweiz ist das einzige Land auf der Welt, in der die Bevölkerung aktiv die Politik und die Gesetze mitbestimmen kann. Dazu gibt es die Instrumente des Referendum und der Initiative. Mit einem Referendum können die Wähler ein neues Gesetz verhindern. Mit der Initiative ein neues Gesetz in Kraft setzen. Heute konnten die Wahlberechtigten der Schweiz über drei Initiativen abstimmen. Erstens: Die Initiative der Vereinigung Umwelt und Bevölkerung (Ecopop) verlangt, dass die Zuwanderung auf 0,2 Prozent der ständigen Wohnbevölkerung beschränkt wird. Das sind rund 16’000 Personen, etwa ein Fünftel der heutigen Zuwanderung. Zweitens: Die Initiative “Rettet unser Schweizer Gold” verlangt, dass die Nationalbank mindestens 20 Prozent ihrer Aktiven in Gold halten muss. Das Gold der Nationalbank müsste in der Schweiz gelagert werden und dürfte nicht verkauft werden. Drittens: Die Initiative “Schluss mit den Steuerprivilegien für Millionäre” verlangt die Abschaffung des Systems der Pauschalbesteuerung für reiche Ausländer, die dadurch erheblich weniger Steuern zahlen als Einheimische.

Nach dem die Stimmlokale um 12:00 Uhr geschlossen haben zeigen die ersten Resultate, die Schweizer haben dreimal NEIN gesagt. Die Forderung aller drei Initiativen wurden abgelehnt. Die Initiatoren der Ecopop und der Goldinitiative sind sogar brutal abgestraft worden, mit bis zu 74 Prozent und 78 Prozent jeweils NEIN. Von wegen fremde Vögte!!!

Das heisst für mich, die Mehrheit der Schweizer ist leider so blöd und will weiter vom Ausland überrannt und fremdbestimmt werden. Die Chance ist vertan worden, den Landesverrätern in der Regierung und im Establishment die rote Karte zu zeigen. Die Schweizer sind einerseits den Angstmachern auf den Leim gegangen, andererseits haben die Initiatoren aber auch werbemässig grosse Fehler begangen. Es wurde nicht klar hervorgehoben, es geht um Fremdbestimmung und sich mit einem Ja davon befreien zu können.

Warum fremdbestimmt? Weil durch die ungezügelte Einwanderung das Verhältnis zwischen Schweizern und Ausländern sich immer mehr nachteilig verändert. Die Schweiz ist jetzt schon das Land mit dem höchsten Ausländeranteil in Europa von über 24 Prozent!!! Alleine in den letzten Jahren sind fast 1 Million neue zugewandert. Vor 100 Jahren lebten 3,3 Millionen Menschen in der Schweiz, heute sind es über 8 Millionen. Dadurch wird die Infrastruktur und die Landschaft übermässig strapaziert. Es führt auch zu ganz frechen Auseinandersetzungen, wie zum Beispiel, die “fremde Fötzel” beschweren sich über den “Lärm” der Kirchenglocken, oder über die Kuhglocken, oder über das Geiselchlöpfen, Clausjagen und andere uralte Schweizer Traditionen.

Warum fremdbestimmt? Weil mit der Kursfixierung des Schweizer Franken an den Euro durch die Nationalbank, die Zins- und Währungspolitik der Schweiz durch die EZB in Frankfurt kontrolliert wird. Durch die Annahme der Goldinitiative wäre die SNB gezwungen worden wieder Schweizer Interessen zu verfolgen statt den Euro zu retten. Sie könnte nicht mehr wie jetzt unbegrenzt Euros kaufen und Fremdwährungen in Höhe von 502 Milliarden Franken anhäufen, die ein grosses Risiko darstellen. Ausserdem wäre durch die Repatriierung der im Ausland gelagerten Goldreserven die Schweiz weniger erpressbar und hätte mehr Handlungsspielraum.

Warum fremdbestimmt? Weil es unerträglich ist, dass reiche Ausländer spezielle Steuerprivilegien geniessen, die Schweizer nicht erhalten. Sie zahlen nicht Steuern nach Einkommen und Vermögen, sondern nach Lebensaufwand. So hat Ingvar Kamprad, der Ikea-Gründer, als er in der Waadtländer Gemeinde Epalinges wohnte, durch die Pauschalbesteuerung jährlich nur 45‘000 Franken an Gemeindesteuern, 65’000 Franken an den Krantonsteuern und 55’000 an Bundessteuern gezahlt, bei einem Vermögen von 42 Milliarden Franken. Ein Schweizer mit einem 2000-fachen geringeren Vermögen müsste das gleiche zahlen.

