Pseudo-Gutmensch Landesbischof Ralf Meister

In den gelenkten BRD-Medien ist davon selbstverständlich kaum etwas zu sehen, aber im Jahr 2014 findet die wohl größte Christenverfolgung aller Zeiten statt. 100 Millionen Christen weltweit sollen aktuell verfolgt und diskriminiert werden. Jahr für Jahr werden um die 150.000 Christen ermordet, weil sie Christen sind. Fast immer sind Moslems die Mörder, die den Islam […]

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Briten waren bereit, Leiche von Heß mit Waffengewalt zu sichern

Image635424182182150289Die britische Regierung war vor 30 Jahren bereit zu einer bewaffneten Konfrontation mit der Sowjetunion – wegen der Leiche von Rudolf Heß, des letzten Insassen des alliierten Militärgefängnisses Berlin-Spandau.

Das berichtet die britische Zeitung „Daily Mail“ unter Berufung auf ein Geheimdokument des britischen Außenministeriums aus dem Jahre 1981. Eigentlich war zwischen den Alliierten, die sich im monatlichen Turnus in der Bewachung ablösten, vereinbart, Heß nach seinem Tod einzuäschern und anonym zu bestatten.

Dem Papier zufolge war die äußerst willensstarke und durchsetzungsfähige Premierministerin Margaret Thatcher jedoch fest entschlossen, die sterblichen Überreste des ehemaligen Hitler-Stellvertreters dessen Familie zu übergeben. Seitens ihrer US-amerikanischen und französischen Alliierten erwarteten die Briten offenbar, dass diese das akzeptieren würden. Von sowjetischer Seite rechneten sie dagegen mit Widerstand und sogar dem Versuch, die Leiche „verschwinden“ zu lassen, weshalb sie für diesen Fall Vorkehrungen trafen. Sollten die Sowjets versuchen, den Abtransport der Leiche zu verhindern, würden sie, so der Plan, „von einer kleinen Streitmacht in die Schranken gewiesen werden“. Für den umgekehrten Fall, dass sie versuchen sollten, den Körper aus dem Gefängnis zu schaffen, sollten sie ebenfalls „durch britische Truppen daran gehindert“ werden.Das Außenministerium war zwar wegen einer durchaus wahrscheinlichen Eskalation besorgt, zeigte sich aber überzeugt, dass das britische Militär das sowjetische letztlich „im Griff haben“ würde.

Heß starb 1987 im Alter von 93 Jahren unter bis heute nicht schlüssig geklärten Umständen. Seine letzte Ruhestätte fand er im Grab seiner Eltern in Wunsiedel, ohne dass es zu Auseinandersetzungen zwischen den Alliierten kam. Quelle: PAZ

Wir zeigen hier aus aktuellem Anlaß die N-TV-Dokumentation “Geheimakte Heß” in der Langfassung:

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Jürgen Todenhöfer hat bei “Anne Will” am Mittwochabend in deutlichen Worten gesagt, was er vom Krieg gegen Bevölkerung in Gaza hält. “Israel hat das Recht, sich gegen die Raketen der Hamas zu verteidigen. Israel hat nicht das Recht, sich in einer Bombardierungsorgie zu verteidigen. Und das was ich gesehen habe, war eine Bombardierungsorgie. Es war so unverhältnismässig, dass ich sage: Es war ein Kriegsverbrechen.

Es gibt ein Selbstverteidigungsrecht der Palästinenser gegen den ständigen Landraub. Und in Gaza haben die Menschen ein Recht, sich dagegen zu wehren, dass sie wie in einem Getto leben. Sie dürfen sich nicht durch Billigraketen wehren, die Zivilisten treffen. Ich habe einen Traum: Dass die 1,8 Millionen Menschen in einer friedlichen Demo nach Erez marschieren, ohne Waffen, nur mit Transparenten, und dass sie nur einen Ruf haben: Freiheit,” so Todenhöfer.

Mittlerweile ist die Anzahl Toten in Gaza auf 1’360 gestiegen und über 7’600 Menschen sind verletzt. Israelische Bomben und Granaten trafen einen belebten Markt am Mittwoch, nur Stunden nach dem Geschosse eine Schule der UNO trafen, die voll mit Flüchtlingen war. Dabei wurden 17 Menschen getötet und 90 verletzt. Die UNO sagt, sie muss sich um über 200’000 Flüchtlinge kümmern, die aus der sogenannten Pufferzone flüchten mussten, Wohngebiete die durch israelische Angriffe völlig zerstört wurden.

Netanjahu hat am Donnerstag verkündet, der Krieg gegen Gaza wird bis zum Ende geführt, was immer das bedeutet. Sicher mehr Zerstörung, Blutvergiessen und Tote. Die israelische Armee hat neu 16’000 Reservisten aufgerufen, zusätzlich zu den 86’000 Soldaten die bereits seit drei Wochen gegen die Bevölkerung in Gaza einen verbrecherischen Krieg führen. Was sind das nur für feigen Schweine, als drittgrösste Armee der Welt auf wehrlose Zivilisten zu schiessen.

Was die meisten im Westen nicht verstehen, das zionistische Regime will die Lebensgrundlage so unerträglich machen, so viel Zerstörung, Tod und Leid über die Menschen in Gaza bringen, damit die Palästinenser endlich verschwinden und irgendwo ins Exil gehen. Es soll die zweite Nakba ausgelöst werden, damit sie ganz abhauen. Die erste 1946 war der Beginn der Katastrophe, wobei die aus dem Ausland eingewanderten Zionisten die Palästinenser zu Millionen aus ihrer angestammten Heimat mit Terror und Massaker vertrieben haben.

Die Gründung des Staates Israel nur für Juden beruht auf ein Verbrechen und grosses Unrecht, auf die Vertreibung der Palästinenser mit einer ethnischen Säuberung, um Platz für die jüdischen Einwanderer zu schaffen. Den Palästinensern wurde das Land geraubt, ihnen ihre Heimat weggenommen und sie wurden in einem kleinen Getto eingesperrt, wo sie seit 70 Jahren rechtlos dahinvegetieren. Sie erleben das gleiche Schicksal wie die nordamerikanischen Indianer, denen man auch das ganze Land gestohlen und sie in Reservate einpfercht hat.

In beiden Fällen ist das purer Rassismus und Völkermord!!!

Die folgenden Bilder zeigen was gegen Gaza abläuft:

Die Liste der Kinder die ermordet wurden

Israelische Gaffer schauen zu wie der Völkermord in Gaza abläuft

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Im folgenden Video sieht man wie Abulanzen an einem Ort ankommen wo ein Angriff stattgefunden hat, um die Toten und Verletzten zu bergen. Reporter kommen auch hin. Dann explodieren Granaten und es gibt noch mehr Opfer unter den Helfern und den Presseleuten:

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Von Linken ins Koma geprügelt

On July 31, 2014, in Pauke, by admin

Image635424077978540183Nürnberg – Im Nürnberger Hauptbahnhof wurde ein 41-Jähriger Mann türkischer Herkunft von zwei 20- und 33-jährigen Linksextremisten ins Koma geprügelt, weil er eine Reichskriegsflagge geschwenkt hat. Dabei soll er „rechtsradikale Parolen“ gegrölt haben, so örtliche Medien. Um welche Worte es sich dabei konkret handelte, wurde nicht erwähnt. Die Reichskriegsflagge ist ein Relikt der Kaiserzeit und nicht verboten.     Quelle: PAZ

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Tanken bald völlig unbezahlbar

Die von den US-Amerikanern durchgesetzten Sanktionen gegen Rußland, denen sich die europäischen Vasallen anzuschließen haben, treffen jeden – nur nicht die Amerikaner. Und das ist wohl Sinn der Sache, egal wie, Rußland soll destabilisiert und von Europa getrennt werden. Dafür wurde von den Amis die Ukraine-Krise entfacht. Die Sanktionen würden zum Beispiel die finanzielle Lage […]

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Moslemische Totschlaeger in Berlin

Immer wieder wird von den Pseudo-Gutmenschen versucht, den ethnischen Hintergrund von Kriminellen zu verheimlichen, damit die Zusammenhänge zwischen Kriminalität und Masseneinwanderung nicht allzu offenbar werden. Oftmals läßt sich das jedoch nicht verhindern, wie erst kürzlich, als auf Grund der Fülle der Delikte zugegeben werden mußte, daß zum Beispiel die explodierenden Zahlen bei den Wohnungseinbrüchen auf […]

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Kritik an den engen Verbindungen von Journalisten der sogenannten Qualitätsmedien zu transatlantischen Lobbyverbänden ist in Deutschland verboten. Das darf man nicht aufzeigen, auch nicht in einer Satiresendung. Da versteht die Elite keinen Spass. Das Darstellen eines engen Netzwerk von Medienschaffende mit Rüstungslobbyisten und Kriegshetzern wird gerichtlich zensiert. Man könnte ja auf den Gedanken kommen, es gibt keine unabhängige Presse in Deutschland. Die NATO-Versteher haben zugeschlagen.