Das Schweizer Wahlvolk hat sich durch die praktisch geschlossene Kampagne der Angstmacherei und Lügerei der TV- und Zeitunsmedien, politischen Parteien, Nationalbank und Unternehmensverbände einschüchtern lassen und dreimal Nein gestimmt. Gratuliere. Damit haben sie Tür und Tor für eine Migrationsflut eröffnet und auch für einen weiteren Ausverkauf der Souveränität und Selbstbestimmung.

Nach so einem Resultat kann man nur noch sagen, “ich gebs auf und ihr bekommt was ihr verdient!

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Verstoßt den Bösen aus eurer Mitte!

On November 30, 2014, in Pauke, by admin

Ein Gastkommentar

Liebe Leserin, lieber Leser,

Image635529659378011333der Zugezogene wundert sich, Alteingesessene zucken mit den Achseln: Kein Tag vergeht in der Bundeshauptstadt, ohne dass der Polizeibericht verkündet, es sei eine unruhige Nacht gewesen. Am Alexanderplatz gab es Messerstechereien, in Neukölln randalierten Großfamilien, im Görlit­zer Park in Kreuzberg wurde gedealt. Jüngst griffen türkische Barbetreiber zur Selbstjustiz und stachen auf afrikanische Drogenhändler ein, deren Kollegen daraufhin die betreffende Bar verwüsteten.

Die Bürgermeisterin ist überfordert

Eine Tageszeitung schreibt: Im Görlitzer Park werde „zu jeder Tageszeit der Besucher auf jedem seiner Schritte von jungen Männern angespro­chen, die Drogen zu verkaufen haben. Ungerührt stehen sie der Präsenz von Ordnungshütern ge­genüber. Sie verlassen nicht einmal die Wege, wenn Polizeibeamte vorüberlaufen! Das Landes­kriminalamt gab bekannt, dass von den im Jahr 2013 insgesamt 333 ermittelten Dealern – tatsäch­lich dürften weit mehr dort ihr Unwesen treiben – 60 % aus Gambia, Guinea-Bissau, Guinea oder Mali und lediglich 4% aus Deutschland stammen. Die grüne Bezirksbürgermeisterin zeigt sich über­fordert. Mobile Flutlichter sollen die dunklen Stel­len minimieren.

Ein Staat, der nicht schützt, löst sich auf

Der Drogenhandel trägt derzeit ein afrikanisches Gesicht. Es sind die traurigen Nebenfolgen globa­lisierter Armut und Flüchtlingsströme, die in Ber­lin zu besichtigen sind. Vor allem aber zeigt die Zunahme an Rauschgift- und Einbruchsdelikten: Die Zivilgesellschaft braucht einen wehrhaften

Staat, und ohne Bürgersinn kann keine Bürger­schaft gedeihen. Eine Stadtpolitik, die rechtsfreie Räume toleriert, versündigt sich an ihrem Man­dat. Ein Staat – und sei es ein Stadtstaat -, der sei­nen Bürgern nur eine relative, lokal begrenzte Si­cherheit garantieren kann, löst sich auf. Ihm kann man eben prinzipiell nicht trauen.

Eine harte Lektion für die Apologeten der Laxheit

Die Zahlen für Mord, Totschlag, Raub und räu­berische Erpressung sind im letzten Jahr gesun­ken. Hinter der zunehmenden Ohnmacht gegen­über sehr vielen anderen Delikten verbirgt sich indes ein typischer Zug der Zeit: Ordnungsflüch­tigkeit, Scheu vor dem Tabu, Ablehnung alles In­stitutionellen. Eine Gesellschaft, die ihren Na­men verdient, muss um einen kleinen, aber stabi­len Kern unbezweifelbarer Grundsätze gruppiert sein. Woher nehmen, wenn jedes Nein für ver­dächtig und alle Grenze als unbarmherzig gilt? Eine harte Lektion steht den Apologeten der Lax­heit bevor: Wer Tätern Verständnis entgegen­bringt, verhöhnt die Opfer.

Was die Bibel lehrt

„Verstoßt ihr den Bösen aus eurer Mitte!”, heißt es im 1. Korintherbrief 5,13. Wer diese Anweisung von der christlichen auf die städtische Gemeinde überträgt und auf jeden Übeltäter, unbeschadet der Person und des Herkommens, der weiß, wo alle Toleranz wieder enden muss. Genau dort, wo das Zusammenleben auf dem Spiel steht.