Was ist passiert? Am 29. April kritisierten die Kabarettisten Max Uthoff und Claus von Wagner in der ZDF-Sendung “Die Anstalt” die Verbindungen deutscher Journalisten zu transatlantischen Lobbyverbänden. Darunter auch die Zeit-Journalisten Josef Joffe und Jochen Bittner. Diese haben dann eine Einstweilige Verfügung gegen die Sendung erwirkt und das ZDF hat das Video aus ihrer Mediathek gelöscht. Zensur pur würde ich sagen.

Dabei steht in Artikel 5 des Grundgesetz zum Thema “Garantie der Meinungs- und Informationsfreiheit”:

Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äussern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Zensur findet eben doch statt, denn wer wichtige Informationen über wie die deutschen Medien mit den Vertretern der amerikanischen Aussen- und Kriegspolitik eng verbunden sind gerichtlich verbietet, unterdrückt die Meinungs- und Informationsfreiheit. Das ein Gericht sich für so etwas hergibt und die garantierten Rechte des Grundgesetz nicht verteidigt ist zusätzlich ein Skandal.

Die beiden Satiriker hatten in einer Grafik dargestellt, Jochen Bittner sei Mitglied im German Marshall Fund (GMF) der Vereinigten Staaten und habe ausserdem an einer Rede des Bundespräsidenten Gauck zur Münchener Sicherheitskonferenz mitgeschrieben. Bittner wiederum hat diese Rede von Gauck, wo er mehr Auslandseinsätze der Bundeswehr verlangte, positiv in einem Artikel der Zeit bewertet. Das heisst, Bittner hat die Rede dessen Mitautor er ist als Journalist kommentiert, ohne den Lesern seine Verbindungen und den daraus entstehenden Interessenkonflikt aufzuzeigen.

Ich sag ja schon lange, Deutschland heisst für mich Täuschland, denn alles was von der Politik und den Medien dargestellt wird ist eine riesige Täuschung, eine totale Verarschung und ein Lügengebilde. Es wird dem deutschen Michel so etwas von einseitiger Propaganda in den Kopf eingetrichtert, es ist ein Graus. Und die Schafe meinen doch tatsächlich, wenn sie so Qualitätsmedien lesen wie den Spiegel, die Zeit, die Welt, die FAZ und die Süddeutsche, sind sie umfassend und ausgewogen informiert. Ich lach mit schief.

Über die deutschen Medien kann man generell nur sagen, sie sind Propagandaorgane der „Deutschen Einheitspartei“, der Partei die nur die Interessen der Elite, Banken, Konzerne, EU und USA vertritt. Sie sitzen alle im selben Boot und liegen zusammen im Bett miteinander, mauscheln unter der Decke wie sie die Meinung des deutschen Volkes in die gewünschte Richtung manipulieren können.

Es gibt nur einen Unterschied zwischen der Presse im Kommunismus und im Kapitalismus. Beide Systeme nutzen die Medien dazu, die Menschen zu belügen und zu steuern. Der Unterschied ist aber, die Leser der kommunistischen Blätter wussten sie werden belogen und haben deshalb kritisch die Nachrichten konsumiert. Haben hinterfragt, warum erzählen sie uns das? Die Leser im Kapitalismus anderseits glauben doch tatsächlich, was die Medien erzählen ist die Wahrheit und sie nehmen deshalb alles als bare Münze auf.

Was ist demnach schlimmer? Medien die Lügen aber man weiss das sie lügen, oder Medien die lügen aber man glaubt sie sagen die Wahrheit? Wer wird mehr verarscht und hinters Licht geführt? Ich meine ganz eindeutig, die Konsumenten der Westpresse.

Ich würde sogar so weit gehen, die Medien in der DDR und in der Sowjetunion haben zwischen den Lügen mehr Wahrheiten erzählt als die sogenannten freien Medien, die wirtschaftlich von der Werbung abhängig sind, also von Konzernen, die deshalb Gefälligkeits- journalismus betreiben, nur Public Relations, Propaganda, Tittitainment und Desinformation verbreiten. Für mich hat der Abschnitt mit den Horoskopen mehr Wahrheitsgehalt als der Rest der meisten Zeitungen.

Die Satiresendung “Die Anstalt” hat das aufgezeigt, aber das darf man nicht sagen, wie wir jetzt sehen. Sie haben sogar den eigenen Saustall kritisiert, in dem Max Uthoff und Claus von Wagner andeuteten, Claus Kleber, der Moderator des Heute-Journals und Leiter der ZDF-Nachrichtenredaktion, ist auch Kuratoriumsmitglied des deutsch-amerikanischen Elitenetzwerks Atlantik-Brücke sowie der US-amerikanischen Denkfabrik Aspen-Institut.

Aufmerksame Beobachter wissen schon lange, Kleber ist ein Vertreter der amerikanischen Aussen- und Kriegspolitik und kein unabhängiger Journalist. Beim Heute-Journal handelt es sich um keine Nachrichten- sendung, sondern um die Präsentation der Verlautbarungen des US-Aussenministeriums und des Pentagon, verpackt als Nachrichten. Das krasseste Beispiel dieser Propagandashow sehen wir aktuell, wie völlig verlogen und einseitig über die Ukraine und über Gaza berichtet wird.

Was sich der Spiegel mit seiner aktuellen Titelseite geleistet hat, “Stoppt Putin jetzt” ist doch kein Journalismus, sondern die reinste Volksverhetzung, die dem Nazi-Schmierblatt “Der Stürmer” von Julius Streicher sehr nahe kommt. Wenn man schon die Justiz bemühen will, dann müsste man die Redaktion des Spiegel wegen Verletzung von Artikel 80 Strafgesetzbuch anzeigen. Dort steht:

Wer einen Angriffskrieg (Artikel 26 Abs. 1 des Grundgesetzes), an dem die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sein soll, vorbereitet und dadurch die Gefahr eines Krieges für die Bundesrepublik Deutschland herbeiführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.

Genau das machen der Spiegel und die meisten anderen deutschen Drecksmedien, sie betreiben Kriegshetze gegen Russland, schaffen ein riesiges Feindbild, stellen Präsident Putin als gigantisches Monster hin, als neuen Stalin und Hitler. Es kann nur einen Grund dafür geben, sie wollen einen Krieg damit herbeireden, die Bevölkerung in ihrer Einstellung darauf vorbereiten, deutsche Soldaten sollen wieder an die Ostfront. Damit sind sie voll auf Linie mit dem verbrecherischen US-Regime.

Was können wir gegen diese kriegshetzerischen Medien tun? Wir müssen sie komplett boykottieren und ignorieren. Wer noch ein Abo hat, sofort kündigen. Auch ihre Online-Augabe darf man nicht mehr anklicken, die Sender nicht mehr einschalten. Nur wenn man sie im Geldbeutel trifft, wenn ihnen die Leser und Zuschauer abhanden kommen, dann tut es ihnen richtig weh. Diese arroganten Schmierfinken ohne Berufehre müssen ihren Job verlieren. Auf der anderen Seite sollte man die unabhängigen Medien unterstützen, auch finanziell, damit sie noch mehr gute Arbeit leisten können.

Hier die komplette zensierte Sendung “Die Anstalt”. Ab Minute 36 kommt der umstrittene Teil:

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Wut der Bürger wächst

On July 30, 2014, in Pauke, by admin

Sorge über zunehmenden Protest gegen Asylheime

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Laut der Organisation „Pro Asyl“ und der Amadeu-Antonio- Stiftung hat die Zahl von Aktionen gegen „Flüchtlinge“ im ersten Halbjahr 2014 erheblich zugenommen.

So habe man 155 gegen Asylbewerber gerichtete Demonstrationen gezählt. Dazu seien 34 Anschläge auf „Flüchtlings“- Unterkünfte gekommen. „Dies zeigt, dass Gewalt und Hetze gegen Flüchtlinge in Deutschland an der Tagesordnung sind“, meinte Timo Reinfrank, Geschäftsführer der linksgerichteten (linksextremen! Anm. Paukenschlag) Amadeu-Antonio-Stiftung.

Das Bundeskriminalamt erfasste 2013 58 gegen mutmaßliche Flüchtlinge gerichtete Straftaten, darunter Propagandadelikte oder Beleidigungen. Obwohl die amtlichen Zahlen eine eher geringe Dramatik zeigen, beziehen beide Vereine massiv Stellung gegen Bürger, die sich dagegen wehren, die Folgen der Asyl- und Zuwanderungspolitik in ihrer Nachbarschaft zu erdulden. Gegen den Bürgerprotest wird staatlicherseits immer vehementer vorgegangen. „Pro Asyl“ verweist auf die staatlich subventionierte „Mobile Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus“ in Berlin (MBR). In deren Broschüren spielen die Vokabeln „rechts“ und „rechtsextrem“ eine zentrale Rolle, wobei die Autoren offenbar vollkommen willkürlich bestimmen, wer welcher Geisteshaltung zuzurechnen ist und wer nicht.