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Image635529634069923793Deutsches Leid und Verbrechen an Deutschen im und nach Ende des Zweiten Weltkriegs sind in Deutschland ein heißes Eisen. Politisch korrekt darf man sie nur „im Kontext“ thematisieren, also als zwangsläufige Folge des NS-Unrechts, den deutschen Angriff auf Polen und die während des Polen-und Russlandfeldzuges dort in deutschem Namen begangenen Ver­brechen.
Dem Direktor der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung (SFVV), Manfred Kittel, wird nun vorgeworfen, gegen diese politisch korrekten Verhaltensregeln verstoßen zu haben, was er mit seinem Kopf, sprich seinem Direktorenposten bezahlen soll. Konkret wird ihm vorgehalten, die griechische Ausstellung „Twice a Stranger“ nach Deutschland geholt zu haben. Bei einer griechischen Ausstellung ist das Risiko zwar relativ gering, dass die Vertreibung der Deutschen überrepräsentiert ist, doch fehlt den Kritikern, die nicht zuletzt im wissenschaftlichen Beraterkreis der SFVV sitzen, bei der Thematisierung der Vertreibung der Deutschen die „Kontextuierung“, sprich die Darstellung des Verbrechens als Reaktion auf das in deutschem Namen begangene NS-­Un­recht. Griechen sind mit der politischen Korrektheit in der Bundesrepublik halt nicht so vertraut.
Es geht den Kritikern jedoch nicht nur um die Ausstellung. Sie fordern vielmehr eine noch stärkere Relativierung der Verbrechen an den Deutschen. So moniert das Mitglied des Wissenschaftlichen Beraterkreises Matthias Stickler, dass die Stiftungsdirektion die Vertreibung der Deutschen zu dem und nicht nur zu einem Schwerpunkt der Arbeit der SFVV machen wolle, obwohl der Stiftungsrat als zuständiges Beschlussgremium bereits vor Längerem diese Scherpunktsetzung einstimmig beschlossen hat.

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Deutschland prüft eine zumindest indirekte Militär-Hilfe für die ukrainische Armee. Das Land braucht Dieselmotoren für seine Streitkräfte, die in Deutschland bestellt werden sollen. Die Nato bereitet über Litauen Waffenlieferungen für Kiew vor. Das westliche Bündnis rechnet mit einem Krieg zwischen Russland und der Ukraine.

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker verspricht den Europäern 1,3 Millionen neue Jobs. Dazu will er ein milliardenschweres Investitions-Programm in Gang bringen. Als Hafter tritt die Europäische Investitionsbank auf. Sollte das Programm scheitern, werden erneut die Steuerzahler zur Kasse gebeten.

Mitten in der Euro-Krise haben es sich einige Politiker in Europa offenbar durchaus behaglich mit Steuergeldern eingerichtet: Recherchen der Deutschen Wirtschafts Nachrichten zeigen, dass der ehemalige portugiesische Premier José Sócrates nicht nur korrupt gewesen sein dürfte. Er dürfte aus Steuergesetzen, die er auf den Weg gebracht hatte, auch persönlich profitiert haben. Nun sitzt er im Gefängnis. Seine Karriere zeigt, wie die politischen Eliten mit der EU ein System geschaffen haben, von dem sie selbst profitieren.

Donald Tusk wird am Montag der Nachfolger von EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy. Zum Amtsantritt hat er zusätzliche sieben Mitarbeiter für sein Büro benannt. Insgesamt hat Tusk 14 Berater und will noch zwei weitere rekrutieren. Alle neuen Positionen sind von den europäischen Steuerzahlern zu finanzieren. Wer die Posten genehmigt hat, ist unklar.

Die Niederlande und die Rebellen im Osten der Ukraine haben sich darauf geeinigt, die letzten Wrackteile von MH17 zu entsorgen. Warum die für eine Aufklärung wichtigen Wrackteile nun einfach in den Müll geworfen werden, ist völlig unverständlich.

TTIP: EU-Vertreter kanzeln Freihandels-Kritiker ab

On November 29, 2014, in Endzeit, by admin

Die EU nimmt die öffentliche Anhörung im Internet zum Freihandelsabkommen TTIP nicht ernst: Von 150.000 Stellungnahmen seien 95 Prozent von einer kleinen Gruppe von TTIP-Gegnern gekommen. Die EU wittert eine Verschwörung von TTIP-Gegnern.

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