Für den Umgang mit den Bürgerversammlungen, die oftmals im Vorfeld von Einquartierungen von „Flüchtlingen“ stattfinden, empfiehlt die MBR, „rechtsextreme Positionen“ aus dem Diskurs auszuschließen. Weiter heißt es in der Broschüre: „Parteien von der NPD über Pro Deutschland bis zur Alternative für Deutschland instrumentalisieren die gestiegenen Asylzahlen für ihre Zwecke und verbreiten rassistische Polemik.“

Von diesen Äußerungen bis zu gewalttätigen Übergriffen und der Beschädigung von Wahlwerbemitteln von Aktivisten und „Unterstützern“ ist es den jüngsten Erfahrungen zufolge nur noch ein kleiner Schritt. So mussten Bewohner von Potsdam- West bei einer „Informationsveranstaltung“ für eine „Flüchtlingseinquartierung“ in ihren Wohnvierteln erleben, wie ein linkes Rollkommando aus dem alternativen Milieu kritische und besorgte Fragen von Anwohnern allein durch ihr bedrohliches Auftreten unterdrückten. Die Potsdamer Lokalpresse lobte die Veranstaltung später als ein Zeichen von „gelungener Willkommenskultur“. Quelle: PAZ

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Politik hat kapituliert

On July 30, 2014, in Pauke, by admin

Chef der Bundespolizei kritisiert Tatenlosigkeit bei illegaler Einwanderung

Migrant

Die Bundesregierung sieht zu, wie Italien das Schengen-Abkommen unterläuft und Asylbewerber deutsches Recht brechen.

In für einen Spitzenbeamten ungewöhnlicher Schärfe und Offenheit hat der Präsident der Bundespolizei, Dieter Romann, die Bundesregierung wegen ihrer Tatenlosigkeit hinsichtlich der sprunghaft ansteigenden illegalen Einwanderung nach Deutschland attackiert.

In einem Interview nennt Romann alarmierende Fakten: Schon 2013 habe die Bundesrepublik mehr Asylbewerber aufgenommen als jedes andere Land der Welt, doppelt so viele wie die weitaus größeren USA. Die italienische Marine nehme die Menschen vor der afrikanischen Küste auf und bringe sie nach Italien. Ein Großteil ziehe von dort nach Deutschland weiter, weil die Standards bei Versorgung und Unterbringung hier attraktiver seien. Allein per Zug seien so bereits in den ersten fünf Monaten dieses Jahres 150 Prozent mehr „Flüchtlinge“ nach Deutschland gelangt als im Vorjahreszeitraum, und die Hauptreisezeit komme erst noch, warnt Romann. Italien werde erlaubt, die mit dem Scheng en-Akommen verbundenen Verpflichtungen zu ignorieren, und zwar „sanktionslos“, wie er betont. Laut Abkommen dürfen Asylbewerber, die in ein EU-Land gelangen, nicht einfach an ein anderes weitergereicht werden, wie Italien dies betreibt.

Was der Bundespolizei-Chef kritisiert, stellt ein ebenso maßloses wie folgenschweres Versagen der deutschen Politik dar, gestützt und verantwortet von allen Bundestagsparteien. Gesetze werden ignoriert und einer vordergründigen Moral geopfert. Politisch verfolgt und damit asylberechtigt ist nur ein Bruchteil der Zuwanderer. Die Masse der übrigen bleibt dennoch, bricht teilweise, wie in Berlin, ungeniert deutsche Gesetze und wird dafür auch noch privilegiert behandelt: Während jeder heimische Falschparker schon nach ein paar Minuten für das rechtswidrige Besetzen von Straßenraum zur Rechenschaft gezogen wird, belohnt die Politik „Flüchtlinge“, welche eine Schule anderthalb Jahre lang besetzt halten, damit, dass sie sie zu Verhandlungspartnern adelt.

Doch nicht allein das Rechtsempfinden und der Rechtsstaat an sich werden auf diese Weise untergraben. Deutschland importiert mit den Zuwanderern selbstverständlich auch die Konflikte aus deren Heimatländern, wie massive Ausschreitungen unter „Flüchtlingen“ bereits dutzendfach belegen. Zudem zieht der Erfahrung nach jeder aufgenommene Ankömmling weitere nach, die sich vom erfolgreichen Durchkommen ihres Nachbarn zur Nachahmung verlockt sehen.

Die Deutschen müssen hilflos mit ansehen, wie sie mit einem sozialen und kulturellen Problem, das sich vor ihren Augen auftürmt, allein gelassen werden. Der Politik fehlt der Mut und in weiten Teilen sogar der Wille, sich der Herausforderung zu stellen. Sie kapituliert, und die Bürger tragen die Folgen.

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Hans Püschel: MH17 von ukrainischen Jagdflugzeugen abgeschossen!

Es ist wohl DIE Sensation und DAS Debakel aller Anti-Rußland-Politik: Die Bilder von den Wrackteilen der abgeschossenen malaysischen Passagiermaschine zeigen eindeutige Einschuß- und Austrittslöcher im Cockpit-Bereich.
Einschußlöcher an der Außenhaut

Diese Entdeckung machte Peter Haisenko allein nach der Analyse der im Internet kursierenden Aufnahmen. Interessanterweise sind die wichtigsten Bilder seit kurzem plötzlich bei Google-Images nicht mehr abrufbar. Aber Haisenko hat sie auf seiner Seite präsent und sie sind sogar für den Laien überzeugend, durchschlagend sozusagen.
Ukrainische Jagdflieger waren nachweislich in der Nähe.

Und allein deren Bordkanonen und Munition vom Kaliber 30 mm können die gezeigten Schußspuren plausibel erklären. Es müßten sogar zwei Jäger gewesen sein, weil sowohl Ein- als auch Austrittslöcher auf derselben Kanzelseite zu sehen sind. Und es wirft die Frage auf, warum schießen ukrainische Jagdflugzeuge SU 25 auf ein friedliches Verkehrsflugzeug? Aus Washington sind inzwischen Bemerkungen zu hören, daß es sich um einen „möglicherweise tragischen Irrtum/Unfall“ handeln könnte. Einen Irrtum? Bei einem Verkehrsflugzeug? Allerdings war der russische Präsident Putin zur selben Zeit in der Nähe unterwegs.
Einschusslöcher an der Außenhaut Hans Püschel: MH17 von ukrainischen Jagdflugzeugen abgeschossen!

Wollte die Ukraine Präsident Putin töten, in Obamas Auftrag?

Die farbliche Gestaltung, welche die russische Trikolore nachahmt, war bei beiden Flugzeugen ähnlich. Sitzen in Washington die Auftraggeber? Denn dies entspricht ja ihrer üblichen Verfahrensweise der gezielten Ausschaltung von wichtigen Feinden. Das hätte ja auch einen ordentlichen und guten Kriegsgrund geben können, wie die Vergangeheit zeigt.
Sind wir am „Sajarewo des Jahres 2014″ vorbeigeschrammt?

Denn wegen ein paar hundert Zivilisten wird kein Krieg gemacht. Wegen ermordeter Staatsführer schon. Und die Art hat auch gute slawische Tradition: Nicht nur in Sarajewo, sondern auch über der Ostsee wurden im August 1939 schon deutsche Lufthansamaschinen von polnischer Flak beschossen. Wer Krieg will, sorgt auch für den Auslöser. Die vergangenen Male war England jeweils der Auftraggeber und heute aktuell direkt die USA? Denn es ist unwahrscheinlich, daß solche weitreichenden Entscheidungen von den Kiewer Vasallen getroffen würden.
Dafür sind sie alle eine Nummer zu klein und nur – wie gerade geschehn – beliebig auswechselbare Bauern auf dem geopolitischen Schachbrett.
Sind die Drohungen vom großen Krieg als Lösung der Wirtschaftskrise doch real?

„Gardez” oder Schach dem König? Putin weiß nun, wie der Hase aus Washington läuft. Er hat das kleine Quäntchen Glück gehabt, was einem Kennedy, Sikorski oder Barschel eben fehlte. Die kleinen, normalen Zivilisten zählen ja nicht, wie auch schon 1980 die 81 Italiener, die in einer Italia-Maschine saßen, die derjenigen Gaddafis ähnelte, und deshalb von Nato-Maschinen ins Mittelmeer versenkt wurde. Wird jetzt Putin seine Rächer losschicken?

Quelle: Hans Püschel

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